Die Tüte vom 5. Dezember, auch bekannt als Krampustag, fühlt sich erneut sehr leicht an.
Wieder nur ein Zettel?
Korrekt.
Der beinhaltete Text hats dafür in sich.
„Süßer,
Heute ist Krampustag.
Du darfst dir zur Feier des Tages eine Stunde lang Pornos ansehen, dabei entscheidest du selbst, was du sehen möchtest. Dein Orgasmusverbot gilt aber weiterhin und ich vertraue dir dabei, wehe du hältst dich nicht dran!
Während dieser Stunde, steckt dein bestes Stück im Peniskäfig, das wars dann auch für heute mit dem Käfig, danach darf er ab.
Nachdem der Käfig ab ist wird dein kleiner Soldat ganz bestimmt stramm stehen wollen.
Zu deinem Glück darfst du dich heute sogar anfassen, allerdings nur, weil du dir etwas von deiner Minz-Zahnpasta auf der Eichel verreiben wirst, damit sich deine Erregung schnell wieder legt und du gar nicht auf dumme Gedanken kommst.
Viel Spaß dabei,
deine Dom.“
Nicht ihr ernst?
Mir bleibt die Spucke weg, wieso darf ich nicht einfach endlich normal Hand anlegen, ohne das es einen Haken dabei geben muss.
Frustriert beginne ich mit der Aufgabe und surfe durchs Netz.
Ein paar Clips später ist die Stunde bereits rum und ich spüre den Käfig an meinem Glied.
Er will raus und das darf er jetzt auch.
Mich hat es selbst überrascht, wie schnell die Erektion danach da war. Kurz kam mir der Gedanke auf die Anweisung und das Verbot zu scheißen, doch dann hatte ich doch die Zahnpasta in der Hand.
Davon habe ich bestimmt den Rest des Abends etwas.
Ach verdammt.
Dieses unangenehme Brennen auf der Eichel, wie ich es vermisst habe…
Ich schicke ihr ein Bild von meinem schlaffen, mit Zahnpasta beschmierten Penis und verschwinde unter der Dusche.