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		<title>etwas Neues ausprobieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hellfireclub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Habt ihr schon einen Namen für den Club?“ Ben richtet sich auf, atmet durch und antwortet seinem Freund: „Noch nicht, ein paar Ideen ja… ich will mich noch nicht festlegen…“&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/etwas-neues-ausprobieren/">etwas Neues ausprobieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Habt ihr schon einen Namen für den Club?“<br />
Ben richtet sich auf, atmet durch und antwortet seinem Freund: „Noch nicht, ein paar Ideen ja… ich will mich noch nicht festlegen…“<br />
Sein Kumpel nickt, wischt sich den Schweiß von der Stirn und geht seiner Aufgabe weiter nach.<br />
Eine halbe Stunde vergeht, in der niemand ein Wort verliert.<br />
Dann unterbricht Ben das Schweigen mit der Frage: „Feierabend?“<br />
Ralf nickt, zieht sich die Handschuhe aus und legt sie auf einem Vorsprung ab. Sein Weg ist zielgerichtet zur Kühlbox, die neuste Anschaffung von Ben.<br />
Mit zwei kühlen Dosen in der Hand dreht sich Ralf zu seinem Freund und der wohlverdiente Feierabend ist eingeläutet.<br />
Die Männer lassen den anstrengenden Tag auf der Baustelle ausklingen und verplaudern sich. Erst spät nachts kommt Ben nach Hause.<br />
Seine Freundin schläft bereits, denn Ann muss am nächsten Tag früh raus. Die Beiden haben zwar geplant, den Swingerclub gemeinsam in Vollzeit zu betreiben, doch die Umbauarbeiten dauern weiter an, da wollte Ann nicht weiter tatenlos herumsitzen und hat sich kurzerhand wieder eine Stelle in ihrem ehemaligen Job gesucht. Glücklicherweise wurde sie nach anfänglichen Schwierigkeiten auch fündig. Am liebsten wäre sie wieder bei ihrem Job eingestiegen, den sie für die Weltreise aufgab, doch dort gab es zahlreiche strukturelle Änderungen, das ihr selbst Fiona davon abriet, sich dort wieder zu bewerben.<br />
Nun klingelt der Wecker wieder früh am Morgen und es kehrt eine gewisse Struktur zurück. Etwas das Ann zu Beginn der Reise kaum vermisst hat, im Laufe der Zeit aber zu einem Problem wurde. Nichts Weltbewegendes, doch ihr fiel es zunehmend schwerer am Morgen aufzustehen und sich für Unternehmungen zu motivieren.<br />
Daher tut ihr dieser wiedergewonnene, strukturierte Alltag in diesem Kontext sehr gut.<br />
Ben hingegen ist beinahe jede freie Minute auf der Baustelle und blüht dort so richtig auf.<br />
Innen ist bereits der gröbste Schutt beseitigt und die ersten Termine, bei denen er sich von Firmen helfen lässt, stehen ebenfalls.<br />
Mit den zunehmenden Temperaturen kann allmählich auch der Außenbereich in Angriff genommen werden. So zumindest sein aktueller Plan, jetzt heißt es aber leise sein und Ann nicht wecken, wenn er sich zu ihr ins Bett schleicht.<br />
Sie wird nur leicht wach, murrt kurz und dreht sich zu ihm, dann atmet sie wieder tief und schläft weiter.<br />
Ben hingegen liegt noch ein paar Minuten wach und lässt seine Gedanken kreisen, ehe auch ihm die Augen zufallen.</p>
<p>Am nächsten Morgen wird er gegen 9 Uhr wach und ist im ersten Moment verwirrt, weil der Platz neben ihm leer ist. Dann fällt ihm wieder ein, dass seine Freundin nun ja wieder regelmäßig außer Haus ist und er sinkt beruhigt zurück ins Kissen.<br />
Nachdem er noch einmal eingedöst ist, rafft er sich endgültig auf und wandert zuerst in die Küche zur Kaffeemaschine.<br />
Während diese aufheizt, wirft er einen Blick aufs Handy.<br />
Eine Nachricht von seiner Freundin:<br />
&gt;Hübsch, wenn man schon so früh am Morgen deine wunderschöne Morgenlatte bewundern darf. Du weißt gar nicht, wie viel Überwindung mich das gekostet hat… dich nicht zu wecken …&lt;<br />
Er schmunzelt, nimmt eine Tasse aus dem Schrank und lässt sich einen Kaffee ein, bevor er auf die Nachricht antwortet:<br />
&gt;Schade, dafür hätte ich gerne auf meinen Schlaf verzichtet. Jetzt muss ich also bis am Abend warten? Mit Pech sogar noch länger, wenn ich wieder bis spät nachts auf der Baustelle bin?&lt;<br />
Ben schickt die Nachricht ganz ohne Hintergedanken ab, greift zur Tasse und geht zur Couch.<br />
Während er durch Insta scrollt und seinen Kaffee schlürft, überrascht ihn eine weitere Nachricht.<br />
&gt;Hier, zum in Stimmung kommen.&lt; und eine Bilddatei folgt.<br />
Sein Mundwinkel geht hoch und er blickt auf die nackten Brüste seiner Freundin.<br />
Die Abdrücke ihres BHs zeichnen sich noch auf ihrer Haut ab. Mit einer Hand hat sie das Bild gemacht, mit der anderen Shirt und BH hochgehalten. Im Hintergrund eine geflieste Wand, die auf Bürotoiletten hindeuten.<br />
&gt;Womit habe ich denn diesen wunderschönen Tease verdient? Solltest du nicht fleißig arbeiten, statt Nudes von der Bürotoilette zu verteilen?&lt; neckt er sie ein wenig.<br />
Sie geht nicht darauf ein und antwortet: &gt;Also? Schon wieder hart?&lt;<br />
Ben grinst und schreibt zurück: &gt;Ja, schon. Schwierig, da nicht auf wilde Gedanken zu kommen… und jetzt soll ich auf dich warten? Du fieses Ding!&lt;<br />
&gt;Ach, ich und fies? Tja, dann musst du dir wohl wo anders Erleichterung verschaffen lassen, wenn dein harter Schwanz schon die Hose sprengen will… Fiona hat bestimmt Zeit in ihrer Mittagspause. Hatten darüber ja schon mal gesprochen, sie fände das auch heiß… und, nun… also …. Wie soll ich sagen …. Wenn ich davon ein paar Bilder und Videos sehen darf, vergeht mein langer Tag im Büro auch etwas schneller.&lt;<br />
Ihre Nachricht bringt Ben ins Grübeln.<br />
&gt;Heißer Gedanke. Das macht meinen Schwanz nicht gerade weniger hart …&lt;<br />
&gt;Tja, dann musst du dich jetzt wohl oder übel darum bemühen, dass dir Fiona dabei hilft. Ich freu mich auf das Ergebnis, bin auch etwas nervös und aufgeregt, werde jetzt aber wieder den Fokus auf die Arbeit richten. Hab dich lieb.&lt;<br />
Ben erwidert ihren letzten Satz und lehnt sich zurück. Er ist überrascht, aber auch neugierig auf die Umsetzung dieses Gedanken.<br />
Nachdem er seinen Kaffee ausgetrunken hat, wagt er den Schritt und schreibt Fiona.<br />
Er schildert kurz die Sachlage, fügt die Gedanken von Ann hinzu und schickt die Nachricht ab.<br />
Es dauert nicht lange, da vibriert sein Handy.<br />
&gt;Klingt spannend. Ja, Ann und ich haben darüber schon oft fantasiert. Ich fand das immer schon heiß, damals wenn sie irgendwas mit Ralf gemacht hat und sie umgekehrt ja auch. Jetzt mir dir als Partner ist da auch die perfekte Ebene von Vertrauen vorhanden… Jetzt ist nur die Frage: Wann und wo?&lt; schreibt ihm Fiona zurück.<br />
Ben lächelt bei den liebevollen Worten und antwortet: &gt;Wann machst du Mittag? Ich hol dich ab.&lt;<br />
Ihre Antwort folgt prompt: &gt;Ui, ein Blowjob Date in der Mittagspause. Genau das richtige für so eine Schlampe wie mich…. Gut, so in 2 Stunden?&lt;<br />
Er lacht und bestätigt die Uhrzeit.<br />
Dann hüpft er von der Couch auf, räumt seine Tasse in die Spülmaschine und füllt sich eine Trinkflasche mit Wasser auf.<br />
„Mal abwarten wie viel ich runterbekomme in zwei Stunden, aber besser als gar nichts wird es auf jeden Fall… man will schließlich keinen schlechten Nachgeschmack hinterlassen … oder so irgendwie ging doch dieses Sprichwort.“ scherzt er laut mit sich selbst.</p>
<p>Nachdem er in Klamotten geschlüpft ist und sich frisch gemacht hat, geht der Blick wieder auf die Uhr. Noch 1h30min bis er Fiona abholt. Genug Zeit für einen Abstecher in den Baumarkt.<br />
„Ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten … das sollte sich ausgehen.“ grübelt er und greift zur Trinkflasche.<br />
Mit dieser im Schlepptau macht sich Ben auf den Weg.<br />
Nachdem er alles gekauft, sich dabei mehrmals über Fehler im Bestand und Dinge, die nicht am erwarteten Ort lagen, geärgert hat und nun endlich alles im Kofferraum verstaut ist, sitzt er im Wagen und greift zu seinem Handy.<br />
&gt;Kurzes Update: Ich sitze bereits im Auto, war gerade noch Werkzeug kaufen und warte jetzt, bis ich zu meiner Verabredung fahre. Wasserflasche ist natürlich am Start. Man will ja keine schlechte Bewertung für die Geschmacksnote.&lt; schickt er seiner Freundin.<br />
Ann liest die Nachricht und muss sich zusammenreißen, nicht laut loszulachen im Büro.<br />
&gt;Du bist ein Depp, aber darum Liebe ich dich. Schön brav trinken, damit es nicht unangenehm wird. Machst du ganz toll. Pünktlich sein ist auch noch so ein Ding, das ist wichtig. Ja?&lt;<br />
Er grinst und kontert: &gt;Natürlich, ich werde versuchen, pünktlich zu sein. Man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen. So, jetzt aber genug mit den Späßen. Ich fahre mal los.&lt;</p>
<p>Ben startet den Wagen und fährt zu Fionas Arbeitsstelle.<br />
Diese wartet bereits auf ihn an der Bushaltestelle vorm Gebäude.<br />
Er biegt in die Haltebucht ein und sie springt zu ihm ins Auto.<br />
„Hallöchen.“ grüßt sie ihn erfreut.<br />
Während er die Begrüßung erwidert, drückt er den Blinker runter und verlässt die Bushaltestelle.<br />
Sie wirkt leicht nervös und fummelt mit den Händen am Stoff ihrer Hose herum.<br />
„Und, das war heute ne spontane Idee?“<br />
Ben nickt: „Genau. Ann kam damit vorhin an und hat es vorgeschlagen. Da konnte ich dann auch gar nicht Nein sagen.“<br />
„Verständlich. Nehme ich mal als Kompliment. Danke.“ grinst sie.<br />
Fiona fügt hinterher: „und wohin jetzt? Zu uns? Zu euch? Oder irgendwo auf nem Parkplatz im Auto?“<br />
„Letzteres würde dein Kopfkino am meisten befriedigen?“ hakt er nach.<br />
Sie wird rot und stammelt zurück: „Also … naja … es hätte schon … ähm… nun… seinen Reiz…“<br />
Ihre Verlegenheit lässt ihn Schmunzeln.<br />
„Dann suchen wir uns einen Parkplatz…“ meint er mit leicht belustigtem Unterton.<br />
Er spürt ihre Blicke auf sich und fügt nach einer kurzen Pause hinterher: „Nur wenn du möchtest.“<br />
Fiona atmet tief ein und antwortet: „Also, Reiz ja … und sicher auch was für die Fantasie, aber mir wäre dann doch lieber, wenn wir irgendwo im Privaten sind.“<br />
Ben nickt und schlägt bei sich zu Hause vor, woraufhin Fiona zustimmt.</p>
<p>Ein paar Minuten später sperrt Ben seine Haustür auf und lässt Fiona den Vortritt.<br />
Sie geht vor und fragt: „Wohnzimmer oder hoch zu eurem Bett?“<br />
Er zieht die Tür zu und räuspert sich: „Ich dachte da an etwas mehr … nun .. wie soll ich sagen …“<br />
während er nach den richtigen Worten sucht, geht er auf Fiona zu.<br />
Seine Hand im Nacken lässt Fiona aufschrecken.<br />
„ich würde es etwas gröber angehen?“ grinst er ihr ins Gesicht und krallt sich leicht in ihren Haaransatz am Hinterkopf.<br />
Sie kippt mit dem Kopf leicht zurück, grinst vorfreudig und meint: „Oh, liebend gerne. Eine harte Hand die führt, das kann nie Schaden. Aber sag mal … also … nun, wegen nem Kondom?“<br />
Ben nickt: „Natürlich.“<br />
„Nein, ich meinte, ob wir wirklich eines brauchen oder ob du schon Zeit hattest für nen Test, mit der Baustelle und so… also … seid ihr wieder zurück seid ist ja viel passiert…“ stammelt Fiona.<br />
Er lässt von ihren Haaren ab und antwortet: „Ja, wir haben uns bereits durchchecken lassen. Ist jetzt noch relativ frisch das Ergebnis, ich kanns dir gerne zeigen. Moment…“<br />
Sie winkt ab: „Ne, musst du nicht. Dafür kennen wir uns schon lange genug, ich vertraue dir.“<br />
Ben steckt sein Handy wieder in die Hosentasche und sieht zu ihr hoch.<br />
Fiona lächelt: „Dann, also …. Machst du weiter, wo du aufgehört hast?“ grinst sie und bewegt die Augen kurz in Richtung seiner Hand.<br />
Er grinst, packt sie wieder an den Haaren und entlockt ihr ein lautes Seufzen.<br />
„Da kam wieder deine dominante Seite durch… nicht jetzt. Nicht hier. Jetzt bist du voll und ganz am anderen Ende unterwegs. Verstanden?“ haucht er ihr ins Gesicht.<br />
Sie nickt leicht und wird mit einem Ruck zur Vorwärtsbewegung gezwungen.<br />
Ben geht mit ihr in die Küche.<br />
Dort angekommen hält er sie weiter mit einer Hand an den Haaren fest und legt sein Handy auf die Arbeitsfläche. Er fummelt den Knopf seiner Hose auf und zieht den Reißverschluss hörbar runter.<br />
„Ich kenne ja dein neugieriges Hirn, daher zur Info: Küche, weil hier der Boden gefliest ist und sich da eine mögliche Sauerei besser wegwischen lässt. Nicht in unserem Bett, weil es nicht abgesprochen ist mit Ann und ich möchte nichts überstürzen. Eventuell, wenn sie daran gefallen findet, darfst du bei den nächsten Malen dann im gemütlichen Bett knien, wenn du meinen harten Schwanz im Mund hast.“ erklärt er ruhig, aber bestimmt.<br />
Fiona schließt die Augen, genießt seine Stimme und nimmt deutlich den Zug an ihrer Kopfhaut wahr.<br />
„Auf die Knie.“<br />
Ruhige Worte, die direkt Wirkung zeigen.<br />
Nicht nur, dass Fiona umgehend der Aufforderung nachkommt, sie wird auch knallrot im Gesicht, als sie zu ihm hochblickt.<br />
Er steht dicht vor ihr und fordert: „Leg die Hände brav auf die Schenkel und dann lächle ein wenig.“<br />
Ben nimmt sein Handy und filmt den ersten, kurzen Clip für seine Freundin.</p>
<p>Diese sitzt nach einem langen, anstrengenden Tag im Büro nun endlich zuhause auf der Couch und blickt vorsichtig gespannt auf die zahlreichen Nachrichten, die ihr Ben geschickt hat.<br />
Er ist noch unterwegs, wollte etwas zum Swingerclub bringen und am Weg zurück Abendessen mitnehmen, steckt aber jetzt irgendwo im Stau fest.<br />
Ann lehnt sich zurück, dreht den Ton am Handy auf und starrt auf den Bildschirm.<br />
Sie sieht auf Fiona hinab, hört Ben sagen „brav, Mund auf … gut.“<br />
Dann wird Fionas Wange getätschelt und er hält seinen Daumen gegen ihre Lippen. Sie schmunzelt und nimmt seinen Finger in den Mund, dann endet das erste Video.<br />
Ohne zu zögern, startet Ann direkt mit dem Nächsten.<br />
Dort ragt Bens Erektion ins Bild, Fiona hat ihre Finger um sie geschlungen und sein Stöhnen ist zu hören. Es folgt ein schmatzender Kuss auf seine Eichel und sie leckt einen dicken Lusttropfen von seiner Spitze.<br />
Ann reibt die Schenkel aneinander, schmunzelt und startet das nächste Video.<br />
In diesem stöhnt Ben direkt laut auf und etwas verwackelt sieht man, wie Fiona mit etwas Hilfe durch Bens Hand am Hinterkopf, tief auf seinen Schwanz gleitet und ihn bis zum Anschlag in den Mund nimmt.<br />
