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	<title>projekt3 Archive - BunteDachSMarder</title>
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	<title>projekt3 Archive - BunteDachSMarder</title>
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		<title>Szene 5 (Party)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 18:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein langer, intensiver Tag neigt sich dem Ende zu als Pablo das Auto vorm Hotel parkt. „So, da sind wir… endlich ins Bett…“ gähnt er und streckt sich, nachdem er&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langer, intensiver Tag neigt sich dem Ende zu als Pablo das Auto vorm Hotel parkt.<br />
„So, da sind wir… endlich ins Bett…“ gähnt er und streckt sich, nachdem er ausgestiegen ist.<br />
Vicky hält sich lässig an der geöffneten Tür fest und pfeift: „Hey, du wirst jetzt nicht müde. Heute gibt’s noch Party!“<br />
„Ja, Party … dafür bin ich zu müde.. geht ihr da ohne mich hin…“ winkt Pablo ab.<br />
Während er noch Sachen aus dem Auto kramt, beugt sich Vicky zu ihrer Freundin rüber und flüstert: „dem Zeigen wir es, der wird heute noch am Strand tanzen, schlafen kann er morgen noch genug!“<br />
Kim schmunzelt verlegen und stimmt ihrer Freundin mit einem Nicken zu.<br />
Nachdem die Freunde im Hotelzimmer angekommen sind, bricht eine kleine Meinungsverschiedenheit über die Duschreihenfolge aus.<br />
Nachdem sich weder Kim noch Vicky einig werden, wer zuerst unter die Dusche darf, geht Pablo von hinten auf die Frauen zu, packt sie zeitgleich an der Schulter und wird von beiden Seiten mit überraschten Blicken angestarrt.<br />
„Endlich Ruhe …“ stößt er erleichtert hervor und fügt hinzu: „Ich geh als erster duschen.“<br />
Er drängt sich zwischen den Frauen hindurch, knallt die Badezimmertüre zu und hüpft unter die Dusche.<br />
Während die Beiden gezwungenermaßen auf das freiwerdende Bad warten müssen, zieht Vicky ihren Koffer auf.<br />
„Meinst du, ich kann ein kurzes Kleid anziehen für die Party?“<br />
Ihre Freundin zuckt mit der Schulter: „Keine Ahnung, kannst du?“<br />
Vickys Mundwinkel zuckt und sie dreht sich langsam zu Kim: „Da möchte jemand erneut geteased und dann wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen werden?“<br />
Kim wird rot und weicht dem Blick ihrer Freundin aus: „Nein, also ähm… sowas habe ich nicht gesagt&#8230; oder ähm, also … Nein, Danke.“<br />
„Gut… dann ist jetzt weiterhin meine Frage offen, kann ich dieses Kleid hier anziehen?“<br />
Vicky hält ihrer Freundin ein knappes, dunkles Kleid entgegen und wartet auf eine Reaktion.<br />
„Ja, das sieht gut aus an dir.“ bestätigt sie knapp und fügt nach einer kurzen Pause hinzu: „Und was könnte ich tragen?“<br />
„Nichts. So gefällst du mir am Besten.“<br />
Kim bleibt der Mund offen vor Staunen und sie sucht den Blick ihrer Freundin.<br />
Diese schmunzelt und ergänzt: „Da das aber nicht geht, wirst du dir etwas Schlichtes anziehen, aber Unterwäsche bleibt aus. Dann fühlst du dich zumindest ein klein wenig nackt in meiner Gegenwart.“<br />
Pablo kommt mit nassen Haaren und einem Handtuch bedeckt aus dem Bad.<br />
Er sieht skeptisch auf die ausgebreiteten Klamotten und fragt: „Macht ihr eine Modenschau? Fehlt euch dafür nicht der Modelkörper?“<br />
Ihm fliegt im gleichen Moment ein Kopfpolster gegen den Kopf, der mit einem lauten Geräusch aufkommt und ihn verwirrt herumwirbeln lässt.<br />
Ein weiterer Polster trifft ihn an der Brust und vor Schreck lässt er das Handtuch aus.<br />
Splitterfasernackt steht er vor seinen Freunden und schüttelt verwundert den Kopf. Einen Moment später realisiert er was passiert ist und bückt sich rasch nach dem Handtuch.<br />
Die Frauen stehen mit den Händen in der Hüfte da und starren ihn vorwurfsvoll an. Vicky tippt genervt mit dem Fuß auf den Boden.<br />
Pablo wird nervös und lächelt verlegen: „Sorry, war doch nicht so gemeint…“<br />
„Tja, hoffentlich hat der Polster geschmeckt.“ kontert Vicky, hebt die Hand und Kim schlägt bei ihr ein.<br />
Nachdem auch die Frauen noch unter der Dusche waren, sitzen die drei am Balkon zusammen und genießen die kühle Luft der Nacht.<br />
„Und ihr geht jetzt noch nicht ins Bett?“ meint Pablo skeptisch und mustert dabei abwechselnd seine Freunde.<br />
Vicky schielt zu ihrer Freundin rüber und richtet dann den Blick zu Pablo: „Irgendwie bin ich schon fertig vom heutigen Tag, aber ich will auch keine Chance auslassen, wo doch der Urlaub eh nur so kurz ist. Das bereue ich irgendwann bestimmt, wenn ich heute nicht meine Müdigkeit überbrücke und nochmal rausgehe, nen Cocktail schlürfe und Spaß habe.“<br />
Er nickt und starrt nachdenklich ein Loch an die Wand zwischen seinen Freundinnen.<br />
Pablo zuckt plötzlich zusammen, schüttelt den Kopf und atmet tief ein: „Puuh, ja, du hast absolut Recht. Wisst ihr was? Ich bin doch noch dabei, werde aber nichts mehr trinken, auf Kater habe ich morgen keine Lust.“<br />
Vicky schmunzelt, überschlägt die Beine und meint: „Wusste ich es doch, ich kann dich immer überzeugen.“<br />
Er winkt die Aussage lässig von sich und schmunzelt: „Ach, ich hab mich doch nicht überzeugen lassen, ich wollte das von mir aus.“<br />
Die Frauen kichern und ihm wird es zu unangenehm, sodass er schnell rein ins Hotelzimmer flüchtet, mit der Begründung, er müsse sich noch ein Outfit heraussuchen.<br />
Keine 10 Minuten später sind die Freunde ausgehbereit und verlassen das Zimmer. Ein Blick auf die Uhr verrät, es ist bereits nach 1 Uhr nachts.<br />
Bei der Strandparty angekommen, verlieren sich die Freunde bereits an der Bar aus den Augen.<br />
Erst am nächsten Morgen, im Hotelzimmer, sehen sie sich wieder.<br />
Nachdem der Reihe nach die Handywecker klingelten, sitzen die Freunde in ihren Betten, reiben sich die müden Augen und starren sich wortlos und verkatert an.<br />
Nach einem lauten Gähnen bricht Pablo das Schweigen: „Na, wie war eure Nacht so?“<br />
Vicky hält sich den Kopf und meint: „Boah, nie wieder … naja, also … wir..“<br />
Sie zeigt auf Kim und sich, ehe sie fortfährt: „Sind bei der Bar geblieben und haben nach dir Ausschau gehalten. Wo bist du denn hin?“<br />
Er lächelt verlegen: „Komisch, ich dachte ihr seid direkt zur Bühne und ich bin dort direkt hin. Habe mich geärgert, weil ich euch nicht finden konnte in der Menge.“<br />
„Warst du verärgert?“ grinst Vicky frech dazwischen.<br />
Pablo streckt sich und schüttelt den Kopf: „Nein, warum auch?“<br />
„Und was hast du dann die restliche Nacht getrieben?“ fragt Kim neugierig.<br />
Er muss peinlich berührt Schmunzeln und meint: „Ich… es ist mir fast peinlich ….“<br />
Die Frauen sehen ihn skeptisch an und warten mit durchdringendem Blick auf eine Antwort.<br />
„Ich habe mir dann gedacht, ach weißt du was, egal, in die Menge und vom Beat treiben lassen. Habe dann eine Zeit getanzt, bis mein Getränk leer war und ich zurück zur Bar bin. Stehe ich dort dann am Tresen, lächelt mich von der Seite ein Typ an.“<br />
„Oh.“ grinst Vicky.<br />
Pablo weicht den Blicken seiner Freunde aus und wird rot im Gesicht: „Der hat mich angeflirtet! Aber das habe ich erst nach ein paar Minuten verstanden.“<br />
Seine Freunde brechen in Gelächter aus und schaukeln sich mit ihrem Lachen immer wieder auf, während Pablo genervt ruft: „Hey! Das war extrem unangenehm….“<br />
Vicky hält die Hand an ihren Bauch, holt tief Luft und antwortet: „Sorry, aber dein entsetzter Blick gerade, als du das erzählt hast.“<br />
Sie muss erneut Lachen, bekommt sich dann aber endgültig wieder ein.<br />
Bevor jemand den Fokus auf Vicky und ihre Nacht lenken kann, erhebt sie selbst das Wort und dreht sich zu Kim: „Wo bist du dann abhandengekommen? Zu Beginn warst du noch in meiner Nähe, hab dich immer mal wieder getriezt und dann plötzlich warst auch du weg.“<br />
Pablo funkt dazwischen: „Wie getriezt?“<br />
Vicky schmunzelt: „Willst du es erzählen oder soll ich?“<br />
Kim schüttelt den Kopf und meint: „Ne, ich erzähle es lieber selbst… fühlt sich komisch an, wenn ich mir das alles nochmal anhören muss.“<br />
Pablo ist verwirrt und sieht abwechselnd zu seinen Freundinnen.<br />
Kim räuspert sich und beginnt zu erzählen: „Genau, also … wie schon erwähnt, anfangs war ich noch mit Vicky unterwegs, also nicht wirklich unterwegs .. ja, es war eben an der Bar. Im Hintergrund hat uns die Bühne beschallt und wir haben noch gewartet, da wir ja nicht wussten, ob du gleich wieder zurückkommst. Dabei hat dann Vicky immer mal wieder Anspielungen gemacht…“<br />
„Anspielungen? Welcher Art?“ erkundigt sich Pablo neugierig.<br />
Kim wird rot, sieht für einen Moment beschämt nach unten und setzt fort: „Na, so Anspielungen eben… sowas wie: dort, die hat einen hübschen Po … oder mich auf wunderschöne Lippen aufmerksam gemacht und mir dann immer wieder so Schweinereien ins Ohr geflüstert, von wegen wie sich die wohl an meinem Hals machen würden oder ob ich bei der gerne mit dem Gesicht im Schritt verschwinden wollen würde …“<br />
Vicky kichert.<br />
