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		<title>Silvester (So. 31.12.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 05:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Punkt 6 Uhr morgens. Anette sitzt hellwach im Bett und sieht auf die Uhr. „Noch 2 Stunden, bis mein Wecker klingelt … egal….“ Sie stellt den Wecker ab und steht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/silvester-so-31-12-2023/">Silvester (So. 31.12.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 6 Uhr morgens. Anette sitzt hellwach im Bett und sieht auf die Uhr.<br />
„Noch 2 Stunden, bis mein Wecker klingelt … egal….“<br />
Sie stellt den Wecker ab und steht auf.<br />
Mit geputzten Zähnen geht es in die Küche, wo noch einiges an Arbeit auf sie wartet.<br />
Anette wuselt wild herum und trifft die letzten Vorbereitungen für die kleine Party, die heute Abend bei ihr stattfinden wird.<br />
Gegen halb Neun macht sie eine kurze Pause und sieht eine Nachricht am Handy.<br />
&gt;Schon wach?&lt; schreibt Ben.<br />
Sie schmunzelt und schreibt zurück: &gt;Schon lange, kommst du heute etwas früher? … ich bin echt nervös.&lt;<br />
&gt;Reicht eine halbe Stunde vorher?&lt;<br />
Anette bestätigt seine Frage und freut sich.<br />
Dann geht es weiter mit den Vorbereitungen.<br />
Sie deckt den Tisch, kühlt Getränke ein und atmet am Ende erleichtert aus.<br />
„So, jetzt mach ich mich ready für die Party.“ meint sie motiviert und geht ins Badezimmer.<br />
Frisch geduscht, eingecremt und mit geföhnten Haaren steht sie vorm Kleiderschrank.<br />
Anette überlegt: „Soll ich überhaupt was anziehen?“<br />
Letztendlich entscheidet sie sich für ein kurzes, enges Kleid. Sie zieht einen dünnen BH drunter und wählt einen dazu passenden Slip in roter Farbe.<br />
„Etwas Schminke rund um die Augen und dann bin ich bereit.“ nickt sie.<br />
Ein Blick auf die Uhr verrät: Ben wird jeden Moment eintreffen.<br />
Sie checkt ein letztes Mal ihr Aussehen im Spiegel und dann ist auch schon der erste Gast da.<br />
„Uh, Heiß!“ ist seine erste Reaktion als Anette ihm die Tür öffnet.<br />
Ihr huscht ein Lächeln übers Gesicht und sie tritt verlegen auf der Stelle herum.<br />
Er umarmt sie, drückt ihr einen Kuss auf die Wange und merkt an: „Boah, wie es hier duftet. Du hast schon Brot im Ofen?“<br />
„Ja, ich hoffe, die anderen Zwei sind pünktlich. Ich hab Angst, dass es verbrennt.“<br />
Eine halbe Stunde später klingelt es erneut.<br />
Ben winkt Anette zurück und geht zur Tür.<br />
Mit Ralf und Fiona im Schlepptau kommt er wieder in die Küche.<br />
„Wollt ihr was trinken?“<br />
Anette begrüßt ihre Freunde und umarmt jeden der Reihe nach.<br />
„Uff, Fiona!“ zwinkert sie ihrer Freundin zu.<br />
„Hmm?“<br />
„Du hast ein wunderschönes Kleid an… funkelst ja regelrecht bei jeder Bewegung … und wie das deine Kurven betont!“ staunt Anette weiter.<br />
Ihre Freundin hält eine Hand vor den Mund und tuschelt: „Wenn du wüsstest, wie lange ich vorm Schrank stand.“<br />
„Ich auch.“ flüstert Anette und bringt ihre Freundin zum Lachen.<br />
Nachdem Ben die Beiden mit Getränken versorgt hat, zieht er Anette kurz zur Seite.<br />
„Hast du Fiona schon was davon gesagt?“<br />
Anette schüttelt mit dem Kopf: „Nein, warum?“<br />
„Nur so … sie hat mich bei der Tür so komisch angesprochen … dachte, sie wüsste schon was genaueres.“<br />
„Vermutlich nur das mit meinem Job … mehr kann sie nicht wissen.“<br />
Als nächstes startet Anette das Raclette und verteilt das Knoblauchbrot.<br />
„Salat und alles, was noch dazugehört, steht noch in der Küche. Bedient euch. Ich hab hier nicht genug Platz für alles. Getränke habt ihr?“<br />
Ralf nickt: „Yes, alles da. Sieht gut aus, ich hab richtig Kohldampf.“<br />
Während jeder auf die ersten, warmen Bissen vom Raclette wartet, lenkt Ralf das Thema auf die letzten Tage.<br />
„Und wie war es so unter Bens Führung?“<br />
Sie schmunzelt: „Sehr gut. Eine harte Hand, aber …“<br />
Ben beendet den Satz: „… aber genau das braucht sie auch.“<br />
Anette grinst verlegen in seine Richtung und stochert wieder am Grill herum.<br />
„War also alles in Ordnung? Seine Aufgaben haben dich gefordert?“ hakt Ralf weiter nach.<br />
Sie überlegt kurz und meint: „Gefordert? Nicht immer. Aber es war wunderschön!“<br />
Ralf grinst und schiebt sich einen großen Bissen Salat in den Mund.<br />
Nun kann Fiona es nicht mehr zurückhalten und platzt ins Gespräch: „Sag mal, Anette, weißt du schon genaueres über den heutigen Abend? Mir will Ralf nichts erzählen.“<br />
Die Männer tauschen Blicke aus und warten gespannt auf Anettes Antwort.<br />
Diese schluckt runter und meint: „Also, gestern wurde mir ein Haken angeteasert, aber mehr auch nicht.“<br />
„Hmm. Für mich auch?“ fragt Fiona ihren Verlobten.<br />
Er grinst frech und nickt: „Ihr werdet Beide nachher noch Spaß mit einem Analhaken haben.“<br />
Fiona sieht zuerst entsetzt zu ihrem Freund und grinst dann für einen kurzen Augenblick verstohlen in Anettes Richtung.<br />
Danach geht das Gespräch in eine andere Richtung und die Freunde legen den Fokus wieder aufs Abendessen.<br />
Eine halbe Stunde später ist jeder satt und Ben lehnt sich zurück.<br />
Er stöhnt leicht auf und hält sich den Bauch: „Das war fast etwas zu viel… aber sehr lecker!“<br />
Anette verjagt ihre Freunde auf eine freundliche, aber bestimmte Art aus dem Essbereich und räumt die restlichen Lebensmittel in den Kühlschrank.<br />
Ralf lässt sich nicht abwimmeln und kümmert sich derweil um den Geschirrspüler, während Fiona mit Ben zur Couch geht.<br />
Dort bohrt Fiona erneut nach: „Was steht bei euch die nächsten Tage an?“<br />
Er schmunzelt: „Mal sehen.“<br />
Im nächsten Moment kommt Ralf hinzu und lässt sich auf die Couch fallen.<br />
„So. Und wo machen wir den Haken fest?“ meint er und klatscht motiviert in die Hände.<br />
„Gar nicht …“ murrt Fiona genervt.<br />
Ben sieht sich um und meint schulterzuckend: „Keine Ahnung. Müssen wir wohl selbst festhalten … naja.“<br />
Er geht aus dem Raum und kommt mit dem Analhaken und einem Bündel Seilen zurück.<br />
„Aber, wir haben ja nur einen Haken?“ grinst er.<br />
„Ja, dann muss eben Fiona heute …“ meint Anette lässig, die zum gemütlichen Treiben im Wohnzimmer hinzustößt.<br />
Ihre Freundin springt auf und wimmelt die Aufgabe wieder an Anette ab.<br />
Diese sieht mit einem unschuldigen Blick zu Ben und hofft auf seine Hilfe.<br />
Da mischt sich Ralf ein, der aufsteht und die Aufmerksamkeit mit einem lauten Räuspern auf sich zieht: „Stopp! Wenn ihr zwei euch nicht einig werdet, müsst ihr euch das eben auf eine andere Art ausmachen. Eine faire Art!“<br />
Die Frauen sehen ihn verwirrt an.<br />
Ralf fährt fort: „Genau. Bis Mitternacht ist noch lange, da können wir uns die Zeit mit einem Spiel vertreiben. Ein Spiel, bei dem es um eure Hintern geht, genauer gesagt um den Haken darin.“<br />
Fiona murrt: „Pff, Schwachsinn…“<br />
Er lässt sich davon nicht abbringen und führt den Gedanken aus: „Ich dachte an ein Spiel, bei dem ihr zwei gegeneinander antretet. Dabei habe ich an sowas wie Uno gedacht, wo wir alle miteinander spielen können, aber eine von euch zwei hat den Haken dabei in sich. Je nachdem wer zuerst Uno sagen kann, nicht wer die Runde gewonnen hat, entscheidet über den verbleib des Hakens. Also, wenn du, Fiona, zuerst Uno sagst, kannst du entscheiden, ob Anette den Haken übernehmen muss, oder ob du ihn selbst behalten willst.“<br />
„Und wenn einer von euch zuerst Uno sagt?“ wirft Anette ein uns zeigt zuerst auf Ralf und dann auf Ben.<br />
„Dann entscheiden Ben oder ich, wer von euch Beiden den Haken übernimmt.“<br />
Die Frauen sehen sich ungläubig an. Da schwenkt plötzlich Anettes Blick um und sie funkelt ihre Freundin böse an.<br />
„Mach dich auf einen langen Abend mit Haken im Arsch gefasst.“ nuschelt sie in Fionas Richtung.<br />
Diese lacht und schüttelt den Kopf: „Hoffentlich ist dein süßer Arsch gut gedehnt … gleich gibt’s was rein.“<br />
Bevor die Frauen weiter aufeinander einreden können, wirft Ben Uno-Karten auf den Wohnzimmertisch und legt den Haken daneben ab.<br />
„Die erste Runde entscheidet, wer beginnt.“ ergänzt Ralf und nimmt den Stapel auf, um ihn zu mischen.<br />
Er wirft die Karten übereinander, teilt den Stapel und biegt sie leicht, bis sie der Reihe nach über seinen Daumen rasseln und ordentlich durchgemischt sind.<br />
Dann klopft er den Stapel seitlich einmal auf den Tisch und schiebt die Karten wieder zusammen.<br />
Bevor er austeilt, meint er frech: „Ihr solltet euch schon mal ausziehen.“<br />
Die Frauen reagieren nicht.<br />
Er wiederholt die Aussage und fügt hinzu: „Das war kein Scherz. Auch wenn ihr euch schick herausgeputzt habt, den restlichen Abend seid ihr nackt, während Ben und ich in unseren Klamotten bleiben.“<br />
Während Ralf die Karten verteilt, schlüpfen die Frauen genervt aus ihrer Kleidung und setzten sich, die Arme vorm Körper verschränkt, wieder aufs Sofa.<br />
Ben schielt verstohlen in Anettes Richtung und sortiert seine Karten.<br />
„Dann fängt der Schönste an?“ grinst er und legt eine Karte hin.<br />
„Ralf wäre dann aber dran …“ murrt Fiona und grinst frech.<br />
Dieser lächelt verlegen und lässt lieber seinem Freund den Vortritt.<br />
„Lass ihn in dem Glauben.“ meint er zu seiner Verlobten gerichtet und wartet, bis Anette, die zwischen ihm und Ben sitzt, eine Karte ausspielt.<br />
Nach Ralf ist Fiona an der Reihe und dann legt Ben die nächste Karte auf den Tisch.<br />
Die erste Runde ist schnell vorbei und Anette hat nur noch eine Karte in der Hand.<br />
„Uno!“ schreit sie laut auf und ist selbst von der Lautstärke überrascht.<br />
„Hmpf.“ murrt Fiona genervt, die noch einige Karten in der Hand hält.<br />
„Musstest du mir vorhin die 4 Karten abheben lassen?“ fragt sie schnippisch in Ralfs Richtung.<br />
Dieser grinst und steht auf.<br />
Er verteilt mit dem Zeigefinger Gleitgel zwischen Fionas Pobacken, drückt sie ein Stück nach vorne und presst den Haken gegen ihren Anus.<br />
Die Kugel, die sich an dessen Spitze befindet, gleitet mühelos in sie und entlockt ihr ein angespanntes Einatmen.<br />
Dann fordert er sie auf, sich wieder ordentlich hinzusetzen, verschwindet kurz im Bad und kommt mit sauberen Händen zurück.<br />
Fiona verlagert ihr Gewicht von der einen Seite auf die andere und verzieht mehrmals das Gesicht.<br />
„Unangenehm?“ stichelt Ben, der gerade die Runde beendet hat.<br />
Sie ignoriert ihn und greift zu den Karten.<br />
Die nächste Runde dauert etwas länger, immer wieder muss jemand Karten abheben oder bekommt die falsche Farbe reingeworfen.<br />