Das Bild wird wieder stabiler und lautes Schmatzen ist zu hören. Fiona scheint sich an ihm festzuhalten, zieht sich immer wieder an ihn ran und entlockt Ben lautes, inniges Stöhnen. Das Video dauert rund zwei Minuten und Ann genießt jede Sekunde davon.<br />
„Oh wie heiß… die Vorstellung, wie das Treiben da vor wenigen Stunden einen Raum weiter passiert ist … Gott ja …“ murmelt sie zu sich selbst und wandert mit der Hand unter den Hosenbund.<br />
Das nächste Video beginnt wieder etwas ruhiger. Nun hat Fiona vermehrt die Hand im Einsatz und massiert Bens Schwanz mit festem Griff, während sie immer wieder zu ihm und der Kamera hochlächelt und ihm Küsse an die Eichel drückt.<br />
Anns Finger ertasten ihren nassen Schritt und sie ist selbst etwas überrascht, denkt sich dann aber nur schulterzuckend: „Ist eben geil.“<br />
Während sie die nächsten Videos ansieht, rutscht sie immer tiefer in die Couch und schwankt mit der Wahrnehmung zunehmend zwischen den Geräuschen, die Ben vorhin aufgenommen hat und ihrer steigenden Lust.<br />
Ein weiterer Clip lässt sie kurz aufhorchen. Da hört man Fiona fragen, wohin Ben abspritzen möchte und Ann muss nicht nur schmunzeln, sie stöhnt leise auf und raunt: „Na, hoffentlich in dein hübsches Gesicht oder in deinen frechen Mund… und dann brav schlucken …“<br />
Anns Gedanken schweifen immer weiter ab und sie vergisst mehrmals auf ihr Handy, während ihre Fingerkuppe immer schneller um ihren Kitzler kreist.<br />
Erst als sie merkt, wie ihr Orgasmus beinahe unausweichlich nähertritt, nimmt sie wieder ihr Handy hoch und drückt auf das letzte, noch nicht gesichtete Video.<br />
„3 Minuten pures Finale, oh jaaaa…“ freut sie sich murmelnd und schielt auf den Bildschirm.<br />
Fiona wichst schnell auf und ab, hat die Zunge gegen seine Eichel gepresst und zieht die Mundwinkel hoch. Bens lautes Stöhnen dringt aus dem Lautsprecher und Ann sieht genauer hin.<br />
Man erkennt deutlich, wie sein hartes Glied in ihrer Hand zuckt. Dann für einen kurzen Moment Stille, die durch ein lautes Aufstöhnen unterbrochen wird. Im gleichen Moment spritzt ein harter Schwall Sperma aus ihm und landet über Fionas Mund verteilt. Der Großteil landet auf ihrer Zunge, dennoch traf sie ein wenig davon auf der Oberlippe und auf der Wange.<br />
Sie richtet sich auf und umschließt seinen pochenden Schwanz mit dem Mund, während Bens inniges Stöhnen weiter aus dem Handy schallt.<br />
Zum Ende hin saugt Fiona ihm den letzten Tropfen aus dem Körper, streckt die Zunge raus und zeigt ihren, mit Sperma gefüllten Mund in die Kamera.<br />
Sie greift an ihre Wange, schiebt das Sperma an ihre Lippe und schluckt hörbar runter.<br />
Ben hält weiter mit der Kamera drauf und Ann lässt das Handy immer weiter sinken. Ihr Fokus liegt bei dem gerade Gesehenen und ihrer Hand im Schritt.<br />
Nebenbei nimmt sie die Worte von Fiona wahr, die aus ihrem Handy dringen:<br />
„Danke für die versüßte Mittagspause. Ich hoffe, du meine liebe Ann, hast damit auch deinen Spaß.“<br />
„Oh jaaaa…“ raunt Ann darauf und krümmt sich vor Lust, als sie im gleichen Moment der Orgasmus überrumpelt.<br />
Noch mit pochender Brust zieht sie ihre Hand aus der Hose und zupft das Shirt zurecht, als sie hört, wie Ben den Schlüssel ins Schloss steckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/etwas-neues-ausprobieren/">etwas Neues ausprobieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>erste Schritte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 01:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hellfireclub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund drei Wochen später steht Ben wieder früh morgens vor seinem kürzlich erworbenen Gebäude und kramt in seinem Kofferraum. Er hat seinen Kumpel Ralf zur Unterstützung mit. Dieser ist bereits&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/erste-schritte/">erste Schritte</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund drei Wochen später steht Ben wieder früh morgens vor seinem kürzlich erworbenen Gebäude und kramt in seinem Kofferraum.<br />
Er hat seinen Kumpel Ralf zur Unterstützung mit. Dieser ist bereits mit Werkzeug bewaffnet am Weg zum Eingang.<br />
Ben schnappt sich seine Arbeitshandschuhe, nimmt einen Eimer und folgt seinem Freund.<br />
In den letzten Wochen wurde einiges geschafft, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht.<br />
„Die Tür klemmt nicht mehr beim Öffnen, der gröbste Schutt ist aus dem Eingangsbereich entfernt …. Oh und eine Firma für die Fenster war auch schon hier.. da bekomme ich vermutlich nächste Woche ein Angebot … ja und jetzt?“ grübelt Ben vor sich her, nachdem er Ralf auf den aktuellen Stand gebracht hat.<br />
„Sollen wir uns mal nach unten in den Kellerbereich vorarbeiten? Da liegt auch noch jede Menge rum… und wie sieht es mit den oberen Etagen aus, sind die begehbar?“ schlägt Ralf vor.<br />
Ben nickt: „Ja, gute Idee. Lass uns mal den Keller begehbarer machen, die Treppe nach unten ist ja auch … naja, eigentlich kann man die Verkleidung an der Treppe direkt abklopfen, da ist ja ohnehin kaum noch was in Takt … und oben? Ja, klar. Stimmt, der Statiker war auch hier, es wurde alles so weit freigegeben, da fiel mir echt ein Stein vom Herzen.“<br />
„und dein Konto war bestimmt auch froh?“ scherzt Ralf.<br />
Ben lacht und bejaht, dann widmen sich die Beiden der Kellertreppe.<br />
Nach einigen Stunden Fliesen abklopfen, Eimer schleppen und unzähligem Hin- und Herlaufen, neigt sich der Tag dem Ende.<br />
Die Sonne ist bereits untergegangen und es wird kühl, da meint Ben: „Ralf, komm, lassen wir es für heute gut sein. Eine Sache noch, falls du mir da helfen könntest?“<br />
„Worum geht’s?“<br />
„Der Generator, den ich im Auto habe, der müsste hier noch rein… das Ding ist schwer.“<br />
„Gut, lass ihn uns reintragen.“<br />
Die Männer schleppen den Generator mit Müh und Not in den Eingangsbereich und ringen um Luft, nachdem das Teil endlich am gewünschten Ort steht.<br />
Eine längere Pause, dann schlägt Ben vor: „Ralf, Danke. Scheiße das Ding ist schwer. Noch Bock auf ein Bier? Ich muss mir hier echt irgendwo ne Kühlbox oder so mal hinstellen …“<br />
Sein Kumpel winkt ab: „Ne, heute nicht. Hätte schon Bock drauf aber wir gehen morgen Wandern, da will ich heute nicht zu spät ins Bett.“<br />
„Wandern?“<br />
Ralf zuckt mit den Schultern: „Ja, keine Ahnung was oder wer mich da geritten hat, als ich zustimmte.“<br />
„Ach, ich kann mir da schon jemanden vorstellen.“ lacht Ben.<br />
Er bedankt sich für die Hilfe, dann steigt jeder in sein Auto und fährt nach Hause.</p>
<p>Dort angekommen schreibt Ben seiner Freundin eine kurze Nachricht, bevor er aus dem Auto steigt.<br />
Gerade als er den Schlüssel ins Schloss steckt, vibriert seine Hosentasche.<br />
„Ah, Ann ist noch wach.“ ist sein erster Gedanke und er dreht den Schlüssel um.<br />
Die Tür springt auf und er zückt sein Handy.<br />
Ben streift seine Klamotten ab und geht nur noch in Socken und Unterhose bekleidet weiter ins Wohnzimmer.<br />
Dort liegt Ann auf dem Sofa. Der Fernseher läuft.<br />
„Hallo Schatz.“ grüßt er sie und hebt die Hand, in der er die schmutzigen Klamotten hochhält.<br />
„Sexy.“ grinst sie frech in seine Richtung und ihr Blick wandert runter auf seinen nackten Oberkörper.<br />
Ben schmunzelt und verschwindet in Richtung Bad.<br />
Die Klamotten landen vor der Waschmaschine und er steigt direkt unter die Dusche.<br />
Ein paar Minuten später, während er noch im Bad steht und sich abtrocknet, geht er den Plan für den morgigen Tag im Kopf durch: „in der Früh Waschmaschine einschalten, dann zuerst in den Baumarkt… ich muss noch mal beim Amt anrufen und … hmm… oh ganz wichtig: ich darf nicht vergessen, dass ich Stühle mitnehme für die Baustelle, nochmal nur herumstehen in Pausen, ne.. keinen Bock, man darf auch mal sitzen nach getaner Arbeit.“</p>
<p>Mit feuchten Haaren kehrt er zurück ins Wohnzimmer.<br />
Diese sieht ihn an, lächelt und meint: „Du siehst gerade verdammt gut aus…“<br />
Er bedankt sich stolz grinsend und gähnt: „Uff, es ist zwar noch nicht so spät, aber ich bin wirklich müde. Werde mich schon ins Bett legen, ja?“<br />
Ann nickt: „Klar. Schlaf gut.“<br />
Ben beugt sich vor, gibt ihr einen Gute-Nacht-Kuss und dreht sich um.<br />
„Warum muss er immer nackt schlafen …. Wie soll ich jetzt weiter meine Serie gucken, nachdem er so vor mir stand?“ kreisen ihre Gedanken.<br />
Ein paar Minuten später beißt sich Ann auf die Unterlippe, richtet sich auf und greift nach der Fernbedienung.<br />
Sie dreht den Fernseher ab und geht in Richtung Schlafzimmer.<br />
Dort liegt Ben bereits zugedeckt und gemütlich eingekuschelt. Seine Müdigkeit hätte ihn beinahe einschlafen lassen, da kniet sich Ann zwischen seine Beine.<br />
Er blinzelt auf und murrt: „Hmm? Ann?“<br />
Sie lächelt: „Entspann dich. Ich sorge nur dafür, dass mein hart arbeitender Herr gut ruhen kann.“<br />
Im nächsten Moment ist Ben bewusst, worauf seine Freundin hinauswill.<br />
Ihre Hand wandert unter die Decke und greift nach seinem Penis.<br />
Mit sanften Bewegungen knetet sie sein Glied und ein leichtes, entspanntes Ausatmen kommt ihm über die Lippen.<br />
Ann zieht die Decke über sich und verschwindet mit dem Kopf darunter.<br />
Seine halbsteife Erektion prangt vor ihrem Gesicht.<br />
Mit jedem Kneten seines Schafts schießt mehr Blut in seine Schwellkörper. Sie lächelt und dreht den Kopf leicht, spitzt die Lippen und drückt ihm einen schmatzenden Kuss auf die Unterseite seiner Eichel.<br />
Nun umgreift Ann seinen Penis fester und wichst leicht auf und ab.<br />
Seine harte Erektion gleitet zwischen ihren Fingern hin und her, da kommt ihm ein erregtes Raunen über die Lippen.<br />
Ann beugt sich vor, leckt über seine Spitze und hat den süßlichen Geschmack seiner Lust auf der Zunge.<br />
Erneut wandert sie mit dem Mund an sein Glied und drückt ihm mehrere Küsse auf die zarte Haut.<br />
Als sie mit dem letzten Kuss, auf Höhe seiner Peniswurzel, angelangt ist, leckt Ann vorsichtig an seiner Erektion empor.<br />
An seiner Spitze angelangt, umschließt sie seine Eichel mit den Lippen und lässt die Zunge kreisen.<br />
Sie stützt sich mit den Armen an seinen Schenkeln ab, bringt ihre Beine in eine angenehme Position und lässt den Kopf nieder.<br />
Bens Erektion dringt tief in ihren Mund. Die Wärme an seinem Schaft lässt ihn aufstöhnen. Sein Becken bewegt sich leicht in ihre Richtung.<br />
Ann hebt den Kopf, sein Glied kippt zur Seite. Ein gedämpftes Murren aus seiner Richtung. Sie grinst. Seine Erektion zuckt.<br />
Ihre Lippen umschließen wieder seine Eichel.<br />
Mit der Zunge leichter Druck und sie nimmt ihn tiefer in den Mund.<br />
An ihrem Limit angelangt, hebt sie den Kopf, nur um sich direkt wieder tief auf seinen Penis zu drücken.<br />
Ihre Mundwinkel zucken vor Freude, während sein Glied zwischen ihren Lippen pocht.<br />
Inniges Stöhnen dringt, gedämpft durch die Decke, in Anns Ohr und lässt sie schneller werden.<br />
Runter bis an ihr Limit. Ein kurzer Augenblick. Sie atmet über die Nase ein. Hebt den Kopf, bis ihre Lippen nur noch seine Eichel umschließen. Ausatmen, während sein Glied wieder tief in ihren Mund wandert. Dabei die Zunge fest gegen die Unterseite seiner Erektion gepresst.<br />
Jede Wiederholung einen Tick schneller als zuvor.<br />
Ben krallt sich hörbar in der Decke fest. Seine Schenkel angespannt. Das Becken drückt sich in ihre Richtung. Sein Stöhnen verstummt. Ann bewegt ihre Zunge über sein Frenulum und presst die Lippen fest um seinen Schaft. Seine Erektion zuckt unkontrolliert in ihrem Mund. Jeden Moment ist es so weit.<br />
Ben murrt erregt auf, zuckt mit dem Oberkörper und krümmt sich.<br />
Ein harter Schwall schießt Ann gegen den Gaumen. Sie wird langsamer, drückt weiterhin die Zungenspitze gegen ihn und spürt die nächsten Schwalle.<br />
Er keucht auf. Sie stimuliert ihn nun nur noch, wenn seine Erektion zuckt. Intensiviert damit seinen Höhepunkt und zieht ihn angenehm in die Länge. Erst als sich Bens Beine entspannen und sein Körper locker wird, lässt sie seine Erektion aus dem Mund gleiten.<br />
Ann kreist mit der Zunge durch sein Sperma, atmet tief durch und lächelt.<br />
Sie zieht die Decke von sich, tätschelt ihn am Bein und verschwindet aus dem Raum.<br />
Kurz darauf liegt Ben bereits mit Arm vorm Gesicht da und ist am Wegnicken.<br />
Mit frisch geputzten Zähnen kehrt sie zurück ins Schlafzimmer und kuschelt sich zu ihm unter die Decke.<br />
„Schöne Überraschung, danke.“ raunt er ihr zu und legt seinen Arm um seine Freundin.<br />
„Gerne, den hart arbeitenden Mann befriedigt ins Bett bringen…“ scherzt sie und nimmt den Geruch seines Duschgels wahr.<br />
Ben nuschelt noch „Bei dir alles gut?“ während ihm bereits die schweren Augenlider zufallen.<br />
„Mhm.“ murrt Ann, da atmet ihr Freund schon schwer.</p>
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		<title>auf der Baustelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 01:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[hellfireclub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sonnenstrahl scheint durch den Raum und fällt auf eine zerbrochene Fliese im Eingangsbereich. Aufgewirbelter Staub ist im Lichtstrahl zu erkennen. Lautes, schmerzerfülltes Stöhnen hallt durch das Gebäude. Es kommt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sonnenstrahl scheint durch den Raum und fällt auf eine zerbrochene Fliese im Eingangsbereich. Aufgewirbelter Staub ist im Lichtstrahl zu erkennen. Lautes, schmerzerfülltes Stöhnen hallt durch das Gebäude.<br />
Es kommt von Ann, die auf zerbröseltem Gemäuer kniet. Hinter ihr steht Ben mit runtergelassener Hose und Kondom über dem harten Glied. Eine Hand fest in ihren Haaren, drückt er seine Spitze gegen ihre Vulva.<br />
„Fuuuck.“ raunt Ann und spannt jegliche Muskeln in Rumpf und Beinen an.<br />
Er dringt langsam in sie ein, verharrt für einen Moment und zieht dann seine Freundin zu sich hoch an die eigene Brust.<br />
Mit beiden Armen umschlingt er sie, presst sein Gesicht an ihre Wange und haucht hervor: „Fühlt sich mein Freches Ding gut ausgefüllt?“<br />
Sie schmunzelt, schließt die Augen und legt den Kopf in seine Richtung.<br />
Ein leises „Ja, Sir.“ Ist zu vernehmen, dann stößt Ben kräftig zu.<br />
Die Steinchen, die unter ihr liegen, drücken sich immer tiefer in ihre Haut, doch der Schmerz wandert in den Hintergrund als Ben nach ihren Brüsten greift, über den weichen Stoff ihres Pullovers streift und sanft in ihre Nippel kneift.<br />
