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Mi. 20.12.2023

„Was ist das?“ murrt Anette verwundert und stellt ihre Laptoptasche ab.
Sie ist gerade im Büro angekommen und findet eine kleine Schachtel auf ihrem Schreibtisch.
Ein kurzer Blick zu Fiona, doch diese ist nicht anwesend.
„Was hat es damit auf sich?“ grübelt sie und dreht den Karton.
Es ist eine Verpackung und im selben Moment, wie Anette realisiert, was sie da vor sich liegen hat, grinst Fiona hinter ihr: „U wie Unregelmäßig. Kannst du dich noch an deinen April erinnern?“
Anette schreckt auf und wirbelt herum. Sie starrt fassungslos in die Augen ihrer Kollegin und bringt kein Wort raus.
„Guck nicht so doof, du weißt doch noch, der fernsteuerbare, vibrierende Plug, den ich damals steuern durfte. Das war ein lustiger Tag.“
Kopfschüttelnd legt Anette die kleine Schachtel nieder und meint: „Wieso?“
„Wieso? Weil es Spaß macht, wenn ich dir den Alltag erschweren kann.“
„zum Glück nicht mehr lange …“ brummt Anette genervt.
„Hmm, wie bitte?“ erkundigt sich Fiona, bekommt aber keine Antwort.
Stattdessen lenkt Anette das Thema wieder auf den Plug und meint: „Darf ich mir den wenigstens selbst einführen?“
Fiona grinst vorfreudig und schickt ihre Freundin zur Toilette.
Dort fummelt Anette das Toy aus der Verpackung und traut ihren Augen nicht.
„Das Teil ist ja richtig dick… hab das gar nicht so riesig in Erinnerung, verdammt, wie soll das in meinen Po passen?“
Ein Anflug von Verzweiflung kommt auf, doch sie legt den Fokus wieder auf die Umsetzung der Aufgabe und öffnet ihre Hose.
Dann lässt sie Spucke auf die Spitze fallen und beugt sich vor.
Mit der freien Hand zieht sie ihre Pobacke zur Seite und atmet aus.
Sie drückt den Plug fest gegen ihren Körper und kneift die Augen zu.
Anette richtet sich wieder auf und betrachtet ihre Hand, in der noch immer der dicke Plug liegt.
„Fuck …“ murmelt sie frustriert und probiert es erneut.
Diesmal drückt sie fester an der Basis und lehnt sich ein Stück weiter nach vorne, da passiert es.
Ihr kommt ein lautes Fiepen über die Lippen und ihr Anus zieht sich zusammen.
Sie spürt ein leichtes Brennen am Po, lässt sich davon aber nicht abbringen und richtet sich auf.
„Uff, ich bin das nicht mehr gewohnt …“
Anette zieht ihre Hose hoch, wäscht sich die Hände und steht wieder im Büro.
„Alles klar?“ erkundigt sich Fiona.
Ihre Kollegin nickt und zieht im gleichen Moment die Schultern hoch.
„Och ne … Fiona, bitte!“ schnauzt Anette sie an und die Vibrationen hören auf.
„Danke … aber bitte nicht jetzt, hab gleich ein Meeting… bitte, ja?“
Ihre Freundin nickt und legt das Handy weg.
„Versprochen, ich lass dich währenddessen in Ruhe.“
Anette wählt sich in das Meeting ein und versinkt in der nächsten halben Stunde in ein Gespräch mit einer anderen Abteilung.
Mit einem freundlichen „Schönen Tag noch, Ciao.“ beendet sie das Meeting und nimmt die Kopfhörer ab.
Sie hatte den Plug für einen kurzen Moment vergessen und hüpft nun in die Höhe, als plötzlich eine starke Vibration ihren Hintern reizt.
„Scheiße!“
„Was?“ hakt Fiona nach, die erschrocken zu ihrer Kollegin sieht.
„Du hast mich damit gerade so erschrocken, verdammt….“
Anette hält sich die pochende Brust und atmet tief durch. Da lässt sie erneut eine Vibration am Anus aufzucken und sie sieht gereizt in Fionas Richtung.
„Untersteh dich!“ droht sie ihrer Kollegin, die nur grinsend die Vibrationen hochdreht.
Anette überrumpelt die starke Vibration. Sie kippt vor und stützt sich am Tisch ab.
Mit geschlossenen Augen und verschränkten Beinen murrt sie erregt auf und krümmt sich.
Da stoppt Fiona die Vibrationen wieder und lässt ihr Zeit zum Durchatmen.
„Ich denke, das sollte dann auch reichen… ich frag aber lieber nochmal Ralf.“
Anette hat Hoffnung und bejaht die Aussage: „Ja, es war jetzt anstrengend genug… das reicht.“
Ihre Kollegin greift zum Handy und wartet schmunzelnd auf die Antwort von Ralf.
„Oh, so ein Pech auch.“ scherzt sie und lässt Anette erneut durch die Vibrationen aufschrecken.
Dann fügt Fiona hinzu: „Ralf meinte, es reicht…vorerst. Du sollst den Plug mit nach Hause nehmen, dort will er dann ein Video von dir, bei dem du kniest, den Plug in deinem Po vibrieren lässt und einen Dildo reitest. Ach, und er meinte gerade noch, du sollst das Video auch Ben schicken … damit du dir mehr Mühe bei der Aufnahme gibst, schreibt er.“
Anette klopft auf den Tisch und antwortet: „So ein ausgefuchstes Arschloch! Aber ja, ich werde mir ganz besonders Mühe geben, geht dabei ja um jemand wichtigen.“
„Ja, um meinen Verlobten.“ grinst Fiona.
„Mhm…“ zwinkert Anette zurück und verschwindet auf der Toilette.

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