„Lach nicht! Das war echt hart … ich durfte ja nicht mal Unterwäsche anhaben … du hast mich mit deinen Fantasien echt erregt … hatte ständig Angst mir läufts am Bein entlang …“<br />
„Dann habe ich ja alles richtig gemacht.“ grinst Vicky stolz.<br />
Nach einer kurzen Pause fügt sie hinzu: „Und was ist dann passiert, als du alleine warst?“<br />
„Nicht viel…“ murrt Kim und sieht zur Seite.<br />
„Sicher?“ kichert Vicky.<br />
Kim atmet genervt aus und lächelt: „Nein, da war noch mehr….du bist so neugierig!“<br />
Ihre Freundin zuckt unschuldig mit der Schulter und Kim erzählt: „Irgendwie haben wir uns dann auch aus den Augen verloren und ich stand am Rand der Bühne, da hatte ich dann durch die Menge gesucht und plötzlich trafen sich unsere Blicke …“<br />
„Unsere?“ fragt Pablo stirnrunzelnd.<br />
„Der von mir und dieser Frau ….“<br />
„Welche Frau?“ hakt Vicky neugierig ein.<br />
Kim wird rot und schmunzelt bevor sie fortfährt: „Immer wieder haben wir uns angesehen. Anfangs dachte ich, das sei Zufall, doch dann habe ich auch mal in ihre Richtung geblickt, während ich mich hinter meinem Getränk versteckt hatte und auch da sah sie zu mir. Da war irgendetwas, ich kann es nicht genau sagen, aber es war intim. Sie hatte so ein süßes Schmunzeln und dann noch die Hüftbewegung, während sie mit ihrer Gruppe von Freunden getanzt hat. Dann fing sie an, sich kurz auf die Lippe zu beißen, während sich unsere Blicke trafen, und ich hatte ein Kribbeln im Unterleib. Eh schon erregt wegen deinen Worten zuvor und dann hat mein Kopfkino mit dieser Frau begonnen… und bin zurück ins Hotel geflüchtet.“<br />
„Was? Du hast gar nicht den Kontakt gesucht?“ meint Vicky überrascht.<br />
Kim schüttelt mit dem Kopf: „Nein, ich war dann überfordert und der gestrige Tag war ohnehin schon sehr fordernd, da wollte ich dann nur mehr ins Bett, Hand aäääähhh …. schlafen!“<br />
Pablo lacht: „Ja, genau. Schlafen.“<br />
„Du bist dann als erste zurück im Zimmer gewesen und hast masturbiert. Haben wir schon verstanden. Was ging dir dabei durch den Kopf, weil du von Kopfkino gesprochen hattest?“ meint Vicky gelassen.<br />
Bevor Kim antwortet, spielt sie mit ihrem Fingernagel herum und sucht nach den passenden Worten: „Es war eine Mischung aus Zweisamkeit mit dieser Frau von der Party, während ich von ihr gegen die Wand gedrückt werde, sie unter mein Kleid fasst, mit dem Handrücken die Innenseite meines Schenkels streift und mich überrascht anlächelt, als sie fühlt, wie erregt ich bereits bin.“<br />
Sie stockt kurz, schluckt runter und fährt fort: „nur damit ich kurz darauf ihre Finger in mir spüre, wir uns anstarren und sie mich dann selbst schmecken lässt, während sie mir zuredet, dass ich ja ein artiges Ding wäre…. nur um mir dann im gleichen Moment einmal fest in die Nippel zu kneifen und mir das Kleid vom Leib zu reißen… und dann, kurz vor meinem Höhepunkt, musste ich daran denken, wie ich von ihr in beide Nippel gekniffen werden, mich aufbäume, aber bereits auf den Zehenspitzen stehe und sie noch weiter nach oben zieht an meinen Brüsten… der Gedanke an die Schmerzen und dieses süße Lächeln von ihr….“<br />
Pablo zieht die Decke über seinen Schoß und lächelt verlegen: „Das war ja eine wilde Fahrt.“<br />
„Dir scheints ja zu gefallen.“ scherzt Vicky, die seine Reaktion bemerkt hat.<br />
Sie lässt ihn direkt erneut auflaufen und fragt: „Und was hast dir du mit deinem Flirt vorgestellt?“<br />
Er lacht verlegen und antwortet: „Ich hab mir dann doch noch ein paar Cocktails reingekippt und bin dann irgendwann auch aufs Zimmer, da hat Kim aber schon geschlafen, also das Licht war an, aber du warst noch nicht hier. Was hast du getrieben?“<br />
Bevor Vicky ihre Erlebnisse aufgreift, wirft sie die Frage erneut zurück an Pablo: „Hat dir der Typ nicht gefallen, oder wieso bist du so abgeneigt?“<br />
„Ach, jetzt hör doch auf. Mir war das echt peinlich. Ich hab das anfangs nicht gecheckt und dann musste ich ihm irgendwie sagen, dass ich nicht, also das ich eben auf Frauen stehe und nicht auf Männer. Ich meine, mir ist das ja eh egal, aber einfach so abblitzen lassen oder verschwinden wollte ich auch nicht, das gehört sich nicht, also musste ich ihn dann unterbrechen und hab ihn darauf aufmerksam gemacht. Er hats auch mit Humor genommen, wir haben noch angestoßen und dann war er wieder weg und ich total verwirrt. War aber auch ein Fehler, diese Cocktails, mir brummt der Schädel, ey…“<br />
Bevor sich Vicky nun vor ihrer Schilderung drücken kann, ergreift Kim wieder das Wort und meint: „So Vicky, jetzt bist du uns aber noch eine Antwort schuldig. Als erste aus dem Zimmer und als letzte wieder daheim, was hast du gemacht, nachdem du mich an der Bar mit deinen Worten geteased hattest?“<br />
Vicky atmet ein, grinst und meint: „Wollt ihr das wirklich wissen? Mit allen Details?“<br />
„Na, nicht alles … aber grob kannst du es schon erzählen.“ meint Pablo.<br />
Sie schmunzelt und beginnt mit der Erzählung von ihrem Abend: „Mich hat dann ein Typ angerempelt. Der war mir direkt sympathisch, er hat sich mehrmals entschuldigt und so, aber irgendwie war ich nur auf seine Lippen fixiert. Keine Ahnung, da gingen dann meine Fantasien mit mir durch…. und dann sehen wir uns auf der Tanzfläche wieder, das war Schicksal. Genau, und dann, also dann…“<br />
Vicky lächelt verlegen, starrt auf ihre Finger und setzt fort: „Dann sind wir ins Gespräch gekommen, wobei wir uns wenig zu sagen hatten, irgendwie war uns beiden bewusst, dass wir uns gegenseitig heiß fanden und so schnell waren wir dann auch schon am Herumschmusen. Er hat mir dann ins Ohr gehaucht, ob wir nicht auf sein Zimmer verschwinden wollen.. uff, ich bekomme direkt wieder Gänsehaut im Nacken, wenn ich daran denke.. und dann bin ich ihm nach. Im Aufzug sind wir dann weiter übereinander hergefallen…“<br />
„Wie genau kann man sich sowas vorstellen?“ meint Pablo schmunzelnd.<br />
„Ach, ein bisschen Küssen, seine Hand an meinem Hals… mit der er mich gegen die kühle Metallverkleidung im Aufzug gedrückt hat … wortwörtlich hat mir das für einen Moment den Atem geraubt…“<br />
„Ah, da warst du dann eh am Auslaufen …“ kichert Kim dazwischen.<br />
Vicky stottert kurz, fängt sich aber wieder und setzt die Schilderung fort: „Genau, so kurz den Atem geraubt bekommen hat schon was, gut… und dann sind wir bei ihm am Zimmer… rasch aus den Klamotten raus und schon liegen wir am Bett… er hat anfangs nicht so gewirkt, doch da versteckte sich ein kleiner Sadist hinter der unschuldig-wirkenden Fassade… meine Brüste tun heute noch weh.“<br />
„Was hat er mit dir gemacht?“ meint Kim erstaunt.<br />
„Nichts Wildes, er hat mit aller Kraft meine Brüste geknetet und ich spürte an meinen Schenkeln, wie er mit jedem meiner schmerzerfüllten Laute härter wurde. Danach hat er mich aufs Bett gedrückt, sich mit seinem Körpergewicht auf mich gelassen und mir ins Ohr gehaucht, das er jetzt ein Kondom holt und sich dann nimmt, worauf er Lust hat.“<br />
Sie legt eine nachdenkliche Pause ein: „Jetzt, so im Nachhinein, war das nicht gerade die sicherste Situation… aber er war dann trotz der fordernden Worte sehr zuvorkommend. Allerdings hatte er dabei meine Arme fest im Griff und mir diese auf den Rücken gedreht, sodass ich mehr oder weniger seinem Stoßrhythmus ausgesetzt war und oh Gott ….dann packt er mich an den Haaren, zieht meinen Kopf zurück und ich spüre, wie er mir vor Erregung in den Nacken haucht… im nächsten Moment spüre ich seinen pulsierenden Schwanz in mir und puuh … ich sollte jetzt aufhören zu reden … sonst …“<br />
„Sonst müssen wir alle der Reihe nach noch ausgiebig duschen, bevor wir uns ans Frühstück wagen.“ nickt Pablo zustimmend und bringt sich und seine Freunde damit zum Lachen.</p>
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		<item>
		<title>Szene 4 (Stand-Up-Paddle Tour)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 14:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[projekt3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade noch rechtzeitig kommen die Drei bei der Surfschule an. Während Kim mit Vicky reingeht und sie sich für die gleich startende Stand-Up-Paddle-Tour anmelden, hievt Pablo die Surfbretter vom Autodach.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/szene-4-stand-up-paddle-tour/">Szene 4 (Stand-Up-Paddle Tour)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade noch rechtzeitig kommen die Drei bei der Surfschule an.<br />
Während Kim mit Vicky reingeht und sie sich für die gleich startende Stand-Up-Paddle-Tour anmelden, hievt Pablo die Surfbretter vom Autodach.<br />
„Immer bleibt die Arbeit an mir hängen, jaja, vorhin noch genug Energie zum Anfassen und jetzt nehmen die feinen Damen direkt Reißaus!“ ärgert er sich währenddessen.<br />
Ihm steht die Anstrengung ins Gesicht geschrieben und gerade als er das letzte Surfbrett vom Dach geholt hat, tauchen Kim und Vicky wieder auf.<br />
„Ah, sehr gut. Schon alles startbereit.“ freut sich Kim.<br />
„Ihr könnt mich mal…“ knurrt er genervt und schließt den Wagen ab.<br />
Nach einer kurzen Einführung und einem schnellen Briefing der Surfschule geht es auch schon ins warme Meer.<br />