Immer wieder stößt er zu, bringt sie damit zum Zittern und drückt ihr einen liebevollen Kuss an die Wange oder den Hals.<br />
Ein leichter Schubs und sie kippt mit dem Oberkörper wieder nach vorne, fängt sich mit den Händen ab und greift in eine dicke Schicht aus Staub, abgebröckelter Farbe und Mauerwerk.<br />
Während Ann weiter vor ihm auf der Steintreppe kniet, steht er hinter seiner Sub und stößt immer schneller zu.<br />
Mit den Händen klammert sich Ben an ihrer Hüfte fest. Er senkt den Blick, sieht an sich runter und lächelt, als er seine Erektion beobachtet, die immer wieder tief in seiner Sub verschwindet.<br />
Es braucht nicht mehr viel und Ann ist an ihrem Höhepunkt. Die Schmerzen an den Beinen wandern noch weiter in den Hintergrund. Der aufgewirbelte Staub in Nase und Mund bleibt unangenehm, lässt sich aber ebenso verdrängen. Sie schließt die Augen, senkt den Kopf und presst die Lippen aneinander.<br />
Drei weitere Stöße, Bens Griff an ihrer Hüfte wird fester und sie prustet laut los.<br />
Ihr fiependes Stöhnen hallt durch den Raum und überschlägt sich.<br />
Die Schenkel zittern und ihr bleibt der Atem weg.<br />
Ben drückt sich noch einmal tief in seine Partnerin, genießt das Gefühl ihres warmen Unterleibs rund um sein Glied und raunt ebenfalls seinen Höhepunkt in das leerstehende Gebäude.<br />
Während Ann noch auf der Treppe knien bleibt und sich versucht zu sammeln, gleitet sein erschlaffender Penis aus ihr und Ben zieht das volle Kondom ab.<br />
Dieses landet kurzerhand einen Meter weiter am Boden. Das klatschende Geräusch hat Ann aufhorchen lassen, die sich nun zu ihm dreht und verwirrt fragt: „Hast du das gerade einfach auf den Boden geworfen?“<br />
Er schmunzelt und antwortet schulterzuckend: „Ja, müssen hier ja ohnehin noch durchfegen, da macht das jetzt auch nicht viel aus.“<br />
Sie schüttelt den Kopf und hievt sich vorsichtig hoch. Zahlreiche Steinchen haben sich in ihre Handballen und Knie gebohrt, die nun dicke Krater hinterlassen. Die Haut ist leicht abgeschürft und an einigen Stellen blutunterlaufen.<br />
Ann schnippt sich die Steinchen vom Körper und greift zu ihrer Handtasche, auf der ihr Slip liegt.<br />
Während sie in ihre Unterhose schlüpft, meint sie mit leiser Stimme: „Das war … heiß. So spontan … einfach gefickt… hier in unserer Baustelle.“<br />
Ben lächelt: „Ja? Sehr gut. Dann können wir jetzt zu dem Wechseln, weswegen wir eigentlich herkamen.“<br />
„Ach, gekommen sich wir doch beide schon ganz gut.“ kichert Ann, die nun ihre Hose hochzieht und den Reißverschluss schließt.<br />
Er hat seine Boxershorts und Jeans bereits geschlossen und dreht sich zur Tür.<br />
Mit den Worten „Ich hole mal den Besen aus dem Auto.“ geht er.<br />
Bei jedem Schritt knarzt das heruntergekommene Mauerwerk unter seinen Schuhsohlen.<br />
Ann schließt den Knopf an ihrer Hose, streift sich das Shirt zurecht, zupft an ihrem BH herum und klopft sich Staub vom Oberkörper.<br />
Ihr Partner kehrt mit zwei Besen zurück und drückt ihr einen davon gegen die Brust.<br />
„Ich muss jetzt mithelfen?“ meint sie gekünstelt überrascht.<br />
Er sieht sie wortlos mit hochgezogener Braue an, wartend, bis sie nach dem Besenstiel greift.<br />
„Ach komm, das war lustig!“ protestiert Ann mit breitem Grinsen.<br />
Ben schnaubt belustigt aus und nickt: „Ein wenig. So, jetzt machen wir uns an die Arbeit.“</p>
<p>Die Beiden kommen nach wenigen Minuten ins Schwitzen und der, durchs Kehren, aufgewirbelte Staub macht ihnen zu schaffen.<br />
Abwechselnd hallt das Husten der Zwei durch die Eingangshalle der kürzlich erworbenen Immobilie.<br />
„Hey, Ben!“<br />
„Ja?“ hustet er zurück.<br />
„Lass uns das Verschieben … und Masken kaufen damit wir hier nicht den ganzen Staub einatmen.“ schlägt Ann vor.<br />
Er nickt und lehnt den Besen an die Wand: „Auch wenn es mich ärgert, dass ich daran nicht gleich gedacht habe …. Und wir jetzt wieder einen Tag verlieren, aber du hast ja Recht…“<br />
„Ich habe immer Recht.“ neckt sie ihn und lehnt ebenfalls ihr Werkzeug an eine Wand.<br />
Nachdem dem Paar so nun nicht mehr viel zutun bleibt, gehen sie zurück zum Auto, trinken einen Schluck und machen sich wieder auf den Heimweg.<br />
„Ich freu mich jetzt auf eine warme Dusche und etwas zu Essen.“ atmet Ann erschöpft aus, während sie neben ihrem Freund auf der Beifahrerseite in den Sitz sinkt.<br />
Ben grinst: „Das hat dich schon erschöpft? Na, das kann ja was werden.“<br />
„Pff … du willst alles selbst machen, nicht mein Problem.“ kontert sie schnippisch und grinst kurz in seine Richtung.<br />
Mit weiteren liebevollen Zankereien verkürzen sich die Beiden den Rückweg.<br />
Zuhause angekommen gibt es die ersehnte Dusche und etwas Wundcreme für die geschundenen Stellen an Anns Körper.</p>
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		<title>ein neuer Abschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es liegen entspannte Feiertage hinter dem jungen Paar. Mit einem Cocktail in der Hand nimmt Anette gemütlich auf ihrem Liegestuhl platz und dreht sich zu ihrem Freund. „Cheers.“ Er erwidert&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegen entspannte Feiertage hinter dem jungen Paar.<br />
Mit einem Cocktail in der Hand nimmt Anette gemütlich auf ihrem Liegestuhl platz und dreht sich zu ihrem Freund.<br />
„Cheers.“<br />
Er erwidert mit einem Lächeln: „Cheers.“<br />
Die Gläser klirren und jeder nippt am Getränk, dann meint Anette: „Das war das ungewöhnlichste Weihnachten und Silvester, das ich jemals erlebt habe und gleichzeitig auch das Entspannteste, ohne diesem ganzen Zwang mit den Besuchen bei der Familie und Freunden.“<br />
Ihr Freund stimmt ihr zu: „Oh, absolut. Keine Verpflichtungen, wir konnten uns die Tage so gestalten, wie wir es für richtig hielten und es war angenehm warm. Kein Schnee, kein Gejammere, weil es kalt ist, keine komische Verwandtschaft.“<br />
Anette schmunzelt: „Stimmt, oh und der Abend an Silvester. Schade, dass da kein Swingerclub ne Party gemacht hat, aber war trotzdem schön.“<br />
„Mhm, oh da fällt mir ein, ich wollte ja noch einen Anruf machen. Moment, bin gleich wieder hier.“ fällt Ben plötzlich ein.<br />
Er stellt sein Glas ab, greift nach seinem Handy und geht aus Anettes Sichtfeld.<br />
Sie rollt mit den Augen und denkt: „Ben, du hast mir doch schon gesagt, dass du dich umsiehst für eine passende Immobilie und irgendwas von gemeinsam gefaselt, wolltest mir nur noch nicht konkret sagen, was du da suchst. Warum machst du so ein Geheimnis darum? Und wann fragst du mich, ob wir nach der Reise zusammenwohnen wollen? Er muss immer alles so spannend halten…“<br />
Während sie auf ihren Freund wartet, hat sie Zeit zum Nachdenken und empfängt Ben mit einem frechen schmunzeln auf den Lippen.<br />
„Warum grinst du so?“ fragt er verwundert.<br />
„Weißt du, was uns die Reise bisher auch gezeigt hat?“ kommt von Anette mit einem Unterton, der Ben aufhorchen lässt.<br />
„Was?“<br />
„Wir kommen ganz gut aus miteinander, wenn wir gemeinsam in einem Zimmer schlafen und dauerhaft aufeinander kleben.“ grinst Anette und nippt erneut an ihrem Cocktail.<br />
Ben nickt: „Das stimmt, so gesehen habe ich das noch gar nicht betrachtet.“<br />
„Wie? Du hast doch von ner Immobilie gesprochen die Tage… war das nicht auf ein gemeinsames Zuhause angespielt?“ stammelt Anette verwundert.<br />
Eine kurze Stille, dann räuspert sich Ben und antwortet: „Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Tut mir leid, aber ich ging ehrlich gesagt schon zu Beginn unserer Reise, als du deine Wohnung an unsere Freunde abgegeben hast, davon aus, dass du irgendwann mal, wenn wir mit unserer Reise durch sind und wieder einen fixen Ort zum Wohnen brauchen, gemeinsam in mein Haus ziehen würden.“<br />
„Oh… Oh….“ grübelt Anette verlegen und fummelt mit ihren Fingern an der Naht des Handtuchs, auf dem sie sitzt, herum.<br />
Ben meint daraufhin: „Oder gefällt dir mein Haus nicht? Wolltest du etwas anderes für uns?“<br />
„Uns?“ murmelt sie leise und hat ein kurzes Lächeln im Gesicht, dann schüttelt sie mit dem Kopf und antwortet: „Nein, im Gegenteil, ich mag dein Zuhause, aber ich dachte, also weil du da ja auch gerade jemand wohnen hast und … ich bin verwirrt.“<br />
Sie holt kurz Luft und fügt hinterher: „Also, ich bin erfreut darüber, dass du bereits vor über einem Jahr deine Zukunft mit mir geplant hast, dass das jetzt irgendwie falsch kommuniziert wurde, ist nichts, was dem Ganzen schadet oder so … ja?“<br />
Ben nickt verständnisvoll und atmet erleichtert aus: „Ich dachte für einen Moment ….“<br />
„Hey, denk sowas gar nicht! Mich wirst du nicht mehr los.“ scherzt sie und entlockt ihrem Freund ein Lächeln.<br />
„Aber, was genau, also … mich verwirrt jetzt diese Geheimniskrämerei rund um diese Immobilie. Ist das also gar nichts für dich selbst?“ möchte Anette nun wissen.<br />
Ihr Freund nickt, nippt an seinem Getränk und meint: „Also … ich hab dich jetzt ja lange genug auf die Folter gespannt, aber ich wollte das alles zuerst so klar wie möglich wissen, bevor ich mit dieser, zugegeben abstrusen Idee bei dir anklopfe und am Ende würde es dann an der Umsetzung scheitern. Da ist mir lieber, es scheitert an Desinteresse, als an der Machbarkeit.“<br />
„Ja, was denn nun genau?“ lacht Anette und wartet gespannt auf seine Antwort.<br />
Ben wird leicht rot im Gesicht und gibt sich einen Ruck: „Nun, wir sind jetzt schon in so vielen Swingerclubs gewesen und irgendwie ist das ein Teil meines und ich denke auch deines Lebens, das gehört irgendwie schon dazu, da kam mir die Idee, was wäre, wenn wir unseren eigenen Club eröffnen?“<br />
Sie starrt ihn überrascht an und meint: „Okay, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!“<br />
Er führt seinen Gedanken näher aus: „Ich dachte, das wäre ja auch ne schöne Art, sesshaft, also gemeinsam sesshaft, zu werden. Mit etwas, das uns Spaß macht, sowas wie das Hobby zum Beruf machen quasi. Mit unseren eigenen Vorlieben und alles nach unserem Geschmack, aber auch in eine eher eigenständige Richtung, mit der wir uns von dem, was es so bisher auf der Welt gibt, wovon wir nun einiges sehen durfte, abheben können. Ich hab da etwas sehr Interessantes gefunden und vorhin gerade mit einem ehemaligen Kollegen telefoniert, der mir da ein paar Infos eingeholt hat, also ich kenne jetzt nicht nur die Infos aus der Anzeige, über die ich darauf aufmerksam wurde, sondern auch noch ein paar Details zum Zustand und so, daher wäre das Gebäude jetzt noch eine Spur interessanter, als es bisher schon war. Aber …“<br />
„Aber?“ unterbricht ihn Anette fragend.<br />
„Aber, ich, ich weiß auch nicht, warum ich das jetzt so lange vor mir hergeschoben habe, ich hatte wohl irgendwie auch Angst davor, dass du darauf keinen Bock hast, und habe dich nicht nach deiner Meinung gefragt, also ähm …“ stammelt Ben hinterher.<br />
Sie lacht und grinst ihn an: „Das ich das mal erleben darf. Du, der der immer alles unter Kontrolle hat und nie in Verlegenheit gerät, stammelst mich gerade wegen diesem Thema mit hochrotem Kopf an? Herrlich!“<br />
Ben lacht ebenfalls: „Ach, Ann, jetzt zieh mich nicht damit auf. So bin ich ja eigentlich nie, sieh es als eine Ehre, dass du mich so erleben darfst, das dürfen nur wenige.“<br />
Anette grinst: „Gut, dann lasse ich dich jetzt ein paar Tage auf meine Antwort warten, damit du mal weißt, wie das so ist, wenn man auf eine Antwort wartet und zappeln muss.“<br />
Er nimmt einen Schluck vom Cocktail, stellt sein Glas ab und grinst: „So, beruhigt? Dann würde ich mich auf eine Antwort zu meiner Idee freuen.“<br />
Sie lächelt, spürt wie sich beim Blickwechsel ein leichtes Machtgefälle aufbaut und schweift für einen Moment mit den Gedanken ab.<br />
Anette schüttelt leicht den Kopf und räuspert sich: „Ja, also warum nicht? Ich dachte nie, dass ich jemals so offen mit Sex umgehe, dann habe ich mich durch Zufall bei meinem letzten Job beworben und dort dann Fiona kennen gelernt. Zuvor hatte ich noch nie eine Zunge so tief im Rachen wie ich es von ihr erleben durfte, nur um dann kurz darauf die Sub eines Paares zu sein. Ich, die sich sowas nie erträumt hätte. Bei Sexszenen in Filmen laufe ich heute noch rot an, aber davor war das ja noch schlimmer. Dann lerne ich dich dadurch kennen und bin auf Weltreise gegangen, einfach so, unbeschwert und in den Tag lebend, habe nicht nur zahlreiche Orte und Länder kennen gelernt, nein auch Menschen auf der ganzen Welt, welche die meine Vorlieben und Empfinden nachvollziehen können, und jetzt schlägst du mir vor, ich gründe einfach mit dem Mann, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte, einen eigenen Swingerclub?“<br />
Ben nickt: „Ja, so war der Plan.“<br />
„Natürlich bin ich da dabei! Ein weiteres Abenteuer, solange ich das mit dir mache, kann dabei sowieso nichts schief gehen.“ grinst sie und drückt ihm einen Kuss auf.<br />
„Oder? Da geht ja nichts schief dabei?“ fragt sie daraufhin dann doch leicht nervös.<br />
Ben antwortet: „Ein gewisses Risiko gibt es dabei natürlich immer, aber ich hab mir das schon alles durchgerechnet und überlegt, es wird uns nicht in den Ruin treiben, sollte es total floppen.“<br />
Er hat bereits sein Handy gezückt und öffnet eine Datei, möchte Anette alle Details zeigen, da meint diese: „Und wo genau willst du das machen? Du hast schon ein Gebäude dafür gefunden?“<br />
Ben nickt: „Ja genau,. also zuerst das Gebäude?“<br />
Sie nickt und setzt sich kurzerhand neben ihren Freund auf dessen Liege.<br />
Er scrollt durch Bilder, die er von seinem Bekannten bekommen hat und erklärt: „Das ist ein uraltes Herrenhaus, manche sagen auch Gutshaus dazu oder Schloss, wobei, ich finde Herrenhaus am ehesten korrekt. Genau und da, da sieht man das Gebäude von vorne, mit der langen Zufahrt, ein paar Büschen am Wegesrand, so sieht es relativ unscheinbar aus…“<br />
„Mhm, das war auch mein erster Eindruck, aber schön, die beiden Türme, das erinnert ja doch eher an ein kleines Schloss.“ grinst Anette.<br />
Ihr Freund fährt fort: „wenn man dann aber eine Übersicht, wie hier, vom gesamten Gebäude und dem Grundstück sieht..“<br />
„Wooow.“ staunt sie ungläubig.<br />
„Das sind viele Zimmer und ich finde die Vorderseite so schön, mit der hohen Terrasse. Man muss schon die Treppen seitlich hoch damit man zum Eingang gelangt. Die große Tür und dann die Türme dort, die übrigens mit Zimmern ausgestattet sind, wobei diese relativ klein sind… das hat schon was.“<br />
