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	<title>mai Archive - BunteDachSMarder</title>
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		<title>Mi. 31.05.2023</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2023 04:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Hihi…“ freut sich Anette und schleicht sich wieder zurück zu ihrem Schreibtisch. Mit vorgehaltener Hand versteckt sie sich hinter ihrem Bildschirm und wartet, bis ihre Kollegin das Büro verlässt. „Bin&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hihi…“ freut sich Anette und schleicht sich wieder zurück zu ihrem Schreibtisch.<br />
Mit vorgehaltener Hand versteckt sie sich hinter ihrem Bildschirm und wartet, bis ihre Kollegin das Büro verlässt.<br />
„Bin gespannt wann sie es bemerkt…“<br />
Nach einer halben Stunde blickt Anette auf die Uhr.<br />
„Uh, gleich müsste sie fertig sein. Hat sie es bemerkt?“ fragt sie sich leise, da geht die Bürotür schwungvoll auf.<br />
„Hey!“<br />
Anette schreckt auf und starrt zur Tür.<br />
Ihre Kollegin sieht sie mit ernster Mine an.<br />
„Was ist dir denn dabei eingefallen?“ fragt Fiona mit strengem, leicht genervtem Ton.<br />
„Fuck…“ ist Anettes erster Gedanke.<br />
Sie stammelt vor sich hin: „Ähm… ja… du… ähm … ich…. „<br />
„Du wolltest witzig sein?“ fällt ihr Fiona ins Wort.<br />
Anette senkt den Blick und murmelt ein leises „Ja.“<br />
„Gut, das ist dir gelungen! Ich musste mir das Lachen verkneifen, als ich diesen großen Penis, mit Gesicht und Hut, bemerkt habe. Hab mich fast angemacht, aber ich konnts nicht rauslassen während ich mit der Geschäftsleitung im Meeting saß.“<br />
Fionas Stimmung schlägt schlagartig um. Sie grinst ihre Kollegin an, die langsam wieder den Kopf hebt und die Reaktion bemerkt.<br />
„Echt? Ja? Ich dachte, du bist … Mensch! Verarsch mich doch nicht!“ beschwert sich Anette mit einem Lächeln im Gesicht.<br />
„Der ist lustig, nicht?“ fragt sie erfreut.<br />
„Ja, total.. dieser komische Blick und dazu das Doppelkinn, das durch die Vorhaut entsteht. Wo hast du das gefunden?“<br />
„Ich hatte vorhin durch Zufall das Bild auf Reddit gefunden und dann kam mir die Idee, ich schummle es dir unter deine Unterlagen, damit du im Meeting was zu Lachen hast.“<br />
„Nicht schlecht.“ lobt Fiona und fügt hinzu: „Hätte aber auch in die Hose gehen können.“<br />
„Ach, du hast dich ja unter Kontrolle! Das wäre nicht schief gegangen.“ winkt Anette ab.<br />
Gut gelaunt vergeht der restliche Tag fast wie im Flug und Anette sitzt wieder im Bus, der sie nach Hause bringt.<br />
Ihr Handy vibriert.<br />
&gt;Ich habe gehört, du findest Penisse lustig?&lt; schreibt ihr Ralf.<br />
Sie grinst und antwortet:<br />
&gt;Wenn sie einen Hut aufhaben, einen Schnurrbart und ein Gesicht aufgemalt bekommen und dann noch einen Umhang bekommen, ja, dann finde ich Penisse ganz lustig. Wieso?&lt;<br />
Seine Antwort lässt nicht lange auf sich warten.<br />
&gt;Gut zu wissen … dann wirst du heute wieder einmal einen in den Mund nehmen. Für mindestens 10 Minuten wird heute ein Dildo geblasen und zwar draußen auf dem Balkon.&lt;<br />
„Meh… wieder nichts, das mir Spaß bereitet….“ beschwert sich Anette gedanklich.<br />
Zuhause kümmert sie sich zuerst um den anstehenden Haushalt, ehe sie wieder im Bikini auf den Balkon geht, diesmal jedoch mit einem Dildo bewaffnet.<br />
Sie startet einen Timer und beginnt zuerst von der Spitze über den Schaft entlang, nach unten bis zur Basis, den Dildo mit Küssen zu verwöhnen.<br />
„So, die ersten 2 Minuten sind schon mal vorbei… jetzt auf der anderen Seite wieder hoch.“<br />
Nach den 10 Minuten wirft sie das Kunststoffteil zur Seite, wischt sich Speichel aus den Mundwinkeln und nimmt ein Buch in die Hand.<br />
„Davon habe ich mehr… das befriedigt zwar meinen Körper nicht, dafür meinen Geist.“</p>
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		<title>Di. 30.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 04:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schlaf hängt ihr noch im Gesicht. Mit Müh und Not kämpft sich Anette aus dem Bett und schlendert ins Badezimmer, da klingelt ihr Handy. „Hmm?“ murrt sie ins Smartphone.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/di-30-05-2023/">Di. 30.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schlaf hängt ihr noch im Gesicht.<br />
Mit Müh und Not kämpft sich Anette aus dem Bett und schlendert ins Badezimmer, da klingelt ihr Handy.<br />
„Hmm?“ murrt sie ins Smartphone.<br />
Aus dem Lautsprecher ertönt Ralfs Stimme.<br />
„Guten Morgen. Schon fit und ready für den Tag?“<br />
„Nein…bin Müde.“ meckert sie.<br />
„Gut, da heute so ein schöner Tag werden soll, wirst du heute bestimmt am Abend auf dem Balkon sitzen. Damit dir später nicht langweilig wird, legst du deinen Metallplug bereits jetzt raus in die Sonne, damit er sich aufwärmen kann.“<br />
„Mhm… deswegen rufst du an?“<br />
„Ja, damit du es auch wirklich machst und nicht erst im Bus oder im Büro draufkommst.“<br />
„Ja, mach ich gleich.“ gibt sie ihm genervt als Antwort und legt auf.<br />
Sie blickt in den Spiegel und meint: „Ach, ich machs gleich… bevor ich es vergesse.“<br />
Nachdem sie den Metallplug auf den Balkon gelegt und ihre Zähne geputzt hat, ist sie am Weg ins Büro.<br />
Dort erwartet sie direkt ein riesiger Berg an Arbeit.<br />
„Ja… ein paar mehr Mails bitte… 75 Mails nach einem verlängerten Wochenende reichen ja nicht..“ beschwert sie sich lautstark und steht direkt wieder auf.<br />
„Fiona, auch einen Kaffee?“<br />
Ihre Kollegin nickt.<br />
Nachdem sich Anette mit der ersten Ladung Koffein motiviert hat, geht sie ihre ungelesenen Mails an.<br />
Bis zur Mittagspause hat sie etwa ein Drittel davon bearbeitet, den Rest schafft sie am Nachmittag.<br />
Nach dem letzten Auftrag fährt sie den PC runter und schiebt sich samt Bürostuhl zurück.<br />
„So, reicht dann auch für heute. Bei dem Wetter im Büro hocken? Ohne mich!“<br />
Ihre Kollegin antwortet: „Recht hast du. Genieß den restlichen Tag. Ich bin auch gleich weg.“<br />