Das erste Stück wird liegend ins tiefere Wasser gepaddelt und schon geht es in die sitzende Position.<br />
Pablo tastet sich langsam ran und taucht mit dem Paddle ins Wasser.<br />
Er schiebt sich nach vorne und nimmt die lachende Stimme seiner Freunde wahr.<br />
„Komm, hoch mit dir!“<br />
„Los, trau dich!“<br />
Pablo sieht zur Seite. Die Frauen stehen bereits auf ihren Surfbrettern und haben ihren Spaß.<br />
Vicky paddelt in seine Richtung, als sie dicht neben ihm im Wasser treibt, schnalzt sie mit der Zunge und meint: „Wer zuletzt dort drüben bei der Bucht ist, hat nen kleinen Pimmel.“<br />
Sie sticht direkt wieder mit dem Paddle ins Wasser und legt vor.<br />
„Aber wir sollen doch nicht …. es hieß, zusammenbleiben! Hey!“ schreit er ihr nach und ärgert sich.<br />
„Mensch, und dann passiert noch was…“<br />
Er fasst seinen Mut zusammen und steht auf.<br />
Die ersten Meter legt er wacklig zurück, doch dann hat er den Dreh raus und legt einen Zahn zu.<br />
Seine Freundinnen sind bereits hinter einer steilen Klippe verschwunden.<br />
Zu seiner Erleichterung geht es dort nur in eine kleine Bucht und die Wellen werden schwächer.<br />
Vor ihm liegt eine Bucht mit einer Höhle, die nicht sehr tief in die Klippe hineingeht.<br />
Vicky stemmt sich gerade aus dem Wasser und zieht ihr Surfbrett hoch auf die rauen Steine.<br />
Er paddelt in ihre Richtung und erblickt Kim, die zwei Meter über ihm auf einem Stein sitzt.<br />
„Na du Schnarchnase? Auch schon da?“ meint sie frech.<br />
„Ach, leck mich doch…“<br />
„Tja, hast wohl einen kleinen Pimmel.“ scherzt Vicky, die zu Kim hochklettert.<br />
Nachdem Pablo ebenfalls im Trockenen sitzt und wieder zu Atem gekommen ist, ruft er hoch zu seinen Freundinnen: „Hey, was macht ihr dort oben?“<br />
„Den Ausblick genießen.“ meint Kim.<br />
„Wir sollten wieder zurück zur Gruppe…“<br />
„Ach, stell dich nicht so an!“<br />
„Pff, wer stellt sich hier immer an…“ murrt er leise und stützt sich mit dem Paddle an den nassen Steinen ab.<br />
„Dieses Paddle tut sicher ordentlich weh.“ kommt ihm in den Sinn und er schwingt es wie einen Baseballschläger.<br />
„Schwanzvergleich?“<br />
„Hä?“<br />
Er sieht verwirrt zu den Frauen hoch.<br />
Vicky wiederholt ihre Aussage und fügt hinzu: „oder was machst du mit dem langen Ding? Da kannst du ohnehin nicht mithalten.“<br />
„Ich versohl dir damit gleich den Hintern!“<br />
Kim kichert.<br />
Er zeigt mit dem Paddle in ihre Richtung und meint: „und dir ebenso!“<br />
„Komm halt her, wenn du unbedingt meinst.“ erwähnt Vicky schulterzuckend und sieht wieder in die Ferne.<br />
„Na wartet, euch zwei hol ich mir.“<br />
Die Frauen werden plötzlich panisch, als sie merken, dass Pablo es ernst meint und immer näherkommt.<br />
„Fuck! Du gehst runter und lässt dir den Hintern versohlen!“ drängt Vicky ihre Freundin.<br />
Diese schubst zurück und meint: „Sicher nicht! Wer hat ihn gerade gereizt? Ich nicht!“<br />
Vicky rutscht ein Stuck runter und zischt auf: „Ahh, verdammt. Diese spitzen Steine!“<br />
Sie strampelt mit den Beinen und kämpft gegen Pablo, der nach ihren Knöcheln schnappt.<br />
Immer wieder greift er ins Leere und Vicky freut sich: „Haha, daneben!“<br />
Irgendwann erwischt er sie doch und zieht sich an ihrem Bein hoch.<br />
Als er auf Augenhöhe ist, grinst er: „So, und jetzt bist du fällig!“<br />
Ihr schadenfrohes Grinsen verschwindet und geht über in ein ehrfürchtiges Schweigen.<br />
Sie schluckt hörbar runter und stammelt: „Also…ähm… das war ja nur ein Scherz.“<br />
„Wo ist jetzt deine große Klappe?“ freut er sich und packt sie am Hals.<br />
Doch ihm kommt ein weiterer Gedanke, der ihn stocken lässt.<br />
„Wir machen das anders… ich gehe wieder runter und werde ein paar Bilder von euch machen, zeigt ruhig der ganzen tollen Aussicht, welch schöne Oberweite ihr habt und dann erst wirst du brav nach unten klettern und dir deine Schläge mit dem Paddle abholen.“<br />
Er lässt von ihr ab und klettert wieder zurück.<br />
Vicky hält sich den Hals und überlegt.<br />
„Wie willst du denn Bilder machen?“<br />
„Mit dem Handy, was sonst?“<br />
„Fuck, stimmt, er hat ja sein Handy dabei, wasserdicht und in einer Box verpackt, Fuck….“<br />
Sie sieht wieder in Richtung Meer und ärgert sich.<br />
„Ne, ausgerechnet jetzt treibt dort vorne ein Boot. Könnt ihr euch nicht wieder verpissen?“<br />
„Tja, selbst Schuld.“ neckt Kim.<br />
„Pff, du bist doch auch hier oben mit mir…“<br />
„Aber mir wurden keine Schläge angedroht.“ freut sie sich und zeigt Vicky die Zunge.<br />
„Na warte, das haben wir gleich…“<br />
Pablo pfeift: „Wird’s dann? Weg mit dem Bikinioberteil und hoch die Hände!“<br />
Kim sieht fröhlich in der Gegend herum und macht keine Anstalten.<br />
Erst als er sie direkt anspricht, greift sie ebenfalls hinter sich und zieht die Schlaufe auf.<br />
„Das alles nur wegen dir!“ keift sie ihre Freundin an und entblößt ebenfalls ihre Brüste.<br />
Pablo freut sich über den Anblick, knipst einige Bilder und fordert immer wieder neue Posen.<br />
„So und jetzt kommt wieder runter da, wir sollten weiter.“<br />
„Ja, runter zu ihm und hol dir deine verdiente Strafe ab.“ drängt Kim.<br />
Vicky sieht zu ihr hoch und zischt: „Warts nur ab, dich trifft es auch noch!“<br />
Kim bleibt noch auf der Anhöhe sitzen und sieht Vicky beim Runterklettern zu.<br />
Ihre Freundin kämpft sich die spitzen Steine hinab und wird von Pablo aufgefangen.<br />
Er drückt sie direkt über einen großen Stein und geht einen Schritt zurück.<br />
Ein lauter Knall, gefolgt von Vickys schmerzerfülltem Aufschrei, hallt durch die Bucht.<br />
„Fuuuuuuck! Scheiße tut das weh!“ schreit sie und hält schützend eine Hand vor ihren Po.<br />
Der Abdruck des Paddels zeichnet sich an ihrer Pobacke ab. Einige Adern dürften geplatzt sein, denn die Stelle wird direkt knallrot.<br />
Pablo belässt es bei diesem einen Schlag und pfeift hoch zu Kim.<br />
„Komm runter jetzt, wir müssen zurück!“<br />
„Wenn du mir nichts antust mit dem Paddle!“ fordert sie.<br />
Er verdreht genervt die Augen und nickt: „Jahaaa, komm jetzt, wir müssen wieder los.“<br />
Sie klettert hektisch runter von den messerscharfen Felsen und hüpft neben ihren Freunden ins Wasser.<br />
Vicky beißt die Zähne zusammen. Das Salzwasser brennt an jeder aufgeschürften Stelle und davon hat sie an Beinen und Po reichlich.<br />
„Wichser…“ geht ihr durch den Kopf, während sie immer wieder mit dem Paddle ins Wasser eintaucht.<br />
Die Freunde finden in der nächsten Bucht wieder Anschluss zur Truppe.<br />
Pablo wirkt erleichtert. Ihr Sonderausflug scheint niemandem aufgefallen zu sein.<br />
Dann geht es auch schon wieder zurück zur Surfschule.<br />
Erst da wird ihnen bewusst, wie lange sie unterwegs waren. Durst und Erschöpfung machen sich bemerkbar.<br />
Zum Glück stehen bereits kalte Getränke parat, als die Gäste aus dem Wasser kommen.<br />
„Und ihr wollt heute noch auf diese Party?“ hakt Pablo nach, während er am Strohhalm zieht.<br />
„Joa, eigentlich schon. Mal schauen.“ bestätigt Vicky, die sich erneut mit Sonnencreme einschmiert und nun wieder einen großen Hut trägt, der Schatten auf Schultern und Gesicht wirft.<br />
„Es hat eine Hitze ey…“<br />
„Beschwer dich nicht. Zuhause regnet es grade und kalt ist auch nichts…“ merkt Kim an.<br />
Nachdem sie die Surfbretter wieder am Auto verstaut und befestigt haben, verabschieden sie sich von den anderen Teilnehmern und finden sich auf der Landstraße wieder.<br />
Im klimatisierten Auto ist es schnell wieder erträglich und Vicky, die nun auch auf der Rückbank sitzt, dreht sich zu Kim.<br />
„Jetzt zu dir. Ahh, Fuck, Aua.“ meint sie mit schmerzverzerrtem Gesicht.<br />
„Alles in Ordnung?“ erkundigt sich Kim.<br />
„Ja, nur diese Stelle am Hintern, da wo mich das Paddle traf und die ganzen Kratzer, ich kleb schon wieder am Sitz fest und das tut grad höllisch weh.“<br />
Sie sieht zu Kim, die sich ein Grinsen verkneift.<br />
„Lach nicht!“<br />
Kim zeigt mit dem Finger auf sich und meint unschuldig: „Ich? Niemals!“<br />
Vicky beugt sich weiter rüber und legt vorsichtig die Finger um Kims Hals.<br />
„Lügst du mich jetzt auch noch an?“ haucht sie ihrer Freundin ins Ohr.<br />
Diese schmunzelt und antwortet: „Das machen nur freche Menschen, nicht ich. Ich bin doch artig.“<br />
„Und die nächste Lüge.“ meint Vicky trocken und tätschelt ihrer Freundin die Wange.<br />
Ihre Hand wandert über Kims Wange, runter ans Kinn, bis sie mit den Fingern an ihrem Schlüsselbein entlang streift, über ihre Brüste hinunter auf den Bauch. Wo sie sich zwischen den Beinen ihrer Freundin Platz macht.<br />
„Frech… das mag ich…“ grinst Vicky schellmisch und tastet nach Kims Scham.<br />
„und deinen Slip, samt Shorts, hast du auch nass gemacht?“<br />
Kim läuft rot an.<br />
„Nein?“<br />
„Nein?“ hakt Vicky nach und streift sanft über Kims Scham.<br />
Diese blinzelt und ein Schmunzeln huscht ihr übers Gesicht.<br />
Kim legt den Kopf zurück und beißt sich auf die Lippe.<br />
Die Finger ihrer Freundin tippeln sanft über ihre Scham.<br />