„Wunderschön.“ staunt Anette weiter und bekommt weitere Infos über die Immobilie.<br />
Ben holt Luft und meint: „Es ist aktuell noch sehr verwildert und steht auch schon seit einigen Jahren leer, das macht sich dann auch beim Preis bemerkbar.“<br />
„Und vermutlich auch beim Zustand?“ hakt sie ein.<br />
Er schüttelt den Kopf: „Nein, erstaunlicherweise nicht so extrem wie es der äußere Eindruck vermittelt. Da hat mir mein ehemaliger Kollege geholfen, er hat das Ding besichtigt und dem vertraue ich dabei ziemlich, der hat schon einige solcher Gebäude vermittelt. Laut ihm ist es in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Ein paar Dinge sind zu erneuern, aber das war mir vorher schon bewusst. Aber nichts, was sich nicht umsetzen lässt. Hinter dem Gebäude ist ein kleiner Teich und alles ist von Wäldern umgeben. Man ist trotzdem mit dem Auto in 15 Minuten in einer angrenzenden Kleinstadt und ganz praktisch, eine Fläche seitlich vom Gebäude, an dem man die Autos abstellen kann. So muss man nicht in der Wiese parken und hat trotzdem ausreichend Privatsphäre.“<br />
„Glaube ich, da müsste man schon über das Grundstück spazieren, damit man da zum Eingang sieht, so riesig wie das ist.“ grinst Anette verblüfft.<br />
„Der Wohnbereich zieht sich über zwei Stockwerke, also das Erdgeschoß, wobei das ein Tiefparterre ist und einem 1. Stock. Wie schon erwähnt, die beiden schmalen Türme an der Vorderseite sind ebenfalls mit Zimmern ausgestattet und, ganz edel, die seitlichen Teile des Gebäudes werden als Flügel bezeichnet.“<br />
„Also doch ein Schloss?“ lacht Anette.<br />
Ben grinst: „Naja, fast, also man legt da dann schon ein paar Kilometer zurück, wenn man etwas vom Westflügel braucht, aber es im Ostflügel verwenden möchte.“<br />
„Du spinnst ja…. und was kostet sowas?“ meint Anette kopfschüttelnd.<br />
„Das Beste hast du ja noch nicht gesehen!“ wirft Ben ein und zeigt ihr ein weiteres Bild.<br />
„Da ist der gesamte Bereich unterkellert und nutzbar.“<br />
„Oh, das sieht ja aus wie ein Kerker?“ lacht Anette verlegen.<br />
Er nickt: „Ja, das war es auch einmal, vor langer Zeit. Es gibt noch Ketten, die an den Wänden fixiert sind und sogar einen Teil von Gitterstäben, wobei die wohl nicht mehr allzu gut aussehen.“<br />
Anette läuft rot an und grinst: „Das ist ja wie im Film, aber auch irgendwie geil, was man da alles anstellen könnte.“<br />
Ben nickt: „Absolut. Ich finde das Gebäude genial, vor allem für so ein Vorhaben mit einem Swingerclub.“<br />
„Und was kostet so ein Spaß nun?“ meint Anette nervös.<br />
Er schmunzelt: „Möchtest du raten?“<br />
Sie schüttelt den Kopf: „Nein, sag!“<br />
„Es ist schon im sechststelligen Bereich, aber es ist noch eine 1 vorne.“<br />
„Puuh, ich dachte das wäre jetzt ein kranker Preis, aber das schreckt mich nicht einmal, wenn du sagst, der Zustand ist noch in Ordnung, dann sind auch die Kosten, die anfallen für die Sanierung, nicht all zu riesig.“ murmelt Anette.<br />
„Genau, ein bisschen was ist selbst zu machen und so… also …. soll ich das Ding kaufen?“ grinst Ben nervös.<br />
Anette denkt kurz nach, nickt und meint: „Wollen wir uns spontan einen Flug nach Hause heraussuchen und uns das Ding mal in echt ansehen? Ich hab da irgendwie ein ungutes Gefühl, nur so über Bilder ohne, dass man mal im Gebäude gestanden hat.“<br />
Ben nickt: „Du hast recht, das macht tatsächlich Sinn, damit beenden wir unsere Reise?“<br />
„Wir machen nur einen Abstecher in die Heimat, eine kurze Pause sozusagen, wobei… wenn wir niemandem etwas davon sagen, ist es ja gar keine Rückkehr.“ scherzt Anette.</p>
<p>Zwei Tage später sitzen die Beiden in einem Flieger. Es geht in die Heimat. Nach stundenlangem Sitzen und Nichtstun kommen die Zwei erschöpft, aber glücklich am Flughafen an.<br />
Es ist bereits spät nachts und kaum etwas los im Eingangsbereich des Flughafens. Ben winkt ein Taxi herbei und die Beiden steuern ein nahegelegenes Hotel an.<br />
Anette fällt samt Kleidung ins Bett und murmelt müde: „Ich geh morgen duschen.“<br />
Ben dreht sich zu ihr und lächelt, als er seine Freundin am Bett liegen sieht, die noch ihre Klamotten am Körper trägt und bereits die Augen geschlossen hat.<br />
Nach wenigen Stunden sind die Beiden auch schon wieder wach. Zwar nicht ausgeschlafen, denn der Jetlag macht sich bemerkbar, aber soweit ausgeruht damit es für den Tag reicht.<br />
Draußen geht bereits die Sonne auf und Ben murrt ein „Guten Morgen“ in Anettes Richtung.<br />
Diese rafft sich auf und grinst: „Verdammt, wir sehen uns jetzt dann gleich dieses Schloss an. Das ist noch so weit in der Zukunft gefühlt und doch irgendwie gleich Realität.“<br />
Nachdem die Beiden unter die Dusche gehüpft und in frische Klamotten geschlüpft sind, geht es noch vor dem Frühstück auf direktem Weg zu einem nahegelegenen Autoverleih und von dort dann direkt zur Immobilie, wegen der die Beiden hier sind.<br />
Eine etwas längere Fahrt, dann biegt Ben endlich auf die Einfahrt ein und rollt langsam den Schotterweg hoch.<br />
Anette pfeift vor Staunen, als sie den ersten Blick auf das Gebäude erhascht.<br />
Hinter den Baumspitzen alter, großer Buchen, blitzen zwei Turmspitzen hervor. Die Auffahrt nimmt eine Kurve und der Weg schwingt sich wieder in Richtung des Gebäudes hoch. Erst jetzt wird die Sicht nicht mehr von Bäumen verdeckt und das gesamte Schloss wird sichtbar.<br />
„Wunderschön.“ murmelt Anette, die mit ihrer Nase an der Fensterscheibe klebt.<br />
Der Wagen bleibt stehen und der Motor verstummt.<br />
Bens Stimme reißt sie aus den Gedanken: „Komm, wir sehen uns das mal aus der Nähe an.“<br />
Noch immer vom Anblick überwältigt, greift Anette runter zum Gurt und löst sich aus dem Sitz.<br />
Ein paar der Fenster im unteren Stockwerk sind mit Brettern verbarrikadiert. An einigen Stellen platzt Farbe und Mauerwerk herab. Ein wild in jede Richtung wuchernder Busch, der direkt neben dem Eingangsbereich steht, verdeckt den halben Weg.<br />
Die Kieselsteine knacken unter den Schritten der Beiden, da greift Anette nach seiner Hand, dreht sich zu ihm und lächelt: „Das macht mir Angst, aber ich spüre auch eine Vorfreude.“<br />
„Da geht es mir genau gleich.“ lächelt Ben leicht verlegen.<br />
Der Eingangsbereich ist von einem breiten Balkon überdacht. Dieser Vorsprung wird durch Säulen gestützt, die Torbögen ähneln. Eine hohe, zweiteilige Tür dient als Eingang. An einem der beiden Flügel ist ein Warnschild „Betreten verboten!“ angebracht. Auf der anderen Seite sind Schmierereien auf das dunkle Holz gemalt.<br />
„Wollen wir mal sehen, ob wir reinkommen.“ meint Ben entschlossen und drückt gegen einen der Flügel.<br />
Nichts passiert. Er versucht er erneut. Diesmal mit mehr Körpereinsatz und unter lautem Knarzen öffnet sich die Tür einen Spalt breit.<br />
Etwas außer Atmen dreht Ben sich zu seiner Freundin: „Hilf mir mal bitte. Die Tür klemmt.“<br />
Mit vereinter Kraft schaffen es die Beiden und die Tür steht so weit offen, das man hindurchschlürfen kann.<br />
Die Handytaschenlampen im Anschlag, drängen sich die Zwei durch den Türspalt.<br />
Im Inneren liegt nicht nur eine dicke Staubschicht, sondern auch ein Teil der heruntergekommenen Decke.<br />
„Pass bitte auf wo du hintrittst.“<br />
Anette nickt: „Ja, hier liegt ja jede Menge Bauschutt herum.“<br />
„Leider, das erklärt aber den Preis … dürfte viel zu machen sein…mehr als gedacht.“ grübelt Ben, der sein Handylicht über die Wände gleiten lässt und den Raum mustert.<br />
„Wollen wir versuchen, rauf auf den Balkon zu kommen?“ fragt er seine Freundin.<br />
„Oh gerne, aber nur wenn es geht.“<br />
Es dauert ein paar Minuten, doch dann stehen die Beiden auf dem Balkon über dem Eingangsbereich.<br />
Hinter ihnen ragen die beiden Türme in die Höhe, vor ihnen zahlreiche Buchen, die den Blick auf die Landstraße, von der die Beiden gekommen sind, verdecken.<br />
„Es ist so ruhig hier oben, so idyllisch und irgendwie verzaubert. Ich liebe diese Aussicht jetzt schon. Schau wie weit man da in die Ferne blicken kann.“ freut sich Anette.<br />
Er grinst: „Also kaufe ich das Ding ohnehin?“<br />
Anette schmunzelt: „Du bist hier der Fachmann. Ist die Immobilie das Geld wert?“<br />
Ben zuckt mit der Schulter: „Wert? Auf keinen Fall. Habe ich Bock auf so ein Projekt? Schon ja, auch wenn mir so manches, was ich dadrinnen gesehen habe, jetzt schon Kopfschmerzen bereitet. Kaufe ich es trotzdem?“<br />
Sie nickt: „Ja, wenn du schon so anfängst, dann kaufst du das Schloss ganz bestimmt.“<br />
Er lacht: „Bin ich für dich schon so ein offenes Buch?“<br />
Ihre Hand wandert kurz in seinen Schritt und sie sieht ihn mit durchdringendem Blick an: „Oh, dafür kenne ich dich schon viel zu gut.“<br />
Nur um im nächsten Moment peinlich berührt zurückzuweichen und schmunzelnd hinzufügend: „Dann gründen wir einen Swinger-Club?“<br />
Ben nickt begeistert: „Ja, lass uns dieses wahnsinnige Vorhaben in die Tat umsetzen. Wir haben eine Weltreise hinter uns, was soll uns schon aufhalten?“<br />
Während Anette noch die Aussicht genießt, telefoniert Ben mit einem Kollegen und lässt alles für den Kauf vorbereiten.<br />
Anschließend geht es wieder zurück zum Auto und die lange Einfahrt hinunter.<br />
„Die ganzen Möglichkeiten …. Was man da drinnen alles anstellen kann. Räume zu diversen Themen, große Tanzflächen, viele verwinkelte Ecken und Rückzugsmöglichkeiten…. Hat das Ding nen Kerker?“ scherzt sie.<br />
Ben lenkt den Wagen wieder auf die Landstraße und beschleunigt.<br />
„Ja, hatte ich dir doch gezeigt auf den Bildern, das muss die Treppe, die verbarrikadiert war, sein. Wieso?“<br />
„Oh.“ kichert Anette: „das bedeutet, man kann freche Subbies in den Kerker sperren.“<br />
Er grinst: „Mir gefällt, wie du denkst!“</p>
<p>Der nächste Tag startete für die Beiden erneut vor dem Sonnenaufgang. Die Reise steckt ihnen noch in den Knochen, der Jetlag und die Gedanken an das anstehende Projekt hielt Anette und ihren Freund ebenfalls wach.<br />
„Frühstück?“<br />
„Ne.“ meint Ann und fügt hinzu: „Lass uns direkt los. Wir können unterwegs etwas essen.“<br />
Die Beiden packen ihre Sachen zusammen und sind wenige Minuten später bereits im Auto und machen sich auf den Weg zu Bens alter Wohnung.<br />
„Letzte Nacht in einem Hotel… dann endlich wieder im eigenen Bett.“ freut sich Ben und schmunzelt.<br />
Da meint seine Freundin plötzlich: „Deine Schwester weiß von unserer Rückkehr?“<br />
Er nickt: „Ja, sie ist schon seit einigen Tagen wieder aus der Wohnung raus, hat einen neuen Job in einer anderen Stadt.“<br />
„Das wolltest du mir wann genau sagen?“ neckt sie ihn.<br />
Ben grinst: „Upsi, das ging wohl bei den ganzen anderen Dingen etwas unter. Mal abwarten, in welchem Zustand sie mir meine Wohnung hinterlassen hat. War ja früher schon immer ein Chaos mit ihr.“<br />
„Ach?“ meint Anette verwirrt.<br />
Erneut grinst Ben und antwortet: „Nur ein Scherz. Ich vergesse immer, dass du manches nicht nachvollziehen kannst, wenn ich abwertend oder dergleichen über meine Schwester scherze.“<br />
„Tja, ich war eben direkt gut genug. Meine Eltern waren mit dem ersten Kind zufrieden.“ kontert sie und muss lachen.<br />
Ben schüttelt leicht mit dem Kopf und schnaubt teils belustigt, teils angesäuert aus, lässt den Satz aber unkommentiert stehen.<br />
Nach einer längeren Fahrt kommt das Paar endlich am Ziel an. Zwischendurch hielt sie ein langer Stau auf der Autobahn auf, der sich kaum umfahren ließ, doch jetzt blicken die Beiden auf die Eingangstüre, die sie vor mehr als einem Jahr zuletzt hinter sich zugezogen hatten.<br />
„Oh, ich habe Fiona noch gar nichts von unserer Rückkehr gesagt!“ fällt Ann plötzlich ein.<br />
Sie greift nach ihrem Handy, da unterbricht Ben mit den Worten: „Was hältst du davon, wenn wir uns heute zum Abendessen mit den Beiden verabreden? Wir haben uns ja bestimmt vieles zu erzählen.“<br />
Ann nickt: „Oh ja, sehr guter Vorschlag. Ich ruf direkt an.“<br />
Nachdem sie sich mit den Beiden für den Abend verabredet hat, beginnt sie laut zu gähnen und hält sich die Hand vor den Mund.<br />
„Huch, jetzt werde ich müde. Ich will mich noch eben hinlegen, bevor ich dann nachher beim Tisch einschlafe. Zuerst aber noch schnell duschen, langsam müffle ich mich echt an.“ erklärt sie ihrem Freund und lässt ihr Gepäck unbeachtet im Flur stehen.<br />
„Gut, dann bringe ich mal den Mietwagen zurück. Wir sehen uns dann später.“ antwortet Ben.<br />
Er drückt ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn und verschwindet.<br />
Ann kämpft sich die Treppen hoch, duscht sich kurz ab und muss dann feststellen, es ist keine Bettwäsche auf dem Bettzeug.<br />
„Ne, keinen Bock ….“ murrt sie frustriert und übermüdet, torkelt schläfrig wieder nach unten und sinkt aufs Sofa.<br />
Dort angekommen ist sie nach wenigen Atemzügen eingeschlafen und bekommt Bens Rückkehr nicht mit.<br />
Dieser deckt seine Freundin leise zu, nimmt das Gepäck mit nach oben und stopft die erste Ladung Wäsche in die Maschine. Anschließend hüpft auch er unter die Dusche und überlegt ebenfalls ob ein Nickerchen nicht verkehrt wäre, entscheidet sich dann aber mit dem Gedanken „Ne, dann bekomme ich in der Nacht auch wieder kaum ein Auge zu. Ich beiße da jetzt durch, wird schon nicht so lange werden heute…“ dagegen.<br />
Stattdessen macht sich Ben noch einmal auf und besorgt ein paar Lebensmittel, damit er und seine Freundin zumindest am nächsten Tag etwas zum Frühstücken zuhause haben.<br />
Als er wieder zurück ist und die Lebensmittel verstaut sind, wird es bereits Zeit fürs Fertigmachen.<br />
Ann wird sanft geweckt, möchte am liebsten noch weiterschlafen, hievt sich dann aber dennoch auf und murrt: „Boah, das war ein Fehler …“<br />
Sie braucht ein paar Minuten für sich, bis ihr Körper und Geist wach werden.<br />
Kurz durch die Haare gekämmt, Deo unter die Arme und in legere Klamotten geschlüpft, dann sitzt sie bei ihrem Freund im Auto und es geht zur geplanten Verabredung.</p>
<p>Einige Stunden später, tief in der Nacht, kehren die Beiden heim und Ben schließt die Tür hinter sich ab.<br />
„Das war ein schöner Abend und so viel zu erzählen. Jetzt freue ich mich aber aufs Bett, bin todmüde.“ merkt er an.<br />