Zuhause angekommen schlüpft Anette aus ihren Klamotten und läuft in Unterwäsche herum.<br />
Ralf meldet sich mit einer Nachricht:<br />
&gt;Wenn du bereit bist, raus aus den Klamotten und rein in die Sonne. Den Plug in dir nicht vergessen. Viel Spaß beim Sonnen.&lt;<br />
„Mhm… dagegen spricht wirklich nichts. Aber ich schlüpf lieber in einen Bikini…“<br />
Umgezogen geht sie raus auf den Balkon.<br />
Bevor sich Anette gemütlich hinlegt, cremt sie ihren Körper mit Sonnenmilch ein und blickt auf den Plug.<br />
„Achja… da war ja was.“<br />
Sie nimmt das Metallding in die Hand.<br />
„Uh, schön warm. Fast schon heiß.“ merkt sie an.<br />
„Na, dann… zum Glück sieht hier niemand auf meinen Balkon… soll ich hier? … ja, egal.. mach ich direkt hier.“<br />
Anette legt sich hin und dreht die Hüfte zur Seite, bis ihr Bein über dem anderen liegt.<br />
Mit der gleichen Hand, in der sie den Plug festhält, zieht sie ihren Bikini zur Seite und drückt den Plug gegen ihren Körper.<br />
„Mhhmmmm…“<br />
Das harte Metallding gleitet mühelos in ihren Hintern.<br />
Die angenehme Wärme lässt sie direkt jeden Muskel entspannen.<br />
„Gut, dann werden wir mal braun.“ scherzt sie und legt sich wieder gemütlich auf den Rücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/di-30-05-2023/">Di. 30.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Mo. 29.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 04:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst gegen Mittag wird Anette wach. Sie streckt die Arme über den Kopf und windet sich in alle Richtungen. Ihr entkommt ein lautstarkes Gähnen, ehe sie sich aufrichtet und auf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mo-29-05-2023/">Mo. 29.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst gegen Mittag wird Anette wach.<br />
Sie streckt die Arme über den Kopf und windet sich in alle Richtungen.<br />
Ihr entkommt ein lautstarkes Gähnen, ehe sie sich aufrichtet und auf ihr Handy blickt.<br />
„Schon so spät… verdammt. Diese freien Tage zerstören meinen Schlafrhythmus.“<br />
Anette dreht sich zur Seite und lässt die Beine auf den Boden.<br />
Dabei knackst und kracht es in den Gelenken.<br />
„Boah… mir tut alles weh. Ich muss mich gestern bei den Stromschlägen verrissen haben.“ nuschelt sie und reibt ihren schmerzenden Nacken.<br />
Ihr erstes Ziel ist die Küche, genauer gesagt die Kaffeemaschine.<br />
Während sie auf ihren frisch aufgebrühten Kaffee wartet, wirft sie erneut einen Blick auf ihr Handy.<br />
„Komisch, dass sich heute noch niemand gemeldet hat. Sonst schreibt mir auch immer irgendjemand…“ wundert sie sich.<br />
Mit der Tasse in der Hand geht sie raus auf den Balkon und genießt die warme Sonne auf ihrem Gesicht.<br />
„Herrlich.“ freut sich Anette über den sonnigen Tag und den leckeren Kaffee in ihrer Hand.<br />
Da vibriert ihr Handy.<br />
„Bestimmt Ralf… was will er denn?“<br />
&gt;Schon wach oder schläfst du noch?&lt;<br />
&gt;Natürlich wach, was denn sonst?&lt;<br />
&gt;Naja, wurde gestern länger. Bist ja erst um Mitternacht nach Hause… Für heute steht eine ganz einfache Aufgabe an.&lt;<br />
&gt;Achja?&lt;<br />
&gt;Mhm. Du trägst den ganzen Tag hohe Schuhe und bindest sie dir an den Füßen fest.&lt;<br />
Eine pdf Datei zu einer Bondage-Anleitung folgt.<br />
„Ähm. Ok?“ nuschelt Anette.<br />
In der Datei findet sie eine detaillierte Anleitung zu einer Zier-Bondage-Fesslung an den Füßen, bei denen das Seil hauptsächlich um Knöchel und Mittelfuß gewickelt wird und seitlich mit einem schicken Knoten fixiert ist.<br />
„Gut, das sieht sogar richtig gut aus aber müssen die Schuhe sein? Das wird wieder ein Muskelkater in den Waden.“ jammert sie.<br />
Anette stellt den Kaffee ab und sucht nach passenden Schuhen.<br />
Mit den Schuhen an den Füßen und dem Seil in der Hand, nimmt sie auf der Couch Platz.<br />
Nach einigen Minuten hat sie den Dreh raus und ist mit dem Ergebnis ihrer Fesslung zufrieden.<br />
„Sieht gut aus. Jetzt noch das andere Bein.“<br />
Die Schuhe beanspruchen ihre Wadenmuskulatur bereits nach den ersten Schritten.<br />
„Ach, heute wird so ein Tag, da werde ich viel sitzen.“<br />
Sie genießt die kräftige Sonne, ehe sie sich an den Haushalt macht.<br />
Nach rund zwei Stunden ist sie mit dem Aufhängen ihrer Wäsche und dem Saubermachen der Küche durch.<br />
Anette kämpft sich mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Couch und plumpst in den weichen Sitzpolster.<br />
Sie atmet lautstark aus und legt die Beine hoch.<br />
Bevor sie die Seile löst, schickt sie ihrem Dom ein Bild ihrer überkreuzten und hochgelegten Beine.<br />
Nachdem sie sich von den Seilen und den unangenehmen Schuhen befreit hat, lehnt sich Anette zurück.<br />
„Hach, wie gut jetzt jemand wäre, der mir die schmerzenden Füße massieren könnte…“ murmelt sie und hat dabei an eine ganz bestimmte Person im Kopf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mo-29-05-2023/">Mo. 29.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>gereizter Sonntag (So. 28.05.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 04:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Weißt du noch, was du gestern alles getan hast?“ kichert Fiona, die ihrer Freundin ein Glas Wasser reicht. Anette nippt und räuspert sich: „Ähm. Nur mehr Bruchstücke. Du hast ein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/gereizter-sonntag-so-28-05-2023/">gereizter Sonntag (So. 28.05.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Weißt du noch, was du gestern alles getan hast?“ kichert Fiona, die ihrer Freundin ein Glas Wasser reicht.<br />
Anette nippt und räuspert sich: „Ähm. Nur mehr Bruchstücke. Du hast ein Spiel vorgeschlagen… danach bin ich irgendwie … ich glaube in einer anderen Bar, immer wieder zu Typen gegangen und habe ihnen Komplimente gemacht?“<br />
Ihre Freundin nickt: „Ja, genau. Du hast dich nicht getraut, dass du einem die Fernsteuerung in die Hand drückst.“<br />
