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Subtember – Eintrag 19

Als hätte ich es geahnt. Meine heutige Aufgabe bestand darin, ihr die Beine zu massieren, da ihr vom gestrigen Abend ebendiese schmerzten. Kurz hatte ich meine Gedanken nicht unter Kontrolle und wagte es, ihr mitzuteilen, dass sie sich das ja bereits denken konnte, als sie die hohen Schuhe wählte und bekam prompt meine Strafe dafür. Sie zwang mich auf den Boden und ließ mich vor der Couch sitzen. Kurz darauf schnappte eine Wäscheklammer an meinem Ohrläppchen zu und ich zuckte zusammen, direkt darauf folgte ein weiteres am anderen Ohr und sie machte es sich vor mir auf der Couch gemütlich, drückte mir ihr Bein entgegen und ließ mich wissen, dass ich noch weitere Wäscheklammern abbekomme, wenn ich nicht sofort mit der Massage beginne. Also senkte ich meinen Kopf und konzentrierte mich auf ihre Beine. Das Pochen in den Ohren konnte ich so halbwegs ausblenden, nach einigen Minuten waren die Schmerzen aber doch zu viel und ich bat meine Herrin um Hilfe. Sie grinste mich spöttisch an und zog die Klemmen ab nur um sie mir danach an die Nase und die Unterlippe zu klemmen. Ich versuchte die Massage zu beschleunigen, da die Klemmen mittlerweile sehr schmerzten, doch als ich meinte, ich sei fertig, legte sie mir wieder das Bein, welches ich zuerst massiert hatte auf den Schoß und wollte eine weitere Massage. Die Erregung, die mich überkommt, wenn ich meiner Herrin dienen und dabei ihre wunderschönen Beine massieren darf, war an diesem Tag mein geringstes Problem. Meine Ohrläppchen waren noch Stunden später gerötet, diese Teile tun ordentlich weh!

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