Seine Freundin strahlt übers gesamte Gesicht: „Das war wunderschön. Mensch habe ich die Beiden vermisst! Ich freue mich schon darauf, wieder regelmäßig mit Fiona etwas unternehmen zu können. Das wird toll. Oh, da fällt mir ein, wir haben so viel über das vergangene Jahr und die Reise geplaudert, dass wir ihnen noch gar nichts vom nächsten Projekt erzählt haben.“<br />
Er zuckt mit der Schulter: „Ist doch nicht schlimm, hast du morgen schon einen Grund dich direkt wieder bei ihr zu melden.“<br />
Am Weg nach oben streifen sich die Beiden bereits die Klamotten ab, da stellt Ann fest: „Verdammt, wir müssen noch das Bett beziehen …“<br />
Ben fällt ihr ins Wort: „alles schon gemacht, während du Schlafnase auf der Couch deine Augen ausgeruht hast.“<br />
Sie grinst verliebt: „Ach, sehr gut. Danke Schatz!“</p>
<p>Der Jetlag macht sich in den frühen Morgenstunden bemerkbar. Ann liegt hellwach im Bett, starrt an die Decke und denkt nach.<br />
Draußen beginnt es allmählich zu dämmern, also entscheidet sie sich für einen zeitigen Start in den Tag.<br />
Während Ben noch weiterschläft, putzt sich Ann die Zähne und schlüpft in ihre Klamotten.<br />
Ein Blick auf die Uhr verrät: Es ist halb 7.<br />
„Ach, ich versuch mal mein Glück.“ geht ihr durch den Kopf und sie greift zum Handy.<br />
Zu ihrer Überraschung antwortet Fiona direkt.<br />
„Oh, schon wach?“ murmelt sie und will gerade auf den Einschaltknopf der Kaffeemaschine drücken, da liest sie eine weitere Nachricht.<br />
„Auf einen Kaffee treffen? Klar, warum nicht.“ beschließt Ann und stellt die unbenutzte Tasse wieder zurück in den Schrank.<br />
Sie lässt Ben eine Nachricht in der Küche und verlässt das Zuhause.</p>
<p>Dieser watschelt zwei Stunden später schlaftrunken durchs Haus und sucht verwundert nach seiner Freundin.<br />
In der Küche findet er die Nachricht, nickt und gähnt lautstark.<br />
„Gut, dann mach ich mir mal einen Kaffee und dann mal gucken, was der Tag so bringt.“<br />
Nachdem er einigermaßen wach ist, geht er noch einmal seine Kontakte am Handy durch und macht sich einen Termin für die Finanzierung aus.<br />
„Das geht ja schnell …“ murmelt er, nachdem das kurze Telefonat beendet ist und er in einer Stunde bereits seinen Termin antreten kann.<br />
„Gut, dann frag ich jetzt mal Ralf, ob er danach Zeit für ein Mittagessen hat, der ist sicher in der Pause wieder hungrig und hat keine Ahnung, was er Essen kann.“<br />
Keine drei Stunden später ist Ben mit seinem Termin durch und wartet auf seinen Kumpel, der jeden Moment aus dem Büro kommt.<br />
„Ah, da bist du ja, ich dachte schon ich muss verhungern.“ scherzt er und begrüßt Ralf, der ihm mit einem breiten Grinsen entgegenkommt.<br />
Die Beiden haben sich während dem Mittagessen viel zu erzählen und irgendwann ist auch das neue Projekte Thema.<br />
„Was? Wirklich? Ja wie geil! Gratuliere dazu.“ freut sich Ralf über das anstehende Projekt seines Freundes.<br />
Nur um im nächsten Moment hinterherzuwerfen: „Da brauchst du doch bestimmt eine helfende Hand?“<br />
Ben nickt und kaut seinen Bissen runter.<br />
Ralf hingegen fügt hinzu: „Sehr gut, da kannst du auf mich zählen! Boah ich hab Bock drauf, endlich mal irgendwas abseits vom Büro machen.“<br />
„Nur nicht so stürmisch, warum baust du dir nicht selbst ein Haus, wenn dir so langweilig ist?“ neckt Ben ihn.<br />
Sein Kumpel lacht: „Ja genau, du weißt ja wie sowas endet … das wäre in 10 Jahren noch nicht fertig, aber bei anderen helfen, das kann ich!“<br />
Nachdem Beide von ihren Sandwichen abgebissen haben und es für einen Moment ruhig wird, ergreift Ralf erneut das Wort: „Was machst du heute?“<br />
„Für den Rest vom Tag steht nichts am Plan. Warum?“<br />
„Nur die Neugier, ich würde die Immobilie gerne live sehen.“ grinst Ralf.<br />
„Okay? Aber du musst doch gleich wieder zur Arbeit?“ meint Ben verwundert.<br />
Sein Freund winkt ab und meint: „Ach was, ich hab eh zu viele Überstunden. Weißt du was? Ich mach Feierabend für heute und ab zu eurem neuen Projekt. Also falls du darauf überhaupt Bock hast?“<br />
Ben zuckt mit der Schulter: „Klar, warum nicht. Dann kann ich mir direkt noch ein paar Bilder von dem Anwesen machen und ein paar andere Dinge begutachten.“<br />
Nachdem der spontane Trip zur neuen Immobilie von Ben und Ann nun fixe Sache ist, sind die Männer auch schon am Weg dorthin.<br />
Dort angekommen staunt Ralf und mustert das alte Herrenhaus begeistert von außen.<br />
Plötzlich vibriert sein Handy, es ist seine Frau.<br />
„Ja, Fiona? Hi.“<br />
Nachdem er ihr kurz zugehört hatte, grinst er: „Du erzählst mir nichts neues, ich steh gerade direkt davor. Das Ding ist riesig!“<br />
Ben räumt nebenbei etwas aus seinem Auto und nimmt nur einen Teil des Gesprächs wahr.<br />
Zurück bei Ralf legt dieser bereits auf und meint: „Nun, unsere Frauen sind jetzt auch am Weg hierher. Upsi.“<br />
Ben lacht: „Sehr gut, dann können wir gleich ein paar Dinge in Angriff nehmen.“<br />
Während die Frauen ebenfalls am Weg sind, beginnt Ben gemeinsam mit Ralf ein paar Bilder zu knipsen, nimmt die ersten Maße von ein paar Wänden und stapft so gut es geht durch den zugewucherten Garten hinter dem Haus.<br />
Er macht sich ein Bild von den Bäumen und Sträuchern, die erkennbar noch in Takt sind, da hört er auch schon einen Wagen die Schotterstraße hochfahren.</p>
<p>Den Beiden kam ein altes, teils morsches Schaukelgestell beim Gang durch den Garten unter. Dieses Gestell brachte Ralf auf eine Idee, die er direkt mit Ben teilte.<br />
Kaum aus dem Auto raus und flüchtig begrüßt, nicken sich die Männer zu und packen ihre Partnerinnen mit einem festen Griff an den Haaren. Es folgt ein kurzer Protest, der schnell in ehrfürchtiges Schweigen umschlägt.<br />
Mit schnellen Schritten geben Ralf und Ben das Tempo vor. Ann hat Mühe mit ihrem Freund schrittzuhalten und stolpert mehr vor ihm her, als dass sie richtig geht. Zum Leidwesen ihrer Kopfhaut, denn bei jedem Stolpern kippt sie in eine ungewollte Richtung, mit der auch Ben nicht rechnet und es zieht unangenehm an ihren Haaren.<br />
Fiona scheint weniger Mühe dabei zu haben, doch auch sie wirkt verunsichert.<br />
Nachdem sich die Vier den Weg durch den zugewucherten Garten gekämpft haben, lichtet sich die Fläche ein wenig und der Blick auf das alte Holzgestell, an dem einmal eine Schaukel hing, offenbart sich.<br />
Ben drückt seine Freundin mit dem Rücken an das morsche Holz und haucht ihr entgegen: „Stillhalten und mich machen lassen.“<br />
Ihr huscht ein Schmunzeln übers Gesicht und sie sieht, wie auch Fiona gegen das Holz gedrückt wird.<br />
Die ahnungslosen Blicke der Frauen treffen sich, da unterbricht Ralf mit den Worten: „Wir sind hier rauf vorhin gestoßen und waren uns sofort einig: Da müssen wir euch daran festbinden.“<br />
Fiona beginnt kurz eine Diskussion, doch ihr Mann geht nicht weiter darauf ein. Stattdessen drückt er sanft ihr Bein zur Seite, schwingt ein Ende eines Seils um ihren Schenkel und fädelt das Ende hinter ihr am Gestell hoch.<br />
„Woher habt ihr überhaupt dieses Seil?“ fragt Fiona leicht belustigt.<br />
Ben antwortet von der Seite: „Hat man eben immer im Auto, man weiß ja nie was sich ergibt.“<br />
Ein Lachen geht durch die Gruppe und dann beginnt auch Ben mit dem Fesseln seiner Partnerin.<br />
Ann liebt die Nähe dabei, wenn er sanft mit dem Seil über ihre Haut gleitet, seinen Atem im Nacken, wenn er dicht hinter ihr steht und konzentriert auf einen Knoten ist. Seine Wärme, wenn er sich dicht an sie schmiegt, damit er das Seilende um sie schlingen kann.<br />
Im Hintergrund steht die Sonne bereits tief und es bleiben nur noch wenige Minuten Tageslicht. Mit dem Verschwinden der Sonne nimmt auf die Temperatur ab und Fiona bemerkt: „Mir wird kalt, wie lange machen wir das hier noch?“<br />
Ralf bindet ihren Arm am Gestell an, zurrt den Knoten fest und geht einen Schritt zurück.<br />
Räuspernd sieht er zu Ben, der ebenfalls mit den letzten Verknotungen fertig wird.<br />
„Nun, so lassen wir euch jetzt hier. Wir holen euch dann später.“<br />
Zunächst denken die Frauen das sei ein Scherz, doch als die Männer mit ernster Miene hinter ihnen verschwinden und das letzte Tageslicht ebenfalls wegfällt, wird ihnen der Ernst der Lage bewusst.<br />
„Die spinnen doch!“ meckert Ann und reißt am Seil, doch außer einem Knarzen im morschen Holz passiert nichts.<br />
Plötzlich steht Ben wieder neben seiner Freundin und diese erschreckt lautstark.<br />
„Jag mir doch nicht so einen Schrecken ein, Mensch!“<br />
Ihr Herz pocht und sie ballt die Finger zu Fäusten.<br />
„Oh, wir haben noch etwas vergessen.“ grinst er durchs Dunkel der Nacht und zieht ihr das Shirt hoch über die Brüste, drückt ihren BH runter und entblößt sie.<br />
Fiona bekommt davon nicht allzu viel mit, denn neben ihr taucht Ralf auf, der das gleiche Spiel mit ihr treibt.<br />
„So, jetzt aber. So könnt ihr bleiben.“ grinsen die Männer und verschwinden erneut.<br />
Diesmal ziehen sich Ben und Ralf weiter zurück, bleiben aber in Sichtweite.<br />
Sie lauschen dem Fluchen und Schimpfen ihrer Partnerinnen, erfreuen sich an den kreativen Ausdrücken, die sie mit der Aktion zutage führen und entscheiden sich nach rund 5 Minuten wieder für eine Rückkehr.<br />
Bei beiden Frauen stehen die harten Nippel ab, bedingt durch die kühle Luft, die ihnen um die nackte Haut streift.<br />
Bevor Ben seiner Freundin zurück in die wärmende Kleidung verhilft, streift er mit dem Daumen über einen ihrer Nippel, erfreut sich an ihrem Zucken und kneift sie anschließend leicht in die Brustwarze.<br />
Sie faucht ihn schmerzerfüllt an und flucht: „Lass das! Das ist nicht fair, du Arsch!“<br />
Nach der kleinen Gemeinheit zieht er ihr den BH hoch und das Shirt wieder runter, dann beginnt er mit dem Lösen des Seils.<br />
Nebenbei meint er: „Dieses Holzgestell hat eine praktische Form und auch einen schönen Charme, das Ding sollten wir behalten und hier gut integrieren.“<br />
„Ja, daran kann man euch bösen Doms festmachen, wenn man auch den Po versohlt!“ faucht Fiona ihn von der Seite an.<br />
Ralf grinst und erklärt: „Fräulein, du erlaubst dir schon wieder viel zu viel. Wird wohl mal wieder Zeit das man dir den Po versohlt…“<br />
Sie kontert: „Wenn ich dabei mal wieder gleichzeitig einen Schwanz lutschen darf?“ und schielt zu ihren Freunden.<br />
Ann blickt zu Ben: „Also wir haben heute ja noch nichts vor, oder?“<br />
Dieser nickt und lacht: „Gut, ich bin dabei. Wohin wollen wir den Abend verlegen?“<br />
„Gerne zu uns, wir müssen euch ja ohnehin zeigen, was aus Anns alter Wohnung wurde.“ schlägt Ralf vor.</p>
<p>Nach dem kurzen Abstecher hinter das Gebäude und der unerwarteten Fixierung unter freiem Himmel sitzt Ann mit erfreutem Blick im Auto und starrt gedankenverloren aus dem Fenster.<br />
An ihr rauscht die, vom Mondlicht erhellte, Landschaft vorbei und durch ihren Kopf kreisen die Gedanken: „Von einer Überraschungsorgie, ohne dass ich ihn gesehen habe, nur gespürt … uff war das damals heiß… hin zu einer Beziehung und kurz darauf direkt auf Weltreise … alles habe ich hinter mir gelassen … jetzt steht ein neues Kapitel am Plan, wir bauen ein altes Herrenhaus zu einem Fetischclub um … niemals hätte ich mir das gedacht, hätte man mich noch vor zwei Jahren gefragt …. Und jetzt geht es zurück in meine alte Wohnung, in der so viele, teils auch spicy, Erinnerungen entstanden sind … die ganzen Besuche von Fiona … die Aufgaben von Ralf … Gott was habe ich oft den Fliesenboden im Bad geputzt dank diesen zwei Verrückten … geil war es definitiv … was haben die Zwei wohl daraus gemacht? … bestimmt ist das Schlafzimmer noch mehr Kinky als es zuvor war … egal, gleich sehe ich es ja ohnehin. Gott ich freu mich! … Was hat Fiona vorhin gemeint? Sie will einen Schwanz im Mund, während ihr der Po versohlt wird? Warum soll das nicht zeitgleich nur mit Ralf gehen? … Ach, ich weiß schon, sie hat bestimmt noch mehr im Sinn, ich habe ihren Blick ja gesehen … so guckte sie immer, wenn sie bereits eine ganze Session im Gedanken durchgeplant hat.“</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit steht Ann nun wieder in ihrem ehemaligen Zuhause.<br />
Der Eingangsbereich hat neue Möbel bekommen und einen Anstrich, wie auch der Rest der Wohnung.<br />
Sie staunt über die geänderte Raumaufteilung und ihr fallen direkt ein paar Dekoartikel ins Auge, die sie sich auch gut bei Ben Zuhause vorstellen kann.<br />
Da unterbricht ein lautes Räuspern ihre Gedanken. Sie richtet den Blick zu Ralf, der seine Frage in Bens Richtung stellt: „Wollen wir beginnen?“<br />
Ann schielt zu ihrem Partner. Sein Nicken lässt ihren Mundwinkel hochgehen.<br />
„Du brauchst von nun an keine Kleider mehr am Leib.“ meint Ben zu seiner Freundin gerichtet.<br />
Diese zögert zunächst. Nebenbei erwähnt Ralf dasselbe zu seiner besseren Hälfte. Da nickt Ben erneut und haucht ihr zu: „Raus aus deinen Klamotten. Nackt bist du ohnehin viel schöner.“<br />
Ann merkt, wie ihr die peinliche Röte ins Gesicht schießt. Sie senkt den Kopf und fummelt an ihrer Kleidung herum. Ein schneller Blick in Fionas Richtung. Diese ist bereits dabei ihre Unterwäsche vom Körper zu streifen. Ein tiefer Atemzug und dann streift auch Ann ihre Klamotten ab.<br />
Sie steigt einen Schritt zur Seite und sieht erwartungsvoll zu ihrem Partner.<br />
Dieser schiebt mit dem Fuß den Kleiderhaufen zur Seite und tritt näher.<br />
„Du gehst jetzt rüber zu Fiona und küsst sie.“<br />
Mit zögerndem Nicken und vorfreudigem Lächeln auf den Lippen schiebt sie ihren Körper an ihm vorbei und geht auf ihre Freundin zu.<br />
Ein leichter Kuss und dann sieht Ann wieder zu ihrem Partner.<br />
Dieser schüttelt mit dem Kopf und stellt sich dicht an die Seite der Frauen.<br />
Er beugt sich vor, ist nun dicht an Anns Ohr und raunt: „Ich will sehen, wie du deine Freundin innig küsst. Sie richtig mit deiner Zunge vernascht. Leidenschaft. Lust. Erregung. Mach meinen Schwanz hart mit dem Anblick.“<br />
Ihr läuft ein Schauer über den Rücken. Sie spürt wie ihre Nippel erhärten und ein warmes Gefühl braut sich im Unterleib zusammen.<br />
Die Mischung aus seiner rauen, geflüsterten Stimme gepaart mit dem Inhalt. Sie kann nicht anders und muss Grinsen.<br />
Wieder beugt sich Ann vor, spitzt die Lippen und gibt mit ihrer Körpersprache Fiona zu verstehen, dass es ein erneuter Kuss werden soll.<br />