Nach einer gefühlten Ewigkeit ist Ralf derjenige, der zuerst Uno ansagt.<br />
Fiona richtet sich auf und grinst vorfreudig in Anettes Richtung.<br />
„Fiona, viel Spaß weiterhin mit dem Haken.“<br />
Sie starrt ihn fassungslos an und stammelt: „Wa…Was?“<br />
„Für vorhin… außerdem, ich mag es, wenn du etwas im Arsch hast …“ erklärt er erfreut.<br />
Nachdem auch diese Runde zu Ende gespielt ist, gibt Ben die nächste Runde aus.<br />
„Jetzt zeig ichs euch…“ nuschelt Fiona und schmunzelt böse.<br />
Sie hat mehrere Farbwünsche und Plus 4 auf der Hand, lässt der Reihe nach Ben Karten nachziehen, vergisst dabei aber, dass Anette davon nichts abbekommt.<br />
Diese legt seelenruhig Runde um Runde eine Karte runter und meint zufrieden lächelnd: „Uno.“<br />
Fiona lässt enttäuscht die Schultern hängen und murrt genervt: „Lass mich raten, ich darf den Haken behalten?“<br />
„Richtig geraten. Mir gefällt dieses Spiel!“ strahlt sie und lehnt sich stolz zurück.<br />
Nach der nächsten Runde ist Ben an der Reihe und lässt den Analhaken ebenfalls bei Fiona.<br />
Dann hat wieder Ralf als erstes nur noch eine Karte auf der Hand und grinst: „Uno. Fiona, du darfst dich nun vom Haken verabschieden. Anettes ist nun an der Reihe.“<br />
Anette lässt die Schultern sinken und stellt sich auf das unangenehme Gefühl im Po ein.<br />
„Ben? Hilfst du mir?“ meint Ralf.<br />
Sie sieht abwechselnd zu den Männern.<br />
Ralf steht auf, zieht sie am Arm hoch und schleift sie von der Couch weg.<br />
Gleichzeitig erhebt sich Ben, der zum Seil greift und dieses entwirrt.<br />
„Was habt ihr vor?“ kommt Anette entsetzt über die Lippen.<br />
Ben dreht ihr die Arme grob auf den Rücken und haucht ihr ins Ohr: „Wenn du dich wehrst, wird es weh tun.“<br />
Anette schluckt und windet den Oberkörper. Im nächsten Moment dreht er ihren Arm weiter nach innen und ein unangenehmer Schmerz schießt durch ihre Schulter.<br />
„Ich habs dir gesagt…“ merkt er an und lässt wieder locker.<br />
Sie atmet schwer und wird grob an den Unterarmen mit dem Seil fixiert.<br />
Er wickelt es mehrmals um ihre Unterarme, bis diese eng aneinandergebunden sind und sie kaum noch Bewegungsfreiheit hat.<br />
So schiebt Ben sie nun wieder zurück zur Couch und schubst sie.<br />
Anette fällt nach hinten und fiept auf, als sie auf die Sitzfläche kippt.<br />
„Warum nicht einfach den Haken in den Arsch?“ murrt sie genervt und senkt den Blick.<br />
Sie versucht eine angenehme Position zu finden, doch die Hände am Rücken schränken zu sehr ein.<br />
Ihre Bauchmuskeln stehen dauerhaft unter Anspannung. Denn bei jedem Versuch, sich hinten anzulehnen, drückt und zieht es im Schulter- und Nackenbereich.<br />
„Kann ich mich auf den Boden knien?“<br />
Ralf nickt und zieht sie von der Couch.<br />
„Ahh… Danke.“ murrt Anette und setzt sich auf den Fersen ab.<br />
Fiona sitzt erfreut da und genießt das Schauspiel. Sie grinst frech und wirft ein: „Ich habs gar nicht so schlecht getroffen, mit dem Ding im Arsch.“<br />
„Das ändert sich gleich.“ merkt Ralf an.<br />
Er geht vor Anette, fummelt den Gürtel aus der Schlaufe und holt seine Erektion aus der Hose.<br />
Anette hat seine Eichel an der Lippe und sieht zu ihm hoch.<br />
Ralf packt sie an den Haaren und grinst: „Machst du meinen Schwanz feucht, damit er gleich gut in Fionas frechen Arsch gleitet?“<br />
Sie schmunzelt und umschließt, ohne zu zögern, seine Eichel mit den Lippen.<br />
Er murrt erregt auf und lässt sie machen.<br />
Seine Hand ruht auf ihrem Hinterkopf während Anette unter voller Körperspannung vor und zurückwippt.<br />
Dabei nimmt sie seine Erektion tief in den Mund und lässt die Lippen über seinen Schaft gleiten, kreist mit der Zunge über den Übergang von Schaft auf Eichel und drückt ihm einen Kuss auf die Spitze, bevor sie ihn wieder tief in den Mund nimmt.<br />
Im Hintergrund protestiert Fiona über den bevorstehenden Analsex.<br />
Ihr empörtes Betteln und Jammern spornt Anette weiter an. Diese bringt sich selbst zum Würgen und muss von ihm ablassen, da sie ein kurzer Lachanfall aus dem Konzept bringt.<br />
„Irgendwann steht mal auf meinem Grabstein, an der eigenen Spucke verschluckt.“ kichert sie und drückt ihm wieder die Zungenspitze gegen sein Frenulum.<br />
Kurz darauf zieht Ralf sich aus ihrem Mund und geht zu seiner Verlobten.<br />
Diese fiept auf und zappelt mit den Beinen, dennoch wird sie mit dem Oberkörper voran aufs Sofa gedrückt und er entfernt grob den Haken aus ihrem Hintern.<br />
Anette dringt das erregte, angespannte Stöhnen ihrer Freundin ins Ohr, doch Ben lenkt sie ab.<br />
Er steht nun vor ihr, beugt sich vor und haucht ihr entgegen: „Du schlägst dich tapfer. Weiter so.“<br />
Dann legt er seine Hand auf ihrem Kopf ab und hält ihr seine Erektion vors Gesicht.<br />
Ben geht einen Schritt näher und hält ihren Kopf fest, während er langsam in ihre Richtung stößt und seine Erektion in ihrem Mund verschwindet.<br />
Anette kann sich ein wenig entspannen, da nun Ben die meiste Arbeit macht, dennoch spürt sie deutlich ihre Knie und Arme.<br />
Sie zuckt zusammen, als im Hintergrund lautstark Fionas Stimme ertönt.<br />
Ihre Freundin wird gerade von ihrem Verlobten ausgefüllt und Ralf nimmt wenig Rücksicht auf Verluste.<br />
Er stößt hart zu, füllt sie aus und wird dabei immer schneller.<br />
Irgendwann werden ihre Laute gedämpft und Anette schielt in Richtung Sofa.<br />
Ralf ist über sie gebeugt, drückt ihren Kopf in die Sitzfläche und stößt weiter zu.<br />
Währenddessen zieht sich Ben aus ihrem Mund und geht in die Hocke.<br />
Er sieht ihr tief in die Augen und meint stolz: „Ich liebe dich.“<br />
Anette kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Im nächsten Moment wird ihr auf die Beine geholfen und Ben zieht den Hocker, der zu ihrer Couch gehört, in die Mitte des Raums.<br />
Sie wird vorsichtig mit dem Bauch voran über den Hocker gelegt und murrt auf, als er sie an den Daumen packt, die sich, dank der Fesslung, berühren.<br />
Anette sieht Ralf, der einen erleichterten Gesichtsausdruck an den Tag legt. Seine Schenkel klatschen gegen ihren Po und Fiona fiept erregt auf.<br />
Ben hält sich an ihren Händen fest, geht in die Hocke und setzt seine Erektion gegen ihre Scham.<br />
Er drückt seine Eichel mehrmals über ihre Schamlippen und streicht mit seiner weichen Haut über ihre erregte Vulva.<br />
Ihr läuft ein angenehmer Schauer über den Rücken und ihre Nackenhärchen stellen sich auf.<br />
Anette lässt den Kopf hängen, atmet erregt ein und presst die Lippen aufeinander.<br />
Während langsam seine Eichel eindringt und sie von seiner Erektion ausgefüllt wird, steigt der Druck in ihr und unter lautem Stöhnen atmet Anette wieder aus.<br />
Sie umklammert seine Hand, drückt den Rücken durch und stöhnt weiter.<br />
„Dieser Schwanz ….“<br />
Anette lässt ihren Gedanken freien Lauf und schmunzelt.<br />
Seine Stöße werden schneller, bis er nach wenigen Minuten bereits so stark zustößt, dass sich der Hocker bei jedem Stoß verschiebt.<br />
Sie sieht wieder ihre Freunde, die kurz vorm Höhepunkt stehen.<br />
Ralf bäumt sich auf und klammert sich an seiner Freundin fest.<br />
Das vertraute Stöhnen der Beiden dringt in ihr Ohr und sie lässt den Kopf wieder sinken.<br />
Anette genießt seine Hingabe und zittert bereits vor Erregung, doch Ben schafft es immer wieder, kurz vor ihrem Orgasmus, eine Pause einzulegen oder die Geschwindigkeit zu ändern.<br />
Nachdem sie ihn innerlich mehrmals verflucht hat, ist es endlich so weit.<br />
Ben packt sie an der Hüfte, drückt seine Erektion tief in ihren Körper und murrt erregt auf.<br />
Sie spürt ein unkontrolliertes Zucken im Unterleib und atmet erleichtert aus.<br />
„Oh Ja…“ murrt Anette und beißt sich auf die Lippe, während sie von ihren Gefühlen überwältigt wird.<br />
Er merkt, wie sie die Anspannung im Körper verliert und löst sofort die Seile.<br />
Bevor er Anette hochhilft, zieht er das volle Kondom ab.<br />
Sie zittert noch immer, während sie bereits in seinen Armen liegt und einen liebevollen Kuss auf die Stirn bekommt.<br />
Ihre Freunde sitzen ebenfalls auf der Couch und liegen sich in den Armen.<br />
Ralf sieht auf die Uhr und meint: „Noch eine halbe Stunde. Das haben wir gut getimed.“<br />
„Mhm … ich würde am liebsten direkt einschlafen.“ brummt Anette, der beinahe die Augen zufallen.<br />
Nachdem sie sich einigermaßen erholt hat, wieder in ihre Kleidung geschlüpft ist und sich kurz im Bad frisch gemacht hat, stehen die Freunde am Balkon und warten gespannt auf Mitternacht.<br />
Fiona zählt motiviert runter und dann ist es endlich so weit. Der Himmel erstrahlt in unterschiedlichen Farben und Formen, während sich die beiden Pärchen einen liebevollen Kuss aufdrücken. Es wird angestoßen, Glückwünsche ausgesprochen und dann geht es wieder rein ins Warme.<br />
Anette schmunzelt nervös und greift nach Bens Hand.<br />
„So … jetzt endlich … Fiona…Ralf … ich … also wir … müssen euch etwas sagen.“<br />
Er merkt, wie ihre Handfläche zu schwitzen beginnt und setzt fort:<br />
„Zuallererst Danke Ralf. Ohne dich und deine Einladung damals, hätte ich niemals Anette kennengelernt.“<br />
Ralf hebt sein Glas und nickt leicht.<br />
Dann fährt Anette wieder fort: „Genau…dafür Danke und auch für alles andere… es war ein sehr forderndes Jahr mit dir als Dom und mit dir als unterstützende Kraft, liebe Fiona, aber ich habe jeden einzelnen Tag mit euch genossen! Ihr habt mir so viel gezeigt, mir über mich selbst beigebracht und mein Leben verändert … ja, anders kann ich es nicht ausdrücken. Ihr habt mein Leben zum positiven verändert. Ich bin euch unglaublich dankbar dafür … aber, …“<br />
Fiona sieht neugierig zu Ben, der nun das Wort ergreift: „Wir sind uns in diesen wenigen Monaten, die wir uns kennen, sehr nahegekommen und haben schnell festgestellt, wir haben ähnliche Interessen, auch abseits vom Sexuellen… und eine Sache davon ist das Reisen… daher haben wir uns dazu entschieden…“<br />
Er legt eine Pause ein, sieht zu Anette und lächelt sie an.<br />
Anette holt Luft, grinst und beendet den Satz: „Wir haben uns dazu entschieden, auf Weltreise zu gehen!“<br />
Die Anspannung lässt von den Beiden ab und Ralf grinst.<br />
Fiona hingegen stellt das Glas zur Seite und klatscht vor Freude in die Hände.<br />
Sie reißt die Arme hoch und umarmt Anette.<br />
„Das … das ist ja der Hammer!“ jubelt sie.<br />
„Darum hast du also gekündigt … ich hatte schon Angst, es wäre irgendwas vorgefallen … du hast mir so einen Schrecken eingejagt!“ grinst Fiona.<br />
„Ich musste es, besser gesagt, wollte es so lange wie möglich geheim halten und konnte es dir daher nicht eher sagen … du wirst es die Tage mitbekommen haben?“<br />
