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etwas Neues ausprobieren

„Habt ihr schon einen Namen für den Club?“
Ben richtet sich auf, atmet durch und antwortet seinem Freund: „Noch nicht, ein paar Ideen ja… ich will mich noch nicht festlegen…“
Sein Kumpel nickt, wischt sich den Schweiß von der Stirn und geht seiner Aufgabe weiter nach.
Eine halbe Stunde vergeht, in der niemand ein Wort verliert.
Dann unterbricht Ben das Schweigen mit der Frage: „Feierabend?“
Ralf nickt, zieht sich die Handschuhe aus und legt sie auf einem Vorsprung ab. Sein Weg ist zielgerichtet zur Kühlbox, die neuste Anschaffung von Ben.
Mit zwei kühlen Dosen in der Hand dreht sich Ralf zu seinem Freund und der wohlverdiente Feierabend ist eingeläutet.
Die Männer lassen den anstrengenden Tag auf der Baustelle ausklingen und verplaudern sich. Erst spät nachts kommt Ben nach Hause.
Seine Freundin schläft bereits, denn Ann muss am nächsten Tag früh raus. Die Beiden haben zwar geplant, den Swingerclub gemeinsam in Vollzeit zu betreiben, doch die Umbauarbeiten dauern weiter an, da wollte Ann nicht weiter tatenlos herumsitzen und hat sich kurzerhand wieder eine Stelle in ihrem ehemaligen Job gesucht. Glücklicherweise wurde sie nach anfänglichen Schwierigkeiten auch fündig. Am liebsten wäre sie wieder bei ihrem Job eingestiegen, den sie für die Weltreise aufgab, doch dort gab es zahlreiche strukturelle Änderungen, das ihr selbst Fiona davon abriet, sich dort wieder zu bewerben.
Nun klingelt der Wecker wieder früh am Morgen und es kehrt eine gewisse Struktur zurück. Etwas das Ann zu Beginn der Reise kaum vermisst hat, im Laufe der Zeit aber zu einem Problem wurde. Nichts Weltbewegendes, doch ihr fiel es zunehmend schwerer am Morgen aufzustehen und sich für Unternehmungen zu motivieren.
Daher tut ihr dieser wiedergewonnene, strukturierte Alltag in diesem Kontext sehr gut.
Ben hingegen ist beinahe jede freie Minute auf der Baustelle und blüht dort so richtig auf.
Innen ist bereits der gröbste Schutt beseitigt und die ersten Termine, bei denen er sich von Firmen helfen lässt, stehen ebenfalls.
Mit den zunehmenden Temperaturen kann allmählich auch der Außenbereich in Angriff genommen werden. So zumindest sein aktueller Plan, jetzt heißt es aber leise sein und Ann nicht wecken, wenn er sich zu ihr ins Bett schleicht.
Sie wird nur leicht wach, murrt kurz und dreht sich zu ihm, dann atmet sie wieder tief und schläft weiter.
Ben hingegen liegt noch ein paar Minuten wach und lässt seine Gedanken kreisen, ehe auch ihm die Augen zufallen.

Am nächsten Morgen wird er gegen 9 Uhr wach und ist im ersten Moment verwirrt, weil der Platz neben ihm leer ist. Dann fällt ihm wieder ein, dass seine Freundin nun ja wieder regelmäßig außer Haus ist und er sinkt beruhigt zurück ins Kissen.
Nachdem er noch einmal eingedöst ist, rafft er sich endgültig auf und wandert zuerst in die Küche zur Kaffeemaschine.
Während diese aufheizt, wirft er einen Blick aufs Handy.
Eine Nachricht von seiner Freundin:
>Hübsch, wenn man schon so früh am Morgen deine wunderschöne Morgenlatte bewundern darf. Du weißt gar nicht, wie viel Überwindung mich das gekostet hat… dich nicht zu wecken …<
Er schmunzelt, nimmt eine Tasse aus dem Schrank und lässt sich einen Kaffee ein, bevor er auf die Nachricht antwortet:
>Schade, dafür hätte ich gerne auf meinen Schlaf verzichtet. Jetzt muss ich also bis am Abend warten? Mit Pech sogar noch länger, wenn ich wieder bis spät nachts auf der Baustelle bin?<
Ben schickt die Nachricht ganz ohne Hintergedanken ab, greift zur Tasse und geht zur Couch.