„Achja, das Vibro-Ei… wann sind wir heim?“<br />
„Um halb 5 sind wir im Taxi gesessen. Warum?“<br />
„Ich glaub, ich weiß jetzt, warum mir mein Unterleib bei jedem Schritt weh tut… ich hatte das Vibro-Ei knapp 10 Stunden in mir..“ meint Anette.<br />
„Oh… das ist nicht gut.“ antwortet Fiona mit überraschtem Ton.<br />
„Naja, es geht. Klingt schlimmer als es ist. Es zwickt halt leicht, wie wenn ich Muskelkater hätte. Da ist der Kater deutlich schlimmer.“<br />
„Du hast auch mit fast jedem Tisch, zu dem du hin bist, einen Shot getrunken. Kein Wunder wenns dir heute mies geht.“ stichelt Fiona.<br />
Anette winkt ab und wechselt das Thema: „Ich glaub ich hab das nur geträumt, aber waren wir mal in einer leeren Gasse? Ich kann mich irgendwie an eine Szene erinnern, wo wir gekichert haben oder so…“<br />
Ihre Freundin zückt das Handy und hält ihr ein Video hin.<br />
Da ist Anette zu sehen, die vor der Kamera den Gehsteig entlangtorkelt und immer wieder kichert. Ihre Absätze klopfen auf den Pflastersteinen. Durch die enge Gasse klingt es, als würden die Schritte durch die Straße hallen. Plötzlich bleibt Anette stehen und bückt sich, mit durchgestreckten Beinen runter, bis ihr Slip unter dem Kleid hervorblitzt und Fionas Hand kommt ins Bild.<br />
Fiona kneift ihrer Freundin in die Pobacke, dann endet das Video.<br />
„Oha… das war ich?“ fragt Anette verwundert.<br />
Ihre Freundin nickt.<br />
„So kenne ich mich gar nicht. Aber netter Arsch.“ meint sie zu sich selbst.<br />
Fiona grinst: „Du hast eine ganz neue Seite gezeigt, nachdem du mit dem Ding in dir erregt und durch die Shots gut betrunken warst. Das war echt unterhaltsam. Richtig anhänglich, dann plötzlich hattest du einen lüsternen Blick drauf und gleich danach warst du wieder in voller Partylaune und wolltest auf den Tischen tanzen.“<br />
„Was?“ fragt Anette entsetzt.<br />
„Mhm. Ich konnte dich gerade noch so davon abhalten, ansonsten hätte uns der Kellner bestimmt rausgeschmissen.“<br />
Anette hält die Hand vor den Mund und nuschelt: „Es tut mir Leid….“<br />
„Ach, war ein netter Abend. So, jetzt aber zu dem Grund, wegen dem du eigentlich hier bist.“<br />
Da räuspert sich Ralf und mischt sich in das Gespräch ein.<br />
„Genau. Nach einer langen Nacht und einem schweren Kater brauchst du etwas, dass dich wieder antreibt und in Schwung bringt. Was könnte das sein?“<br />
„Soll ich darauf eine Antwort raten oder sagst du es gleich?“ ist Anettes Gedanke, da redet Ralf bereits weiter.<br />
„Genau. Strom. Etwas Energie schadet nicht. Darum habe ich mir einen kleinen, aber gemeinen Elektroschocker zugelegt. Ich hatte zuerst an eine Investition in ein E-Stim Gerät gedacht, aber zum Ärgern reicht ein Schocker vorerst auch.“<br />
Anette sieht ihren Dom mit großen Augen und aufgerissenem Mund an.<br />
„Du hast schon richtig gehört. Kannst den Unterkiefer wieder hochklappen.“ scherzt er und hält ihr den Elektroschocker hin.<br />
„Tut das nicht weh? Ist das gefährlich?“ äußert Anette ihre Bedenken.<br />
„Also klar, Risiko ist immer, aber der ist schwächer als die, die man für die Selbstverteidigung und so bekommt. Ob es weh tut? Finden wir es heraus. Hoch mit dem Shirt.“<br />
Sie mustert Ralf, dessen Mimik deutlich macht: Dies war kein Scherz.<br />
Zögerlich richtet sich Anette auf und hebt ihr Shirt hoch, bis ihr Bauch freiliegt.<br />
Ralf hält das kühle Teil gegen ihre Haut, unterhalb ihres Bauchnabels und meint: „Achtung.“<br />
Anette kneift die Augen zu und spannt den Körper an.<br />
Ein Knistern ertönt und schon zuckt sie zur Seite.<br />
„Aua!“ kommt ihr lautstark über die Lippen. Anettes Augenbrauen ziehen sich zusammen. Sie hält die Handfläche auf die Stelle, an der sie den Schock abbekommen hat.<br />
„Das ist echt fies!“ nuschelt sie mit leichter Schmolllippe, während sie ihren Bauch streichelt.<br />
Da bringt sich Fiona wieder ein: „Wollen wir Anette auf einem Stuhl festbinden und ich kümmere mich um ihre Vulva, während du sie immer wieder vom Orgasmus ablenkst, mit dem Ding da?“<br />
Sie zeigt auf den Elektroschocker in Ralfs Hand, sieht kurz in Anette entsetztes Gesicht und dreht dann den Kopf wieder in Ralfs Richtung.<br />
Er nickt und meint zu seiner Sub: „Du hast Fiona gehört. Ausziehen, ich hol einen Stuhl aus dem Esszimmer.“<br />
Ralf verschwindet und Fiona drängt vorfreudig ihre Freundin dazu, sich ihrer Klamotten zu entledigen.<br />
„Muss das sein, mit dem Schocker?“ fragt Anette skeptisch und streift ihr Shirt über den Kopf.<br />
„Unbedingt! Das bringt dich auf Touren und es sieht lustig aus, wenn du dich windest und vor jedem Schmerz wegzuckst.“ freut sich ihre Freundin.<br />
Anette lässt den Kopf hängen und streift ihren Slip von den Schenkeln, da kommt Ralf wieder ins Zimmer und stellt einen Holzstuhl in die Mitte.<br />
„Bitte Platz nehmen.“ fordert Ralf seine Sub auf und zeigt mit der flachen Hand auf den Stuhl.<br />
Sie tippelt zu ihm und setzt sich vorsichtig auf das kalte Holz.<br />
Er nimmt sie am Handgelenk und dreht ihren Arm hinter den Rücken.<br />
Ralf kniet sich hinter ihr auf den Boden und entknotet das Seil, welches er ebenfalls mitgebracht hat.<br />
„Gibt mir bitte deinen zweiten Arm.“<br />
Anette folgt seiner Aufforderung und richtet sich auf.<br />
Mit geradem Rücken lehnt sie sich gegen die gepolsterte Rückseite, zieht dabei aber hörbar Luft ein.<br />
„Alles klar?“ erkundigt sich ihr Dom.<br />
„Ja, ist nur kalt am Rücken.“<br />
„Achso..“ murmelt er.<br />
Das Seil wird mehrmals um ihren Unterarm gewickelt, ehe er es am Holzgestell fixiert und unter der Sitzfläche hindurch, noch ihre Beine an den Sesselbeinen fixiert.<br />
„So, das sollte halten.“ meint er zufrieden und dreht sich zu seiner Freundin.<br />
„Das Buffet ist eröffnet.“ scherzt er und zeigt zwischen Anettes Beine.<br />
Fiona grinst und geht auf ihre gefesselte Freundin zu.<br />
Sie stützt sich an ihrer Freundin ab und kniet sich zwischen ihre gespreizten Beine.<br />
„Sieht gut aus. Wie immer eben.“ meint Fiona und beugt sich bereits vor.<br />