Ihr Freundin nickt.<br />
„Wie … Wohin und wann geht’s los?“ fragt Ralf neugierig.<br />
„Also, ich hab noch einiges an Urlaub, daher kann ich theoretisch ab sofort … naja, wohin, das wussten wir bis gestern selbst noch nicht so genau… es wird jetzt zuerst in die Berge gehen und dann mal gucken …. und wie lange? Keine Ahnung.“<br />
„Keine Ahnung?“ fragt Ralf.<br />
Ben antwortet: „Ich hab meine Stunden reduziert, kann zur Gänze Remote arbeiten und naja, Anette hat jetzt keine Verpflichtungen mehr hier, daher werden wir sehen, wohin es uns treibt. Wir haben einige Ziele, die wir gerne ansteuern wollen, aber keine Ahnung wann, wie lange wir unterwegs sind, oder was sonst noch alles auf uns zukommt.“<br />
„Und eure Wohnungen?“<br />
„Das ist ein guter Punkt… also, in meine wird meine Schwester mit ihren Kids ziehen.“ meint Ben.<br />
Anette sieht kurz auf den Boden, holt Luft und meint: „Ja, und in meine … also … du wolltest doch schon immer einen Balkon haben Fiona… wollt ihr meine Nachmieter werden?“<br />
Ihre Freundin sieht kurz zu Ralf und antwortet begeistert: „Ja! Ja, auf jeden Fall! Diese Wohnung ist so cool! Wir ziehen hier direkt ein, auch wenns auf der Stelle sein muss.“<br />
Anette grinst und meint: „Gut, dann ziehe ich nur die Tür hinter mir zu und viel Spaß.“<br />
Nachdem der erste Schock, besser gesagt, die erste Freude, verflogen ist, kommen Ralf und Ben ins Gespräch.<br />
„Dann sehen wir uns nun nicht mehr so oft?“ meint Ralf mit einem wehleidigen Unterton.<br />
Ben grinst: „Ja, aber wir werden uns eine Sache beibehalten. Die Sonntage sind unsere Tage. Wir werden euch, sofern nichts dazwischenkommt, immer sonntags ein Update geben, mit euch telefonieren oder kurz eine Nachricht austauschen. Und keine Angst, wir sind ja nicht am Ende der Welt, also nicht immer.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/silvester-so-31-12-2023/">Silvester (So. 31.12.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sa. 30.12.2023</title>
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					<comments>https://buntedachsmarder.com/sa-30-12-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 05:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie schiebt motiviert den Einkaufswagen vor sich her und hakt der Reihe nach die Einkaufsliste ab. „Nur noch Getränke… dann hab ich alles.“ freut sich Anette, die einen leichten Ausfallschritt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/sa-30-12-2023/">Sa. 30.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schiebt motiviert den Einkaufswagen vor sich her und hakt der Reihe nach die Einkaufsliste ab.<br />
„Nur noch Getränke… dann hab ich alles.“ freut sich Anette, die einen leichten Ausfallschritt macht.<br />
Ihr Plug zwickt unangenehm, legt sich aber wieder in eine angenehmere Position und sie geht weiter.<br />
An der Kasse steht eine ewig-lange Schlange.<br />
Anette schüttelt den Kopf und denkt: „Immer dieses auf den letzten Drücker … aber ich bin ja auch so…“<br />
Am Parkplatz wartet Ben, der nicht mit ins Geschäft wollte.<br />
Er hilft ihr beim Einräumen und fährt sie, mitsamt Einkauf, nach Hause.<br />
Dort räumt Anette die Lebensmittel in den Kühlschrank und macht sich an die Arbeit.<br />
Sie verbringt den Großteil des Nachmittags mit Salat schneiden, Saucen herrichten und Wohnung auf Vordermann bringen.<br />
Erledigt und erleichtert fällt sie aufs Sofa und legt die Beine hoch.<br />
„Sehr gut. Das meiste ist fertig, morgen dann kurz bevor alle da sind, noch schnell die letzten Vorkehrungen treffen und dann wird das schon… hoffentlich. Oh, bin ich nervös… bisher gab es keine Reaktion von Fiona … die muss das doch mitbekommen haben…hmm…“ grübelt Anette.<br />
Bens Anruf lenkt sie ab.<br />
„Hallo.“<br />
„Servus, Ann. Läuft alles?“<br />
„Mhm. Bin jetzt fertig und das nicht nur mit den Vorkehrungen.“ scherzt sie.<br />
Ben lacht: „Sehr gut. Dann ist deine Aufgabe ja passend.“<br />
„Hä? Welche Aufgabe? Du hast mich doch vorhin schon übers Knie gelegt, den Plug reingedrückt und dann zum Einkauf begleitet.“<br />
„Das war aber nicht die Aufgabe für Heute, das war nur ein, nennen wir es, kleines Nebenquest.“<br />
Sie rollt mit den Augen: „Na gut, und was ist dann die Aufgabe?“<br />
„Heiß Baden.“ meint er trocken.<br />
„Sonst nichts?“ lacht sie verlegen.<br />
„Nein. Nur ein heißes Bad nehmen, entspann dich. Lass die Seele baumeln. Morgen wird anstrengend genug.“ erklärt er mit sanfter Stimme.<br />
Anette kann die Aufgabe nicht glauben und meint: „Wo ist der Haken?“<br />
„Den brauchen wir erst morgen.“ scherzt Ben.<br />
Sie schmunzelt: „Morgen? Aha… dann verziehe ich mich mal mit einem Buch in die Wanne?“<br />
„Tu das. Viel Spaß beim Lesen und genieß das warme Gefühl auf der Haut. Freu mich schon auf Morgen.“<br />
„Oh, ja. Ich mich auch. Werde heute wohl kein Auge zubekommen vor Nervosität… aber ich bin auch schon aufgeregt. Haken meintest du? Was habt ihr morgen noch so vor? Irgendwas ist da doch bestimmt geplant… als ob du und Ralf sich diese Gelegenheit entgehen lassen…“ spekuliert sie.<br />
Ben schmunzelt: „Genieß dein Bad. Wir sehen uns Morgen. Ciao.“<br />
„Tschüss.“ haucht sie ins Handy und lässt den Arm sinken.<br />
„Haken? Welcher Haken? Für meinen Po? Och ne, das wird wieder so eine anstrengende Nummer … obwohl, Fiona ist auch da, die könnte das auch mal abbekommen… warum eigentlich immer ich? … Ja, warum eigentlich? Ich werde das morgen einfach auf Fiona abwälzen und mir einen entspannten Abend als Zuseherin machen!“ grinst Anette und geht ins Bad.</p>
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		<title>Fr. 29.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 05:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was willst du von mir?“ stammelt sie verwirrt und liest erneut die Nachricht von Ben. &#62;Du kniest dich heute auf einen Saugnapfdildo, den du am Boden festdrückst. Dann kommt noch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-29-12-2023/">Fr. 29.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Was willst du von mir?“ stammelt sie verwirrt und liest erneut die Nachricht von Ben.<br />
&gt;Du kniest dich heute auf einen Saugnapfdildo, den du am Boden festdrückst. Dann kommt noch der dickste Plug, den du besitzt, rein und danach rufst du mich an.&lt;<br />
„Ist das jetzt egal, wann ich das mache? Ich verstehe es nicht…“ murmelt sie und steht auf.<br />
Anette hatte gerade vor, ein entspanntes Bad zu nehmen und war mit ihren Gedanken bereits bei einem Orgasmus, verursacht durch den Satisfyer.<br />
„Daraus wird wohl vorerst nichts … Schade.“ brummt sie und kramt die geforderten Utensilien aus dem Schrank.<br />
Der Saugnapfdildo steht vor ihr und der Plug ist in ihrer Hand.<br />
Sie beugt sich vor, greift hinter sich und drückt das Spielzeug gegen ihren Po.<br />
Laut stöhnend gleitet der Plug in ihren Hintern, dann lässt sie ihre Gewicht wieder zurück und setzt sich auf ihre Waden.<br />
Bevor sie weitermacht, legt Anette eine Pause ein. Der Plug drückt und entlockt ihr ein angestrengtes Keuchen.<br />
Nachdem sie sich einigermaßen an den Druck im Hintern gewöhnt hat, kriecht Anette einen Schritt vorwärts und führt den Dildo zwischen ihre Beine.<br />
Vorsichtig lässt sie ihr Becken sinken und beißt sich auf die Unterlippe.<br />
Ihr Herz pocht und sie kneift für einen Moment die Augen zu, dann hat sich der Dildo den Weg in sie gebahnt.<br />
Nun greift sie zum Handy und wählt seine Nummer.<br />
Ben meldet sich mit einem motivierten: „Ready?“<br />
Sie schmunzelt und unterdrückt ein Stöhnen.<br />
„Ja…ähm… bin ready. Was machen wir jetzt?“<br />
„Oh, Moment. Leg dich kurz zur Seite. Nicht auflegen.“<br />
Anette hört laute Geräusche und vernimmt im Hintergrund seine Stimme, die gerade jemanden begrüßt.<br />
„Ist er noch im Büro?“ ist ihr erster Gedanke und sie presst vor Scham die Lippen aufeinander.<br />
„Fuck… er legt mich einfach so zur Seite …. was, wenn ich jetzt laut ins Handy stöhne?“<br />
Anette grinst und denkt als nächstes: „Gut, zugegeben. Wir wissen Beide, dass ich dafür nicht mutig genug wäre … aber trotzdem!“<br />
Nach einer gefühlten Ewigkeit, bei der Anette durchgehend am harten Boden kniete, meldet er sich wieder übers Telefon.<br />
„So, noch da?“<br />
„Mhm. Mir schlafen bald die Beine ein….“<br />
„Oh, das ist nicht gut. Da hilft Bewegung. Los, drück dich hoch und lass dein Gewicht wieder runter… hmmm… ich muss schnell zum Kopierer … lasse dich nochmal schnell alleine, bin gleich wieder da. Nicht vergessen. Hoch und runter…hoch und runter …. hoch und runter ….“<br />
Seine Stimme wird zum Ende hin leiser, bis sie am Ende nichts mehr von ihm hört.<br />
Anette drückt sich hoch, bis der Dildo fast zur Gänze aus ihr gleitet und senkt das Becken wieder.<br />
Dabei presst sie ihre Lippen fest aufeinander und vermeidet jedes Geräusch.<br />
„Uuuuund wieder hoch …“ geht ihr durch den Kopf.<br />
Dabei holt sie tief Luft und verdreht die Augen genervt.<br />
Gleichzeitig geht ihr Mundwinkel hoch und ein erregtes Grinsen ziert ihr Gesicht.<br />
„Puuh. So, jetzt sollte ich alles haben.“<br />
Seine Stimme erschreckt sie und Anette stammelt: „Bist du … bist du jetzt endlich wieder da für mich?“<br />
„Immer. Eventuell war das gerade auch alles geplant… und du solltest ohnehin warten.“ meint er erheitert.<br />
Anette atmet genervt aus und lacht: „Achja? War das also geplant?“<br />
„Mhm. Du bist brav am Becken heben und senken? Der Dildo füllt dich gut aus?“<br />
Sie murrt erregt zurück: „Der Plug ist viel schlimmer …“<br />
„Das Problem lässt sich lösen. Zieh den Plug raus, dabei bleibt der Dildo in dir.“<br />
Anette traut ihren Ohren kaum, greift dann aber doch hinter sich und umfasst die Basis des Plugs.<br />
Ein erleichtertes Murren dringt in Bens Ohr und er lehnt sich zurück.<br />
Er hat ein stolzes Lächeln auf den Lippen und richtet das Handy.<br />
„Deinen Lauten nach bist du fertig?“<br />
Anette murrt nur ein kurzes „Mhm“ ins Smartphone und stützt sich wieder mit den Händen auf den Schenkeln ab.<br />
„Sehr gut, dann heb dein Becken, bis der Dildo aus dir gleitet und setz dich wieder…diesmal aber mit dem Po, auf den Dildo.“<br />
„Was?“ fragt Anette panisch.<br />
„Du hast mich schon verstanden. Mach es, ich muss nochmal kurz los, etwas holen. Diesmal nehme ich dich aber mit und höre mir den Spaß an.“<br />
Sie hört, wie sein Absatz am Parkett aufschlägt und schluckt hörbar runter.<br />
Anschließend hebt sich Anette vom Dildo, drückt ihn weiter unter sich und setzt an ihrem Po erneut an.<br />
Beim Niedersetzen kommt ihr mehrmals ein Keuchen über die Lippen.<br />
