Rund drei Wochen später steht Ben wieder früh morgens vor seinem kürzlich erworbenen Gebäude und kramt in seinem Kofferraum.
Er hat seinen Kumpel Ralf zur Unterstützung mit. Dieser ist bereits mit Werkzeug bewaffnet am Weg zum Eingang.
Ben schnappt sich seine Arbeitshandschuhe, nimmt einen Eimer und folgt seinem Freund.
In den letzten Wochen wurde einiges geschafft, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht.
„Die Tür klemmt nicht mehr beim Öffnen, der gröbste Schutt ist aus dem Eingangsbereich entfernt …. Oh und eine Firma für die Fenster war auch schon hier.. da bekomme ich vermutlich nächste Woche ein Angebot … ja und jetzt?“ grübelt Ben vor sich her, nachdem er Ralf auf den aktuellen Stand gebracht hat.
„Sollen wir uns mal nach unten in den Kellerbereich vorarbeiten? Da liegt auch noch jede Menge rum… und wie sieht es mit den oberen Etagen aus, sind die begehbar?“ schlägt Ralf vor.
Ben nickt: „Ja, gute Idee. Lass uns mal den Keller begehbarer machen, die Treppe nach unten ist ja auch … naja, eigentlich kann man die Verkleidung an der Treppe direkt abklopfen, da ist ja ohnehin kaum noch was in Takt … und oben? Ja, klar. Stimmt, der Statiker war auch hier, es wurde alles so weit freigegeben, da fiel mir echt ein Stein vom Herzen.“
„und dein Konto war bestimmt auch froh?“ scherzt Ralf.
Ben lacht und bejaht, dann widmen sich die Beiden der Kellertreppe.
Nach einigen Stunden Fliesen abklopfen, Eimer schleppen und unzähligem Hin- und Herlaufen, neigt sich der Tag dem Ende.
Die Sonne ist bereits untergegangen und es wird kühl, da meint Ben: „Ralf, komm, lassen wir es für heute gut sein. Eine Sache noch, falls du mir da helfen könntest?“
„Worum geht’s?“
„Der Generator, den ich im Auto habe, der müsste hier noch rein… das Ding ist schwer.“
„Gut, lass ihn uns reintragen.“
Die Männer schleppen den Generator mit Müh und Not in den Eingangsbereich und ringen um Luft, nachdem das Teil endlich am gewünschten Ort steht.
Eine längere Pause, dann schlägt Ben vor: „Ralf, Danke. Scheiße das Ding ist schwer. Noch Bock auf ein Bier? Ich muss mir hier echt irgendwo ne Kühlbox oder so mal hinstellen …“
Sein Kumpel winkt ab: „Ne, heute nicht. Hätte schon Bock drauf aber wir gehen morgen Wandern, da will ich heute nicht zu spät ins Bett.“
„Wandern?“
Ralf zuckt mit den Schultern: „Ja, keine Ahnung was oder wer mich da geritten hat, als ich zustimmte.“
„Ach, ich kann mir da schon jemanden vorstellen.“ lacht Ben.
Er bedankt sich für die Hilfe, dann steigt jeder in sein Auto und fährt nach Hause.
Dort angekommen schreibt Ben seiner Freundin eine kurze Nachricht, bevor er aus dem Auto steigt.
Gerade als er den Schlüssel ins Schloss steckt, vibriert seine Hosentasche.
„Ah, Ann ist noch wach.“ ist sein erster Gedanke und er dreht den Schlüssel um.
Die Tür springt auf und er zückt sein Handy.
Ben streift seine Klamotten ab und geht nur noch in Socken und Unterhose bekleidet weiter ins Wohnzimmer.
Dort liegt Ann auf dem Sofa. Der Fernseher läuft.
„Hallo Schatz.“ grüßt er sie und hebt die Hand, in der er die schmutzigen Klamotten hochhält.
„Sexy.“ grinst sie frech in seine Richtung und ihr Blick wandert runter auf seinen nackten Oberkörper.
Ben schmunzelt und verschwindet in Richtung Bad.
Die Klamotten landen vor der Waschmaschine und er steigt direkt unter die Dusche.
Ein paar Minuten später, während er noch im Bad steht und sich abtrocknet, geht er den Plan für den morgigen Tag im Kopf durch: „in der Früh Waschmaschine einschalten, dann zuerst in den Baumarkt… ich muss noch mal beim Amt anrufen und … hmm… oh ganz wichtig: ich darf nicht vergessen, dass ich Stühle mitnehme für die Baustelle, nochmal nur herumstehen in Pausen, ne.. keinen Bock, man darf auch mal sitzen nach getaner Arbeit.“
Mit feuchten Haaren kehrt er zurück ins Wohnzimmer.
Diese sieht ihn an, lächelt und meint: „Du siehst gerade verdammt gut aus…“
Er bedankt sich stolz grinsend und gähnt: „Uff, es ist zwar noch nicht so spät, aber ich bin wirklich müde. Werde mich schon ins Bett legen, ja?“
Ann nickt: „Klar. Schlaf gut.“
Ben beugt sich vor, gibt ihr einen Gute-Nacht-Kuss und dreht sich um.
„Warum muss er immer nackt schlafen …. Wie soll ich jetzt weiter meine Serie gucken, nachdem er so vor mir stand?“ kreisen ihre Gedanken.