Während er durch Insta scrollt und seinen Kaffee schlürft, überrascht ihn eine weitere Nachricht.
>Hier, zum in Stimmung kommen.< und eine Bilddatei folgt.
Sein Mundwinkel geht hoch und er blickt auf die nackten Brüste seiner Freundin.
Die Abdrücke ihres BHs zeichnen sich noch auf ihrer Haut ab. Mit einer Hand hat sie das Bild gemacht, mit der anderen Shirt und BH hochgehalten. Im Hintergrund eine geflieste Wand, die auf Bürotoiletten hindeuten.
>Womit habe ich denn diesen wunderschönen Tease verdient? Solltest du nicht fleißig arbeiten, statt Nudes von der Bürotoilette zu verteilen?< neckt er sie ein wenig.
Sie geht nicht darauf ein und antwortet: >Also? Schon wieder hart?<
Ben grinst und schreibt zurück: >Ja, schon. Schwierig, da nicht auf wilde Gedanken zu kommen… und jetzt soll ich auf dich warten? Du fieses Ding!<
>Ach, ich und fies? Tja, dann musst du dir wohl wo anders Erleichterung verschaffen lassen, wenn dein harter Schwanz schon die Hose sprengen will… Fiona hat bestimmt Zeit in ihrer Mittagspause. Hatten darüber ja schon mal gesprochen, sie fände das auch heiß… und, nun… also …. Wie soll ich sagen …. Wenn ich davon ein paar Bilder und Videos sehen darf, vergeht mein langer Tag im Büro auch etwas schneller.<
Ihre Nachricht bringt Ben ins Grübeln.
>Heißer Gedanke. Das macht meinen Schwanz nicht gerade weniger hart …<
>Tja, dann musst du dich jetzt wohl oder übel darum bemühen, dass dir Fiona dabei hilft. Ich freu mich auf das Ergebnis, bin auch etwas nervös und aufgeregt, werde jetzt aber wieder den Fokus auf die Arbeit richten. Hab dich lieb.<
Ben erwidert ihren letzten Satz und lehnt sich zurück. Er ist überrascht, aber auch neugierig auf die Umsetzung dieses Gedanken.
Nachdem er seinen Kaffee ausgetrunken hat, wagt er den Schritt und schreibt Fiona.
Er schildert kurz die Sachlage, fügt die Gedanken von Ann hinzu und schickt die Nachricht ab.
Es dauert nicht lange, da vibriert sein Handy.
>Klingt spannend. Ja, Ann und ich haben darüber schon oft fantasiert. Ich fand das immer schon heiß, damals wenn sie irgendwas mit Ralf gemacht hat und sie umgekehrt ja auch. Jetzt mir dir als Partner ist da auch die perfekte Ebene von Vertrauen vorhanden… Jetzt ist nur die Frage: Wann und wo?< schreibt ihm Fiona zurück.
Ben lächelt bei den liebevollen Worten und antwortet: >Wann machst du Mittag? Ich hol dich ab.<
Ihre Antwort folgt prompt: >Ui, ein Blowjob Date in der Mittagspause. Genau das richtige für so eine Schlampe wie mich…. Gut, so in 2 Stunden?<
Er lacht und bestätigt die Uhrzeit.
Dann hüpft er von der Couch auf, räumt seine Tasse in die Spülmaschine und füllt sich eine Trinkflasche mit Wasser auf.
„Mal abwarten wie viel ich runterbekomme in zwei Stunden, aber besser als gar nichts wird es auf jeden Fall… man will schließlich keinen schlechten Nachgeschmack hinterlassen … oder so irgendwie ging doch dieses Sprichwort.“ scherzt er laut mit sich selbst.