„Dahhanke..“ kommt Anette über die Lippen.<br />
Ihre Freundin hat bereits die Zunge an ihren Schamlippen und gleitet langsam daran hoch.<br />
„Oh Gott…“ schwärmt sie.<br />
Fiona unterbricht und hebt den Kopf.<br />
„Ich bin, wenn dann, eine Göttin und selbst dafür bin ich zu schlecht. Spar dir bitte diese Vergleiche!“ scherzt sie mit einem Grinsen im Gesicht, ehe sie sich wieder ihrer Freundin widmet.<br />
Diese nuschelt ein „Sorry.“ zurück und stöhnt erneut auf.<br />
„Wenn das schon so losgeht, ist es direkt Zeit für eine Ablenkung.“ kommt von Ralf.<br />
Bevor Anette verarbeitet, was er gesagt hat, zischt sie bereits ein schmerzerfülltes „Fuck“ aus und drückt sich in die Seile.<br />
„Aua… ahhh.“ geht es direkt weiter.<br />
Fionas Zunge lenkt sie wieder vom Stromschlag ab.<br />
„Wie gerne würde ich mich gerade in deinen Haaren festkrallen..“ haucht Anette erregt in den Raum.<br />
Sie spreizt die Finger und drückt die Schultern durch.<br />
Erneut fiept sie auf und reißt an den Fesslungen, die ihre Arme fixieren.<br />
„Autsch…“<br />
Ralf grinst und richtet sich wieder auf.<br />
„Warum auf die Finger?“ bellt Anette ihren Dom an.<br />
„Weil du die Finger von Fiona lassen sollst, auch gedanklich. Das ist mein Kopf, den ich anfasse und gegen mein Becken drücke.“<br />
„Ähm, ja. Der Kopf ist dennoch auf meinem Hals angewachsen und gehört damit auch mir…“ stellt Fiona fest.<br />
Anette grinst kurz, da zuckt sie erneut vor einem Stromschlag weg.<br />
„Uff… nicht gegen die Brust!“ keucht sie und verzieht das Gesicht.<br />
„Konzentrier dich lieber auf Fionas Zunge… scheint dir ja wieder ganz gut zu gehen, nach dem gestrigen Saufgelage.“<br />
„Naja, bei der Energie, die mich da durchströmt.“ scherzt Anette.<br />
Ralf hält den Schocker wieder an ihren Oberarm und lässt sie erneut zusammenzucken.<br />
„Arsch…“ nuschelt sie.<br />
„Wie bitte?“ hakt er mit strengem Ton nach.<br />
„Nichts…“<br />
„Noch so eine Aussage und du streckst die Zunge raus. Mal schauen, wie lose dir dann die Worte aus dem Mund fallen.“<br />
„Bitte nicht… Sorry!“ bettelt sie ihn an und presst die Lippen zusammen.<br />
Ihre Finger kribbeln noch immer, da verpasst er ihr erneut einen Stromschlag am Oberarm, doch mehr als ein gedämpftes Wimmern gibt sie nicht von sich.<br />
Anette lässt den Kopf in den Nacken fallen und atmet erregt aus.<br />
Ihre Freundin wippt wild zwischen ihren Schenkeln hin und her.<br />
Fiona krallt sich in die Schenkel ihrer Freundin und saugt sanft die Haut rund um ihren Kitzler ein.<br />
Unter einem lauten Schmatzen löst sie die Lippen von Anettes Haut und leckt in kreisenden Bewegungen weiter über die empfindliche Stelle ihrer Freundin.<br />
Diese presst die Beine gegen Fionas Schultern und atmet laut aus.<br />
Ihre Halsschlagader ist deutlich zu erkennen. Immer schneller bewegt sich die Stelle an ihrem Hals.<br />
Ralf legt seine Hand auf ihrer Schulter ab.<br />
Seine Körperwärme stellt Anette die Härchen im Nacken auf.<br />
Sie sieht ihn an und grinst, da kommt ihr wieder ein lüsternes Stöhnen über die Lippen.<br />
Fiona drückt die Beine ihrer Freundin auseinander und wird immer schneller mit der Zunge.<br />
Anette schließt wieder die Augen und legt den Kopf zurück.<br />
Sie greift nach ihrem eigenen Daumen und krallt sich daran fest.<br />
Mit, hinter dem Rücken, überkreuzten Armen, lehnt sie sich in die Fesslung.<br />
Ein lautes Stöhnen erhellt den Raum.<br />
„Ohh jaaaaaaa.“ schreit sie und beginnt zu zittern mit den Schenkeln.<br />
Das Seil drückt in ihre Waden, doch sie presst mit aller Kraft die Beine zusammen, während Fiona weiterhin die Zunge an ihrem Kitzler hat.<br />
Unter Anette bildet sich eine kleine Pfütze, in der sie sitzt. Eine Mischung aus ihrer Lust und Fionas Speichel.<br />
Plötzlich lässt Fiona von ihr ab.<br />
Anette öffnet die Augen und sieht Ralf, der sich vorbeugt und zwischen ihre Beine greift.<br />
Es folgt ein lautes, schmerzerfülltes Schreien.<br />
Sie zittert am ganzen Körper und spannt jeden Muskel an.<br />
„Fuuuuuck!“ prustet sie aus und sieht mit weinerlichen Augen zu ihrem Dom.<br />
Ralf grinst und greift an ihre Wange.<br />
„Jetzt bist du wieder aufgeladen. So ein Pech aber auch, dass durch deine Erregung, der Strom so viel besser in deine Schamlippen gelangen konnte.“ spottet er und streift ihr eine Strähne aus dem Gesicht.<br />
„Du Arsch!“ keift sie ihn an.<br />
Ihr Herz rast noch immer. Der Stromschlag lässt ihren gesamten Unterleib kribbeln. Sie hängt erschöpft in der Fesslung.<br />
„Immerhin wurden dadurch deine Nippel nochmal hart.“ bemerkt Ralf.<br />
„Ja, toll…“ meckert seine Sub zurück.<br />
Er packt sie an den Haaren und zieht ihren Kopf nach hinten.<br />
Anette sieht ihn ängstlich an.<br />
„Willst du noch eine Ladung in die Zunge?“<br />
Sie schüttelt den Kopf.<br />
„Nein..Nein… tut mir Leid!“ stottert sie ihm entgegen.<br />
Ralf lässt von ihr ab und meint: „Will ich auch Hoffen.“<br />
Fiona hilft ihrer Freundin aus den Seilen und nach einer kurzen Pause kann sich Anette bereits wieder auf den eigenen Beinen halten.<br />
„Puuh… es kribbelt noch immer…aber bis auf den ruinierten Orgasmus, war das echt geil“ stellt sie fest.<br />
„Soll ich doch noch in ein E-Stim Gerät investieren?“ fragt Ralf.<br />
Sie lächelt und lässt seine Frage unkommentiert.<br />
„Mich würde das ja auch mal reizen…“ meint Fiona und sieht verwundert ihren Freund an, der laut lacht.<br />
„Was?“<br />
„Die Doppeldeutigkeit. Reizen und Strom und so…“<br />
Fiona verdreht die Augen und schmunzelt: „Du Kindskopf!“</p>
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		<title>Sa. 27.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2023 04:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ready?“ kracht es durch die Fernsprechanlage ihrer Wohnung. Anette antwortet ihrer Freundin, die unten bereits wartet: „Ja, ich schlüpf in die Schuhe und komm gleich runter.“ „Fuck… muss sie schon&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ready?“ kracht es durch die Fernsprechanlage ihrer Wohnung.<br />