Untermalt von einem innigen, leisen Stöhnen dringt der Dildo in sie ein und füllt ihren Po.<br />
„Uff… das ist …. hart…“<br />
„Dachte, der ist aus Silikon?“<br />
„Ja …“ murrt sie augenrollend und beißt sich auf die Lippe.<br />
„Perfekt. Dann wars das mit deiner heutigen Aufgabe auch wieder. Obendrauf gibt’s noch Orgasmusverbot auf unbestimmte Zeit. Tschüss, machs gut.“<br />
Ihr Handy piept und sie realisiert erst nach einem kurzen Moment, was Ben gerade gesagt hat.<br />
Verwirrt starrt sie auf den schwarzen Bildschirm und schüttelt den Kopf: „Orgasmusverbot? Auf unbestimmte Zeit? Nachdem er mich sowas machen lässt? Der spinnt doch!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-29-12-2023/">Fr. 29.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Do. 28.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 05:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann, kurz vor Mittag, wird sie wach. Laut gähnend setzt sich Ann an den Rand des Bettes und streckt die Arme hoch. Sie schleppt ihre müden Knochen zur Kaffeemaschine und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/do-28-12-2023/">Do. 28.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann, kurz vor Mittag, wird sie wach.<br />
Laut gähnend setzt sich Ann an den Rand des Bettes und streckt die Arme hoch.<br />
Sie schleppt ihre müden Knochen zur Kaffeemaschine und wartet auf die heiße Tasse Wachmacher.<br />
Währenddessen greift sie zum Handy und schreibt Ben:<br />
&gt;Hey, Heute war ne doofe Nacht. Ohne dich an meiner Seite schläft es sich so schlecht. Wie geht’s dir?&lt;<br />
&gt;Ach, die Schlafmütze ist schon wach?&lt; kommt vom ihm zurück.<br />
Ann schmunzelt und schlürft am Kaffee, bevor sie ihm antwortet:<br />
&gt;Allerdings. Frisch und munter, habe mich heute für die Weltherrschaft entschieden. Kennst mich doch.&lt;<br />
&gt;Sehr gut. Man soll ja Träume haben. Ne, meine Nacht war gut, musste aber früh raus, Arbeit und so. Ich denke, ich habe noch immer die Verantwortung über dich, daher dachte ich, wir könnten heute wieder Zeit bei mir verbringen?&lt;<br />
Sie überlegt nicht lange und tippt: &gt;Klar, gerne!&lt;<br />
&gt;Gut, dann hole ich dich später ab.&lt;<br />
Während Ann allmählich wach wird und die Zeit, bis sie von Ben rausgeklingelt wird, am Sofa vertrödelt, starrt Fiona verwirrt aufs Handy.<br />
Sie hatte sich vorgenommen, während dem Kurzurlaub nicht an die Arbeit zu denken, doch diese eine Mail am Firmenhandy macht sie stutzig.<br />
„Alles in Ordnung?“ fragt Ralf.<br />
Seine Verlobte nickt und murrt: „Ja, denke schon. Bin nur gerade verwirrt… wegen Arbeit und Anette… aber, egal… das will ich jetzt nicht am Handy besprechen….“<br />
„Okay, dann wollen wir wieder?“<br />
Sie nickt und legt das Handy zur Seite. Die Info geht ihr aber nicht mehr aus dem Kopf.<br />
Zurück bei Ann, die gemütlich auf der Couch gammelt und fernsieht:<br />
„Oh, schon so spät… ich sollte mal meine Zähne putzen… Ben wird gleich hier aufkreuzen.“<br />
Gerade als sie ihr Gesicht trockentupft, klingelt es.<br />
Sie läuft zur Tür und lässt ihn rein.<br />
„Bitte warte noch kurz, ich muss mir schnell was anziehen.“<br />
Noch bevor Ann herumwirbeln kann, hält er sie fest und haucht ihr entgegen: „BH bleibt hier.“<br />
Mit einem Schmunzeln auf den Lippen dreht sich Ann von ihm und geht ins Schlafzimmer.<br />
Sie schlüpft in ihre Kleidung und begleitet ihn runter zum Auto.<br />
Kurz darauf kommen die Beiden bei Ben zuhause an und er hilft ihr aus dem Mantel.<br />
Dann zieht er sie an sich und schmunzelt: „Weißt du, warum die kalte Jahreszeit so schön ist?“<br />
Ann schüttelt den Kopf.<br />
Er sieht wortlos runter auf ihre Brüste. Dort zeichnen sich ihre harten Nippel ab.<br />
Sie lächelt verlegen und weicht einen Schritt zurück.<br />
„Stehenbleiben. Hände hinter den Rücken.“ fordert er mit bestimmter Tonlage und greift in ihre Richtung.<br />
Ann ahnt, was gleich kommt und sucht nach einem Ausweg.<br />
Innerhalb eines Sekundenbruchteils entscheidet sie sich für wildes Herumwackeln mit ihrem Oberkörper. Dabei wippen ihre Brüste herum und er greift ins Leere.<br />
Im nächsten Moment bricht sie in lautem Gelächter aus und steckt ihn damit an.<br />
Erst nach einigen Minuten haben sich die Zwei wieder beruhigt und können sich ernst in die Augen sehen.<br />
„Kreativ. Das muss man dir lassen.“ meint Ben und setzt erneut an, zu einem Griff an ihre Brüste.<br />
Diesmal bleibt sie artig stehen, kneift die Augen zu und stellt sich auf den Schmerz ein.<br />
Sie zieht Luft an und geht auf die Zehenspitzen.<br />
Ben grinst und verdreht ihre Nippel weiter, zwingt sie noch höher und lässt wieder von ihr ab.<br />
Ann atmet erleichtert auf und hält die Hände schützend vor ihre Brust.<br />
„Hände hinter den Rücken. Sofort.“<br />
Sie verschränkt die Arme wieder hinterm Rücken und richtet sich auf.<br />
Nun nimmt Ben ein Brustwarze fest zwischen die Finger und zieht sie hinter sich nach.<br />
Im Schlafzimmer angekommen lässt er von ihr ab und dreht sich in ihre Richtung.<br />
Sie hat kaum den Schmerz verarbeitet, da kneift er erneut mit aller Kraft zu und bringt sie zum Fiepen.<br />
Ann geht vor Schmerz in die Knie und kippt in seine Richtung.<br />
Ihr schmerzerfülltes Wimmern lässt ihn hart werden und sie erkennt die Beule an seiner Hose.<br />
Im nächsten Moment fällt sie endgültig mit den Knien auf den harten Fußboden und legt den Kopf an seinem Bein ab, exakt auf Höhe seiner Erektion.<br />
Diese springt ihr kurz darauf entgegen und Ben hält sie am Hinterkopf fest, während er langsam zustößt.<br />
Er stöhnt erregt auf, hält sie weiterhin am Kopf fest und dringt tiefer ein.<br />
Sie presst die Lippen fest um seinen Schaft und drückt die Zungenspitze gegen sein Frenulum.<br />
Bens Stöhnen wird inniger und er bewegt sein Becken schneller.<br />
Während er ihren Kopf festhält und immer schneller zustößt, greift Ann an ihre Brüste und hat die Schmerzen wieder im Vordergrund.<br />
Sie massiert ihre Brustwarzen und merkt nicht, wie nahe er bereits am Höhepunkt ist.<br />
Ann schreckt auf, kann aber nicht zurückweichen und hat seinen Geschmack im Mund.<br />
Er stöhnt laut auf und zieht sie zu sich, während sein Penis unkontrolliert zuckt und immer mehr Sperma in ihren Mund läuft.<br />
Mit aufgeblasenen Backen sieht sie zu ihm hoch und bettelt ihn wortlos mit einem Augenaufschlag an.<br />
Ben nickt und geht einen Schritt zurück: „So wie immer, ausspucken oder runterschlucken… deine Entscheidung.“<br />
Ann zieht die Mundwinkel hoch, schluckt hörbar und öffnet den Mund.<br />
Sie streckt ihm die Zunge entgegen und meint empört: „Meine Nippel schmerzen noch immer!“<br />
Er zuckt lässig mit der Schulter und zieht den Reißverschluss im Schritt zu.<br />
„Ich kann gerne weitermachen, wenn es dir so gefallen hat?“<br />
Ann schüttelt den Kopf und lächelt verlegen: „Nein, Danke. Es war schön, aber so schön nun auch wieder nicht. Lieber würde ich mich an dich kuscheln.“<br />
Er reicht ihr eine Hand, hilft ihr auf die Beine und nimmt sie mit zur Couch.<br />
„Kuscheln? Mit dir, immer.“ haucht er ihr ins Ohr und legt einen Arm um sie.<br />
Sie kippt in seine Richtung und legt den Kopf an seiner Brust ab.<br />
Im Fernsehen läuft ein Film, doch die Beiden sind mehr mit sich selbst und der anstehenden Reiseplanung beschäftigt.<br />
Erst kurz vor Mitternacht steht Ben auf und meint: „Ich muss dann mal ins Bett… ist schon spät. Ich fahr dich jetzt nicht mehr heim… Sorry.“<br />
Sie wirkt enttäuscht, doch er fügt hinzu: „Musst du wohl oder übel heute wieder bei mir schlafen.“ und grinst schelmisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/do-28-12-2023/">Do. 28.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mi. 27.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 05:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hey, Schlafmütze. Aufwachen.“ flüstert er und rüttelt sie sanft am Arm. Ann schlägt die Augen auf und blinzelt ihn an. Er ist bereits angezogen und bereit für den Tag. „Ich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mi-27-12-2023/">Mi. 27.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hey, Schlafmütze. Aufwachen.“ flüstert er und rüttelt sie sanft am Arm.<br />
Ann schlägt die Augen auf und blinzelt ihn an.<br />
Er ist bereits angezogen und bereit für den Tag.<br />
„Ich muss zur Arbeit. Du kannst dich gerne ausschlafen und hierbleiben, bin spätestens um halb 6 wieder zurück. Kühlschrank ist voll, bediene dich. Tschüss. Hab dich lieb.“<br />
Ben drückt ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwindet.<br />
Sie fällt mit dem Gesicht wieder ins Kissen, nickt für eine halbe Stunde ein und ist dann ebenfalls wach.<br />
„So ein Urlaub zwischen den Jahren ist schon toll.“ schmunzelt sie und greift zum Handy.<br />
Nachdem sie über eine Stunde auf Social Media Plattformen verplempert hat, rafft Ann sich auf und spaziert ins Bad.<br />
Sie grinst und greift zu einer frischen Zahnbürste.<br />
„Er hat ja wirklich alles da für eine spontane Übernachtung. Ich frag mich, wie häufig das vorkommt…“<br />
Im Anschluss plündert sie den Kühlschrank und nimmt vorm Fernseher Platz.<br />
Die Zeit bis Mittag vergeht wie im Flug und Anette ist überrascht, dass es bereits so spät ist.<br />
„Ich sollte den Tag noch nutzen…“ grübelt sie und steht auf.<br />
Sie streift durch seine Wohnung, findet aber keine Beschäftigung.<br />
„Hmm, ich frag ihn mal, ob ich was machen kann.“ ist ihr nächster Gedanke.<br />
Ann schreibt ihm eine kurze Nachricht und bekommt prompt eine Antwort.<br />
&gt;Nein, du rührst keinen Finger. Ich bin in rund 4 Stunden zurück. Erwarte dich nackt im Flur knieend.&lt;<br />
Sie schmunzelt und beißt sich auf die Unterlippe: „Soso, dafür sollte ich also bleiben.“<br />
Mit einem Ziel vor Augen geht sie zurück ins Schlafzimmer und legt sich für ein kurzes Nickerchen ins Bett.<br />
„Kurz die Augen ausruhen, dann geht es schon los.“ murmelt sie und merkt, wie ihre Augenlider schwer werden und ihr das Handy aus der Hand rutscht.<br />
Im nächsten Moment fällt Ann in einen tiefen Schlaf.<br />
Ihr Handy vibriert mehrmals, doch sie bemerkt es nicht.<br />
Stunden später, Ben steht bereits vor der Tür und kramt den Schlüssel aus der Jacke.<br />
„Einfach nicht melden ist auch keine Art …“ ärgert er sich und checkt ein letztes Mal seine Nachrichten.<br />
„Pff. Noch immer keine Antwort. Wenn sie jetzt nicht hier hinter der Tür sitzt und auf mich wartet, bin ich richtig sauer.“<br />
Er schließt auf und öffnet die Tür.<br />
Kopfschüttelnd stellt er fest: „Von Ann keine Spur …“<br />