Nachdem er in Klamotten geschlüpft ist und sich frisch gemacht hat, geht der Blick wieder auf die Uhr. Noch 1h30min bis er Fiona abholt. Genug Zeit für einen Abstecher in den Baumarkt.
„Ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten … das sollte sich ausgehen.“ grübelt er und greift zur Trinkflasche.
Mit dieser im Schlepptau macht sich Ben auf den Weg.
Nachdem er alles gekauft, sich dabei mehrmals über Fehler im Bestand und Dinge, die nicht am erwarteten Ort lagen, geärgert hat und nun endlich alles im Kofferraum verstaut ist, sitzt er im Wagen und greift zu seinem Handy.
>Kurzes Update: Ich sitze bereits im Auto, war gerade noch Werkzeug kaufen und warte jetzt, bis ich zu meiner Verabredung fahre. Wasserflasche ist natürlich am Start. Man will ja keine schlechte Bewertung für die Geschmacksnote.< schickt er seiner Freundin.
Ann liest die Nachricht und muss sich zusammenreißen, nicht laut loszulachen im Büro.
>Du bist ein Depp, aber darum Liebe ich dich. Schön brav trinken, damit es nicht unangenehm wird. Machst du ganz toll. Pünktlich sein ist auch noch so ein Ding, das ist wichtig. Ja?<
Er grinst und kontert: >Natürlich, ich werde versuchen, pünktlich zu sein. Man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen. So, jetzt aber genug mit den Späßen. Ich fahre mal los.<

Ben startet den Wagen und fährt zu Fionas Arbeitsstelle.
Diese wartet bereits auf ihn an der Bushaltestelle vorm Gebäude.
Er biegt in die Haltebucht ein und sie springt zu ihm ins Auto.
„Hallöchen.“ grüßt sie ihn erfreut.
Während er die Begrüßung erwidert, drückt er den Blinker runter und verlässt die Bushaltestelle.
Sie wirkt leicht nervös und fummelt mit den Händen am Stoff ihrer Hose herum.
„Und, das war heute ne spontane Idee?“
Ben nickt: „Genau. Ann kam damit vorhin an und hat es vorgeschlagen. Da konnte ich dann auch gar nicht Nein sagen.“
„Verständlich. Nehme ich mal als Kompliment. Danke.“ grinst sie.
Fiona fügt hinterher: „und wohin jetzt? Zu uns? Zu euch? Oder irgendwo auf nem Parkplatz im Auto?“
„Letzteres würde dein Kopfkino am meisten befriedigen?“ hakt er nach.
Sie wird rot und stammelt zurück: „Also … naja … es hätte schon … ähm… nun… seinen Reiz…“
Ihre Verlegenheit lässt ihn Schmunzeln.
„Dann suchen wir uns einen Parkplatz…“ meint er mit leicht belustigtem Unterton.
Er spürt ihre Blicke auf sich und fügt nach einer kurzen Pause hinterher: „Nur wenn du möchtest.“
Fiona atmet tief ein und antwortet: „Also, Reiz ja … und sicher auch was für die Fantasie, aber mir wäre dann doch lieber, wenn wir irgendwo im Privaten sind.“
Ben nickt und schlägt bei sich zu Hause vor, woraufhin Fiona zustimmt.

Ein paar Minuten später sperrt Ben seine Haustür auf und lässt Fiona den Vortritt.
Sie geht vor und fragt: „Wohnzimmer oder hoch zu eurem Bett?“
Er zieht die Tür zu und räuspert sich: „Ich dachte da an etwas mehr … nun .. wie soll ich sagen …“
während er nach den richtigen Worten sucht, geht er auf Fiona zu.
Seine Hand im Nacken lässt Fiona aufschrecken.
„ich würde es etwas gröber angehen?“ grinst er ihr ins Gesicht und krallt sich leicht in ihren Haaransatz am Hinterkopf.
Sie kippt mit dem Kopf leicht zurück, grinst vorfreudig und meint: „Oh, liebend gerne. Eine harte Hand die führt, das kann nie Schaden. Aber sag mal … also … nun, wegen nem Kondom?“
Ben nickt: „Natürlich.“
„Nein, ich meinte, ob wir wirklich eines brauchen oder ob du schon Zeit hattest für nen Test, mit der Baustelle und so… also … seid ihr wieder zurück seid ist ja viel passiert…“ stammelt Fiona.