Anette antwortet ihrer Freundin, die unten bereits wartet: „Ja, ich schlüpf in die Schuhe und komm gleich runter.“<br />
„Fuck… muss sie schon jetzt da sein? Ich muss noch dieses verdammte Vibro-Ei einführen und Haare kämmen…“ ärgert sich Anette, während sie zurück ins Wohnzimmer hetzt und das Toy schnappt.<br />
Sie stellt ein Bein auf die Couch und drückt das Spielzeug gegen ihre Schamlippen.<br />
„Mhhh.“ murrt sie, als das dicke, eiförmige Ding in ihr verschwindet.<br />
Anette streift ihr kurzes Kleid wieder zurecht und kämmt in Windeseile ihre Haare.<br />
Bevor sie in ihre Schuhe schlüpft, zieht sie zwei kleine Fläschchen aus dem Kühlschrank.<br />
Mit der Fernbedienung und den Schnäpsen in der Tasche, eilt sie runter zu Fiona.<br />
Diese betrachtet gelangweilt ihre Fingernägel und meint: „Wurde auch mal Zeit…“<br />
„Ja, Sorry. Ich hab getrödelt und musste mich dann noch kurz kämmen. Aber dafür habe ich hier direkt was zum Einstieg.“ entschuldigt sich Anette und hält ihrer Freundin einen Schnaps hin.<br />
„Uh. Danke.“ freut sich Fiona.<br />
Die Zwei gehen entspannt zur Bushaltestelle und lassen sich dabei den ersten Schnaps des Abends schmecken.<br />
Während die Beiden auf den Bus, der sie in die Stadt bringt, warten, dreht sich Fiona zu ihrer Freundin und mustert sie skeptisch von Kopf bis Fuß.<br />
„Hmm. Ist was?“ erkundigt sich Anette mit unsicherer Stimmlage.<br />
„Nein. Ich hab mich nur grade erfreut an deinem heißen Outfit. Im Vergleich zu dir sehe ich echt kacke aus.“<br />
„Ach, Danke aber ne. Du siehst immer heiß aus, egal was du anziehst!“ gibt Anette ihrer Freundin als Kompliment zurück.<br />
„Jaja, ich weiß.“ grinst Fiona, da fährt der Bus in die Haltestelle ein.<br />
In der Innenstadt angekommen fragt Fiona: „Wo wollen wir hin? Erstmal ruhiger oder direkt Party?“<br />
„Du kennst mich … erstmal ruhiger.“ lächelt Anette.<br />
Die Frauen zielen eine ruhige Bar an und suchen sich dort einen gemütlichen Platz in einer dunkleren Ecke.<br />
„Ich hol uns mal was von der Bar. Was willst du?“<br />
„Ähm … irgendwas.. such du was aus.“<br />
Während Fiona die Getränke ordert, wirft Anette einen schüchternen Blick zu den anderen Tischen und starrt dann auf ihr Handy.<br />
&gt;Die Fernbedienung gibst du jetzt an Fiona.&lt; schrieb ihr Ralf vor ein paar Minuten.<br />
„Was? … Ach Fuck. Ich hätte es mir denken können. Natürlich muss ich die verdammte Fernbedienung abgeben ….“<br />
Sie hält die Fernbedienung fest, lässt aber die Hand noch in der Tasche versteckt.<br />
Als Fiona mit den Drinks zurück ist und neben ihr Platz genommen hat, zieht sie das Teil aus der Tasche und hält es ihrer Freundin unter dem Tisch hin.<br />
„Hier, ich muss dir das geben…“ nuschelt sie.<br />
„Ah, endlich. Ich hab schon darauf gewartet.“ freut sich Fiona, die nach der Fernbedienung tastet und diese mit einem breiten Grinsen entgegen nimmt.<br />
Sie blickt kurz in ihre Hand, dreht die Fernbedienung richtig rum und drückt auf den Startknopf.<br />
Ihre Freundin schreckt hoch und krallt sich an der Tischplatte fest.<br />
„Ist was?“ fragt Fiona schadenroh.<br />
„Nein… Alles gut.“ überspielt Anette den Schock, ehe sie ihrer Freundin ein „Fick dich!“ entgegen zischt.<br />
Diese grinst und nippt wortlos an ihrem Getränk.<br />
Der Abend wird mit jeder Stunde entspannter. Die Beiden gönnen sich einen Drink nach dem anderen und Anette verliert immer mehr die Hemmungen.<br />
„Komm… wir spielen ein Spiel!“ meint Fiona plötzlich.<br />
„Wa .. hicks… Was… für ein Spiel?“ fragt Anette, die bereits Schluckauf hat.<br />
„Also… ich such dir einen Kerl aus, zu dem du rübergehen musst und dann hast du die Wahl, ob du ihm nur ein Kompliment machen willst oder ob du ihm die Fernbedienung in die Hand drückst und dann wieder zu mir herkommst.“<br />
„Boah… eh… nee niemals!“ lacht Anette.<br />
Sie überlegt kurz und ändert plötzlich ihre Meinung.<br />
„Ach, scheiß drauf… man lebt nur einmal!“<br />
Fiona grinst: „Gut. Der dort drüben, mit den dunklen Haaren und der Brille, der gerade trinkt.“<br />
„Ha, das ist einfach… der bekommt nur ein Kompliment.“ denkt sich Anette, die ihrer Freundin die Fernbedienung aus der Hand zieht und durchs Lokal torkelt.<br />
Die Zwei haben weiter ihren Spaß, doch ab einem gewissen Punkt kann sich Anette nur noch bruchstückweise an den restlichen Abend erinnern.<br />
Sie gähnt und blinzelt dem hellen Morgenlicht entgegen, als sie am nächsten Tag wach wird.<br />
„Fuck… ich bin im Arsch ….“ murmelt sie und sinkt wieder in den Kopfpolster.<br />
„Ahh, mein Schädel brummt..&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/sa-27-05-2023/">Sa. 27.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Fr. 26.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 04:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#62;Duuu Ralf?&#60; &#62;Ja, meine allerliebste und wunderschönste Sub?&#60; „Würg…“ nuschelt Anette und antworte auf seine Nachricht. &#62;Sorry für die kurze Wartezeit, musste kotzen. Ich wollte dich etwas fragen, aber du&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-26-05-2023/">Fr. 26.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Duuu Ralf?&lt;<br />
&gt;Ja, meine allerliebste und wunderschönste Sub?&lt;<br />
„Würg…“ nuschelt Anette und antworte auf seine Nachricht.<br />
&gt;Sorry für die kurze Wartezeit, musste kotzen. Ich wollte dich etwas fragen, aber du hast mich aus dem Konzept gebracht…&lt;<br />
&gt;Hehe, wie immer eben. Mir kann niemand wiederstehen.&lt;<br />
&gt;Ne, daran lags nicht. Ach, habs wieder. Ich wollte fragen, wie das jetzt aussieht. Darf ich diesem Ben schreiben?&lt;<br />
Es kommt keine Antwort mehr von ihrem Dom.<br />
„Mensch, du Arsch. Lass mich jetzt nicht auf gelesen…“ ärgert sie sich.<br />
Leicht gereizt verschwindet Anette in die Mittagspause.<br />
Mit vollem Bauch schleppt sie sich zurück zum Schreibtisch und plumpst in ihren Bürostuhl.<br />