Ben hängt den Mantel an die Garderobe, stellt die Schuhe zur Seite und geht einen Raum weiter.<br />
Er sucht in der ganzen Wohnung nach ihr und wird im Schlafzimmer fündig.<br />
„Schon wieder am Schlafen … tztztz.“ geht ihm durch den Kopf.<br />
Mit breitem Grinsen geht er aufs Bett zu, sieht sich die Lage genauer an und entscheidet sich kurzerhand für eine grobe Begrüßung.<br />
Ben tätschelt sie sanft wach und greift beim ersten Blinzeln an ihren Hals.<br />
Ann ist plötzlich hellwach und zappelt wild, doch er lässt nicht locker. Sie bekommt kaum Luft, schlägt panisch um sich und kickt mit den Beinen in seine Richtung.<br />
In ihren Gedanken spielen sich innerhalb von Millisekunden jegliche Situationen ab. Keine Davon endet glimpflich für sie.<br />
Im nächsten Moment reißt sie die Augen auf und sitzt mit Herzklopfen im Bett.<br />
Sie schwitzt und greift verängstigt zum Smartphone.<br />
„Wie…wie lange habe ich geschlafen?“ murmelt sie und sieht die Uhrzeit.<br />
Allmählich beruhigt sich ihr Körper wieder und Ann fasst einen klaren Gedanken.<br />
„Es ist alles in Ordnung! Du hattest nur einen schlechten Traum! Nichts ist passiert!“<br />
Der Alptraum war kräftezehrend. Ann ruht sich eine weitere halbe Stunde aus und geht dann runter zur Eingangstür.<br />
Ben hat sich bereits angekündigt und müsste jeden Moment durch die Tür kommen.<br />
Sie kniet neben der Garderobe, hat die Hände auf den Schenkeln abgelegt und den Blick gesenkt.<br />
Er steckt den Schlüssel ins Schloss und die Tür geht auf.<br />
Ein eiskalter Windzug kommt ihr entgegen, lässt sie zittern und stellt ihre Nippel auf.<br />
Ann sieht zu ihm hoch und bekommt den Kopf getätschelt.<br />
„Sehr brav. Jetzt lass mich schnell meine Tasche abstellen, dann gehen wir gemeinsam duschen.“<br />
„Damit wir uns danach wieder dreckig machen können?“ geht ihr durch den Kopf, doch sie schweigt und schmunzelt nur verlegen, während sie ihm unauffällig ins Bad folgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mi-27-12-2023/">Mi. 27.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<item>
		<title>Di. 26.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 05:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie liegt am Bett, hat ein kleines Notizbuch vor sich liegen und knabbert am Ende des Kugelschreibers herum während sie gedanklich den nächsten Satz formuliert. Anette wackelt mit den Beinen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/di-26-12-2023/">Di. 26.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie liegt am Bett, hat ein kleines Notizbuch vor sich liegen und knabbert am Ende des Kugelschreibers herum während sie gedanklich den nächsten Satz formuliert.<br />
Anette wackelt mit den Beinen und hat eine Idee, die sie umgehend niederschreibt.<br />
Dann knallt sie einen Punkt ans Ende des letzten Satzes und rollt sich vom Bett.<br />
„Ben?“<br />
Dieser steht gespannt in der Tür und lehnt sich lässig an den Türrahmen.<br />
„Hmm?“ murrt er und lächelt sie an.<br />
„Eintrag ist fertig. Möchtest du ihn lesen?“<br />
„Nein Ann, ich möchte, dass du ihn mir vorliest.“ schmunzelt er und zeigt vor sich auf den Boden.<br />
„Hier. Du darfst dich auf den Teppich knien und mir den Eintrag laut vorlesen.“<br />
Sie lächelt verlegen und geht auf die Knie.<br />
Bevor sie ihren Eintrag vorliest, räuspert Ann und holt tief Luft: „Nun, also ich habe begonnen mit: Gestern war ein sehr heißer Abend. Zuerst war ich frech, zumindest seiner Meinung nach, und durfte dann mit Plug im Hintern, Klemmen an den Brüsten und ohne Kleidung unterm Mantel auf seiner Matte stehen. Das war bereits eine Herausforderung, die mir viel Energie raubte. Als ich dann bei ihm war, hat er mir nur den Mantel abgenommen und mich ins Schlafzimmer geschickt. Dort musste ich knieend auf ihn warten. Sehr lange warten. Eine gefühlte Ewigkeit später stand er endlich bei mir und war, so wie ich es am liebsten habe, grob zu mir, hat mich aufs Bett gezerrt, mir meinen zappelnden Hintern versohlt und mich mehrmals daran erinnert, was passiert, wenn ich aufmüpfig werde. Aber der schönste Moment war, als er mich an der Hüfte gepackt, mein Becken hochgezogen und seine Erektion gegen meinen Po gedrückt hat. Ich war bereits nass vor Erregung, dank den ganzen Aktionen zuvor. Es hat nur wenige Minuten gedauert, da steckte er tief in meinem Hintern und ich konnte die Stöße genießen. Mit Ben macht Analsex immer Spaß. Er lässt mir immer die nötige Zeit, damit sich mein Hintern an ihn gewöhnen kann und dafür liebe ich ihn. Leider wurde mir dabei schmerzlich bewusst, dass er mir Orgasmusverbot auferlegt hatte, und ich durfte trotz mehrmaligem Betteln nicht kommen. Meine Lust hat sich kaum gelegt. Nachdem er mit mir fertig war, gingen wir duschen und haben den restlichen Tag kuschelnd am Sofa verbracht. Dabei hat er immer wieder meinen Nacken oder die Innenseite meiner Schenkel berührt. Das bringt mich einfach immer um den Verstand. Dann ging es heute direkt weiter. Er bekommt scheinbar nicht genug vom meinem Hintern. Nachdem wir wach wurden, hat er mich duschen geschickt und sich nebenbei die Zähne geputzt. Dann habe ich mich auf ein Frühstück gefreut, doch er hatte andere Pläne. Ben hat mich zurück ins Schlafzimmer gebracht, mir mein Halsband umgelegt und mich dadurch sofort in meine Rolle versetzt. Unglaublich welche Macht so ein kleines Kettchen um den Hals haben kann, wenn es dir der richtige Mann anlegt. Naja, und dann wurde ich gerimmt, so ausgiebig wie lange nicht mehr. Er hatte seinen Spaß mit der Zunge. Ich bin dabei ausgelaufen, und werde jetzt wieder feucht, während ich diese Zeilen schreibe. Seine Finger, die sich dabei immer wieder fest in meine Pobacken gekrallt haben und der angenehme Druck, den er mit der Zungenspitze an meinem Anus erzeugt, einfach nur wunderschön. Ich hätte mir dabei so gerne zwischen die Beine gefasst, aber er wollte mich weiterhin keuschhalten. Das ist echt unfair. Immerhin habe ich mich schon seit Tagen nicht mehr unartig benommen und hätte mir endlich einen Orgasmus verdient. Wenn es so weitergeht, wird es wohl bald mal Zeit für einen Streik oder eine Grenzüberschreitung bei den Gesetzen, das kann so nicht mehr weitergehen. Wir, also ich, die ehrlichen und tapferen Subs, müssen sich vereinigen und gegen die Herrschaft vorgehen. Wenn es das letzte ist, was wir tun! Nein, Spaß beiseite, ich hätte echt gerne wieder einen Orgasmus. Doch das liegt nun in Bens harter Hand und die ist wirklich hart, da kennt er kein Pardon. Ich würde lügen, wenn ich sage, es gefällt mir nicht. Daher Danke für die schönen, wenn auch harten, letzten Tage.“<br />
Sie atmet tief ein, senkt den Blick und klappt das Buch zu.<br />
Er grinst und kommt näher. Ben beugt sich vor, drückt ihren Kopf mit einer Berührung am Kinn hoch und sieht ihr in die Augen.<br />
„wunderschön geschrieben. Dich macht der Gedanke also feucht?“ fragt er und greift dabei zwischen ihre Beine.<br />
Sie stöhnt erregt auf und kippt in seine Richtung.<br />
Ben haucht ihr ins Ohr: „Dann sollten wir die Situation nutzen und dich endlich zum Höhepunkt bringen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/di-26-12-2023/">Di. 26.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Mo. 25.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 05:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hey, Anette. Wie geht’s?“ meint Ralf fröhlich ins Telefon. Sie räuspert: „Ähm… Ganz gut. Wie kann es mir nach so einem Tag schlecht gehen?“ Ralf wird neugierig: „Oh, was war&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Hey, Anette. Wie geht’s?“ meint Ralf fröhlich ins Telefon.<br />
Sie räuspert: „Ähm… Ganz gut. Wie kann es mir nach so einem Tag schlecht gehen?“<br />
Ralf wird neugierig: „Oh, was war gestern los.“<br />
Anette läuft rot an und schildert ihm in einer Kurzfassung den gestrigen Abend mit Ben.<br />
„Na das trifft sich ja gut. Dann passt das ja perfekt, wenn ich dich für die nächsten Tage in die Obhut von Ben übergebe und er sich um deine täglichen Aufgaben kümmert.“ antwortet ihr Dom.<br />
„Was? Wieso?“<br />
„Wir sind die nächsten Tage bei unseren Familien und dann spontan für ein oder zwei Tage Schifahren. Je nachdem wie das Wetter so wird oder wie unsere Beine mitmachen. Da wollen wir uns voll und ganz aufeinander konzentrieren und mal unsere Handys ausschalten.“<br />
Anette klingt erfreut: „Das ist schön! Macht das, genießt euren Urlaub! Habt ihr euch verdient. Ben wird sich schon gut um mich kümmern, der kann das.“<br />
„Du bist ja zuversichtlich.“ lacht er durchs Telefon.<br />
Nachdem Ralf noch kurz vom gestrigen Abend mit seiner Verlobten und der Verwandtschaft erzählt, verabschiedet er sich wieder und legt auf.<br />
Kurz darauf meldet sich Ben.<br />
„Hey, Ann. Du stehst jetzt unter meinen Fittichen.“ grinst er ins Handy.<br />
Sie schmunzelt: „Aber nur für die nächsten Tage, bilde dir nichts darauf ein.“<br />
„Fräulein, nicht so frech, sonst fährst du gleich mit Plug im Hintern zu mir… ohne Slip … mit Nippelklemmen an den Brüsten …. ohne Kleidung unterm Mantel ….“<br />
„Pff, wenns weiter nichts ist.“ scherzt sie.<br />
Ben fügt hinzu: „und Orgasmusverbot….“<br />
„Ach, mehr hast du nicht drauf?“ reizt sie ihn weiter.<br />
Er holt Luft und meint: „Gut, dann gibt es zu dem Ganzen obendrauf noch Analsex, bis ich gekommen bin…“<br />
„Uff, das klingt eher nach einer Herausforderung.“ scherzt sie.<br />
„Gut, wenn du weiterhin alles in den Dreck ziehst, was ich vorschlage, hätte ich gesagt, das wird exakt deine heutige Aufgabe. Ich erwarte dich in 30 Minuten an meiner Haustür.“ erklärt er mit kühler Stimmlage.<br />
„Ist das … ist das dein Ernst?“ stammelt sie ins Handy.<br />
„Für jede Minute, die du zu spät kommst, gibt es Hiebe mit dem Rohrstock. Bis gleich.“<br />
Dann piept ihr das Handy ins Ohr und er hat aufgelegt.<br />
Anette lässt das Smartphone sinken und starrt ein Loch.<br />
Nach wenigen Minuten schüttelt sie den Kopf und rafft sich auf.<br />
„Hoch mit dir! Das mache ich doch mit Links! Der hält es doch eh nie lange in meinem Hintern aus, als ob mich das irgendwie tangiert…“ schmunzelt sie schelmisch und geht die offenen Punkte durch.<br />
„Also zuerst Klamotten aus, dann Plug rein… die Nippelklemmen mache ich erst kurz vorm Gehen ran, joa und dann hoffen, dass der Bus keine Verspätung hat.“<br />
Sie beeilt sich, hat den Plug schnell in ihrem Hintern und steht im Flur.<br />
Ann wirft sich den Mantel über die Schulter und knüpft ihn zu.<br />
Dann atmet sie tief durch, wirft einen abschließenden Blick in den Spiegel und läuft zum Bus.<br />
Ihr ist sofort kalt. Kühle Luft weht unter ihren Mantel und lässt ihre Zähne klappern.<br />