Zuerst runter Richtung Damm, dann wieder hoch zu ihrem Kitzler.<br />
Kim merkt, wie ihre Nippel hart werden und ein angenehmes Kribbeln im Unterleib aufkommt.<br />
Sie greift hoch und hält sich am Haltegriff, oberhalb des Fensters, fest.<br />
Mit der anderen Hand stützt sich Kim am Ledersitz ab und murrt auf: „Ohhh.“<br />
„Gefällt dir das?“ lächelt Vicky ihr zu und tippelt schneller mit den Fingern über die Schamlippen ihrer Freundin.<br />
Kim nickt vorfreudig: „Oh ja! Sehr.“<br />
Vicky beugt sich weiter rüber und hält sich mit einer Hand am Schenkel ihrer Freundin fest, während sie mit einem kräftigen Ruck ein Loch in die enganliegende Shorts reißt.<br />
Kim reißt erschrocken die Augen auf und starrt ihre Freundin an.<br />
„Spinnst du?“ schnauzt sie ihr entgegen.<br />
Vicky lässt sich davon nicht ablenken und streicht über den freiliegenden Slip.<br />
Kim entkommt ein weiteres Stöhnen.<br />
Sie murrt auf als Vicky das Loch größer reißt und ihren Slip zur Seite zieht.<br />
Ein kühler Luftzug aus der Klimaanlage verirrt sich zwischen Kims Beine.<br />
„Mhh.“ murrt sie und lächelt.<br />
Ihr fallen die Augen zu und sie bewegt das Becken vor und zurück, drückt sich gegen die Finger ihrer Freundin und lässt sich wieder in den Sitz sinken.<br />
„Gefällt dir das?“ fragt Vicky leise und Kim nickt erneut.<br />
Vickys Berührungen werden schneller. Sie spreizt sanft die äußeren Schamlippen ihrer Freundin, gleitet mit der Fingerkuppe an den inneren Schamlippen hoch und kreist kurz rund um Kims Kitzler.<br />
Diese drückt den Kopf gegen die Nackenstütze und stöhnt leise auf.<br />
Wieder gleitet Vickys Finger runter bis zum Damm ihrer Freundin. Diese drückt ihr Becken gegen Vickys Hand und stöhnt innig auf.<br />
Ein Kuss dämpft Kims Stöhnen.<br />
Sie öffnet überrascht die Augen als sie Vickys Lippen an den ihren spürt.<br />
Vicky presst die Lippen fest gegen Kims und kreist schneller um ihren Kitzler.<br />
„Mmmmmhhh.“ kommt von der Rückbank und Pablo sieht flüchtig in den Rückspiegel.<br />
Kim krallt sich im Haltegriff fest, bis der Kunststoff knarzt und drückt sich mit den Beinen hoch.<br />
Vicky löst die Lippen von ihrer Freundin und lächelt, während ihr Kim entgegenstöhnt und immer lauter wird.<br />
Die Anspannung in ihrem Unterleib nimmt zu. Der Druck in ihrem Kopf steigt.<br />
Immer lauter stöhnt sie auf und atmet bereits schwer.<br />
„Ohhh jaaaaaaa!“ kommt ihr über die Lippen und sie zieht einen Mundwinkel hoch.<br />
Das Kribbeln im Unterleib wird stärker.<br />
Vergleichbar mit einem Fass, welches zum Überlaufen gebracht wird.<br />
Nur noch wenige Tropfen und die Oberflächenspannung bricht.<br />
„Das reicht vorerst.“ meint Vicky trocken und tätschelt den Schenkel ihrer Freundin.<br />
Kim sinkt in den Sitz und starrt fassungslos zu ihrer Freundin rüber.<br />
„Wa..Was? Das kann nicht dein Ernst sein? Ich war sooo kurz davor! Bitte!“<br />
Vicky schmunzelt und lehnt sich wieder zurück.<br />
„Selbst schuld, wärst du vorhin nicht so egoistisch und schadenfroh gewesen, hättest du uns jetzt auch die Ohren vollstöhnen können, aber so bleibt es nur beim Teasen!“<br />
Kim presst die Beine aneinander und verschränkt bockig die Arme.<br />
Sie dreht sich weg und sieht aus dem Fenster.<br />
Fünf Minuten später biegt Pablo von der Straße ab.<br />
„Ich muss mal…“<br />
Er verschwindet aus dem Auto und Kim hat sich einigermaßen beruhigt.<br />
Sie dreht sich zu Vicky und meint: „Ähm, Sorry wegen vorhin.“<br />
„Alles gut. Musst dich dafür nicht entschuldigen. Ich mags, wenn du so bist. Und ich mag es, wenn du mir Gründe für ein Machtgefälle lieferst.“ lächelt Vicky zurück.<br />
„Hmpf, verdammt. Ich mag das auch irgendwie.“ gesteht sich Kim ein und schmunzelt.<br />
„Aber musstest du mir gleich die Shorts zerreißen?“<br />
„Tja, wo gehobelt wird und so …“ scherzt Vicky und hilft ihrer Freundin beim Herauskramen einer Hose, die nicht im gesamten Schritt aufgerissen ist.</p>
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		<item>
		<title>Szene 3 (Autofahrt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 15:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[projekt3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was?“ fragt sie ungläubig und sieht zu ihm rüber. Pablo hält lässig das Lenkrad mit einer Hand fest und schmunzelt, den Blick dabei auf die Straße gerichtet. „Du hast richtig&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Was?“ fragt sie ungläubig und sieht zu ihm rüber.<br />
Pablo hält lässig das Lenkrad mit einer Hand fest und schmunzelt, den Blick dabei auf die Straße gerichtet.<br />
„Du hast richtig gehört. Im Handschuhfach ist dein Vibrator. Nimm ihn raus und machs dir selbst.“<br />
„Warum hast du meinen Vibrator? Hast du in meinen Sachen herumgeschnüffelt!?“ schnauzt sie ihn an.<br />
Er zuckt mit der Schulter: „Nein, der lag im Bad. Hast ihn wohl nach dem sauber machen dort vergessen. Sei froh, dass du ihn nicht auslösen musst.“<br />
Vicky knirscht mit den Zähnen und reißt wütend das Handschuhfach auf.<br />
Ihr springt direkt der bunte Vibrator ins Auge. Außerdem kommt ihr eine Taschentuchbox entgegen.<br />
Sie hält den Karton in die Höhe und fragt scherzhaft: „Sind das deine Wichstücher oder wozu brauchst du hier Taschentücher?“<br />
Pablo lässt sich nichts anmerken.<br />
Vicky hakt weiter nach: „Sag nicht, das ist so ein Tesla-Fahrer Ding? Ihr findet euren Wagen so geil, dass ihr euch einen runterholen müsst?“<br />
Er schlägt den Blinker hoch und fährt stark bremsend an den Straßenrand.<br />
Kim und Vicky werden in den Gurt gedrückt.<br />
„Was…“<br />
„So, jetzt reicht es aber! Noch so ein dummer Spruch und du wirst gleich ….“ er stockt.<br />
„Ja?“ fragt Vicky, die sich ein Grinsen nicht verkneifen kann.<br />
„ähm, dann gehst du zu Fuß zurück!“<br />
„Ich ruf mir ein Taxi.“ antwortet sie schulterzuckend und bringt Pablo noch weiter auf die Palme.<br />
Er knallt ihr die flache Hand auf den Oberschenkel und zwickt zu.<br />
Sie faucht und hält sich mit schmerzverzerrtem Blick an seinem Arm fest.<br />
Pablo lässt wieder los und sieht in den Seitenspiegel.<br />
Vicky reibt sich die schmerzende Stelle am Bein. Dabei rutscht ihr Kleid ein Stück hoch.<br />
„So, jetzt fang an mit dem Vibrator.“<br />
Sie sträubt sich und lenkt, mit einer Frage an Kim, ab.<br />
„Haben wir für heute schon etwas zum Abendessen?“<br />
Ihre Freundin schüttelt den Kopf.<br />
Kim sitzt auf der Rückbank und ist in ihr Handy vertieft.<br />
„Das lässt sich ändern, dort vorne ist gleich ein Markt, da gibt es das beste Gemüse der Region.“<br />
Kurz darauf schlendern die Drei über den kleinen Platz, stolpern über die Pflastersteine und sind von der Vielfalt an regionalen Nahrungsmitteln überwältigt.<br />
Pablo hat bereits eine Tüte mit Lebensmitteln in der Hand, da kommt ihm ein Gedanke.<br />
Er lehnt sich rüber zu Vicky und flüstert: „Du hast doch sonst immer so eine große Klappe. Geh dort rüber, zu dem süßen Verkäufer und kauf die größten und dicksten Zucchini, die er dahat. Lächeln nicht vergessen. Flirte ihn mit deinen schönen Augen an.“<br />
Vicky reagiert schüchtern: „Was? Nein! Was muss der von mir denken?“<br />
„Den sehen wir eh nie wieder…“<br />
„Hmm, ja, hast Recht. Gut…“ sie atmet tief durch und stapft zum besagten Gemüsestand.<br />
Mit hochrotem Gesicht kommt sie zurück und geht an ihren Freunden vorbei.<br />
„Los, schnell zum Auto. Gott war das peinlich. Ich will gar nicht wissen was der von mir denkt!“<br />
„Hatte er ne Beule in der Hose?“ scherzt Kim.<br />
„Schlimmer! Er wollte mich direkt zum Essen einladen. Ich habe gesagt, Nein Danke. Habe ja schon die hier.“<br />
Sie hält die Zucchinis hoch und flüchtet ins Auto.<br />
Die Hitze hat den Dreien Kraft geraubt.<br />
Vicky fummelt direkt an der Klimaanlage herum und hebt die Schenkel vom Ledersitz.<br />
„Dieser verdammte Sitz. Ich klebe ständig fest und schwitze wie in einer Sauna. Doofes Auto! Konntest du dir nicht irgendwas ordentliches aussuchen?“<br />
Pablo lässt die Aussage unbeantwortet und drückt auf den Start-Knopf.<br />
Der Wagen setzt sich fast lautlos in Bewegung und die Truppe ist wieder auf dem Weg zum geplanten Ausflug.<br />
„Ich hoffe, die Paddle dort, die sind groß…“ murrt er.<br />
„Hä?“<br />
„Damit es ordentlich weh tut, wenn es auf eurem Hintern auftrifft!“<br />
„Was habe ich jetzt wieder damit zu tun?“ beschwert sich Kim von der Rückbank.<br />
„Ihr seid sonst auch immer gemeinsam bei jedem Schwachsinn dabei, dieses ganze Gemurre und Gemeckere, hier ist es zu heiß, hier wird über das Auto gejammert, da wird über den Sitz geklagt, dann passt euch nicht, dass ich Taschentücher im Auto habe…“ zählt er gereizt auf.<br />
„Warum bist du heute so ein Jammerlappen?“ meint Vicky, die sich ein Grinsen verkneifen muss.<br />
Seine Hand wandert an ihr Knie. Pablo kneift mit voller Kraft zu und entlockt Vicky ein lautstarkes Fiepen.<br />
„Du beginnst jetzt mit dem Vibrator. Sofort!“ meint er gereizt, behält dabei aber weiterhin die Straße im Blick.<br />