Diese nimmt nun auch die Hände ihrer Freundin wahr. Eine wärmt sie an der Hüfte, die andere wandert an ihrem Arm hoch, streift über die Schulter, kitzelt sie leicht am Hals und landet schließlich an ihrem Nacken. Dann zieht sich Ann näher an ihre Freundin, drückt ihr immer wieder die Lippen auf den Mund und schielt für einen kurzen Moment zur Seite.<br />
Ben steht neben den Beiden und beobachtet das Treiben. Eine Hand lässig in der Hosentasche. Mit dem Daumen kratzt er leicht über den Stoff seiner Hose. Die andere Hand reibt über die Beule in seinem Schritt.<br />
Ann drückt sich weiter gegen den Körper ihrer Freundin, sucht nun nach der Zunge von Fiona und zieht sie noch ein Stück fester zu sich.<br />
Während sich die Frauen in ihrem innigen Geschmuse verlieren, schleichen sich die Männer aus dem Raum.<br />
„Whisky?“ fragt Ralf.<br />
Ben nickt: „Gerne.“<br />
Die Beiden kehren mit einem Glas in der Hand zurück und gehen gemeinsam auf die, sich weiterhin liebevoll küssenden, Frauen zu.<br />
„Wir möchten euer fröhliches Treiben nur ungerne stören, aber ich möchte gerne mein Glas abstellen.“ grinst Ralf.<br />
„Und was geht uns das an?“ meint Fiona.<br />
In dem Moment, in dem sie den Satz aussprach, war ihr bereits bewusst, dass er das nicht hören wollte.<br />
„Nicht in diesem Ton, Fräulein. Auf alle Viere mit dir!“<br />
Sie schmunzelt verstohlen in Anns Richtung, atmet tief aus und fällt vor ihrem Mann auf die Knie.<br />
Nachdem sie auf allen Vieren vor ihm kniet, stellt er das kalte Glas auf ihrem Schulterblatt ab. Ralf kniet sich runter, beugt sich vor und flüstert seiner Sub ins Ohr: „Wenn du etwas verschüttest, musst du es nicht nur aufwischen. Nein. Du wirst mir auch ein neues Glas Whisky bringen und dann beginnt das Spiel von vorne. Hältst du eine halbe Stunde für mich durch, darfst du nicht nur so viele Orgasmen haben, wie du möchtest, du darfst dir sogar aussuchen wie oft, wie und wodurch wir dich zu deinen Höhepunkten bringen.“<br />
„Das… ähm klingt gut. Danke.“ antwortet Fiona, die bereits den Druck auf den Knien und Handgelenken wahrnimmt.<br />
Sie kann ihren Kopf kaum drehen ohne Gefahr zu laufen, dass ihr das Glas vom Rücken kippt, daher bekommt sie nur zum Teil mit, was rund um sie geschieht.<br />
Zuerst wird Ann zur Couch gebeten und soll dort zwischen den beiden Männer Platz nehmen. Den Geräuschen nach, allem voran dem tiefen Stöhnen der Beiden Herren, dürfte sie sich um deren Erektionen kümmern.<br />
„Ob sie da gerade in jeder Hand einen Schwanz hat und schön fest auf und abwichst? Ihre innere Schlampe rauslassen … das kann Ann doch so gut … oh verdammt, dieser doofe harte Boden. Meine Beine bringen mich um!“ geht Fiona durch den Kopf.<br />
Ihr kommt es bereits wie eine halbe Ewigkeit vor, derweil sind erst ein paar Minuten vergangen.<br />
Auf der Coach, außerhalb ihrer Sichtweite, sitzt Ralf seitlich. Ein Bein am Boden, das andere angewinkelt. Ann kniet mit dem Kopf in seinem Schoß und umschließt die pochende Erektion mit ihren Lippen.<br />
Ben, der hinter seiner Freundin kniet, drückt seine Spitze gegen ihren Scheideneingang. Ein lustvolles Raunen schallt durch den Raum. Ben genießt das Gefühl vom ersten Eindringen, Ralf schließt die Augen und legt eine Hand auf Anns Kopf ab. Ihr lustvolles Stöhnen ist kaum zu hören, während sie ihre Lippen fest um Ralfs Schaft presst, doch sie rollt vor Lust mit den Augen, drückt ihr Becken zurück und hofft auf einen weiteren Stoß von Ben.<br />
Dieser nippt an seinem Whisky, stellt das Glas ab und packt seine Freundin dann mit beiden Händen an der Hüfte. Erst stößt er fest zu, bis die Haut der Beiden aneinander klatscht. Dann zieht er sich langsam zurück, bis nur noch seine Eichel in ihr steckt und drückt sich wieder tief in sie.<br />
Sie holt kurz Luft, stöhnt dabei laut auf und versucht sich wieder um Ralfs Schwanz zu kümmern.<br />
Das fällt ihr zunehmend schwerer, denn Bens Stöße werden schneller und der Griff an ihrer Hüfte fester.<br />
Währenddessen kämpft Fiona mit ihren schmerzenden Gliedern. Durch die unnatürliche Pose beginnt es nun auch im Nacken zu ziehen, doch sie will den Kopf nicht senken, aus Angst vor einem verschütteten Glas und dem dadurch verwehrten Orgasmus.<br />
„Diesen scheint es da drüben ja gleich zu geben … bei dem wilden Gestöhne muss das ja ein hartes Geficke sein…“ schießt ihr durch den Kopf.<br />
Auf der Couch geht es weiter heiß zur Sache. Ralf wird immer lauter, hebt bereits sein Becken und spürt mit jeder Berührung wie sich sein Höhepunkt weiter anbahnt.<br />
Hingegen lassen Bens Stöße auch Ann ihrem Orgasmus mit großen Schritten näherkommen.<br />
Und Ben? Der ist ebenfalls kurz vorm Explodieren, versucht es aber mit immer wiederkehrenden Pausen hinauszuzögern, sehr zum Leid von Ann, die vor Lust gleich platzt.<br />
Es gelingt ihm kaum noch, seine Schenkel spannen sich an. Er atmet hörbar aus und schließt die Augen. Da dringt das erleichterte Stöhnen von Ralf in sein Ohr und er drückt sich ein weiteres Mal bis zum Anschlag in seine Partnerin.<br />
Ann krallt sich an Ralfs Bein fest, während sie fast nur noch nebenbei wahrnimmt, wie dessen Sperma in ihren Mund schießt. Ihr eigener Höhepunkt im beinahe gleichen Moment überwältigt sie. Sie schluckt runter, lässt den halbsteifen Penis aus ihrem Mund gleiten und sackt halb auf der Couch, halb auf Ralf zusammen. Ihre Beine zittern. Ben steckt noch in ihr, atmet ebenfalls schwer. Sein Griff lockert sich und er gleitet sanft aus seiner Sub. Er braucht einen Moment, ehe er wieder einen klaren Gedanken fassen kann und sinkt neben seiner Freundin auf die Couch.<br />
Befriedigt, außer Atem und teils erschöpft, hängen die drei auf dem Sofa und versuchen sich zu sammeln.<br />
Nach einer kurzen Pause ist Ben der erste, der seine Freundin zu sich zieht, ihr über den Rücken streichelt und sie für den Einsatz lobt.<br />
Auch Ralf bedankt sich und hat noch ein Lob für sie, bevor er sich von der Couch hochdrückt und zu seiner Frau sieht.<br />
Ann schmiegt sich an ihren Freund und strahlt über beide Ohren.<br />
„Wenn du dann wieder bei Kräften bist, wollen wir Fiona triezen?“ flüstert Ben.<br />
„Oh, gerne. Woran hast du gedacht?“ grinst sie zurück.<br />
Ralf kniete gerade noch neben seiner Frau und schilderte kurz, was bei den Dreien abging, da stoßen bereits Ann und Ben hinzu.<br />
Ben räuspert sich und erklärt zu Ralf gerichtet: „Ann wird jetzt hinter deiner frechen Schlampe Platz finden, ihren Po spreizen und diesen mit der Zunge verwöhnen, währenddessen hätte ich mich neben sie gekniet und mit meinen Fingern für etwas mehr Spannung gesorgt.“<br />
Ralf lächelt: „Oh, gerne doch. Tobt euch aus, einzig mein Whisky sollte nicht verschüttet werden.“<br />
„Hast du gehört? Nicht den Whisky verschütten.“ grinst Ben zu Fiona hinab.<br />
„Arsch!“ faucht sie zurück und bewegt leicht die Arme.<br />
„Das ist dein Stichwort Ann.“ lächelt er ruhig über die Beleidigung hinweg und nickt seiner Freundin zu.<br />
Diese greift nach Fionas Pobacken und knetet diese, bevor sie ihren Hintern spreizt und auf den Anus ihrer Freundin blickt.<br />
Die warme Zunge am Po entlockt Fiona ein leises Stöhnen, da lenkt sie bereits Ben mit seiner Hand ab.<br />
Er greift unter sie und tippelt an ihrem Bauch entlang, bis er zwischen ihre Beine gelangt.<br />
„Unser Stöhnen hat dich erregt, dachte ich mir….“ merkt er an und streift über ihre feuchte Vulva.<br />
Eine sanfte Berührung an ihrem Kitzler bringt beinahe das Glas auf ihr zu Fall.<br />
Ann genießt die Situation und geht mit vollem Körpereinsatz an die Sache. Sie nutzt viel Speichel, was wiederrum Ben zugutekommt. Dieser nutzt die Spucke, die an Fionas Damm runterläuft als Gleitmittel für ihren Kitzler.<br />
Immer wieder streift er mit der Fingerkuppe über die empfindliche Stelle, entlockt Fiona ein Aufatmen und baut mit Berührungen an ihren Vulvalippen weiter Spannung auf.<br />
Immer wieder wippt das Glas auf ihr verdächtig, doch sie schafft es jedes Mal die Contenance zu wahren und den Oberkörper wieder still zu halten.<br />
„Fuck … bi…bitte …bitte nicht …. Aufhören …. Bitte, sonst …. Argh …“ bettelt Fiona. Die Zunge an ihrem Anus, gepaart mit Bens gekonnten Fingern im Schritt bringt sie an den Rand des Wahnsinns.<br />
Sie will auf keinen Fall das Glas zum Sturz bringen, doch lange hält sie diese Qual nicht mehr durch.<br />
Wieder beginnt sie zu betteln und ballt die Finger zu Fäusten. Die Schmerzen an den Gliedmaßen wandern in den Hintergrund. Sie bewegt ihr Becken, sucht nach Bens Berührungen. Ihre Schenkel zittern, kalte Luft füllt ihre Lungen. Fiona schließt die Augen, hält den Atem an und spannt jeden Muskel in ihrem Körper an.<br />
Ralf beugt sich vor, hat das Glas in Griffweite und lässt Ben mit einem Blick wissen, dass er fortfahren kann.<br />
Dieser lächelt und kreist erneut über Fionas Kitzler. Sie prustet los, stöhnt und krümmt sich vor Lust. Seine Bewegungen werden schneller und begleiten Fionas überwältigenden Höhepunkt. Ralf hat bereits sein Glas in der Hand und nippt zufrieden an seinem Whisky, da sinkt Fiona völlig erschöpft, aber befriedigt, auf den kalten Boden und atmet schwer.<br />
Ann wischt sich den Speichel vom Gesicht und setzt sich in eine angenehmere Position. Bens Hand ruht auf Fionas Körper, während diese noch den Höhepunkt verarbeitet.<br />
Ein paar Minuten vergehen, ehe Fiona wieder ansprechbar ist und sich aufhelfen lässt.<br />
Die Männer stützen sie und gehen mit ihr zur Couch. Ann gesellt sich ebenfalls zu ihren Freunden, die nun alle gemeinsam auf dem Sofa kuscheln und den Tag Revue passieren lassen.<br />
„Du warst vorhin so tapfer und verschüttet hast du auch nichts, möchtest du noch weitere Orgasmen?“ stichelt Ralf gegenüber Fiona.<br />
Diese grinst: „Ich hätte nicht gedacht das ich das jemals sage, aber nein danke, ich bin zufrieden. Mehr hält mein Körper heute nicht mehr durch… das war eine richtig gemeine Idee mit eurer doppelten Sache da, du und Ann.“<br />
Sie zeigt auf Ben, der nur mit der Schulter zuckt und lächelt.<br />
Irgendwann, spät in der Nacht, verabschieden sich Ben und Ann von ihren Freunden und machen sich auf den Heimweg.<br />
Ann fallen auf der Beifahrerseite immer wieder die Augen zu.<br />
„Das war ein schöner Tag. Es war viel, aber es war schön.“ murmelt sie und lässt den Kopf wieder zurückkippen.<br />
Zuhause angekommen stützt Ben seine Freundin und hilft ihr ins Bett. Er selbst geht noch für einen Schluck Wasser in die Küche und als er zurückkehrt, schläft Ann bereits tief und fest.<br />
Er schlüpft unter die Decke, kuschelt sich an seine Partnerin und schläft ebenfalls mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht ein.</p>
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		<title>Adventskalender 2024 – Tür #24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 05:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ben greift seiner Freundin an den Nacken und zieht sie sanft in seine Richtung. Sie funkelt ihn dabei an und schließt kurz vor seinem Gesicht die Augen, spitzt die Lippen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/adventskalender-2024-tuer-24/">Adventskalender 2024 – Tür #24</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ben greift seiner Freundin an den Nacken und zieht sie sanft in seine Richtung.<br />
Sie funkelt ihn dabei an und schließt kurz vor seinem Gesicht die Augen, spitzt die Lippen und wartet auf seinen Kuss.<br />
„Du heißes Ding.“ raunt er ihr entgegen und drückt seine Lippen auf ihren Mund.<br />
Kurz darauf meint Ben: „Ich habe heute einen ganz besonderen Porno für dich in deinen Adventskalender gepackt.“<br />
„Oh?“ schmunzelt sie erfreut.<br />
„Mhm, mit einer kleinen, süßen Zusatzaufgabe.“ grinst er.<br />
„Ach ja?“<br />
Ben führt seinen Gedanken fort: „Wir haben währenddessen Sex.“<br />
„Oh!“ freut sich seine Freundin.<br />
„Genau, sie es als so eine Art Weihnachtsgeschenk. Wir wollten uns ja nichts schenken dieses Jahr. Gemeinsam Zeit verbringen ist doch auch schön.“ meint Ben.<br />
Anette strahlt ihn an: „Oh das ist fast besser als jegliches, materielle Geschenk! Und wie genau soll das ablaufen?“<br />
Kurz nachdem sie das gefragt hat, kniet sie nackt vor ihrem Freund an der Bettkante und Ben steht mit seiner Erektion in der Hand dicht an ihrem Po.<br />
„Starte den Porno, sie dir den Film an und genieß währenddessen alles andere. Orgasmus darfst du dann haben, wenn das Video vorbei ist.“ ist Bens Aufforderung an seine Sub.<br />
Sie startet den Film und stöhnt leicht auf, als seine Spitze gegen ihren Scheideneingang drückt.<br />
Ein oberkörperfreier Mann, nur noch mit seiner Jeans bekleidet, sitzt neben einer devoten Frau. Diese hat die Arme hinter dem Rücken zusammengebunden, trägt ein weißes Top und eine schwarze Strumpfhose.<br />
Ein Knebel dämpft ihr Stöhnen, während der Mann ihr Shirt hochschiebt und ihre Brüste knetet.<br />
Sie wird auf seinen Schoß gezogen und bekommt den Hintern versohlt, während seine Finger immer wieder über das Nylon zwischen ihren Beinen streifen.<br />
Anette fiept lustvoll, spürt, wie Bens Eichel langsam ihre Lippen teilt und sieht wieder auf ihr Handy.<br />
Dort bekommt die Frau einen MagicWand zwischen die Schenkel gepresst und wird mit den starken Vibrationen zum Stöhnen gebracht.<br />
Dabei trifft immer wieder seine flache Hand auf ihren Po.<br />
Während die Frau weiter mit dem MagicWand an ihrem Schritt gequält und immer wieder vom dominanten Part dazu aufgefordert wird, ihre Beine zu entspannen, presst Anette ihren Hintern hoch und drückt sich in Bens Richtung.<br />
Doch dieser weicht ebenfalls zurück und lässt sie noch nicht auf seine Erektion gleiten.<br />
Leicht enttäuscht sieht Anette wieder auf ihr Handy, wo die Frau auf ihre Knie gehoben wird. Mit dem Kopf liegt sie auf der Lehne einer Couch, die Vibrationen sind weiterhin gut zu hören und auch ihr Stöhnen wird zunehmend intensiver.<br />
Da reißt ihr der Mann gekonnt ein Loch in die Strumpfhose, küsst ihren Po und reißt gierig das Loch größer, damit er mit seiner Zunge an ihre nackte Haut gelangt.<br />
Sie stöhnt innig auf, lacht in ihren Knebel und genießt die Berührungen an ihrem Poloch.<br />
Ben schielt kurz auf ihr Handy und sieht, wie die Frau im Video gerade an den Brüsten bearbeitet wird.<br />
Er lässt von Anettes Intimbereich ab und widmet sich ebenfalls für ein paar Augenblicke ihren Brüsten, knetet diese und zwirbelt an den Nippeln.<br />