„Fuck … vielleicht doch nicht so easy wie gedacht.“ geht ihr durch den Kopf.<br />
Sie verschränkt die Arme und reibt sich warm.<br />
Zu ihrem Glück ist der Bus pünktlich und sie kann aufatmen.<br />
Der Plug ist schnell vergessen, die Nippelklemmen hingegen machen Probleme.<br />
Eine der Klemmen geht beim Einsteigen ab und Anette greift panisch an ihre schmerzende Brust.<br />
„Fuck…bitte geh nicht ganz ab, das wäre so peinlich, wenn das Ding unten rausfällt…“ ist ihre größte Angst.<br />
Sie atmet erleichtert auf und steigt aus dem Bus.<br />
„Geschafft. Schnell zu seiner Tür…“<br />
Ann steht stolz grinsend vor seiner Haustür und klingelt.<br />
Er öffnet und lächelt: „Pünktlich. Sehr brav. Komm rein.“<br />
Sie schmunzelt, senkt den Blick und drückt sich an ihm vorbei in den Flur.<br />
Er nimmt ihr den Mantel ab und flüstert ihr ins Ohr: „Ab ins Schlafzimmer. Warte dort auf mich.“<br />
Ann läuft ein kalter Schauer über den Rücken und sie hat direkt Gänsehaut am gesamten Körper.<br />
Mit schnellen Schritten tippelt sie über den warmen Holzboden und geht die Treppen hoch zum Schlafzimmer.<br />
Dort geht sie auf die Knie, senkt den Kopf, legt die Hände auf den Schenkeln ab und wartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/mo-25-12-2023/">Mo. 25.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Last Christmas (So. 24.12.2023)</title>
		<link>https://buntedachsmarder.com/last-christmas-so-24-12-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=last-christmas-so-24-12-2023</link>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2023 05:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingelt. Verwundert kickt Anette die Wolldecke von sich und geht zur Tür. „Ja?“ murrt sie in den Hörer der Fernsprechanlage. „Machst du mir auf?“ „Was macht er denn hier?“&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingelt.<br />
Verwundert kickt Anette die Wolldecke von sich und geht zur Tür.<br />
„Ja?“ murrt sie in den Hörer der Fernsprechanlage.<br />
„Machst du mir auf?“<br />
„Was macht er denn hier?“ denkt sie und öffnet ihm die Tür.<br />
Kurz darauf steht Ben in ihrem Wohnzimmer und klatscht motiviert in die Hände.<br />
„Überraschung.“<br />
„Wie?“<br />
Er räuspert sich und meint: „Letztes Jahr war dein Last Christmas, allein, das ändert sich jetzt. Wir verbringen den heutigen Tag gemeinsam.“<br />
Anette sieht ihn verwirrt an: „Und deine Familie?“<br />
Ben grinst: „Hab abgesagt. Die kommen auch ohne mich klar und die Geschenke für meine Neffen liegen schon unterm Baum, ob ich dabei bin oder nicht ist denen eh egal, Hauptsache ich hab was springen lassen. Da verbringe ich lieber den Tag in Ruhe mit dir.“<br />
„Oh… jetzt fühle ich mich schlecht …“<br />
Er nimmt sie in den Arm und beruhigt sie: „Musst du nicht. Ich hab mich dafür entschieden. Hätte heute auch einfach keinen Bock auf den ganzen Trubel haben können, ohne dass ich dich kenne und hätte abgesagt. Außerdem habe ich keine Lust auf die ganzen Fragen, ob ich denn endlich jemanden gefunden habe … immer diese Ausreden… manchmal würde ich gerne die Bombe platzen lassen und einfach bis ins Detail schildern, wie ich so meine Wochenenden in Swingerclubs verbringe, aber dann brennt die Hütte.“<br />
Anette lacht: „Oh, das kann ich mir vorstellen.“<br />
Sie lächelt ihn weiter an und denkt kurz: „Hättest mich ja einfach als deine Freundin vorstellen können…“<br />
„Was isst du heute?“ wirft Ben ein.<br />
„Öhm… irgendwas aus dem Kühlschrank, hab kein konkretes Gericht geplant.“<br />
„Sehr gut, dann bleibt das alles im Kühlschrank, denn wir haben einen Tisch in dem Restaurant, in dem wir uns kennengelernt haben.“<br />
Anette staunt: „Was? Wirklich? Das ist doch sicher schon seit Wochen ausgebucht?“<br />
Ben schmunzelt: „Naja, wenn man dem Besitzer bei seinen Finanzen hilft, geht das etwas lockerer mit einer Reservierung.“<br />
Sie grinst: „Hat ja doch was gutes, deine ganzen Kontakte.“<br />
Bevor er sie auffordert, sich anzuziehen, zieht er etwas aus der Innentasche seiner Jacke und überreicht es ihr.<br />
Anette greift nach dem flachen Päckchen, um das eine kleine Schlaufe geschlungen ist und schüttelt es.<br />
„Hmm, was ist das?“<br />
„Machs auf.“ lächelt er und nickt.<br />
Sie fummelt das Band ab und öffnet die Schachtel.<br />
„Oh.“ meint sie verlegen und nimmt das Halsband aus der Verpackung.<br />
„Dein eigenes Halsband. Handgemacht, mit deinen und meinen Initialen auf dem Verschluss.“ erklärt Ben.<br />
Anette lässt es durch ihre Finger gleiten und betrachtet es ganz genau.<br />
„Danke, das ist richtig schön … damit hatte ich echt nicht gerechnet, alles, nur nicht damit.“<br />
„Darf ich dir beim Anlegen behilflich sein?“<br />
„Wie? Ich soll es jetzt gleich tragen?“ meint sie entsetzt.<br />
Er zuckt mit der Schulter: „Ist doch auch nichts anderes, wie eine Halskette.“<br />
„Hmm, auch wieder wahr, das erkennt man ja wirklich nicht als Halsband… ja, bitte hilf mir.“<br />
Sie streicht ihre Haare zur Seite und dreht ihm den Rücken zu.<br />
Das Halsband passt perfekt um ihren Hals und liegt angenehm auf der Haut.<br />
„Passt wie angegossen. Hast du mich heimlich abgemessen?“ scherzt sie.<br />
„Nein, aber ich hab mir gemerkt, wieviel ich von meiner Hand um deinen Hals bringe, dann hab ich mal meine Hand abgemessen und grob geschätzt.“ erklärt er und bringt sie zum Lachen.<br />
„Kein Scherz, das war wirklich mein Ansatz.“ lacht er.<br />
Dann macht sich Anette ausgehbereit und schlüpft in ein schickes Outfit.<br />
Ben strahlt sie an und mustert sie von Kopf bis Fuß.<br />
„Nimmst du mich so mit?“ grinst sie und dreht sich einmal um die eigene Achse.<br />
Dabei hebt sich ihr Kleid, welches sie mit Strümpfen und flachen Schuhen ergänzt hat.<br />
An den Armen glitzert dezenter Schmuck, ihre Haare sind zu einem Zopf geflochten und an den Ohrläppchen hängen neue Ohrstecker.<br />
„Sind das Christbäume?“ fragt er und kommt näher.<br />
Sie greift ans Ohr und meint: „Ja, gefallen sie dir?“<br />
Ben nickt und drückt ihr einen Kuss auf die Stirn.<br />
„Ob ich mich mit so einem heißen Teil in der Öffentlichkeit zeigen kann?“<br />
Anette strahlt ihn an.<br />
„Denke schon. Komm, wir lassen uns bekochen.“<br />
Die Fahrt vergeht wie im Flug und schon sitzen sich die Beiden im Restaurant gegenüber.<br />
Nachdem der Kellner die Bestellung aufgenommen hat und die Getränke gebracht wurden, greift Ben an seine Jacke und fummelt ein weiteres, kleines Päckchen hervor.<br />
„Hier, das habe ich vorhin ganz vergessen.“<br />
„Diskret behandeln.“ fügt er mit gesenkter Stimme hinzu und überreicht ihr das Geschenk.<br />
„Och Ben, so viele Geschenke und Überraschungen, ich hab gar nichts für dich …“<br />
Ben winkt ab: „Das macht gar nichts. Deine Anwesenheit und Gesellschaft ist Geschenk genug.“<br />
Sie lächelt und merkt, wie ihre Wangen rot werden.<br />
Anette öffnet ihr Geschenk und hebt vorsichtig den oberen Teil der Schachtel ab.<br />
Ihr funkelt ein Metallplug, der eine Tropfenform hat, entgegen und sie legt panisch den Deckel wieder auf die Schachtel.<br />
Mit großen Augen sieht sie ihn an und ist sprachlos.<br />
Ben schmunzelt: „Ist für dich. Du weißt, was du zu tun hast?“<br />
Sie stammelt: „Dein…ähm… wirklich?“<br />
„Erst nach dem Hauptgang.“ bestätigt er und lehnt sich zufrieden zurück.<br />
Anettes Gedanken kreisen: „Warum muss ich jetzt Plug tragen? Diese Plugs sollen sich aber gut anfühlen, hab ich gelesen … er ist schon gemein…. auch, dass er mir den einfach so offensichtlich im Restaurant überreicht … er macht mich echt fertig.“<br />
Sie sieht an, schmunzelt und bedankt sich fürs Geschenk, dann kommt auch schon die Vorspeise.<br />
Während dem Essen lenkt Ben das Gespräch auf die anstehenden Feiertage und Silvester.<br />
„Bist du dabei, bei der Party?“<br />
„Mhm, Fiona hat mir schon gesagt, dass sie mich auch angemeldet haben. Bin schon gespannt. Du bist auch dabei?“<br />
Ben nickt und schluckt den letzten Bissen runter: „Ja, ich meine, muss ich ja, oder?“<br />
„Warum?“<br />
„Wollten wir nicht … na du weißt schon.“ grinst er.<br />
„Oh, ja stimmt! Das wird lustig. Ich bin auf die Gesichter der Beiden gespannt.“<br />
Nach dem Hauptgang lässt Ben sich die Dessertkarte bringen und Anette entschuldigt sich für einen kurzen Moment.<br />
Sie versteckt die kleine Schachtel in ihrer Hand und huscht zu den Toiletten.<br />
Misstrauisch öffnet sie erneut das Geschenk und nimmt den Plug aus der Verpackung.<br />
„Da ist etwas eingraviert? A-N-N … okay?“<br />
Anette zuckt mit der Schulter und nimmt die Tropfenform in die Hand.<br />
Während sie ihre neueste Errungenschaft aufwärmt, zupft sie an ihrem Kleid und zieht es hoch auf ihren Bauch.<br />
Dann fummelt sie nach dem Bund ihrer Unterhose und zieht diese, gemeinsam mit der Strumpfhose nach unten.<br />
Slip und Strumpfhose ruhen nun auf Höhe ihrer Knie.<br />
Anette atmet tief durch, lässt einen Tropfen Speichel auf die Spitze des Plugs fallen und geht leicht in die Hocke.<br />
Sie greift hinter sich, zieht mit der einen Hand ihre Pobacke zur Seite und mit der anderen drückt sie den Plug gegen ihren Hintern.<br />
Mit verbissenem Blick übt sie weiter Druck aus und hat kurz darauf einen hochroten Kopf.<br />
Der Plug verschwindet in ihr, fühlt sich jedoch ungewohnt an.<br />
„Liegt das an der Form? … komisches Gefühl…“ geht ihr durch den Kopf, während sie wieder aufsteht und sich die Finger am Toilettenpapier abwischt.<br />
Sie zieht ihren Slip wieder hoch und streift das Kleid zurecht. Bevor sie die Kabine wieder verlässt, bewegt sie das Bein in verschiedene Richtungen und versucht den Plug in eine angenehmere Position zu bringen.<br />
„Egal, wird an der Form liegen … fühlt sich dicker an, aber der dürfte nicht dicker sein als das, was ich gewohnt bin. Komisch. Schnell zurück zu Ben.“<br />
Sie huscht zurück an den Tisch und schmunzelt ihn verlegen an.<br />
Er greift nach ihrer Hand, die am Tisch liegt und streichelt ihren Handrücken.<br />
„Alles in Ordnung bei dir?“<br />
Anette nickt, da wird den Beiden auch schon die Nachspeise gereicht.<br />
Nachdem die Zwei aufgegessen und ausgetrunken haben, nimmt Ben die Stoffserviette vom Schoß und legt sie neben seinem Teller ab.<br />
„Wollen wir?“<br />
Anette nickt und drückt sich vom Stuhl hoch.<br />
Sie verzieht für einen kurzen Augenblick das Gesicht. Der Plug drückt unangenehm, schiebt sich aber mit der nächsten Bewegung ihrer Beine wieder in eine angenehmere Position.<br />
Ben übernimmt die Rechnung, auch wenn es Anette unangenehm ist.<br />
„Ne, ich wollte dich hier zum Essen einladen, dann übernehme ich auch die Rechnung.“<br />