Vicky nickt und meint lautstark: „Jaaaaa! Mache ich! Aua!“<br />
Er lässt von ihr ab und hält das Lenkrad wieder mit beiden Händen fest.<br />
Neben ihm jammert Vicky, die ihren Schenkel reibt und aufstöhnt: „Ahh, musste das sein?“<br />
„Anders fängst du nie mit der Aufgabe an…“ kommt trocken von der Fahrerseite.<br />
Sie verdreht die Augen und kramt den Vibrator hervor.<br />
Mit dem Daumen übt sie Druck an einer kleinen Erhebung aus und schon beginnt das schmale, silikonüberzogene Sexspielzeug zu vibrieren.<br />
Vicky spreizt die Beine und rutscht mit dem Po ein Stück nach vorne.<br />
Ihre Hand wandert unter das Kleid, da meldet sich Pablo wieder zu Wort.<br />
„Zuerst Slip ausziehen. So kann man nicht masturbieren!“<br />
„Wirklich?“ meint sie genervt, greift aber dennoch unter ihr Kleid und rollt den dünnen Stoff an den Schenkeln entlang, bis sie an den Knien angelangt und schiebt ihn dann runter, bis er auf der Fußmatte liegt.<br />
Ohne Slip geht es weiter.<br />
Sie lässt den Vibrator unter ihr Kleid wandern und beißt sich auf die Unterlippe.<br />
„Nicht … stöhnen…. dass will er ja … gib ihm auf … keinen Fall etwas… woran er sich aufgeilen kann!“ ist ihr Gedankengang und sie verzieht angestrengt das Gesicht.<br />
Die stark vibrierende Spitze des Dildos löst sich immer wieder von ihrer Scham.<br />
Nicht weil sie es beabsichtigt, es liegt an der unebenen Straße, auf der sich die Drei mittlerweile befinden.<br />
Das angenehme Gefühl, welches sich kontinuierlich in ihrem Unterleib aufbaut, wird immer wieder gezwungenermaßen hinausgezögert.<br />
Vicky huscht ein leises Stöhnen über die Lippen und sie legt den Kopf zurück.<br />
In Pablos rechtes Ohr dringt ein erregtes Murren, gefolgt von einem unangenehmen Geräusch.<br />
Ein ganz eigener Ton, der entsteht, sobald nackte Haut über Leder gleitet.<br />
Er schmunzelt. Vicky drückt sich in den Sitz. Sie stütz den freien Arm auf der Innenverkleidung des Autos ab und versteckt ihren Mund hinter der Hand.<br />
„Oh mein Gott!“ nuschelt sie und kneift die Augen zusammen.<br />
„Was, wenn mich jemand sieht?“ schießt ihr in den Kopf und ihr Puls steigt.<br />
„Pablo?“ stöhnt sie aus.<br />
„Hmm?“ murrt er zurück und tippt mit dem Finger auf das Lenkrad.<br />
„Mich sieht hier doch jeder!“<br />
„Ach, hier sieht doch niemand rein. Stell dich nicht so an, gefällt dir doch sonst auch, wenn die Männer schauen.“ meint Kim von der Rückbank.<br />
„Das ist … was anderes… am Strand und so…“ rechtfertigt sie sich und schmunzelt.<br />
Erneut kommt ihr ein unterdrücktes Stöhnen über die Lippen und sie vergräbt das ganze Gesicht in ihrer Hand.<br />
Sie drückt die Beine hoch, steht nur noch mit den Zehenspitzen auf der Fußmatte.<br />
Ihre Knie zittern und sie drückt den Rücken in den Ledersitz.<br />
„Ohhhh..“ stöhnt sie auf und beißt sich auf die Lippe.<br />
„Dreh den Vibrator höher.“ meint Pablo trocken.<br />
„Fuck.“ ist Vickys antwortet, die direkt wieder aufstöhnt, dank den stärker werdenden Vibrationen in ihrem Schritt.<br />
Immer wieder hält sie die Hand vor den Mund, dämpft ihr Stöhnen und drückt sich in den Sitz.<br />
„Oh wie sich das anfühlt…“ schwärmt sie mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.<br />
„Gut nehme ich an?“ antwortet Pablo.<br />
Im nächsten Moment schreit Vicky auf und klatscht mit der Hand auf ihren Oberschenkel.<br />
Nur um direkt wieder die Hand an ihren Mund zu führen, damit sie in ihren Finger beißen kann.<br />
Der Schmerz lenkt sie ab, lässt sie die Augen schließen und in einen Tunnel abrutschen.<br />
Die Musik aus dem Radio verschwindet. Die kühle Luft, die ihr entgegen bläst, nimmt sie nicht mehr wahr. Die Unebenheiten der Straße, die Bedenken, gesehen zu werden. Das unangenehme Gefühl von festklebender Haut auf den Ledersitzen. Alles verschwimmt. Sie sieht einen dunklen Sog vor den geschlossenen Augen, der sich immer schneller dreht und sie mitzieht.<br />
Sie stöhnt und zuckt. Ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, lassen sie für einen kurzen Moment vorwärts kippen. Unkontrolliert drückt sich Vicky immer wieder zurück in den Sitz. Ihr Becken kreist. Das klebrige Gefühl von nackter Haut auf Leder, es scheint nicht mehr zu existieren.<br />
Sie rutscht wild auf dem Sitz herum, stöhnt und beißt sich wieder in die Hand.<br />
„Zieh sie am Gurt zurück, fixiere sie!“<br />
Vicky hört Pablos Worte, nimmt sie aber nicht wahr.<br />
Erst als Kim an ihrem Gurt zieht und sie in den Sitz drückt, wird ihr bewusst, was gerade passiert.<br />
Sie reißt die Augen auf, starrt auf die Straße. Neben ihr ist der weite Ozean zu sehen. Steile Küstenabschnitte ziehen an ihr vorbei.<br />
Der Gurt nimmt ihr Freiraum, presst ihren Arm gegen den Körper kann aber ihr unkontrolliertes Zucken nicht verhindern.<br />
Unter lautem Stöhnen, vermischt mit dem ein oder anderen Schimpfwort, überrollt sie ein intensiver Höhepunkt.<br />
Vicky klatscht mehrmals auf ihren Schenkel, kreischt und reißt am Gurt.<br />
Kim hat Mühe, ihre Freundin zurückzuhalten. Irgendwann kann sie den Gurt nicht mehr halten und lässt los.<br />
Ihre Freundin schnellt ein kleines Stück nach vorne, ehe die Sicherheitsfunktion des Gurtes einrastet und sie abrupt zurückgehalten wird.<br />
Die Hand, die den Vibrator festhält, hängt neben ihr runter. Ihr Unterleib zuckt weiter. Erneut entkommt ihr ein Stöhnen. Dieses wird leichter und klingt erschöpft.<br />
Sie sackt im Sitz zusammen. Ihre Beine fühlen sich an wie Wackelpudding und ihr wird kühl an den Schenkeln, zwischen den Beinen und am Po.<br />
Vicky sieht runter und stellt entsetzt fest: „Tut mir leid!“<br />
Sie sitzt in einer Pfütze. Der intensive Orgasmus, gepaart mit dem engen Gurt und dem Wissen, sie kann jederzeit gesehen werden, haben sie regelrecht auslaufen lassen.<br />
Unter ihr sammelt sich eine Mischung aus Schweiß und Lust.<br />
„Ich wollte dir nicht auf den Sitz squirten.“ stammelt sie schuldbewusst in seine Richtung und legt den Kopf an der Nackenstützte ab.<br />
Pablo schmunzelt und klappt den Blinkerhebel hoch.<br />
Er fährt von der Straße ab, parkt ein und stellt den Motor ab.<br />
Vicky sieht sich um. Es ist eine Raststation. Ein kleines Klohäuschen, einige Parkplätze, Mülleimer.<br />
Es stehen, ein paar Meter entfernt, noch weitere Autos da.<br />
„Jetzt weißt du, warum ich die „Wichstücher“ dabeihabe, du Wasserhahn.“ scherzt er, klappt das Handschuhfach auf und greift nach der Box.<br />
Er stellt die Taschentücher auf ihrem Knie ab und löst seinen Gurt.<br />
„Ich bin gleich wieder da. Bis dahin ist hier wieder alles trocken.“<br />
Pablo verschwindet und latscht zur Toilette.<br />
„Soll ich dir helfen?“ bietet Kim ihrer Freundin an.<br />
Diese verneint und meint: „Nein, Danke. Meine Körperflüssigkeiten, meine Aufgabe.“<br />
Vicky braucht noch einen kurzen Moment, ehe sie sich aufraffen kann und die Tür öffnet.<br />
Sie stützt sich mit einer Hand am Wagen ab und legt Taschentücher auf den Sitz.<br />
„Er hätte immerhin saugstarke kaufen können.“ meckert sie scherzhaft.<br />
Mit einem großen Knäuel, triefendnasser Tücher, kämpft sie sich zu einem nahegelegenen Mülleimer.<br />
Ihre wackligen Knie machen ihr zu schaffen.<br />
Vicky muss bei jedem Schritt aufpassen.<br />
„Jetzt ja nicht stolpern, nicht hier. Nicht jetzt.“ sagt sie sich leise und setzt einen Fuß vor den anderen.<br />
Gerade noch rechtzeitig ist sie wieder zurück beim Auto und fällt wieder in den Sitz.<br />
„Fertig?“ meint Pablo.<br />
„Mhm. Nass war besser, da haben meine Beine nicht am Leder geklebt.“ grinst sie.<br />
Er beugt sich vor und greift nach der Taschentuchbox.<br />
„So, und jetzt zur eigentlichen Verwendung.“ meint er trocken und greift an seine Gürtelschlaufe.<br />
Vicky starrt ihn an: „Also doch? Lag ich richtig?“<br />
Pablo lacht, wirft ihr die Box in den Schoß und greift über seine Schulter nach dem Gurt.<br />
„Nein, ich hab dich nur auf den Arm genommen. Haha. Du hättest dein Gesicht sehen sollen.“<br />
Sie verdreht die Augen und atmet aus.<br />
„So, jetzt aber los, damit sich der eigentliche Ausflug noch ausgeht.“ meint Pablo, der bereits den Wagen gestartet hat und den Rückwärtsgang reindrückt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/szene-3-autofahrt/">Szene 3 (Autofahrt)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Szene 2 (am Balkon)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 22:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[projekt3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Boah bin ich voll. Das war wieder viel zu viel vom Buffet und dann noch die doppelte Nachspeise. Ich kann mich kaum bewegen.“ beklagt Pablo und hält sich den vollen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Boah bin ich voll. Das war wieder viel zu viel vom Buffet und dann noch die doppelte Nachspeise. Ich kann mich kaum bewegen.“ beklagt Pablo und hält sich den vollen Bauch.<br />
Vicky grinst und meint schnippisch: „Siehst auch aus wie ein aufgeblasener Kugelfisch.“<br />
Er zieht die Augenbrauen zusammen und kontert: „Immerhin bin ich keine … ähm… Giraffe, so wie du!“<br />