„Puuh… das war wieder eine riesige Portion… Oh.“<br />
Zu ihrer Überraschung hat sich Ralf doch wieder gemeldet.<br />
&gt;Du schickst mir jetzt zuerst spontan einen Screenshot deines Browser-Verlaufs von deinem Handy.&lt;<br />
„Ähm….ne?“ nuschelt sie und hakt nach.<br />
&gt;Darf ich danach Ben schreiben?&lt;<br />
&gt;Wann hat dieses ständige Verhandeln eigentlich angefangen? Immer diese Gegenfragen… sei froh wenn ich dich nicht direkt seine Nummer löschen lasse… &lt;<br />
Sie lässt die Schultern hängen und antwortet:<br />
&gt;Sorry… hier mein Browserverlauf.&lt;<br />
Anette sendet ihm die Screenshots und wartet.<br />
„Was will er damit?“ grübelt sie.<br />
Da meldet sich Ralf wieder.<br />
&gt;Schade, ich hätte auf peinliche Sucheinträge gehofft oder irgendwelche Links zu Pornos… du bist ja fast schon langweilig.&lt;<br />
&gt;Tja. Kennst du diesen Inkognito-Modus? Ich bin eben schlau und schau dort Pornos… außerdem, wenn du mich öfter ficken würdest, bräuchte ich nicht einmal das…&lt;<br />
„Oh Mist, war das zu dick aufgetragen?“<br />
&gt;Für diese Aussage hat sich das Schreiben mit deinem Traumprinzen fürs erste erledigt. Ich will darüber nichts mehr hören in den nächsten Tagen. Außerdem lädst du heute Abend deine ganzen Toys auf, damit du morgen etwas zu tun hast, wenn du mit Fiona feiern gehst.&lt;<br />
„Waaaas? Nein! Bitte nicht beim Feiern!“ denkt sie und sieht betrübt von ihrem Handy auf.<br />
„Was los?“ fragt ihre Kollegin.<br />
„Ach, nichts.“<br />
„Das sieht nach mehr aus. Komm, raus mit der Sprache.“ fordert Fiona.<br />
„Ja, ich darf Ben wieder nicht schreiben und morgen muss ich irgendwas machen wenn wir feiern gehen. Ich wollte den Abend in Ruhe genießen…“ beschwert sich Anette bei ihrer Freundin.<br />
Diese grinst und meint: „Ach, das wird lustig, vertrau mir.“<br />
„Ja, für dich vielleicht…“ meckert Anette kleinlaut weiter.<br />
„Hmm? Hast du noch etwas gesagt?“ hakt Fiona nach.<br />
„Nein, Nein. Hab nur laut gedacht.“<br />
„Mhm… das kann dir aber schnell mal gefährlich werden… freches Ding.“<br />
„Ich? Frech? Niemals!“ gibt sich Anette künstlich empört und bringt sich und ihre Freundin zum Lachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-26-05-2023/">Fr. 26.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<item>
		<title>Do. 25.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 04:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was soll ich damit?“ fragt sie entgeistert ihre Kollegin. Diese hat ihr wortlos einen USB-Stick vor die Nase gelegt. „Nach der Arbeit die Bilder, die darauf sind, ausdrucken gehen. Schöne&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/do-25-05-2023/">Do. 25.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Was soll ich damit?“ fragt sie entgeistert ihre Kollegin.<br />
Diese hat ihr wortlos einen USB-Stick vor die Nase gelegt.<br />
„Nach der Arbeit die Bilder, die darauf sind, ausdrucken gehen. Schöne Grüße von Ralf.“<br />
„Hää?“ meint Anette und nimmt das kleine Stück Plastik in die Finger.<br />
„Was is da drauf?“<br />
„Siehst du dann schon…“<br />
Ihre Kollegin lässt sie im Unklaren und widmet sich wieder ihrer Arbeit.<br />
Kurze Zeit später schießt es Anette: „Ahh! Das sind die Bilder vom Shooting?“<br />
Fiona nickt.<br />
„Uff. Wieso muss ich die ausdrucken lassen?“<br />
„Willst du sie sehen?“<br />
„Ja…“ gibt Anette kleinlaut von sich.<br />
„Dann musst du sie ausdrucken. Anders lässt dir Ralf die Bilder nicht zukommen.“ klärt Fiona auf.<br />
„Määh. Das ist so unangenehm….“<br />
„Hmm?“ summt Fiona und sieht fragend zu ihr.<br />
„Naja, dazu muss ich irgendwo hin, wo ich die Bilder selbst ausdrucken kann, damit ich keine dummen Fragen erwarten muss, wenn ich in einen Shop gehe. Aber da kann es wieder sein, dass jemand direkt neben mir steht oder hinter einem ständig jemand vorbeischlendert und irgendwie habe ich da immer das Gefühl, ich werde beobachtet.“<br />
„Ach, dass bildest du dir ein.“ winkt Fiona die Bedenken ihrer Freundin ab.<br />
Mit Arbeit lenkt sich Anette von den Gedanken ab.<br />
Der restliche Tag vergeht wie im Flug, dann fährt sie ihren PC runter und schlüpf in eine dünne Jacke.<br />
„Ach ne, jetzt beginnt es auch noch zu regnen….“ stellst sie enttäuscht fest und kramt einen Knirps aus ihrer Handtasche.<br />
„Du bist ja gut ausgestattet.“ stellt ihre Kollegin erstaunt fest.<br />
„Tja, wer oft nass wird… lernt irgendwann daraus.“<br />
„Soso, das merk ich mir.“ scherzt Fiona mit einem schellmischen Grinsen.<br />
„Mensch! Nicht dieses nass werden… du hast auch immer nur das eine im Kopf!“ meckert Anette und verabschiedet sich.<br />
Bevor sie endgültig nach Hause kann, legt sie einen Abstecher in einem nahegelegenen Drogeriemarkt ein.<br />
Dort gibt sie sich ganz locker und schlendert nach hinten, wo zwei Drucker stehen, an denen sie Bilder ausdrucken kann.<br />
Dann zieht sie den USB-Stick hervor und steckt ihn in den vorgesehenen Slot.<br />
Nach einer kurzen Ladezeit erscheinen reihenweise Bilder von Anette auf dem Bildschirm.<br />
„Oh, verdammt.“ nuschelt sie und wirft einen nervösen Blick über die Schulter.<br />
„Okay, niemand da. Schnell jetzt, ansehen kann ich mir die Fotos daheim.“<br />
Sie lässt die Bilder drucken und stellt sich mit breiter Schulter vor das Gerät.<br />
„Komm schon, mach…“ stresst sie den Drucker.<br />
Immer wieder blickt sie sich nervös um.<br />
Endlich fällt das letzte Bild heraus und sie zieht den Stick ab.<br />
„Schnell raus hier.“ nuschelt sie und stopft die Bilder in ihre Handtasche.<br />
Nachdem sie durch den immer stärker werdenden Regen endlich in ihren eigenen vier Wänden angekommen ist, kann sie einen ersten, richtigen Blick auf die Fotos werfen.<br />
Sie staunt: „Oha… diese Positionen und wie meine Augen da hervorkommen.“<br />
Anette ist begeistert von den Fotos. Sie schreibt ihrem Dom.<br />
&gt;Boah, das sind echt krasse Bilder! Vor allem gegen Ende hin, wo man dann meinen erregten Gesichtsausdruck sieht. &lt;<br />