Anette gibt sich bereits nach diesem Argument geschlagen und schlüpft nebenbei in ihren Mantel.<br />
Sie greift nach seiner Hand und lässt sich am vereisten Parkplatz zu seinem Auto helfen.<br />
Kurz vor der Beifahrertür verliert sie das Gleichwicht und zieht sich an seiner Schulter zurück.<br />
Dabei kommt auch Ben ins Wanken, kann sich aber im letzten Moment an der Tür festhalten und verhindert Schlimmeres.<br />
Anette fällt in den Sitz und beginnt zu lachen: „Wie das gerade ausgesehen haben muss. Wir Zwei, wie Eisläufer, die sich jeden Moment flachlegen.“<br />
Ben grinst bei der Aussage und startet die Standheizung.<br />
„Dann können wir jetzt ja den Abend starten.“ meint er nebenbei und fährt los.<br />
„Wie starten? Was meinst du? Wir waren doch schon Essen.“<br />
Er biegt ab und grinst: „Heute gibt es eine Special Christmas Party im Swingerclub am anderen Ende der Stadt. Dort waren wir schon Mal. Habe zwei Karten. Kommst du mit?“<br />
„Habe ich eine Wahl?“ scherzt sie und zupft an ihrem Kleid.<br />
„Du hast immer eine Wahl, aber wer kann mir schon widerstehen?“<br />
Anette lacht und meint: „Na gut, hast mich. Dann auf zu einer Party. Das erklärt auch, warum du mich vorhin mit einem Plug aufs WC geschickt hast … dachte mir schon, da kommt noch was.“<br />
Ben antwortet: „Allerdings, da kommt noch was. Es gibt da nämlich einen kleinen Haken…“<br />
„Hmm?“<br />
„Also, bei der Party solls um Weihnachten gehen, irgendwie als Outfit oder mit Toys. Zumindest ein klein wenig…. genau … und…“<br />
„Und?“ hakt Anette nervös nach.<br />
Sie rutscht im Sitz hin und her, drückt sich kurz hoch und findet wieder eine angenehme Position mit dem Plug.<br />
Ben biegt bereits auf den Parkplatz des Swingerclubs ein und stellt den Motor ab.<br />
„Daher habe ich noch ein Geschenk für dich.“<br />
„Noch eines?“ ruft sie entsetzt.<br />
„Mach das Handschuhfach auf.“ grinst er und wartet.<br />
Anette greift zögernd zu besagtem Handschuhfach und kippt die Lade runter.<br />
Ihr rollt eine Zuckerstange aus Glas entgegen, an der eine Schlaufe befestigt ist.<br />
Sie hebt das Teil hoch und sieht zu Ben.<br />
Dieser grinst: „Ein Dildo als Zuckerstange. Passend zum Weihnachtsthema.“<br />
„Und was machen wir damit?“<br />
„Spaß haben. Ich denke, dein Po ist allmählich vorbereitet für mehr.“ schmunzelt Ben und löst den Gurt.<br />
Anette streift ihre Handflächen an den Beinen ab und wartet nervös, bis Ben auf ihrer Seite ist.<br />
Er hilft ihr aus dem Sitz und stützt sie wegen dem glatten Boden.<br />
Sie hat dabei sehr offensichtlich den Glasdildo in der Hand. Das wird ihr erst bewusst, als sie drinnen an der Bar ankommen.<br />
„Das hätte ich mir vor einem Jahr nicht mal in meinen Träumen vorstellen können und jetzt sieh dich an, du läufst hier locker lässig durch nen Swingerclub, mit einer Zuckerstange in der Hand, einem Plug im Arsch und einem der wundervollsten Menschen an deiner Seite.“ geht ihr durch den Kopf, während sie zu Ben sieht, der gerade Getränke ordert.<br />
Anette schmunzelt und stützt sich an seiner Schulter ab.<br />
„Der erste Schritt kostet immer Überwindung, aber sobald man durch die Tür hindurch ist, überkommt einen ein Gefühl von Geborgenheit und Wohlbefinden.“ merkt Anette an.<br />
Er nickt zustimmend und nimmt die Getränke.<br />
„Ja, ich kann dir versprechen, diese Nervosität geht nie ganz vorbei. Das habe ich auch immer mal wieder.“<br />
Die Zwei nehmen an einem Tisch Platz, der in einer abgelegeneren Ecke steht und lassen zunächst die Atmosphäre auf sich wirken.<br />
Es ist festlich dekoriert. Überall hängen Christbaumkugeln und auf den Tischen liegen Tannenzweige, die immer wieder einen angenehmen Duft abgeben und Anette zurück an schöne Weihnachtsabende erinnert.<br />
Sie lehnt sich zu Ben, sieht ihn glücklich an und kuschelt sich an seine Seite.<br />
Er nippt an seinem Glas und meint: „Wie geht es deinem Hintern?“<br />
„Gut. Zu Beginn war es echt unangenehm, glaube das liegt an der Form. Das ist mein Po nicht gewohnt.“ grinst sie.<br />
„Sehr gut. Dann gehen wir mal rüber und checken die Räume ab. Vielleicht ist ja was frei und wir können mit deinem anderen Geschenk weitermachen.“<br />
Anette grinst und steht auf.<br />
Sie tippelt hinter ihm her, muss sich auf das Glas in ihrer Hand konzentrieren und gleichzeitig auf den Teppichboden achten.<br />
„Lass dir Zeit… Bitte. Ich bin nicht so schnell.“ lächelt sie verlegen.<br />
Er bremst sein Tempo und lässt sich zurückfallen.<br />
Als Anette aufgeholt hat, gehen die Beiden gemütlich auf gleicher Höhe und finden tatsächlich noch einen freien Raum.<br />
Ben schließt hinter sich die Tür und fragt: „Wollen wir unserer Ruhe?“<br />
„Ja, schon.“ nickt Anette und er schließt ab.<br />
Sie sitzt bereits auf einem Hocker, hat die Beine überschlagen und wippt mit dem Bein, welches in der Luft hängt.<br />
Anette hält sich am Knie fest und grinst ihn an.<br />
„Warum grinst du so?“<br />
„Vergeht mir das gleich?“ fragt sie frech und zieht die Mundwinkel höher.<br />
„Wenn du so fragst…“ murmelt er und kommt näher.<br />
Sie fiept auf, als er sie am Arm packt und vom Hocker hochzieht.<br />
Im nächsten Moment liegt sie über seinem Schoß und spürt seine Hand, die ihr Kleid hochschiebt, bis ihr Po freiliegt.<br />
Ihr Zopf hängt nach unten und langsam schießt Anette Blut in den Kopf.<br />
Sie will sich aufrichten, wird aber mit einer bestimmten Handbewegung wieder runter auf Bens Schoß gedrückt.<br />
„Nicht zappeln.“ meint er kühl und Anette läuft direkt ein Schauer über den Rücken.<br />
„Dieses Umschwenken immer … Gott ist das heiß… in einem Moment noch der liebevolle, Fürsorgliche, der mir zu Füßen liegt, wenn ich möchte, und im nächsten Moment nimmt er sich, worauf er Lust hat…“ schießt Anette durch den Kopf und sie knabbert erregt an ihrer Unterlippe.<br />
Bens Finger kratzen sanft über den Stoff ihrer Strumpfhose. Er nimmt den Stoff in die Finger und zieht ruckartig den Bund runter, bis nur noch ihr Slip den Po bedeckt.<br />
Bevor er sie zur Gänze entblößt, knetet er ihre Pobacke und entlockt ihr ein erleichtertes Murren.<br />
„Angenehm?“<br />
„Seeeehr.“ brummt sie und genießt die kurze Massage.<br />
Langsam lässt er seine Finger über ihre Schenkel gleiten und wandert hoch an ihren Slip.<br />
Kurz darauf hängt ihr auch der Slip auf den Knien und der Plug funkelt ihm entgegen.<br />
Anette stützt sich am Fußboden ab und drückt sich wieder ein Stück hoch.<br />
Seine Finger wandern an den Plug. Er greift an die Basis und hält inne.<br />
Sie rechnet jederzeit mit Zug am Plug und kneift vorsichtshalber die Augen zu.<br />
Er lässt sich Zeit und räuspert bevor er zu einer unerwarteten Frage ansetzt: „Ist dir die Gravur aufgefallen?“<br />
Anette stammelt: „Am Plug… j..ja?“<br />
„Mhm. Gefällts dir?“<br />
„Du meinst … du meinst dieses A N N oder was da steht?“<br />
„Mhm. Genau.“<br />
„Ich weiß … ähm… ehrlich gesagt nicht … wofür das steht.“ stammelt sie verlegen.<br />
Ben schmunzelt: „Mir gefällt dein Name, aber so als Spitzname zwischen uns, dachte ich, wäre doch eine Kurzform auch ganz interessant.“<br />
„Oh! Ooooooh! Jetzt kapier ich es!“ meint Anette, der es plötzlich, wie Schuppen von den Augen fällt.<br />
Sie drückt sich hoch und sieht ihn irritiert an.<br />
„Ja, also… ja. Ich hatte noch nie einen Spitznamen. Keine Ahnung wie ich gerade reagieren soll.“ stammelt sie.<br />
„Gefällt dir der Vorschlag?“ hakt er nach.<br />
„Ja, ich mag die Abkürzung.“<br />
„Sehr gut. Was ein Zufall.“ meint er.<br />
„Zufall?“ wiederholt sie, wird aber wieder runtergedrückt auf seinen Schoß.<br />
Ben schmunzelt: „Konnte nur 3 Buchstaben eingravieren, war also eher Zufall als geplant.“<br />
Sie stöhnt laut auf und spannt die Beine an.<br />
Er hält den Plug in der Hand und legt ihn zur Seite.<br />
Seine Finger wandern zwischen ihre Pobacken und erfühlen ihren Anus, der noch pocht.<br />
„Ein dummer Zufall also… bist gar nicht selbst daraufgekommen … tztztztz.“ äfft sie und bekommt kurz darauf die Retourkutsche.<br />
Er verpasst ihr mehrere Schläge mit der flachen Hand und wartet bis sie mit dem Wimmern aufhört, bevor er antwortet: „Nur weil du jetzt einen coolen Spitznamen hast, brauchst du dich nicht direkt aufführen wie ein freches Ding!“<br />
Seine kühle, gelassene Art lässt Anette vorfreudig schmunzeln.<br />
Nachdem er sie mehrere Minuten befummelt hat, wobei er immer mal wieder einen Klaps einbaut, greift er neben sich und nimmt den Glasdildo in die Hand.<br />
„Bereit?“<br />
„Wofüühhhüüüür?“ fiept sie auf.<br />
Ihr Unterleib zieht sich zusammen als das kalte Glas ihre Scham berührt.<br />
„Dafür.“ scherzt er und reibt mit der abgerundeten Spitze über ihre Vulva.<br />
Anette drückt den Rücken durch und murrt erregt.<br />
Nach wenigen Berührungen mit dem Glasdildo hat sich ihre Erregung an der Zuckerstange verteilt und das Spielzeug gleitet mühelos über ihre Scham.<br />
Er täuscht immer wieder an einzudringen, zieht den Dildo aber im letzten Moment wieder weg und schmunzelt.<br />
Sie atmet vorfreudig und erregt auf, lässt die Luft dann aber doch wieder enttäuscht über die Nase raus.<br />
Nun gleitet er hoch an ihren Po, setzt mit der Spitze an und übt Druck aus.<br />
„Oh Gott…“ murrt sie und lässt den Kopf hängen.<br />
Der Dildo dringt Stück für Stück tiefer.<br />
Ben sieht immer wieder zwischen ihrem Po und ihrem Kopf hin und her.<br />
Er lässt sich Zeit, gibt ihr eine kurze Pause und drückt den Dildo tiefer.<br />
Anette drückt die Zehen auf den Boden und stöhnt auf. Sie grinst und krallt sich an seinem Ben fest.<br />
Ein erregtes Aufatmen und der Dildo gleitet ruckartig tiefer.<br />
Sie genießt das ausgefüllte Gefühl und stöhnt laut.<br />
Kurz bevor die Zuckerstange ganz in ihrem Po verschwindet, beginnt er diese zu drehen.<br />
Ihr Stöhnen wird bei der ungewohnten Berührung noch lauter.<br />
Erst als das umgebogene Ende auf ihre Vulva zeigt, stoppt Ben und drückt mit der flachen Hand gegen den Dildo.<br />
Stück für Stück bahnt sich dieser den Weg tiefer in ihren Hintern, bringt sie zum Stöhnen und lässt sie schwer atmen.<br />
„Uff… tief.“ murrt sie.<br />
„Traust du dir den ganzen Dildo zu?“<br />
„Den Ganzen?“ meint sie erstaunt.<br />
„Da fehlt nicht mehr viel.“<br />
„Was?“<br />
Er grinst: „Du bist halt schon sehr gut trainiert.“<br />
„Pff…“ murrt sie und stöhnt im nächsten Moment erregt auf.<br />
Der Dildo berührt bereits ihre Schamlippen und Ben drückt weiter.<br />
Als das andere Ende in sie eindringt, stöhnt sie wieder laut auf und krallt sich an seinem Schenkel fest.<br />
Anette drückt sich hoch und fiept: „Oh Fuck!“<br />