Sie sieht ihn verwirrt an, überlegt kurz und meint dann lächelnd: „Ähm, was?“<br />
„Ja, ach, keine Ahnung. Mir ist nichts Besseres eingefallen. Frech bist du schon wieder, das ist das Problem!“ rechtfertigt sich Pablo.<br />
Vicky grinst und meint: „Ach, wenn es weiter nichts ist.“<br />
Sie dreht sich zu Kim und zeigt ihr etwas am Handy.<br />
Die Frauen tuscheln, kichern und haben ihren Spaß.<br />
Im Hintergrund geht allmählich die Sonne unter und es kühlt ab.<br />
Abkühlen kann man das kaum nennen, man schwitzt weiterhin bei jeder noch so kleinen Bewegung, aber es ist angenehmer als untertags, wenn die Sonne gnadenlos auf einen runterscheint.<br />
Die Drei sitzen am Balkon, lauschen den Wellen, die in der Ferne gegen den Strand gespült werden und entspannen.<br />
Es war ein ereignisreicher Tag, der ihnen viel abverlangte.<br />
Körperlich wie auch mental.<br />
Pablos Augenlider werden schwer und er kämpft gegen die eintretende Müdigkeit.<br />
„Hmpf.“<br />
Er reißt die Augen auf und starrt zu Kim rüber.<br />
„Alles in Ordnung? Du Schnarchnase wärst grade im Sitzen eingeschlafen.“<br />
„Ja, war ein langer Tag.“ nuschelt er, drückt sich vom Sessel hoch und geht durch die gläserne Balkontür rein.<br />
„So ein Schwächling.“ murmelt Vicky, gerade so laut, dass er es hören kann.<br />
Pablo wird erst drinnen bewusst, was sie gerade gesagt hat.<br />
Er schüttelt den Kopf und dreht um.<br />
Mit einem Schwung geht die Balkontür auf und er packt Vicky wortlos an den Haaren.<br />
Sie hatte sich gerade die Haare zu einem Zopf gebunden, das war ein Fehler.<br />
Er zieht sie hoch und dreht sie zu sich.<br />
Mit dem Gesicht dicht vor ihrer Nase beginnt er zu flüstern: „Dein freches Mundwerk wurde heute schon gestopft. Scheinbar war das nicht genug.“<br />
Ihr Mundwinkel zuckt, doch sein fester Griff an den Haaren und der daraus resultierende Schmerz an der Kopfhaut, lässt sie wieder verbissen in sein Gesicht blicken.<br />
Seine Finger wandern an den Träger ihres Kleids.<br />
Er entblößt ihre Brust.<br />
„Kein BH, mhm, wie immer…“ merkt er schmunzelnd an und wirft einen verstohlenen Blick runter an ihre Brüste.<br />
„Hey!“ meldet sich Vicky lautstark zu Wort.<br />
Er funkelt sie an und haucht ihr entgegen: „Du bist jetzt leise. Ich höre keinen einzigen Mucks mehr von dir, solange wir hier draußen sind! Was sollen sich die Nachbarn denken…“<br />
„Wobei?“ ist Vickys erster Gedanke, doch da wird ihr bereits das Kleid ganz von den Schultern gezogen und sie steht nackt vor Pablo.<br />
Einzig ihr herzförmiger Anhänger, der an einer dünnen Kette um ihren Hals hängt, bedeckt ihre Haut.<br />
Im Hintergrund verschwindet die Sonne hinter einem hohen Hotelkomplex.<br />
Pablo stellt sich mit seinem Körper gegen sie und presst sie zum Geländer.<br />
Der harte, von der Sonne aufgewärmte, Handlauf drückt genau auf Höhe ihrer Brustwirbelsäule gegen ihren Rücken.<br />
Sie zieht Luft an und flüstert eingeschüchtert: „Aua! Was, wenn uns jemand sieht?“<br />
„Genau deswegen sollst du still sein.“ wiederholt er mit Nachdruck und klatscht ihr sanft zwischen die Beine.<br />
Vicky zuckt zusammen, beißt sich auf die Lippe und unterdrückt ein Stöhnen.<br />
Er grinst frech und legt die Hand wieder zwischen ihre Schenkel.<br />
Mit dem Mittelfinger streicht er sanft an ihren Schamlippen hoch und bahnt sich den Weg an ihren Kitzler.<br />
Er zieht sie an den Haaren zurück, lenkt sie für einen kurzen Moment mit den Schmerzen an der Kopfhaut von seiner Fingerkuppe zwischen ihren Beinen ab und drückt ihr einen Kuss auf.<br />
Im selben Moment löst er seinen Finger von ihr, bringt mit dem Daumen seinen Mittelfinger auf Zug und lässt seinen Fingernagel gegen ihre Scham schnippen.<br />
Vickys Pupillen werden groß und sie bläst die Backen auf.<br />
„Hmpf.“ stößt sie aus und presst die Lippen fest zusammen.<br />
„Zuckerbrot und Peitsche, oder so.“ scherzt er und kreist wieder sanft mit der Fingerkuppe um ihren Kitzler.<br />
Er lässt von ihren Haaren ab und stellt sich direkt vor sie.<br />
Ein Griff an den Hals bringt sie zum Fiepen.<br />
Pablo stellt sich breitbeinig auf, drückt sie gegen das Geländer und fasst ihr erneut zwischen die Beine.<br />
Er tätschelt ihre Schamlippen, gleitet mit der flachen Hand entlang und klopft ihr leicht gegen den Kitzler.<br />
Sein Arm am Hals drückt sie über das Geländer, immer weiter krümmt sie ihren Rücken in die falsche Richtung.<br />
Es schmerzt und sie greift hinter sich, umklammert die senkrechten Stäbe des Balkongeländers und drückt sich zurück.<br />
Seine Hand am Hals raubt ihr kurz den Atem, doch dann weicht Pablo zurück und lässt ihr wieder mehr Platz.<br />
Erneut schnippt er ihr zwischen die Beine und grinst frech, während Vicky den Schmerz, der sich an ihrer Leistengegend, hoch bis in den Bauchraum zieht, mit aller Kraft zu unterdrücken versucht.<br />
Pablo zieht sie zu sich und haucht ihr ins Ohr: „Du gehst jetzt rein, wirst dich aufs Bett legen und dann warten.“<br />
Sie nickt und hält sich den Hals fest, nachdem er von ihr abgelassen hat.<br />
Bevor sie reagiert, schnappt er sich schnell sein Handy und knipst ein Bild von ihr.<br />
„Huh?“ fragt sie verwirrt.<br />
„Erfährst du später, rein jetzt.“<br />
Vicky verschwindet direkt nach Drinnen.<br />
Pablo dreht sich zu Kim, die ihn schüchtern anstarrt und hörbar runterschluckt.<br />
Er geht schelmisch grinsend auf sie zu und beugt sich vor: „Und jetzt zu dir.“<br />
Sie blickt abwechselnd in seine Augen, mustert seinen zuckenden Mundwinkel und wartet.<br />
Pablo räuspert sich und flüstert: „Pack deine Brüste aus.“<br />
Kim zögert nicht lange. Sie schiebt ihr Shirt hoch und entblößt ihre Brüste.<br />
Mit einem frechen Grinsen sieht er runter und meint: „Schön hart …“<br />
Ein fester Griff an ihren Nippeln lässt sie aufstöhnen, was zur Folge hat, dass er fester zukneift und sie grimmig anzischt: „Leise!“<br />
Wieder schluckt Kim und drückt sich hoch.<br />
Sie versucht seinen kräftigen Fingern zu entkommen, doch er kneift nur fester und schmunzelt.<br />
Kim ringt nach Luft und hält ihre schmerzenden Brüste fest, nachdem er endlich von ihr abgelassen hat.<br />
„Jetzt wirst du reingehen und ihr ein hübsches Outfit raussuchen. Denk aber dran, zwischen den Beinen soll sie leicht zugänglich bleiben.“<br />
Kim schüttelt verwirrt den Kopf, drückt sich aber direkt vom Stuhl hoch und zwängt sich an ihm vorbei.<br />
Er dreht sich von der Fensterseite weg und starrt ins Abendrot.<br />
Tief durchatmend meint er zu sich selbst: „Soll ich ihr jetzt noch einen Orgasmus verpassen oder wird sie heute ohne einschlafen?“<br />
Pablo genießt die Aussicht und lässt sich noch ein paar Minuten Zeit, ehe er ebenfalls reingeht.<br />
Drinnen wartet Kim, die neben Vicky steht und seinem Blick ausweicht.<br />
„Schick.“ kommentiert er das Outfit von Vicky und geht auf die Frauen zu.<br />
Ein langes, dunkles Abendkleid schmiegt sich an ihre Rundungen. Hohe, glänzende Schuhe ergänzen das Outfit.<br />
„Kim?“<br />
„Ja?“<br />
„Du wirst dich ausziehen.“<br />
„Und du Vicky, du wirst dich jetzt aufs Bett legen.“<br />
Vicky hebt ihr Kleid und tippelt auf ihren hohen Schuhen zum Bett.<br />
Sie lässt sich auf die Matratze fallen und legt sich hin.<br />
Währenddessen ist Kim aus ihren Klamotten geschlüpft.<br />
„Leg dich zu ihr und dann wird gekuschelt. Vicky?“<br />
„Ja?“<br />
„Wo ist dein Vibrator?“<br />
„Welcher Vibrator?“ fragt sie schockiert.<br />
„Tu nicht so, ich habe dich vor ein paar Tagen bereits damit gehört, als du dachtest, wir würden schlafen.“<br />
Sie läuft rot an und ringt nach Worten.<br />
„Wo Pablo Recht hat…“ grinst Kim, die gerade neben Vicky aufs Bett krabbelt und sich zu ihr legt.<br />
Nachdem sie Pablo verraten hat, wo er ihren Vibrator findet, dreht sie sich zu Kim und streckt ihren Arm aus.<br />
Ihre Freundin schmiegt sich an sie und grinst: „Dieses Kleid, du bist darin wunderschön. Warum trägst du das nicht öfter?“<br />
„Viel zu heißt aktuell und ich mag ungerne hohe Schuhe tragen müssen, aber ohne ist das Kleid zu lange.“<br />
Pablo steht wieder am Fußende des Betts.<br />
Mit einem vibrierenden Gerät in der Hand lenkt er die Aufmerksamkeit beider Frauen auf sich.<br />
„Hier. Viel Spaß.“ meint er und dreht sich weg.<br />
Er geht zur Couch, die neben dem Bett steht, öffnet seine Hose und lässt sich aufs Sofa fallen.<br />
Seine Erektion ist deutlich zu erkennen.<br />
„Wie?“ erkundigt sich Vicky und stützt sich auf, damit sie besser in seine Richtung sehen kann.<br />
Pablo hat bereits seine Finger um sein Glied gelegt und wichst langsam auf und ab.<br />
„Mir egal, ihr zwei sollt stöhnen, wie, ist mir egal.“<br />
Er legt den Kopf zurück und stöhnt leise auf.<br />
Kim liegt schüchtern neben Vicky und wirkt unbeholfen.<br />
Vicky nimmt ihren Vibrator und setzt sich auf.<br />
„Wir sollen Beide stöhnen?“ fragt sie und krempelt ihr Kleid hoch, bis sie ihre Beine frei hat und schwingt sich rüber auf Kim.<br />