Er lässt von ihren Haaren ab und antwortet: „Ja, wir haben uns bereits durchchecken lassen. Ist jetzt noch relativ frisch das Ergebnis, ich kanns dir gerne zeigen. Moment…“
Sie winkt ab: „Ne, musst du nicht. Dafür kennen wir uns schon lange genug, ich vertraue dir.“
Ben steckt sein Handy wieder in die Hosentasche und sieht zu ihr hoch.
Fiona lächelt: „Dann, also …. Machst du weiter, wo du aufgehört hast?“ grinst sie und bewegt die Augen kurz in Richtung seiner Hand.
Er grinst, packt sie wieder an den Haaren und entlockt ihr ein lautes Seufzen.
„Da kam wieder deine dominante Seite durch… nicht jetzt. Nicht hier. Jetzt bist du voll und ganz am anderen Ende unterwegs. Verstanden?“ haucht er ihr ins Gesicht.
Sie nickt leicht und wird mit einem Ruck zur Vorwärtsbewegung gezwungen.
Ben geht mit ihr in die Küche.
Dort angekommen hält er sie weiter mit einer Hand an den Haaren fest und legt sein Handy auf die Arbeitsfläche. Er fummelt den Knopf seiner Hose auf und zieht den Reißverschluss hörbar runter.
„Ich kenne ja dein neugieriges Hirn, daher zur Info: Küche, weil hier der Boden gefliest ist und sich da eine mögliche Sauerei besser wegwischen lässt. Nicht in unserem Bett, weil es nicht abgesprochen ist mit Ann und ich möchte nichts überstürzen. Eventuell, wenn sie daran gefallen findet, darfst du bei den nächsten Malen dann im gemütlichen Bett knien, wenn du meinen harten Schwanz im Mund hast.“ erklärt er ruhig, aber bestimmt.
Fiona schließt die Augen, genießt seine Stimme und nimmt deutlich den Zug an ihrer Kopfhaut wahr.
„Auf die Knie.“
Ruhige Worte, die direkt Wirkung zeigen.
Nicht nur, dass Fiona umgehend der Aufforderung nachkommt, sie wird auch knallrot im Gesicht, als sie zu ihm hochblickt.
Er steht dicht vor ihr und fordert: „Leg die Hände brav auf die Schenkel und dann lächle ein wenig.“
Ben nimmt sein Handy und filmt den ersten, kurzen Clip für seine Freundin.

Diese sitzt nach einem langen, anstrengenden Tag im Büro nun endlich zuhause auf der Couch und blickt vorsichtig gespannt auf die zahlreichen Nachrichten, die ihr Ben geschickt hat.
Er ist noch unterwegs, wollte etwas zum Swingerclub bringen und am Weg zurück Abendessen mitnehmen, steckt aber jetzt irgendwo im Stau fest.
Ann lehnt sich zurück, dreht den Ton am Handy auf und starrt auf den Bildschirm.
Sie sieht auf Fiona hinab, hört Ben sagen „brav, Mund auf … gut.“
Dann wird Fionas Wange getätschelt und er hält seinen Daumen gegen ihre Lippen. Sie schmunzelt und nimmt seinen Finger in den Mund, dann endet das erste Video.
Ohne zu zögern, startet Ann direkt mit dem Nächsten.
Dort ragt Bens Erektion ins Bild, Fiona hat ihre Finger um sie geschlungen und sein Stöhnen ist zu hören. Es folgt ein schmatzender Kuss auf seine Eichel und sie leckt einen dicken Lusttropfen von seiner Spitze.
Ann reibt die Schenkel aneinander, schmunzelt und startet das nächste Video.
In diesem stöhnt Ben direkt laut auf und etwas verwackelt sieht man, wie Fiona mit etwas Hilfe durch Bens Hand am Hinterkopf, tief auf seinen Schwanz gleitet und ihn bis zum Anschlag in den Mund nimmt.