Im Porno wird die Frau von der Couch gezerrt, am Pferdeschwanz gepackt und seine Jeans geht auf.<br />
Die Erektion prangt über ihrem Gesicht und auch Ben bekommt Lust auf einen Blowjob.<br />
Anette bekommt seinen Penis vors Gesicht gehalten und widmet sich liebevoll seiner harten Erektion.<br />
Sie hat den Latexgeschmack vom Kondom im Mund, genießt aber dennoch den Anblick von Bens lusterfüllter Mimik.<br />
Aus ihrem Handy kommen Geräusche, ausgelöst durch den großen Schwanz, den die Frau in den Mund gedrückt bekommt.<br />
Ihr läuft, ähnlich wie bei Anette, Spucke am Kinn runter, während sie mit seinem Glied konfrontiert wird.<br />
Dabei knetet der Mann immer wieder ihre entblößten Brüste und lässt sich die Eier lecken.<br />
Ben wechselt wieder die Position und geht hinter seine Freundin. Dadurch ist Anettes Aufmerksamkeit erneut auf den Porno gerichtet. Sie sieht, wie die Frau bläst und immer wieder hart in den Mund gestoßen wird.<br />
Es folgen Küsse, gepaart mit Berührungen zwischen ihren Beinen. Er nutzt ihre Lust und die Spucke, die ihr am Kinn runterläuft, als Gleitgel für seine Erektion, wichst und drückt ihr seine Eichel wieder tief in den Rachen.<br />
Sie wird grob benutzt und mit einem festen Griff am Hals auf die Sitzfläche der Couch gedrückt.<br />
Er hebt rasch ihre Beine und vergräbt sein Gesicht in ihrem Intimbereich. Das Loch in der Strumpfhose ist mittlerweile so groß, dass sie untenrum beinahe nackt vor ihm liegt.<br />
Da nimmt Anette wieder Bens harte Eichel an ihrem Scheideneingang wahr.<br />
„Bitte Fick mich …“ raunt sie erregt hervor und fiept vor Lust auf.<br />
Ben schiebt langsam seine Erektion in seine Freundin und schielt dabei auf ihr Handy.<br />
Dort setzt der Mann am Anus der Frau an und drückt sich in ihren Hintern.<br />
Die Frau scheint überrascht, wie einfach der riesige Schwanz in ihrem Arsch verschwindet. Immer wieder bettelt sie darum, von ihm ausgefüllt zu werden und sagt ihm, wie gut sich der Penis im Hintern anfühlt.<br />
Er lehnt sich vor, packt sie am Hals und stößt sie fester, während sie immer wieder deutlich gemacht bekommt, wo ihr Platz ist.<br />
Ben genießt währenddessen die Wärme seiner Freundin am Schaft und bleibt in Anette, während er vorgreift an ihre Schultern und sich noch ein Stück tiefer in seine Freundin schiebt.<br />
Sie keucht auf und hat Gänsehaut an den Armen, während Ben mit seinen Fingernägeln sanft über ihren Rücken entlangfährt und dabei weiterhin mit dem Penis in ihr ist.<br />
Die Frau im Porno stöhnt vor Lust auf und lenkt wieder Anettes Aufmerksamkeit auf das Handy.<br />
Sie wird Doggy in den Hintern gefickt, dann schlüpft der Mann aus seiner Jeans, setzt wieder an ihrem Arsch an und stößt schnell zu.<br />
Die Frau wimmert vor Lust und ist weiter seinen Stößen ausgeliefert, denn sie hat immer noch die Arme hinter dem Rücken gefesselt.<br />
Ben beginnt mit leichten Stößen und entlockt nun auch Anette ein Stöhnen. Er hält sich an ihrer Hüfte fest, da kreischt die Frau aus dem Handy und kommt ihrem Höhepunkt verdächtig nahe.<br />
„So heiß…“ keucht Anette vor Erregung und wird wieder von Bens Erektion ausgefüllt.<br />
Mittlerweile ist die Frau flach auf die Couch gesunken und hat den Mann über sich. Er drückt ihren Kopf mit dem Gesicht voran in die Sitzfläche und stößt immer schneller sein Glied in ihren Hintern.<br />
Ihr Stöhnen wird lauter und es mischt sich ein vorfreudiges Lächeln unter.<br />
Auch Bens Stöße werden schneller und er versucht den Takt, den der Porno vorgibt, beizubehalten.<br />
Da wird die Frau im Video dazu aufgefordert, dass sie ihren Hintern spreizt und auch Anette greift hinter sich, zieht eine Pobacke zur Seite und gibt Ben den Blick auf ihren Anus frei.<br />
Im Porno findet ein Stellungswechsel statt, doch Ben bleibt weiterhin hinter seiner Freundin und füllt sie mit harten Stößen aus.<br />
Die Frau sitzt nun auf dem Schoß des Mannes, hat die Arme frei und fragt, ob sie seinen Schwanz erneut im Hintern haben soll.<br />
Er bejaht das und schon sitzt sie auf seiner Erektion. Mit seinem Mund ist er immer wieder an ihren Brüsten zugange, während seine Arme ihren Po massieren und sie wild auf ihm herumhüpft.<br />
Anette krallt sich im Bettlaken fest, fiept und verliert kurz den Fokus auf den Film.<br />
Ben legt eine Pause ein und fordert: „Konzentrier dich! Was passiert im Porno?“<br />
Seine Freundin zögert, holt Luft und starrt wieder aufs Handy: „Sie wird gefickt … also … jetzt in Missionar, in ihre Pussy … Gott ist das geil.“<br />
Ben schmunzelt und stößt erneut fest zu, entlockt Anette ein lautes Stöhnen und fährt mit langsameren Stößen fort.<br />
Im Porno ist wieder der MagicWand im Einsatz.<br />
Er hält sich an ihrer Brust fest, fickt sie und presst ihr die Vibrationen gegen den Kitzler.<br />
Sie schreit vor Lust und scheint mit den zahlreichen Eindrücken überfordert. Er hält sie am Hals fest und stößt monoton weiter.<br />
„Wie sich … oh … die Beiden … fuck … ansehen dabei …“ merkt Anette an, die von ihrem Freund immer schneller gestoßen wird.<br />
Die Frau im Porno bekommt seine Erektion wieder in den Po und den MagicWand nun an die gesamte Vulva gedrückt. Sie kreischt vor Erregung und wimmert laut auf. Mit hochrotem Kopf wird sie mit der gesamten Länge seines Schwanzes ausgefüllt und bis zum Anschlag in den Hintern gefickt.<br />
Anette tippt auf ihr Handy, damit sie sieht, wie lange der Film noch geht.<br />
Sie krallt sich erneut am Bettlaken fest und fiept: „Bitte langsamer!“<br />
Ihr Freund verringert die Geschwindigkeit und bleibt fast bewegungslos in ihr, während Anette vor Anspannung kaum einen klaren Gedanken mehr fassen kann.<br />
Sie zittert bereits und schielt kurz zum Handy.<br />
Dort wird die Frau mit einem Spekulum aus Metall gedehnt. Ihr aufgespreizter Arsch lässt den Mann hörbar grinsen.<br />
Da drückt sich Ben wieder fest in seine Freundin und bringt Anette um den Verstand.<br />
Plötzlich wird er wieder langsamer und verharrt regungslos in ihrem Körper, während Ben sie auffordert, wieder auf den Porno zu achten.<br />
„Gleich hast du es geschafft, aber die letzten Minuten hältst du jetzt noch durch.“ meint er.<br />
Anette schmunzelt, fühlt sich verstanden und motiviert zugleich. Sie greift zum Handy und sieht, wie die Frau am Rücken liegt, seine Hand am Hals hat und mit schnellen Stößen gefickt wird.<br />
Beide scheinen kurz vor ihren Höhepunkten zu stehen, da greift sie an ihren Kitzler und reibt schnell über die empfindliche Stelle.<br />
Er merkt das und nimmt wieder den MagicWand zur Hand. Mit den starken Vibrationen im Schritt hält sie den Atem an und wird knallrot im Gesicht.<br />
Sie keucht und fiept innig, während er weiter zustößt und ihr mit vollem Körpereinsatz zum Orgasmus helfen will.<br />
Er ist jedoch kurz davor selbst an der Grenze angelangt, lässt sie wissen, dass er nicht mehr länger durchhält und wird dann angebettelt, er soll auf ihr kommen.<br />
Sie schmunzelt und starrt auf seine Erektion, aus der im nächsten Moment eine Ladung Sperma schießt, die sich auf ihrem Schritt verteilt.<br />
Schwer atmend küssen sich die Darsteller und dann wird Anettes Bildschirm schwarz.<br />
Ben stößt mehrmals schnell zu und schon kreischt sie sich zum Orgasmus. Während ihr gesamter Unterleib noch am Kontrahieren ist, pumpt auch Ben sein Sperma ins Kondom und gleitet dann aus seiner Freundin.<br />
Anette zittert am gesamten Körper und kippt zur Seite. Ben kuschelt sich an ihren Rücken, legt schützend seine Hand um ihren Arm und drückt seiner Sub einen Kuss auf den Hinterkopf.<br />
„Ich bin verdammt stolz auf dich. Nicht nur wegen gerade eben, auch für alles andere. Die Weltreise, dein Vertrauen, deine Entwicklung, unsere Beziehung … Fuck, ja ich liebe dich! Und damit Frohe Weihnachten. Du bist das beste Geschenk, das man sich wünschen kann!“</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
<p>https://de.pornhub.com/view_video.php?viewkey=ph5a7654303d779#1</p>
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		<title>Adventskalender 2024 – Tür #23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 05:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit der elektrischen Zahnbürste?“ staunt Anette und tippt direkt auf den Playbutton. Der Porno beginnt mit einer Nahaufnahme der angewinkelten Beine einer Frau, mit Fokus auf ihre Vulva. Eine elektrische&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit der elektrischen Zahnbürste?“ staunt Anette und tippt direkt auf den Playbutton.<br />
Der Porno beginnt mit einer Nahaufnahme der angewinkelten Beine einer Frau, mit Fokus auf ihre Vulva.<br />
Eine elektrische Zahnbürste wandert ins Bild und das Surren der Ultraschallfunktion ist zu hören.<br />
Der Bürstenkopf wird ihr gegen die Klitoris gehalten. Sie windet sich vor Lust und stöhnt.<br />
Mit der harten Bürste kratzt ihr Partner immer wieder über ihren Kitzler an den Vulvalippen entlang und entlockt ihr weitere, erregte Geräusche.<br />
Sie hält ihre Beine an den Kniekehlen fest und lässt sich weiter mit den starken Vibrationen zwischen den Beinen bearbeiten.<br />
Immer wieder ist ihr Stöhnen zu hören, sie spannt ihren Unterkörper an und wippt leicht gegen die Zahnbürste.<br />
Leichte Berührungen mit dem Bürstenkopf auf der Haut, lassen sie ihre Beine zusammenpressen und den Po anspannen.<br />
„Das macht sie aber weil es gerade kitzelt.“ merkt Anette an und grinst.<br />
Dann entspannt sich die Frau im Video etwas, lässt die Beine wieder locker und konzentriert sich auf ihre Erregung.<br />
Ihre Haut am und rund um ihren Kitzler ist bereits gerötet. Man sieht, wie sie ihre Brüste festhält und leicht die Nippel zwirbelt, während sie von ihrem Partner mit der Zahnbürste zum Fiepen gebracht wird.<br />
„Ich würde verrückt werden, bei diesen Bewegungen…“ murmelt Anette ihrem Handy entgegen.<br />
Der Bürstenkopf wird in kurzen Abständen gegen die Vulva der Frau gedrückt, die immer lauter stöhnt.<br />
Es wirkt, als würde die Spannung in ihr steigen. Sie zuckt immer häufiger, fiept und stöhnt laut auf, während weiter die Vibrationen zwischen ihren Beinen sind.<br />
„Kann sie so kommen?“ nuschelt Anette gespannt.<br />
Kurz darauf endet der Porno, ohne Orgasmus für die Frau.<br />
„Hmm, dachte ich mir, aber heiß anzusehen war es. Wobei mich das jetzt schon interessiert…“ grübelt Anette und schreibt ihrem Freund.<br />
Dieser antwortet kurz darauf.<br />
„Gut, er ist also noch etwas länger weg, dann werde ich jetzt mal schnell ins Bad verschwinden.“<br />
Sie liegt kurz darauf mit ihrer Zahnbürste in der Hand am Bett und hat einen Gedanken: „Musste die Frau danach ihre Zahnbürste wieder verwenden? Oder ist das seine gewesen? Ist das ein Fetisch? Hmm, wobei, die haben vermutlich einfach einen neuen Aufsatz verwenden extra dafür… ich will jetzt meine Bakterien aus dem Mund dort unten auch nicht haben … verdammt, aber ich hab keinen Ersatzkopf mehr. Soll ich Ben fragen? … Ne, egal, ich lass es lieber und mach das mal in Ruhe, wenn ich alleine bin.“<br />
Sie bringt die Zahnbürste wieder zurück ins Bad und schmunzelt über ihre Gedanken: „Ich schäme mich jetzt echt davor, etwas auszuprobieren, was Ben ja bereits kennt? Also, er hat mir den Porno ja geschickt … als ob ich nicht jetzt auch neugierig darauf bin, das muss ihm doch klar sein.“<br />
Noch während sie grübelt, vibriert ihr Handy und Ben fragt: &gt;Welches Zahnbürstenmodel hast du? Ich hab vorhin gesehen, du hast keinen Ersatzkopf mehr.&lt;<br />
Sie schmunzelt: „Du ausgefuchstes Arschloch…“<br />
Anette schreibt ihm das Model und wartet gespannt, bis ihr Freund zurück im Hotel ist.<br />
Kaum durch die Tür durch, wird Ben von seiner Freundin überfallen. Sie reißt ihm die Tüte aus der Hand und fummelt den Zahnbürstenkopf aus der Verpackung.<br />
„Hier, bitte einmal bis zum Orgasmus quälen. Danke.“ grinst sie frech in seine Richtung und hält ihm ihre elektrische Zahnbürste unter die Nase.</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
<p>https://de.pornhub.org/view_video.php?viewkey=6740c46c836e8</p>
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		<title>Adventskalender 2024 – Tür #22</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 05:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Uh, sehr schön, mal wieder etwas roughes!“ freut sich Anette und starrt gespannt auf ihr Handy. Da ist eine Frau zu sehen. Diese liegt am Rücken und hat die Beine&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Uh, sehr schön, mal wieder etwas roughes!“ freut sich Anette und starrt gespannt auf ihr Handy.<br />
Da ist eine Frau zu sehen. Diese liegt am Rücken und hat die Beine angewinkelt. Daran sind ihre Arme fixiert. Ein Knebel dämpft ihr wimmern, während sie unermüdlich von einer Fickmaschine penetriert wird.<br />
Ein Mann triezt sie nebenbei immer wieder mit der Gerte und verpasst ihr Hiebe auf die Brüste.<br />
Dann kommt ein MagicWand an ihren Kitzler.<br />
Ein Schnitt und der Knebel ist verschwunden. Die Fickmaschine wurde durch seine Finger ersetzt und sie keucht und schreit vor Erregung immer wieder auf.<br />
Ihre Vulva ist dank der Überstimulierung bereits stark geschwollen und deutlich gerötet.<br />
Ein weiterer Cut und sie bekommt einen MagicWand in ihre Vagina gedrückt, während ein weiterer ihren Kitzler malträtiert.<br />
Die doppelte Vibration scheint sehr intensiv zu sein. Ihr Stöhnen ist mittlerweile nur noch ein reines Geschreie, unter das sich immer wieder ein Betteln nach Erlösung mischt.<br />
Mit den starken Vibrationen in ihr, wird ihr Kitzler berührt.<br />
Kurz darauf kommt ein Elektroschocker zum Einsatz, den sie an ihre Vulva gedrückt bekommt.<br />
Die Szene ist nur sehr kurz. Dann ein erneuter Cut und sie liegt nun auf Hüfthöhe, hat die Erektion des Mannes in sich und wird hart gestoßen.<br />
Sie wippt vor und zurück, bekommt wieder den Knebel zwischen die Zähne gepresst und wird von seinem Schwanz ausgefüllt.<br />
Der Film endet mit einer ruhigeren Szene, bei der sie sanft, beinahe liebevoll, penetriert wird und ihn mit glasigen Augen ansieht.<br />
Anette legt das Handy weg und starrt mit hochrotem Kopf zu ihrem Freund: „Also, du Ben?“<br />
„Ja, Schatz?“<br />
„Ich glaube, ich bin schon wieder gesund.“ schmunzelt sie und sieht verstohlen in seine Richtung.<br />
„Mhm, ist das so?“ murrt er zurück.<br />