&gt;Oh ja. Das kannst du laut sagen. Ich hatte direkt einen Ständer in der Hose als ich die Bilder zum ersten Mal gesehen hab.&lt;<br />
Sie schmunzelt und antwortet: &gt;Hihi, Danke. Tut mir natürlich aufrichtig Leid, mit deinem Problem, da unterhalb der Gürtellinie.&lt;<br />
&gt;Jaja, als ob 😀 &lt;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/do-25-05-2023/">Do. 25.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mi. 24.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 04:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ist das dein scheiss Ernst!?“ nuschelt sie genervt ihrem Smartphone entgegen. Sie drückt sich zurück, bis die Rollen ihres Bürostuhls nachgeben und sie nach hinten rollt. Kopfschüttelnd blickt sie runter&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mi-24-05-2023/">Mi. 24.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ist das dein scheiss Ernst!?“ nuschelt sie genervt ihrem Smartphone entgegen.<br />
Sie drückt sich zurück, bis die Rollen ihres Bürostuhls nachgeben und sie nach hinten rollt.<br />
Kopfschüttelnd blickt sie runter auf ihre Füße.<br />
„Ich soll mir meine Schuhe verkehrt herum anziehen… was ist nur falsch in seinem Kopf?“<br />
Fluchend beugt sich Anette nach vorne und zieht den ersten Schuh zu sich.<br />
Sie schlüpft vorsichtig mit dem falschen Fuß hinein und stellt das Bein wieder ab.<br />
„Autsch. Das zwickt überall. Wie soll das gehen?“ jammert sie und greift zum zweiten Schuh.<br />
Bei diesem lockert sie die Schnursenkel deutlich weiter und zieht ihn über den anderen Fuß.<br />
Diesmal drückt der Schuh zwar auch noch immer gegen ihren Großen Zeh, doch an der Ferse und am Rist ist es angenehmer.<br />
„Hmm, so könnte es klappen…“ murmelt sie und beugt sich wieder hinab, um auch am anderen Schuh die Schnürsenkel lockern zu können.<br />
Beim Vorbeugen schießt ihr Blut in den Kopf.<br />
Mit hochrotem Gesicht setzt sich Anette wieder aufrecht hin und blickt überraschend in Fionas Augen.<br />
Ihre Kollegin steht neben ihrem Schreibtisch und mustert sie skeptisch.<br />
„Huch, du hast mich gerade erschrocken. Was gibt’s?“<br />
„Was machst du da unter dem Tisch? Warum bist du so rot im Gesicht? Geht’s da um irgendwas Sexuelles? Ich will auch mitmachen!“ meint Fiona neugierig.<br />
„Nein.“ lacht Anette und fährt fort: „Ich darf den restlichen Tag mit verkehrt herum angezogenen Schuhen herumlaufen. Ralf kam auf diese grandiose Idee. Ich kann kaum stehen, geschweige damit laufen.“<br />
Ihre Kollegin grinst frech.<br />
„Was?“<br />
„Find ich lustig. Sieht bestimmt komisch aus wenn du jetzt gehst.“ lässt Fiona von sich und verschwindet hinter ihrem Schreibtisch.<br />
Anette schnaubt aus, lässt sich dann aber nicht weiter auf die Provokationen ein.<br />
Sie legt ihren Fokus wieder auf die Arbeit und vergisst rasch die Druckstellen an den Füßen.<br />
Nebenbei nippt sie immer wieder an ihrem Glas und hat nach einer halben Stunde bereits ihr erster Glas Wasser intus.<br />
Plötzlich spürt sie einen Druck auf der Blase.<br />
„Ich muss mal… mhm… aber das mache ich noch fertig.“ denkt sie und tippt weiter auf ihre Tastatur.<br />
Die nächsten 10 Minuten vergehen wie im Flug und Anette zappelt bereits mit beiden Beinen.<br />
„Uff…. so, schnell jetzt.“ nuschelt sie und steht auf.<br />
Sie will zur Toilette laufen und wird bereits beim ersten Schritt eingebremst.<br />
Die Schuhe drücken an den Zehen und zwingen sie zum Stillstand.<br />
„Aua! Fuck! Scheiße verdammt. Das tut weh.“<br />
Von der anderen Seite kichert Fiona.<br />
„Schnauze! Das ist nicht lustig, ich mach mir gleich in die Hose.“<br />
„Bitte nicht! Dann stinkts im Büro!“ meint Fiona scherzhaft und verkneift sich ein weiteres Kichern.<br />
Anette hingegen beißt die Zähne zusammen und kämpft sich Schritt für Schritt zur Türe, wirft einen kurzen Blick in den Flur und stolpert dann weiter zur Damentoilette.<br />
Dort angekommen stürmt sie in eine Kabine, zieht die Jeans runter und setzt sich.<br />
„Gerade noch rechtzeitig…“ atmet sie erleichtert aus und lässt es laufen.<br />
Während der Druck auf der Blase abnimmt, sieht sie runter auf ihre Schuhe und hebt die Zehen.<br />
„Aua, das gibt bestimmt Blasen…. richtig doof diese Aufgabe…“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Di. 23.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 04:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich hoffe, Ralf hat nichts von der gestrigen Aktion mitbekommen.“ nuschelt Anette am Weg ins Büro. Sie schlendert den Flur entlang und drückt ihre Bürotür auf. „Hallo Fiona.“ grüßt sie&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/di-23-05-2023/">Di. 23.05.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich hoffe, Ralf hat nichts von der gestrigen Aktion mitbekommen.“ nuschelt Anette am Weg ins Büro.<br />
Sie schlendert den Flur entlang und drückt ihre Bürotür auf.<br />
„Hallo Fiona.“ grüßt sie ihre Kollegin.<br />
Diese blickt kurz vom Bildschirm auf, nickt und antwortet auf eine Frage in ihrem Meeting.<br />
„Oh, Sorry.“ flüstert Anette und zieht leise die Tür hinter sich zu.<br />
Nach 20 Minuten hört sie ihre Kollegin, wie sie sich verabschiedet und das Headset ablegt.<br />
„Ähm, du Fiona?“<br />
„Hmm?“<br />
„Hat dir zufällig jemand geschrieben?“<br />
„Nein, wieso?“<br />
„Ähm, also, ich dachte… darf ich mir wieder dein Handy leihen?“<br />
„Nö, das gestern war zwar ganz lustig, aber das muss jetzt nicht jeden Tag sein, außerdem muss ich gleich rauf in den 3. Stock zu einer Besprechung. Frag doch einfach Ralf, ob du ihm schreiben darfst.“<br />
Anette atmet enttäuscht aus und lässt die Mundwinkel fallen.<br />
„Ja, muss ich dann wohl machen.“<br />
Ihre Freundin steht auf, klemmt sich den Laptop und ein Notizbuch unter den Arm und verlässt das Büro.<br />
Anette lehnt sich zurück und meint: „Gut, dann machen wir uns auch mal an die Arbeit.“<br />
Sie kommt nicht weit, da vibriert ihr Handy.<br />
„Was will Ralf denn jetzt?“<br />