Sie lässt sich auf Kims Schenkeln nieder und das Kleid fällt wieder runter.<br />
Ihre Mundwinkel gehen hoch und sie greift mit dem Vibrator unter ihr Kleid, stöhnt kurz auf und lehnt sich nach vorne.<br />
„Komm her.“ haucht sie Kim entgegen, die sich zum Vibrator hochdrückt und ebenfalls aufstöhnt.<br />
Vicky lässt das Becken kreisen und drückt dadurch immer wieder den Vibrator gegen Kims Scham.<br />
Mit der freien Hand stützt sie sich an Kim ab, kneift ihr in den Nippel und grinst.<br />
Kim stöhnt laut auf und schließt die Augen.<br />
„Gott, wie geil…“ keucht sie und greift an Vickys Schenkel.<br />
Sie zieht sich immer wieder näher an ihre Freundin, die auf ihr reitet, ihr Becken gegen den Vibrator drückt und ebenfalls laut aufstöhnt.<br />
Pablo reißt Vicky ohne Vorwarnung an den Haaren zurück, bis sie am Rücken liegt und zu ihm hochsieht.<br />
Ihm kommt ein inniges Stöhnen über die Lippen und sein Sperma prasselt auf ihr nieder.<br />
Vicky schreckt auf und schließt die Augen, doch er drückt seinen Penis zur Seite und spritzt auf ihr Kleid.<br />
Dicke, weiße Flecken zeichnen sich auf dem hochwertigen Stoff ab.<br />
Überrascht und ein klein wenig überfordert starrt Vicky zu Kim und dann hoch zu Pablo.<br />
Dieser grinst, drückt einen letzten Tropfen aus seinem Glied und wischt mit der Fingerspitze über seine Eichel.<br />
„Mund auf.“ haucht er zu Vicky runter und legt ihr den Finger, an dessen Kuppe sein Sperma klebt, auf die Zunge.<br />
Sie schließt die Lippen und saugt seinen Finger an.<br />
Sein leicht salziger Geschmack verteilt sich in ihrem Mund und lässt ihre Finger in den Schritt wandern.<br />
Pablo hebt den Zeigefinger und meint: „Ah, das glaube ich nicht. Ihr Zwei geht heute ohne ins Bett!“<br />
Die Frauen beginnen direkt zu protestieren, richten sich auf und reden durcheinander auf ihn ein.<br />
Er schüttelt den Kopf, beugt sich vor und nimmt ihnen den Vibrator weg.<br />
„Und den gibt es wieder, wenn wir nach Hause fliegen.“<br />
„Du Arsch!“ schimpft Vicky und beginnt zu schmollen.<br />
Kim verschränkt ebenfalls die Arme und meckert.<br />
Doch Pablo dreht sich nur grinsend weg und verschwindet im Bad.<br />
„Das war den Beiden doch eine Lehre …„geht ihm durch den Kopf, während er unter die Dusche steigt und stolz lächelt.</p>
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		<title>Szene 1 (am Strand)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 16:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Autsch! Seid ihr jetzt komplett übergeschnappt!“ zischt er und reibt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Brustwarzen. Links und Rechts von ihm wird gekichert. „Hehe, das war gut.“ freut sich Vicky&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Autsch! Seid ihr jetzt komplett übergeschnappt!“ zischt er und reibt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Brustwarzen.<br />
Links und Rechts von ihm wird gekichert.<br />
„Hehe, das war gut.“ freut sich Vicky und hebt die Hand für ein High-Five.<br />
Kim, ihre Freundin, schlägt ein und die beiden Frauen legen sich wieder entspannt auf ihren Liegestuhl.<br />
„Ach, egal…“ meint Pablo, dessen Nippel noch immer Schmerzen.<br />
Er steht auf, vergräbt die Füße im warmen Sand und geht zum Wasser.<br />
Vor ihm ein tiefblauer Ozean, so weit das Auge reicht.<br />
Die Sonne brennt vom Himmel und der Sand, der nicht im Schatten einer der zahlreichen, bunten Sonnenschirme liegt, brennt auf den Fußsohlen.<br />
Er wird schneller und läuft mit großen Schritten ins Meer.<br />
Das kühle Wasser schmiegt sich um seine Waden, noch ein Schritt und er steht bereits bis zum Bauchnabel im kühlen Nass.<br />
Pablo setzt sich ins Wasser und atmet tief durch.<br />
„Das war knapp … los jetzt, denk an was anderes… so kannst du nicht zurück zu den anderen.“ geht ihm durch den Kopf.<br />
Er greift in seinen Schritt und spürt seine Erektion.<br />
Nach einigen Minuten im kühlen Meer treiben hat sich sein Problem von selbst gelöst.<br />
Die kurze Abkühlung hat gutgetan.<br />
Zufrieden geht er zurück zum Schirm, unter dem Kim und Vicky ihre Augen ausruhen.<br />
Er hinterlässt eine dunkle Spur im Sand, an seinen Fußsohlen bildet sich eine dicke Schicht, die sich wie eine zweite Haut an seinen Körper schmiegt.<br />
Bei den Liegen angekommen, zieht er sein Handtuch vom Liegestuhl und rubbelt sich die Haare trocken.<br />
Vicky blinzelt auf und sieht ihn, wie er sich streckt und die Arme hochhebt.<br />
Ihr Blick fällt auf einen kleinen Fleck an der Innenseite seines Oberarms.<br />
„Dieser Knutschfleck, hehe, das war ne lustige Aktion. Wie wir ihn mit vollem Körpereinsatz aufs Bett gedrückt haben, gekitzelt bis er endlich nachgab und dann mit voller Kraft an seinem Arm festgesaugt.“<br />
Sie schmunzelt und schließt direkt wieder die Augen.<br />
Pablo wirft das Handtuch auf die Liege und verschwindet erneut.<br />
Nun hebt Kim den Kopf und meint: „Psst. Vicky?“<br />
„Ja?“<br />
„Wollen wir ihn ärgern?“<br />
„Klar. Wie?“<br />
„Wir schieben seine Liege in die Sonne und schieben unsere zusammen, dann stellen wir uns schlafend, ja?“<br />
Vicky ist einverstanden und eilt ihrer Freundin direkt zu Hilfe.<br />
Gerade noch rechtzeitig liegen die Frauen wieder auf ihren Liegestühlen und haben die Augen zu.<br />
Ihm fällt fast das Getränk aus der Hand, als er sieht, was die Beiden angestellt haben.<br />
Zornig stellt der den Becher in den Sand und schnippt Vicky gegen den Arm.<br />
„Hey! Was fällt euch ein?“<br />
Sie blinzelt auf, kann sich aber nicht lange zurückhalten und beginnt laut loszulachen.<br />
Kim wird vom Lachen in den Bann gezogen und die Frauen kichern und prusten laut in seine Richtung.<br />
„Das hat Konsequenzen…“ murrt er, funkelt die Beiden böse an und hebt seinen Becher wieder auf.<br />
Pablo stapft davon.<br />
Nachdem er außer Hörweite ist, freut sich Vicky: „Endlich. Wurde ja auch echt Zeit.“<br />
Sie beißt sich auf die Unterlippe und stellt sich vor, was er im Hotelzimmer mit ihr anstellen wird.<br />
Kim meint: „Sollen wir ihm nicht lieber nachgehen?“<br />
„Ne, lass mal. Wir warten noch, der kann ruhig noch sauer sein.“<br />
Eine halbe Stunde später packen die Frauen ebenfalls ihre Sachen zusammen und gehen zurück zum Hotel.<br />
Kim hält die Zugangskarte gegen den Sensor an der Türschnalle.<br />
Ein grünes Licht blinkt auf und man hört das elektronische Schloss sperren.<br />
Die Tür springt auf und sie zieht an der Türschnalle.<br />
Vicky drängt sich hinter ihr durch den Türrahmen und lässt die Tür wieder ins Schloss fallen.<br />
Aus dem Badezimmer kommen Geräusche.<br />
„Hat er Musik laufen?“ fragt Vicky mit hochgezogenen Augenbrauen.<br />
Ihre Freundin nickt und meint: „Denke schon, der will bestimmt, dass man ihn nicht hört, wenn er sich ganz gründlich zwischen den Beinen wäscht.“<br />
Vicky antwortet: „Bloß nicht! Das will schon ich machen!“<br />
Plötzlich steckt Pablo den Kopf durch die Badezimmertür und fragt: „Was willst du machen?“<br />
„Huch! Hast du mich erschreckt!“ fährt sie ihn an.<br />
Ihre Augen wandern an seine Brust.<br />
„Bist du nackt?“<br />
Er grinst und geht einen Schritt aus dem Bad.<br />
„So nackt wie Gott mich schuf.“<br />
Sie mustert ihn vom Haaransatz bis zur Fußsohle, wandert wieder hoch an seinen Schritt und beißt sich kurz auf die Lippe.<br />
„Heiß“ ist ihr Gedanke, da meldet sich Kim zu Wort.<br />
„Pack den Pimmel wieder ein!“<br />
„Ach, nur weil du mit einer Vulva mehr anfangen kannst… sag Vicky halt, sie soll sich ausziehen, dann hast du auch was zum Gaffen.“ scherzt er und dreht sich wieder um.<br />
Vicky dreht sich zu Kim und meint schulterzuckend: „Wo er Recht hat.“<br />
Sie zieht ihr Strandkleid hoch, greift hinter sich und löst die Schlaufe des Bikinioberteils.<br />
Das Stück Stoff fällt auf den Boden und ihre Brüste ziehen Kims Blicke auf sich.<br />
Dieser huscht ein erfreutes Lächeln übers Gesicht.<br />
„Anfassen erlaubt.“ meint Vicky und geht einen Schritt näher.<br />
Kim zögert, mustert erneut ihre Brüste und bleibt mit dem Blick an ihrem Nippel hängen.<br />
„Na los…“ lächelt Vicky.<br />
Ihre Freundin hebt die Arme und legt behutsam die Hände an die nackten Brüste.<br />
Pablo steht wieder im Zimmer und fragt grinsend: „Wird das hier eine Privatshow?“<br />
„Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie.“ kontert Vicky, die direkt wieder die Augen schließt und entspannt ausatmet.<br />
Kim hebt ihre Brüste sanft hoch und massiert sie mit leichtem Druck.<br />
Sie kneift ihrer Freundin sanft in die Nippel, entlockt ihr ein leises Stöhnen und überlässt ihre Brüste wieder behutsam der Schwerkraft.<br />
Plötzlich steht Pablo dicht hinter Vicky.<br />
Sie spürt seinen Atem im Nacken und legt den Kopf zur Seite.<br />
Er schmiegt sich von hinten an, umarmt sie und drückt ihr die Lippen auf die Schulter.<br />
Im nächsten Moment ist seine Hand an ihrer Brust und kneift ihr fest in den Nippel.<br />
Sie fiept auf, wird aber direkt an Pablos Brust gedrückt und spürt ein Ziehen an der Schulter.<br />