Im nächsten Moment wird Anette dazu aufgefordert, sich aufzurichten und aus ihren Klamotten zu schlüpfen.<br />
Sie steht nackt vor ihm und grinst: „Und nun?“<br />
Ben steht ebenfalls auf, packt sie am Arm und dreht ihr diesen auf unangenehme Art hinter den Rücken.<br />
Er nimmt noch ihren anderen Arm hinzu und schubst sie aufs Bett.<br />
Anette landet unsanft auf der Matratze und spürt seinen Griff an den Unterarmen.<br />
Mit einem Knie stützt sich Ben am Bett ab und greift ihr zwischen die Beine. Seine Finger streifen ihre Vulva und sie murrt erregt auf.<br />
Da lässt Ben ihre Arme wieder los, steht auf und meint gelassen: „Ne, du bist noch viel zu kraftlos, du brauchst weiterhin Ruhe.“<br />
Anette dreht sich empört um und will protestieren, doch Ben fällt ihr ins Wort: „Fräulein! Kein weiteres Wort. Ab unter die Decke, trink deinen Tee und ruh dich aus. Es gibt heute keine sexuelle Aktivität. Verstanden?“<br />
Sie ist im ersten Moment enttäuscht.<br />
Ein paar Minuten später, sie sitzt bereits zugedeckt und mit einem Tee in den Händen da, lächelt sie schelmisch und sagt zu Ben: „Das mich diese zurechtweisende Art mehr erregt hat als der Porno, weißt du?“<br />
Er nickt gelassen und grinst: „Klar, darum habe ich es auch gemacht. Sieh es als kleine Challenge. Dafür wird der Orgasmus dann bald um so intensiver.“<br />
„Bald? Wann ist bald?“ hakt Anette nach.<br />
Sie bekommt aber nur ein Schulterzucken als Antwort, dann wird Ben mit einem Anruf aus dem Gespräch gerissen.<br />
„Ach, diese Immobilien sind wieder wichtiger… mhm.“ meckert sie belustigt hinterher und nippt an ihrem Tee.</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
<p>https://de.pornhub.com/view_video.php?viewkey=ph5671746f32555</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/adventskalender-2024-tuer-22/">Adventskalender 2024 – Tür #22</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Adventskalender 2024 – Tür #21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 05:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mollig? In welcher Welt ist diese Frau mollig? … diese Titel immer … die Spinnen ja…“ meint Anette entsetzt und schüttelt den Kopf. Ihr Freund ist in der Stadt unterwegs&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/adventskalender-2024-tuer-21/">Adventskalender 2024 – Tür #21</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mollig? In welcher Welt ist diese Frau mollig? … diese Titel immer … die Spinnen ja…“ meint Anette entsetzt und schüttelt den Kopf.<br />
Ihr Freund ist in der Stadt unterwegs und macht Besorgungen, währenddessen ist Anette im Hotel geblieben und nutzt auch den heuten Tag zum Ausruhen.<br />
Die aufkommende Erkältung ist über Nacht fast zur Gänze verschwunden, dennoch will sie nichts überstürzen.<br />
Mit dem Handy im Schoß, einer Tasse Tee in den Händen und Weihnachtskeksen, die ihr Ben gestern aus dem Supermarkt mitgebracht hat, sitzt sie am Bett und startet den heutigen Porno aus ihrem selbstgemachten Adventskalender.<br />
„24 ausgewählte Pornos, jeden Tag ein Highlight… jaja, nur damit er ne Ausrede hat, zum Porno gucken… dieser Wicht.“ nuschelt Anette schnippisch und sieht schmunzelnd auf ihr Handy.<br />
Da ist der Hintern einer Frau zu sehen. Auf ihr liegt ein langer, flexibler Dildo, der laut Titel des Films 50cm lang sein soll.<br />
„Und der soll ganz in sie?“ nuschelt Anette erschrocken.<br />
Eine männliche Hand, vermutlich ihr Partner, verteilt Gleitgel an der Spitze des Dildos und führt diesen mühelos in sie ein.<br />
Der weiche Silikondildo verschwindet in ihr und ist bereits 10cm drinnen, da zieht der Mann das Teil zurück und verteilt noch mehr Gleitgel auf der Frau und dem Dildo.<br />
Mit dem vielen Gleitmittel gestaltet sich das erneute Einführen deutlich komplizierter, aber nach anfänglichen Schwierigkeiten findet der Dildo wieder den Weg in ihren Po.<br />
Er drückt ihn Stück für Stück tiefer in die Frau, die das ganze beinahe unbekümmert über sich ergehen lässt.<br />
Das Toy wird zum Ende hin immer dicker, scheint aber immer tiefer in sie zu gleiten.<br />
Es dauert nicht lange, da ist der Dildo bereits zum Großteil in ihrem Hintern. Es fehlen nur noch 10cm, bis dieser ganz in ihr verschwunden ist.<br />
Der Mann verteilt noch mehr Gleitgel am letzten Stück und übt wieder Druck aus.<br />
Die letzten Zentimeter gestalten sich nun doch etwas komplizierter als gedacht. Er zieht das Toy immer wieder ein kleines Stück zurück und drückt ihn minimal tiefer wieder in ihren Po. Es fehlen nur noch wenige Zentimeter, bis der breite Fuß des Dildos ihre Pobacken berührt.<br />
Anette wird bewusst, dass die Frau hier bereits mit über 40cm Länge des Dildos ausgefüllt ist und starrt weiter gespannt auf ihr Handy.<br />
Sie dürfte zum Ende hin an ihre Grenzen gestoßen sein, denn ihre angespannte Körpersprache und das darauffolgende, langsame herausgleiten lassen des Dildos, beenden das Video.<br />
„Schade, dass man da keinen Ton dabeihatte. Das sah spannend aus, auch wenn ich mir das nicht vorstellen kann, wie sich das anfühlt. Merkt man den Dildo da im Bauchraum, wenn sich der da im Darm hocharbeitet?“ geht Anette durch den Kopf, während sie seelenruhig am Tee nippt und nach einem weiteren Plätzchen greift.<br />
„Müsste man mal testen….“ nickt sie und legt ihr Handy zur Seite.<br />
Ein paar Minuten später kommt Ben zurück und beendet ein Telefonat, während er bereits im Zimmer steht und sich die Schuhe abstreift.<br />
Noch mit dem Handy in der Hand begrüßt er seine Freundin und erkundigt sich nach ihrem Wohlbefinden.<br />
„Oh, gut. Tee, Kekse, wilder Porno. Da kann man nur gesund werden.“ scherzt sie.<br />
„Oh, übrigens. Ben?“<br />
„Hmm?“<br />
„Weißt du, wo man so nen Dildo herbekommt?“ grinst Anette ihn an.<br />
Er schmunzelt: „Also, wenn das alles so aufgeht, wie ich es mir erhoffe, dann sollten wir bald auch Zugriff auf solche Toys haben.“<br />
„Hast du etwa gerade wieder wegen diesem Geheimnis telefoniert? Von dem selbst ich nichts wissen darf?“ meint sie fordernd.<br />
Ben lächelt: „Ich habe nur mit einem guten Freund geredet.“<br />
„Mit Ralf?“<br />
„Nein, von der Arbeit, also von meiner ehemaligen Stelle, bzw. dort wo ich wieder anfangen könnte, wenn wir wieder zurückkommen von unserer Weltreise.“<br />
„Geht es um Immobilien?“ platzt es vor Neugier aus Anette.<br />
Er grinst verstohlen: „Möchtest du noch einen Tee?“<br />
„Ach, lenk nicht ab! Sag!“ bleibt Anette hartnäckig.<br />
Ben gibt leicht nach und antwortet: „Gut, ja, es geht um Immobilien, aber das ist nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass meine Freundin wieder fit wird und wir uns auf die Festtage freuen können.“<br />
„Jaaa, ich will wieder an den Strand. Weihnachten im Meer, was gibt es cooleres!“ freut sich Anette und reicht ihm fordernd die leere Tasse.</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
<p>https://de.pornhub.com/view_video.php?viewkey=65b148cbbfbec</p>
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		<item>
		<title>Adventskalender 2024 – Tür #20</title>
		<link>https://buntedachsmarder.com/adventskalender-2024-tuer-20/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=adventskalender-2024-tuer-20</link>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 05:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Boah ey, ich kann dieses Intro bald nicht mehr hören.“ ist Anettes erster Gedanke, als sie den Porno auf ihrem Handy startet und erneut die ikonische Intro Melodie aufkommt, während&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/adventskalender-2024-tuer-20/">Adventskalender 2024 – Tür #20</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Boah ey, ich kann dieses Intro bald nicht mehr hören.“ ist Anettes erster Gedanke, als sie den Porno auf ihrem Handy startet und erneut die ikonische Intro Melodie aufkommt, während man das schwarz-orange Logo der Website sieht.<br />
„Heute habe ich weder Lust auf einen Porno noch irgendwie auf sexuelle Aktivitäten oder sonst was, ich bin einfach nur müde und will den ganzen Tag schlafen.“ ist ihr nächster Gedanke.<br />
Sie hat bereits seit der Früh ein leichtes Kratzen im Hals und immer wieder ist ihr kalt in den Fingern, obwohl draußen die Sonne scheint.<br />
Ben meinte noch, sie könne heute auch einfach einen Tag entspannen, wenn sie sich nicht so fit fühle, aber Anette hat dankend abgelehnt.<br />
„Wäre ich doch nicht immer so neugierig… Lust habe ich keine, aber einen Porno entgehen lassen? Niemals. Du doofe Nuss…“ schimpft sie mit sich selbst, während auf ihrem Display der Film beginnt.<br />
Eine Frau liegt vor der Kamera, hat bereits den dicken Aufsatz einer Fickmaschine im Po und stöhnt laut auf.<br />
Die Maschine startet schnell und stößt monoton zu. Das entlockt der Frau erneute ein inniges Stöhnen.<br />
Sie beißt in ihr Shirt, klopft auf die Matratze und zittert mit den Schenkeln, während sie Gleitgel nachträufelt und immer wieder harte Stöße ihren Hintern bearbeiten.<br />
Anette ist sich sicher: „Die wird doch von so einer Camsession oder so gesteuert und verdient damit ihr Geld, aber heiß anzusehen ist es…“<br />
Die Frau reibt über ihre Vulva und klopft sich sanft mit der flachen Hand darauf, während die Fickmaschine auf einer schnellen Stufe durchgehend ihren Hintern penetriert.<br />
Sie benötigt immer wieder Gleitgel.<br />
Da ändert sich erneut der Modus, mehrere, schnelle Stöße, gefolgt von einer kurzen Pause sind nun an der Reihe.<br />
Dieser ändert sich immer wieder, während die Frau an sich herumspielt und in die Kamera wimmert.<br />
Der Aufsatz an der Fickmaschine scheint sehr dick zu sein, denn ihr Anus wird bei jeder Penetration sichtlich gedehnt.<br />
Sie genießt die harten Stöße, klatscht sich selbst auf den Po und zittert immer wieder vor Lust.<br />
Zum Ende hin spreizt sie ihre Beine zur Kamera, wird mit harten, monotonen Stößen in den Hintern gequält und reibt mit der flachen Hand über ihre Vulva.<br />
Unter erregten Grimassen bringt sich die Frau an ihren Höhepunkt, squirtet dabei leicht und lacht vor Freude, bevor der Film endet.<br />
„Schade, ich hätte den Aufsatz noch gerne gesehen, das war ein dickes Ding, aber sie wird’s verdient haben…“ murmelt Anette, die ihr Handy zur Seite legt und kurz darauf eindöst.</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
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		<title>Adventskalender 2024 – Tür #19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 05:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sitzt entspannt am Balkon, hat ihr Handy in der Hand und Kopfhörer in den Ohren. Auf ihrem Bildschirm läuft ein Video. Der Film beginnt mit einer Szene, bei der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sitzt entspannt am Balkon, hat ihr Handy in der Hand und Kopfhörer in den Ohren.<br />
Auf ihrem Bildschirm läuft ein Video. Der Film beginnt mit einer Szene, bei der die Tür zum Badezimmer aufgeht. Dann erkennt man eine Frau, die unter der Dusche steht und sich das Shampoo vom Körper wäscht.<br />
In der nächsten Szene tritt ein Mann ins Bild. Er hat ein Seil bei sich und überrascht die Frau mit einem Griff an ihre Arme, dreht ihr diese auf den Rücken und legt ihr eine Fesslung an.<br />
Das Seil hält ihre Arme hinter dem Rücken verschränkt, während weiterhin Wasser auf sie runterprasselt.<br />
Es wirkt vertraut zwischen den beiden Darstellern und ihr huscht ein Lächeln übers Gesicht, während sie ihn beim Anlegen der Fesselung beobachtet.<br />
Immer wieder schielt sie in seine Richtung und schmunzelt, während er mit dem Seil ihre Brüste hochdrückt und sie wieder herumdreht, damit er alles ordentlich verschnüren kann.<br />
Ein Cut später ist die Dusche abgestellt und sie wird innig geküsst. Kurz darauf drückt er sie runter auf die Knie, hält ihren Kopf an den Haaren fest und presst ihr seine Erektion in den Mund.<br />
Sie ist seinen Stößen ausgeliefert und wird sanft an ihre Grenzen gebracht, während er ihre Zunge an seinem Penis genießt.<br />
Erneut dringt er bis zum Anschlag in ihren Rachen vor, ehe sie an ihre Grenzen stößt und laut krächzt.<br />
Sie nimmt seine Hoden in den Mund und nuckelt daran, während seine Erektion über ihrem Gesicht prangt.<br />
Dabei hat er sie immer fest im Griff, mit einer Hand an ihrem Zopf.<br />
Nach mehreren Minuten, in denen sie seinen Schwanz bläst, drückt er sie an die Wand und stößt in ihre Richtung.<br />
Sie kann nicht zurückweichen und ist erneut mit der Länge seiner Erektion konfrontiert.<br />
Dann eine neue Szene. Die Frau steht, angelehnt an die Fliesen in der Dusche und hat ein Bein angewinkelt. Er kniet zwischen ihren Schenkeln und verwöhnt sie mit seiner Zunge.<br />
Ihr Stöhnen hallt durch das Bad und seine Finger dringen in ihre Vulva. Er fingert sie und sieht zu ihr hoch, während sie sich immer wieder auf die Unterlippe beißt und innig stöhnt.<br />
„Endlich.“ murmelt Anette vorfreudig bei der nächsten Szene.<br />
Sie wird vorgebeugt und er drückt ihr seine Erektion in die Pussy. Harte Stöße, die sie immer wieder nach vorne kippen lassen, sorgen für ein lustvoll verzehrtes Gesicht bei der Frau.<br />
Er hält sie an der Fesslung zurück und wird immer härter, bis sie schließlich mit dem Gesicht gegen die kühlen Fliesen gepresst wird und er weiter schnell zustößt.<br />
Ihr Stöhnen wird immer lauter und hallt durch den Raum.<br />
Anette wartet gespannt auf den Höhepunkt der Frau, die innig in die Kamera stöhnt und mit Grimassen seinen Penis in sich genießt.<br />
Doch er zieht sich plötzlich aus ihr, packt sie an den Haaren und zieht sie vor seine Erektion.<br />
Unter lautem Stöhnen spritzt er auf ihre Wange und verteilt sein Sperma auf ihrem Gesicht.<br />
Der Film endet mit seiner Erektion in ihrem Mund und einem liebevollen Tätscheln ihres Kopfs.<br />
„Puuh, das war heiß….“ raunt Anette, die mit hochrotem Kopf dasitzt und ihre Beine vor Erregung gegeneinanderdrückt.<br />
Sie nippt an ihrem Glas, legt das Handy zur Seite und geht rein zu ihrem Freund.<br />
„Schatz? Wollen wir uns gemeinsam unter der Dusche abkühlen?“ grinst sie ihn an.<br />
Er schmunzelt: „Soll ich das Seil mitnehmen?“<br />
Anette wird noch roter im Gesicht und antwortet: „Eventuell.“</p>
<p>Die heutige Inspiration lieferte dieser Porno:</p>
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