&gt;Kannst du dir schnell Schnurrhaare zeichnen und mir ein Selfie davon schicken?&lt;<br />
„Hä? Wozu denn?“ nuschelt sie genervt.<br />
&gt;Ich bin auf der Arbeit, muss das jetzt sein? Wofür brauchst das?&lt; antwortet sie ihm.<br />
&gt;Ich will Ben mit dem Bild aufziehen. Der schreibt mich schon den ganzen Vormittag an, weil er wissen will, wann du ihm schreibst. Da er eh einen dezenten Faible für Petplay hat, bringt ihn so ein Bild von dir aus dem Konzept, dann ist er abgelenkt und ich hab wieder meine Ruhe. Bekommst du das hin?&lt;<br />
&gt;Wenn ich ihm dann schreiben darf?&lt;<br />
Er lässt ihren Verhandlungsversuch direkt abblitzen.<br />
&gt;Wenn du dafür den Rest des Jahres auf Orgasmen verzichtest?&lt;<br />
&gt;Niemals! Spinnst du!&lt; schreibt sie zurück.<br />
&gt;Na dann…. in 30 min habe ich das Bild.&lt;<br />
„Fuck…. wie soll ich das jetzt hinbekommen?“ grübelt sie.<br />
Anette hebt ihre Handtasche hoch und stellt sie auf ihren Schenkeln ab.<br />
„Hmm..“ summt sie, während sie nach brauchbarem Make-Up kramt.<br />
„Ne, ich hab nichts da und Fiona ist jetzt noch mindestens eine halbe Stunde weg… Verdammt!“<br />
Da kommt ihr ein Geistesblitz.<br />
„Moment! Das klappt! Einfach danach einzeichnen!“<br />
Sie schnappt ihr Handy, richtet sich kurz die Haare und knipst ein paar Selfies.<br />
„Boah eh, ich seh aus wie ein Nilpferd.“ kommentiert sie die Bilder beim Durchscrollen.<br />
„Okay, dieses hier muss reichen. Irgendwie kann ich dieses Selfie-Ding nicht. Egal, dafür reichts.“<br />
Zehn Minuten später schickt sie ihrem Dom ein Bild.<br />
Ralf antwortet.<br />
&gt;Okay, damit habe ich nicht gerechnet, aber das geht auch. Danke. Ich lass dir nachher seine Reaktion zukommen.&lt;<br />
Anette grinst und denkt: „Ich bin gespannt, wie meine Zeichenkünste ankommen.“<br />
Drei Stunden später meldet sich Ralf wieder bei ihr.<br />
&gt;Er fand deine Kreativität gut, im gleichen Satz hat er noch was von süße Maus oder so geschwafelt, habs mir nicht so genau durchgelesen.&lt;<br />
Sie strahlt ihren Bildschirm an und flüstert die Worte erneut: „…süße Maus…Wirklich?“</p>
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		<title>Mo. 22.05.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 04:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[mai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#62;Hey. Alles gut bei dir?&#60; &#62;Ja, bin gerade am Weg zur Arbeit. Bin echt fertig von gestern. War ein langer Abend. So viel Sperma macht Müde.&#60; &#62;Haha. Na, solange du&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Hey. Alles gut bei dir?&lt;<br />
&gt;Ja, bin gerade am Weg zur Arbeit. Bin echt fertig von gestern. War ein langer Abend. So viel Sperma macht Müde.&lt;<br />
&gt;Haha. Na, solange du heute frisch und munter bist, ist ja alles gut. Achja, ich soll dir diese Nummer hier zukommen lassen.&lt;<br />
Ping.<br />
Eine weitere Nachricht ploppt auf.<br />
Anette runzelt skeptisch die Stirn.<br />
&gt;Was ist das für eine Nummer?&lt; tippt sie in ihr Handy und wartet.<br />
&gt;Sagt dir der Name Ben etwas?&lt;<br />
Ihr bleibt fast das Herz in der Hose stecken.<br />
Anettes Hände beginnen zu schwitzen. Sie streift die Handflächen an der Jeans ab und tippt eine Antwort.<br />
&gt;Wie? Ist das der mit den weichen Händen, der bei der Bank arbeitet?&lt;<br />
„Der mit dem tollen Humor und dem schönen Schwanz.“ schwärmt sie gedanklich, da vibriert ihr Handy.<br />
&gt;Genau, dieser Ben. Du scheinst ihm wohl ziemlich zu gefallen. Keine Ahnung wieso. Er hat mir jedenfalls die Bitte zukommen lassen, ich solle dir doch seine Nummer schicken.&lt;<br />
Anette grinst über beide Ohren.<br />
&gt;Allerdings ist mir das ziemlich egal, ob er den Kontakt zu dir sucht. Ich hab den Auftrag ausgeführt und gebe dir jetzt das Verbot, dass du ihm schreibst oder ihn anderweitig über seine Nummer kontaktierst.&lt;<br />
„Nein! Das kannst du doch nicht bringen! Wichser!“ nuschelt sie.<br />
&gt;Nein! Hey, wieso!?&lt;<br />
&gt;Weil du dich auf deine Arbeit konzentrieren sollst. Vielleicht darfst du ihm ja morgen schreiben, mal sehen.&lt;<br />
„Nein…. das ist nicht sein Ernst…“ murmelt sie und lässt die Schultern sinken.<br />
Während sie ins Büro stapft, kommt ihr ein anderer Gedanke.<br />
„So ein Arsch. Mich nicht kommen lassen, dann lässt er mich von mehreren Typen vollspritzen und dann gibt er mir Bens Nummer und ich darf ihm nicht schreiben? Als ob eine der beiden Sachen nicht schon reichen würde….“<br />
Sie knallt den Laptop auf den Tisch und lässt sich in den Bürostuhl fallen.<br />
„Alles in Ordnung?“ erkundigt sich Fiona, die sich bei dem Lärm, den ihre Kollegen fabriziert, erschreckt.<br />
„Nichts ist in Ordnung!“ schnaubt sie aus.<br />
„Was ist denn passiert?“<br />
„Dein doofer Freund ist passiert! Ich hab Bens Nummer. Darf ihm aber nicht schreiben….“<br />
„Oh.“ antwortet Fiona.<br />
„Hmm, eigentlich eine lustige Aufgabe. Das muss man Ralf lassen, aber natürlich verstehe ich deine Situation. Ist echt doof.“<br />
„Verarsch mich nicht du auch noch!“ fährt Anette ihre Kollegin an.<br />
Diese räuspert sich und meint: „Mir hat er es aber nicht verboten.“<br />
„Was?“<br />
Anette sieht sie mit verwirrtem Blick an.<br />
„Na, dass ich Ben schreibe. Willst du dir kurz mein Handy leihen?“ schlägt Fiona vor und wackelt mit ihrem Smartphone in Anettes Richtung.<br />
„Dein Ernst? Wirklich? Wuhu, jaaa total gerne!“ freut sich Anette, die aufspringt und zu ihrer Kollegin läuft.<br />
Anette hängt den halben Vormittag neben ihrer Kollegin und freut sich bei jeder neuen Nachricht, die reinkommt.<br />
„Aber das darf Ralf nie erfahren!“ meint sie.<br />
Fiona nickt: „Niemals. Von mir erfährt er nichts, du musst nur noch Ben auf deine Seite ziehen.“<br />
„Oh, Shit. Verdammt, daran habe ich nicht gedacht. Denkst du, die reden miteinander? Oder ist das nur so ein Frauending?“ antwortet Anette panisch und sieht ihre Freundin, die ahnungslos mit den Schultern zuckt.</p>
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