Ein paar Minuten später beißt sich Ann auf die Unterlippe, richtet sich auf und greift nach der Fernbedienung.
Sie dreht den Fernseher ab und geht in Richtung Schlafzimmer.
Dort liegt Ben bereits zugedeckt und gemütlich eingekuschelt. Seine Müdigkeit hätte ihn beinahe einschlafen lassen, da kniet sich Ann zwischen seine Beine.
Er blinzelt auf und murrt: „Hmm? Ann?“
Sie lächelt: „Entspann dich. Ich sorge nur dafür, dass mein hart arbeitender Herr gut ruhen kann.“
Im nächsten Moment ist Ben bewusst, worauf seine Freundin hinauswill.
Ihre Hand wandert unter die Decke und greift nach seinem Penis.
Mit sanften Bewegungen knetet sie sein Glied und ein leichtes, entspanntes Ausatmen kommt ihm über die Lippen.
Ann zieht die Decke über sich und verschwindet mit dem Kopf darunter.
Seine halbsteife Erektion prangt vor ihrem Gesicht.
Mit jedem Kneten seines Schafts schießt mehr Blut in seine Schwellkörper. Sie lächelt und dreht den Kopf leicht, spitzt die Lippen und drückt ihm einen schmatzenden Kuss auf die Unterseite seiner Eichel.
Nun umgreift Ann seinen Penis fester und wichst leicht auf und ab.
Seine harte Erektion gleitet zwischen ihren Fingern hin und her, da kommt ihm ein erregtes Raunen über die Lippen.
Ann beugt sich vor, leckt über seine Spitze und hat den süßlichen Geschmack seiner Lust auf der Zunge.
Erneut wandert sie mit dem Mund an sein Glied und drückt ihm mehrere Küsse auf die zarte Haut.
Als sie mit dem letzten Kuss, auf Höhe seiner Peniswurzel, angelangt ist, leckt Ann vorsichtig an seiner Erektion empor.
An seiner Spitze angelangt, umschließt sie seine Eichel mit den Lippen und lässt die Zunge kreisen.
Sie stützt sich mit den Armen an seinen Schenkeln ab, bringt ihre Beine in eine angenehme Position und lässt den Kopf nieder.
Bens Erektion dringt tief in ihren Mund. Die Wärme an seinem Schaft lässt ihn aufstöhnen. Sein Becken bewegt sich leicht in ihre Richtung.
Ann hebt den Kopf, sein Glied kippt zur Seite. Ein gedämpftes Murren aus seiner Richtung. Sie grinst. Seine Erektion zuckt.
Ihre Lippen umschließen wieder seine Eichel.
Mit der Zunge leichter Druck und sie nimmt ihn tiefer in den Mund.
An ihrem Limit angelangt, hebt sie den Kopf, nur um sich direkt wieder tief auf seinen Penis zu drücken.
Ihre Mundwinkel zucken vor Freude, während sein Glied zwischen ihren Lippen pocht.
Inniges Stöhnen dringt, gedämpft durch die Decke, in Anns Ohr und lässt sie schneller werden.
Runter bis an ihr Limit. Ein kurzer Augenblick. Sie atmet über die Nase ein. Hebt den Kopf, bis ihre Lippen nur noch seine Eichel umschließen. Ausatmen, während sein Glied wieder tief in ihren Mund wandert. Dabei die Zunge fest gegen die Unterseite seiner Erektion gepresst.
Jede Wiederholung einen Tick schneller als zuvor.
Ben krallt sich hörbar in der Decke fest. Seine Schenkel angespannt. Das Becken drückt sich in ihre Richtung. Sein Stöhnen verstummt. Ann bewegt ihre Zunge über sein Frenulum und presst die Lippen fest um seinen Schaft. Seine Erektion zuckt unkontrolliert in ihrem Mund. Jeden Moment ist es so weit.
Ben murrt erregt auf, zuckt mit dem Oberkörper und krümmt sich.
Ein harter Schwall schießt Ann gegen den Gaumen. Sie wird langsamer, drückt weiterhin die Zungenspitze gegen ihn und spürt die nächsten Schwalle.
Er keucht auf. Sie stimuliert ihn nun nur noch, wenn seine Erektion zuckt. Intensiviert damit seinen Höhepunkt und zieht ihn angenehm in die Länge. Erst als sich Bens Beine entspannen und sein Körper locker wird, lässt sie seine Erektion aus dem Mund gleiten.
Ann kreist mit der Zunge durch sein Sperma, atmet tief durch und lächelt.
Sie zieht die Decke von sich, tätschelt ihn am Bein und verschwindet aus dem Raum.
Kurz darauf liegt Ben bereits mit Arm vorm Gesicht da und ist am Wegnicken.
Mit frisch geputzten Zähnen kehrt sie zurück ins Schlafzimmer und kuschelt sich zu ihm unter die Decke.
„Schöne Überraschung, danke.“ raunt er ihr zu und legt seinen Arm um seine Freundin.
„Gerne, den hart arbeitenden Mann befriedigt ins Bett bringen…“ scherzt sie und nimmt den Geruch seines Duschgels wahr.
Ben nuschelt noch „Bei dir alles gut?“ während ihm bereits die schweren Augenlider zufallen.
„Mhm.“ murrt Ann, da atmet ihr Freund schon schwer.