Er lässt mit einem lauten Schmatzen von ihr ab und grinst: „Das war für den Knutschfleck an meinem Arm und für die Aktion am Strand.“<br />
„Aua! Du hast mir jetzt ernsthaft einen Knutschfleck verpasst?“ fragt sie künstlich schockiert.<br />
Pablo lässt von ihr ab und greift hoch an ihre Haare.<br />
Ihr Kopf wird ruckartig nach hinten gezogen und sie hat sein Gesicht dicht am Ohr.<br />
„Du solltest auf deinen Tonfall achten.“ haucht er ihr entgegen.<br />
Sie schluckt und kontert: „Was, wenn nicht?“<br />
Er schubst sie aufs Bett und meint: „Dann wirst du es auf die harte Tour lernen!“<br />
Kim steht schockiert daneben.<br />
Pablo wirft ihr einen flüchtigen Blick zu und erwähnt beiläufig: „Ruhig verhalten oder mitmachen, aber bitte nicht so wertend gaffen. Danke.“<br />
Sie senkt den Blick, fühlt sich ertappt und dreht den Kopf zum Fenster.<br />
Vicky blickt über die Schulter und erhascht einen Blick auf sein anwachsendes Glied.<br />
Er geht einen Schritt auf das Bett zu und verpasst ihr einen leichten Klaps.<br />
„Bei frechem Verhalten hilft nur liebevolle Gewalt. Das waren doch deine Worte?“<br />
Vicky grinst und nickt: „Exakt meine Worte … und ich war sehr frech … aber du schlägst zu wie ein Mädchen!“<br />
Er knurrt und sein Mundwinkel zuckt.<br />
„Hey, Kim!“<br />
Diese schreckt auf und starrt ihn mit großen Augen an.<br />
„Ja?“<br />
„Zieh dich aus, leg dich vor ihr Gesicht und gib ihrem losen Mundwerk eine Beschäftigung!“<br />
Kim steht wie angewurzelt da und blinzelt.<br />
„Jetzt!“ gibt er ihr mit Nachdruck zu verstehen und widmet sich wieder Vickys Po.<br />
Seine Hand saust fester nieder.<br />
Es klatscht, doch Vicky reagiert kaum.<br />
„Das ist alles? Mehr hast du nicht drauf?“ neckt sie weiter und lächelt über die Schulter in seine Richtung.<br />
Während er erneut ausholt, sieht er rüber zu Kim.<br />
Sie schlüpft zögernd aus dem Bikini und kommt näher ans Bett.<br />
Er bricht den nächsten Schlag ab, greift stattdessen Kims Arm und zieht sie auf die Matratze.<br />
„So, Beine breit machen und dann ….“<br />
Pablo packt Kim grob am Knöchel, hievt ihr Bein über Vickys Kopf und packt anschließend wieder Vicky an den Haaren.<br />
Er drückt ihr Gesicht in Kims Schritt und haucht ihr mit bedrohlicher Stimme entgegen: „Lecken!“<br />
Vicky umklammert Kims Schenkel und wenige Sekunden später ist ein inniges Stöhnen zu hören.<br />
Pablo geht wieder hinter Vicky und sieht an seinem Körper runter.<br />
„Warum macht mich das so an? Die Zwei haben nur ihre verdiente Strafe erhalten ….“<br />
Er schmunzelt und klatscht Vicky erneut auf den Po.<br />
Dieses Mal hat es gesessen. Sein Handabdruck zeichnet sich ab, hinterlässt einen Hauch von Röte und brachte ihren Körper zum Zucken.<br />
„War das ein Aufstöhnen?“ grübelt er und lässt erneut die Hand auf ihre Pobacke nieder.<br />
Wieder hebt Vicky leicht den Kopf, wimmert und vergräbt das Gesicht wieder in Kims Schritt.<br />
Diese lehnt am Kopfteil, hat die Beine angewinkelt und die Augen geschlossen.<br />
Ihr erregtes Stöhnen, vermischt mit dem Wimmern von Vicky, bringen Pablo in Fahrt.<br />
Er verpasst ihr mit beiden Händen gleichzeitig Schläge auf den Hintern.<br />
Im gleichen Moment, als sie aufstöhnt, packt er sie an der Hüfte und hebt ihr Becken hoch.<br />
Vicky stützt sich mit den Knien ab und streckt artig den Po raus.<br />
Sie beginnt mit der Hüfte zu wackeln, bekommt aber als Reaktion nur einen Schlag ab.<br />
Pablo beißt sich auf die Lippe, während er ihren errötenden Po mustert.<br />
Sein Blick wandert zwischen ihre Pobacken.<br />
Vickys Schambereich ist nun gut sichtbar.<br />
Er starrt auf die glänzenden Schamlippen und bewegt langsam die Hand in ihre Richtung.<br />
Ihre Erregung lässt seine Fingerspitzen mühelos über die glatte Haut gleiten.<br />
Pablo stellt ein Bein auf dem Bett ab und rutscht näher an ihr Becken.<br />
Seine Spitze berührt ihr Bein und er fasst an seinen Schaft.<br />
Ruhig und behutsam drückt er seinen Penis hoch, bewegt seine Eichel über ihren Kitzler und beginnt zu wippen.<br />
Sie unterbricht das innige Spiel mit der Zunge, hebt den Kopf und keucht: „Oh jaaaa… bestraf mich!“<br />
Er verpasst ihr direkt einen Klaps auf den Po und zischt sie an: „Du hast jetzt Redeverbot. Noch ein Wort und ich gehe kalt duschen!“<br />
Sie steckt direkt wieder den Kopf runter und konzentriert sich auf Kims Lustzentrum.<br />
„Fuck, nicht… bleib bitte hier und drück ihn endlich rein…“ ist ihr nächster Gedanke.<br />
Pablo reibt sich weiter an ihrem Kitzler.<br />
Erst nach einigen Minuten hebt er sein Glied weiter hoch und lehnt sich nach vorne.<br />
Ihre Schamlippen umschließen seine Spitze, nehmen seine glatte Eichel auf und lassen sich von seinem Penis zur Seite drücken.<br />
Sie spannt den Unterleib an, drückt den Rücken durch und stöhnt laut in Kims Schritt.<br />
Pablo schiebt sich tiefer in ihren Körper, lässt sein Gewicht auf ihr ab und verharrt in dieser Position.<br />
Er holt tief Luft und blickt zu Kim.<br />
Diese krallt sich im Bettlaken fest, drückt den Kopf gegen die Wand und stöhnt laut auf.<br />
Ihre Halsschlagader ist präsent, die Nippel stehen hart von ihr ab und sie hat ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.<br />
Erneut dringt ihr inniges Stöhnen in seine Ohren und Pablo zieht sich zurück.<br />
Er greift nach, krallt die Finger in Vickys Haut und stößt mit aller Kraft zu.<br />
Vicky hebt den Kopf und stöhnt, doch Kim drückt sie direkt wieder runter.<br />
„Nicht … aufhören …“ stöhnt sie und schließt wieder die Augen.<br />
Pablo bewegt sein Becken zurück. Kurz bevor seine Eichel aus ihr gleitet, stoppt er und schiebt seinen harten Penis wieder tief in Vicky.<br />
Er krallt sich tiefer in ihr fest und beginnt schneller zu stoßen.<br />
Mit jedem Stöhnen, dass in sein Ohr dringt, erhöht er die Geschwindigkeit.<br />
Ihm kommt ein gedämpftes Stöhnen über die Lippen und sein Kopf sinkt in den Nacken.<br />
Er starrt an die Decke und keucht: „Ihr zwei macht mich verrückt!“<br />
Kims Stöhnen geht über in ein Schreien, immer lauter werden ihre Geräusche.<br />
Vicky nutzt jede Gelegenheit, bei der sie nicht mit dem Gesicht in Kims nassem Schritt festhängt, um Luft zu holen, nachdem sie lustvoll ausgestöhnt hat.<br />
Pablos Bauchmuskeln spannen sich an. Er wird langsamer, drückt sich tief in Vicky und kneift in ihre Pobacke.<br />
Die Frauen überbieten sich gegenseitig bei der Lautstärke des Gestöhnes.<br />
Kims Schenkel zittern und pressen sich an Vickys Oberkörper.<br />
Pablo zieht die Reißleine.<br />
Er beugt sich vor, drückt dabei sein Glied wieder tief in Vicky und packt diese grob an den Haaren.<br />
Ihr Kopf wird hochgerissen, ein brennen auf der Kopfhaut setzt ein und sie starrt Kim an, die ebenfalls schockiert zu ihr blickt.<br />
„Als ob ihr zwei …“ beginnt Pablo und stößt mehrmals fest zu.<br />
Vicky krallt sich im Bettlaken fest und stöhnt laut: „Ja, Bitte … mach genau so weiter …Bitte…“<br />
Pablo spürt, wie sich ihr Unterleib zusammenzieht.<br />
Sie wird still, beginnt zu wimmern und er lässt von ihren Haaren ab.<br />
Mit einem Ruck zieht er sich aus ihr, schubst sie vor, bis sie mit dem Bauch wieder am Bett liegt und greift an seinen Penis.<br />
„… jetzt einen Orgasmus verdient hättet … ahhhhhh.“<br />
Pablo beendet den Satz mit einem explosiven Orgasmus.<br />
Mit festem Griff wichst er an seinem Glied, bis Sperma aus ihm schießt.<br />
Es verteilt sich auf Vickys Po, Beinen und dem Bettlaken.<br />
Erleichtert fällt die Anspannung von ihm ab und er atmet durch.<br />
„Wirklich? Auf mein Bett?“ beschwert sich Kim, die ihn böse anfunkelt.<br />
Vicky dreht sich zur Seite und starrt ihn fassungslos an.<br />
„Ist das dein Ernst? Das kannst du doch nicht bringen!“<br />
„Mein voller Ernst. Spar dir die Kraft und lass die Diskussion, du handelst dir dadurch nur weitere, unzufriedenstellende Situationen ein.“<br />
Sie schnaubt aus, legt die Stirn am Unterarm ab und muss schmunzeln.<br />
„Na immerhin, jetzt haben wir den harten Teil, tief aus deinem Inneren, endlich befreit. Etwas gutes hatte die Aktion also.“<br />
„So viel Gutes habe ich noch nicht bemerkt…“ beschwert sich Kim erneut.<br />
„Ich habe ein vollgewichstes Bett und einen unterbrochenen Orgasmus, das soll Urlaub sein?“ fährt sie fort.<br />
„Ihr habt damit angefangen, jetzt beschwert euch nicht und ich helfe dir gleich beim Abziehen des Bettlakens. Kannst meines haben, ich schlaf auch auf Spermaflecken, das ist mir egal.“ kontert Pablo mit einem zufriedenen Grinsen, während er aufs Bett krabbelt und sich neben Vicky fallen lässt.<br />
Sie legt eine Hand auf ihm ab und sinkt erschöpft in die Matratze.<br />
„Verdammt, ist euch auch so heiß?“ wirft er in den Raum.<br />
Die Frauen pflichten ihm bei.<br />
„Nochmal an den Strand, bevor wir Abendessen gehen?“<br />
„Gleich, kurz rasten.“ murrt Vicky und schließt die Augen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/szene-1-am-strand/">Szene 1 (am Strand)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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