Der Dildo steckt nun tief in ihrem Po und zeitgleich zu einem kleinen Teil in ihrer Vagina.<br />
Jede Berührung ist intensiv und entlockt ihr ein Stöhnen.<br />
Sie merkt, wie seine Erektion gegen ihren Bauch drückt und kann sich vor Anspannung kaum noch zurückhalten.<br />
„Ben….“ keucht sie.<br />
„Ann?“<br />
Sie schmunzelt: „Kannst du … kannst du den Dildo … also… bitte fick mich!“<br />
Er grinst und meint: „Der Dildo im Hintern bleibt.“<br />
Anette spürt, wie der Glasdildo ein Stück aus ihr gleitet und das stark ausgefüllte Gefühl schwindet.<br />
Ben hilft ihr auf.<br />
„Langsam… vorsichtig.“ meint er und wartet, bis sie sicher auf den eigenen Beinen steht.<br />
„Kurz den Dildo festhalten…“<br />
Sie greift hinter sich und sieht, wie er sich aufrichtet.<br />
Anette hört seinen Reisverschluss und spürt ihn dicht hinter sich.<br />
Ben drückt sie behutsam auf den Hocker und beugt sie vor.<br />
„Dann lehnen sie sich bitte vor und genießen.“<br />
Er bringt sie zum Lachen und drückt seine Erektion gegen ihre feuchte Scham.<br />
Ben hält den Dildo fest, schiebt sein Becken vor und füllt sie aus.<br />
Ein lautes Stöhnen kommt ihr über die Lippen und sie beginnt zu Zittern.<br />
Mit festem Griff krallt er sich an ihrer Seite fest und stößt immer schneller zu.<br />
Im kommt ebenfalls ein erregtes Schmunzeln über die Lippen.<br />
Ben legt den Kopf zurück und drückt sich tief in sie.<br />
Sie spannt den Unterleib an, zittert und keucht erregt auf: „Oh Jaaaaa!“<br />
Er drückt sich ein letztes Mal in sie und kommt ebenfalls.<br />
Erschöpft und schwer atmend sinken die Beiden vom Hocker auf den Boden und der Glasdildo fällt runter.<br />
Anette zieht sich an seine Brust und legt den Kopf ab.<br />
„Danke …. einfach nur Danke … für alles … die Geschenke… deine Zeit … einfach Danke dafür das du, du bist und es mit mir aushältst.“ kommt ihr über die Lippen.<br />
„Ach Ann, für dich doch immer!“ lächelt er und streicht ihr durchs Haar.</p>
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		<title>Sa. 23.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 05:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ben lehnt sich vor, greift zum Glas und nippt daran. Während er es wieder auf den Untersetzer stellt, räuspert er sich: „Du Anette?“ „Hm?“ murrt sie und sieht von ihrem&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ben lehnt sich vor, greift zum Glas und nippt daran.<br />
Während er es wieder auf den Untersetzer stellt, räuspert er sich: „Du Anette?“<br />
„Hm?“ murrt sie und sieht von ihrem Handy auf.<br />
„Hast du mittlerweile schon eine Idee, wohin es dann gehen soll?“<br />
Sie schüttelt den Kopf: „Ne, absolut nicht. Hab das die letzten Tage immer nach hinten verschoben und jetzt will ich mir gerade keine Gedanken darüber machen…“<br />
Er dreht sich zu ihr: „Ist alles in Ordnung? Du klingst besorgt.“<br />
Anette sperrt ihr Handy und zupft nervös an ihrer Jogginghose.<br />
„Also… die Sache ist die … morgen seid ihr dann alle bei euren Familien, feiert schön und so …“<br />
„Ja.“ nickt Ben.<br />
Sie fährt fort: „Genau… und ich sitze dann hier, im Fernsehen läuft nur Müll und dieses ganze Weihnachtsthema geht mit auf den Keks …“<br />
Ben zieht sie an sich und nimmt sie in den Arm: „Fährst du nicht zu deiner Mama nach Hause?“<br />
Anette schüttelt den Kopf: „Nein… dieses Jahr nicht … schon letztes Jahr nicht und glaub das Jahr davor auch … sie ist da dann immer mit ihren Freundinnen unterwegs, die gehen Essen, darauf hab ich aber keinen Bock und auch sonst ist Weihnachten schon seit Jahren nicht mehr das, was es als Kind mal war … genau … bin froh wenn die Zeit wieder vorbei ist.“<br />
Er drückt sie fester an sich und streichelt ihren Rücken.<br />
Nach einigen Minuten kann sie wieder lächeln und richtet sich auf: „Egal, ist halt so. Wird bestimmt irgendwann mal wieder anders.“<br />
Ben schmunzelt und schlägt vor: „Soll ich dich mit deiner heutigen Aufgabe ablenken?“<br />
Sie grinst: „Ablenken? Damit? Pff… das war letztes Jahr an diesem Tag auch kein Problem. Mach ich doch mit links!“<br />
„Das sehe ich mir an…“ murmelt Ben und steht auf.<br />
Er kommt mit einer Dessertgabel zurück und fordert sie auf: „Weg mit deinem Shirt.“<br />
Anette greift schmunzelnd an den Saum ihres T-Shirts und zieht es langsam hoch.<br />
Sie entblößt ihre Brüste und grinst ihn an.<br />
Ben kommt näher und streicht mit dem kalten Besteck an ihrem Arm entlang.<br />
„Letztes Jahr war das alles irgendwie entspannter… huch … als ich das alleine machen musste.“ meint sie verlegen und zuckt erneut vor einer Berührung weg.<br />
Er lässt die Gabel wieder über ihre Haut gleiten, diesmal vom Bauch hoch an ihre Brüste.<br />
Anette zieht die Schultern rauf und kichert.<br />
Im nächsten Moment fiept sie vor Schmerz auf und starrt ihn fassungslos an.<br />
Ben drückt die Gabel in ihre Brust. Die Zinken bohren sich nahe an ihrem Nippel ins Fleisch.<br />
Sie zuckt zurück, steht aber schnell an der Lehne der Couch an und findet keinen Ausweg mehr.<br />
Anette klammert sich an seinem Arm fest und starrt auf ihre Brust.<br />
Er streift mit dem Daumen über ihren Nippel, der bereits hart ist und drückt diesen dann ruckartig runter auf die Gabel.<br />
„Autsch…argh.“ murrt sie schmerzerfüllt und verzieht das Gesicht.<br />
Ben lässt wieder von ihr ab, gibt ihr eine kurze Pause und wiederholt das Ganze auf der anderen Brust.<br />
Sie sitzt zusammengefallen auf der Couch, hält ihre Brüste fest und sieht ihm kopfschüttelnd nach.<br />
Er bringt die Gabel zurück in die Küche und kehrt mit einem Glas Wasser zurück.<br />
„Du Arsch…“ murrt sie, kuschelt sich aber im nächsten Moment wieder eng an seine Seite und fordert seine Hand am Rücken, mit der er sie kraulen soll.</p>
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		<title>Fr. 22.12.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 05:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Outfit schlägt er mir vor … soso … aha, oh Wunder, der Herr wünscht sich einen Bleistiftrock, Nylonstrümpfe und eine Bluse… ja klar, und den Slip lasse ich natürlich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-22-12-2023/">Fr. 22.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Outfit schlägt er mir vor … soso … aha, oh Wunder, der Herr wünscht sich einen Bleistiftrock, Nylonstrümpfe und eine Bluse… ja klar, und den Slip lasse ich natürlich brav zuhause liegen, bin ja brav und gehorche ihm aufs Wort… genau, sonst noch Wünsche?“ kommentiert Anette schnippisch die heutige Aufgabe.<br />
Sie kramt die gewünschten Klamotten hervor und schlüpft hinein.<br />
Anette betrachtet sich im Spiegel, zupft die Bluse zurecht und fährt ins Büro.<br />
Dort wird sie direkt von Fiona angesprochen.<br />
„Schickes Outfit. Warum hast du dich so aufgebrezelt?“<br />
„Aufgebrezelt nennst du das?“ gibt sich Anette überrascht.<br />
„Naja, zu dem was du sonst so trägst…“ grinst Fiona zurück.<br />
„Ah…Pfff. Frech!“ meint Anette und dreht sich zu ihrem Schreibtisch.<br />
Nachdem ihr Rechner hochgefahren ist und sie mit der ersten Tasse Kaffee vorm Computer sitzt, beobachtet sie Fiona.<br />
Ihre Kollegin steht auf, geht zur Tür und steckt den Schlüssel ins Schloss.<br />
Sie dreht diesen zweimal um und dreht sich zu Anette.<br />
„So meine Liebe, jetzt wird kontrolliert. Hoch mit dir!“ fordert sie und geht auf ihre Freundin zu.<br />
Anette sieht verwirrt zu ihrer Kollegin und versteht zunächst nicht, was da gerade passiert.<br />
Fiona deutet ihr mit dem Zeigefinger erneut an, dass sie aufstehen soll und stützt sich lässig mit dem Arm in der Hüfte ab.<br />
„Was…Was wird kontrolliert?“<br />
Fiona wird ungeduldig und nimmt ihr die Tasse aus der Hand.<br />
Gleichzeitig zieht sie Anette vom Sessel hoch und antwortet: „Ob du dein Outfit auch wie geplant an, bzw. eben nicht an hast… stell dich nicht so an.“<br />
Anette wird zum Tisch gedreht und mit einem kräftigen Schubser in den Rücken nach vorne gebeugt.<br />
Sie stützt sich auf der Tischplatte ab und sieht über die Schulter.<br />
„Was? Ich versteh kein Wort?“ fragt sie erneut.<br />
Fiona hält sie an der Hüfte fest, greift mit der anderen Hand zwischen ihre Beine und schiebt die Finger hoch.<br />
Dabei zieht sie den Rock ein Stück in die Höhe und ertastet Anettes Schambereich.<br />
„Direkt deine weichen Lippen und die Strumpfhose. Sehr gut. Oh, und du bist ziemlich kalt im Schritt… aber ich taste echt gerne deine Schamlippen ab, dieses weiche Gefühl …. geil.“ kommentiert Fiona ihre Berührungen.<br />
Dann lässt sie von Anette ab und zieht ihre Freundin wieder hoch.<br />
„Passt, weitermachen. Nächste Stunde schaue ich dann nochmal nach.“ merkt Fiona an und sperrt das Büro wieder auf.<br />
Anette richtet ihren Rock, streicht eine Strähne hinters Ohr und starrt nervös zu ihrer Freundin.<br />
„Du bist ja richtig rot geworden. War dir das peinlich?“ neckt diese mit einem frechen Schmunzeln auf den Lippen.<br />
Mit einem Kopfschütteln setzt sich Anette und starrt auf ihren Bildschirm.<br />
Sie bekommt die Gedanken an die fordernden, groben Berührungen zwischen ihren Schenkeln nicht aus dem Kopf.<br />
Plötzlich steht Fiona wieder neben ihr und grinst: „Zeit für die nächste Inspektion. Hoch mit dir.“<br />
„aber…aber es ist doch noch gar nicht …“ stammelt Anette.<br />
„Egal, ich werde jetzt meine Finger zwischen deine Beine legen, kurz mit deinen Schamlippen spielen und dann arbeiten wir weiter.“<br />
Gesagt, getan. Anette wird wieder über den Schreibtisch gebeugt und spürt die warmen Finger ihrer Kollegin im Schritt.<br />
„Oh, macht dich das etwa an?“ scherzt diese und streicht mit leichtem Druck zwischen ihren äußeren Schamlippen hindurch und drückt ihr dabei die Strumpfhose zwischen die Haut.<br />
Anette richtet sich auf, macht eine eigenartige Bewegung mit einem Bein und sieht mit hochrotem Kopf an ihrer Kollegin vorbei.<br />
„Weißt du, was das Schöne an dieser Aufgabe ist?“<br />
„Nein?“ meint Anette neugierig.<br />
Ihre Freundin lächelt schadenfroh: „Das geht jetzt den ganzen Tag so dahin, so oft ich will, solange ich will, so intensiv wie ich will. Und Ralf meinte, du darfst heute keinen Orgasmus mehr haben.“<br />
„So wie du… nächstes Jahr … das wird ein hartes Jahr… aber wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten.“ geht Anette durch den Kopf, während sie ihrer Freundin mit neutraler Mine in die Augen sieht und wortlos nickt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/fr-22-12-2023/">Fr. 22.12.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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