Das Bild wird wieder stabiler und lautes Schmatzen ist zu hören. Fiona scheint sich an ihm festzuhalten, zieht sich immer wieder an ihn ran und entlockt Ben lautes, inniges Stöhnen. Das Video dauert rund zwei Minuten und Ann genießt jede Sekunde davon.
„Oh wie heiß… die Vorstellung, wie das Treiben da vor wenigen Stunden einen Raum weiter passiert ist … Gott ja …“ murmelt sie zu sich selbst und wandert mit der Hand unter den Hosenbund.
Das nächste Video beginnt wieder etwas ruhiger. Nun hat Fiona vermehrt die Hand im Einsatz und massiert Bens Schwanz mit festem Griff, während sie immer wieder zu ihm und der Kamera hochlächelt und ihm Küsse an die Eichel drückt.
Anns Finger ertasten ihren nassen Schritt und sie ist selbst etwas überrascht, denkt sich dann aber nur schulterzuckend: „Ist eben geil.“
Während sie die nächsten Videos ansieht, rutscht sie immer tiefer in die Couch und schwankt mit der Wahrnehmung zunehmend zwischen den Geräuschen, die Ben vorhin aufgenommen hat und ihrer steigenden Lust.
Ein weiterer Clip lässt sie kurz aufhorchen. Da hört man Fiona fragen, wohin Ben abspritzen möchte und Ann muss nicht nur schmunzeln, sie stöhnt leise auf und raunt: „Na, hoffentlich in dein hübsches Gesicht oder in deinen frechen Mund… und dann brav schlucken …“
Anns Gedanken schweifen immer weiter ab und sie vergisst mehrmals auf ihr Handy, während ihre Fingerkuppe immer schneller um ihren Kitzler kreist.
Erst als sie merkt, wie ihr Orgasmus beinahe unausweichlich nähertritt, nimmt sie wieder ihr Handy hoch und drückt auf das letzte, noch nicht gesichtete Video.
„3 Minuten pures Finale, oh jaaaa…“ freut sie sich murmelnd und schielt auf den Bildschirm.
Fiona wichst schnell auf und ab, hat die Zunge gegen seine Eichel gepresst und zieht die Mundwinkel hoch. Bens lautes Stöhnen dringt aus dem Lautsprecher und Ann sieht genauer hin.
Man erkennt deutlich, wie sein hartes Glied in ihrer Hand zuckt. Dann für einen kurzen Moment Stille, die durch ein lautes Aufstöhnen unterbrochen wird. Im gleichen Moment spritzt ein harter Schwall Sperma aus ihm und landet über Fionas Mund verteilt. Der Großteil landet auf ihrer Zunge, dennoch traf sie ein wenig davon auf der Oberlippe und auf der Wange.
Sie richtet sich auf und umschließt seinen pochenden Schwanz mit dem Mund, während Bens inniges Stöhnen weiter aus dem Handy schallt.
Zum Ende hin saugt Fiona ihm den letzten Tropfen aus dem Körper, streckt die Zunge raus und zeigt ihren, mit Sperma gefüllten Mund in die Kamera.
Sie greift an ihre Wange, schiebt das Sperma an ihre Lippe und schluckt hörbar runter.
Ben hält weiter mit der Kamera drauf und Ann lässt das Handy immer weiter sinken. Ihr Fokus liegt bei dem gerade Gesehenen und ihrer Hand im Schritt.
Nebenbei nimmt sie die Worte von Fiona wahr, die aus ihrem Handy dringen:
„Danke für die versüßte Mittagspause. Ich hoffe, du meine liebe Ann, hast damit auch deinen Spaß.“
„Oh jaaaa…“ raunt Ann darauf und krümmt sich vor Lust, als sie im gleichen Moment der Orgasmus überrumpelt.
Noch mit pochender Brust zieht sie ihre Hand aus der Hose und zupft das Shirt zurecht, als sie hört, wie Ben den Schlüssel ins Schloss steckt.

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