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		<title>Tür 24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 10:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist Heilig Abend und wir sehen uns wieder. Wir treffen uns heute bei ihrer Familie und wie die Jahre zuvor, habe ich aufs Frühstück verzichtet, damit später auch noch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-24/">Tür 24</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist Heilig Abend und wir sehen uns wieder.<br />
Wir treffen uns heute bei ihrer Familie und wie die Jahre zuvor, habe ich aufs Frühstück verzichtet, damit später auch noch genug Platz für das köstliche Essen ist.<br />
Sie wartet bereits bei ihrem Wagen und begrüßt mich.<br />
Ihr enges Kleid und die hohen Stiefel&#8230; einfach umwerfend diese Frau!<br />
Bei den Schwiegereltern angekommen gibt es zuerst Kaffee und Weihnachtskekse.<br />
Die Zeit vergeht wie im Flug und das Essen war wie erwartet hervorragend.<br />
Vollgestopft lehne ich mich zurück und nippe den restlichen Wein aus meinem Glas.<br />
Da kommt Sie gerade von der Toilette zurück und grinst mich an.<br />
Sie sitzt neben mir und überkreuzt die Beine.<br />
Da spüre ich, wie mich unter dem Tisch etwas am Bein sticht und ich greife runter.<br />
Sie drückt mir etwas in die Hand.<br />
Es ist etwas Weiches&#8230; Oh&#8230;. Moment?<br />
Ist das ihr Slip?<br />
Ich spüre wie meine Wangen rot werden und stopfe das Stück Stoff so unauffällig ich kann, in meine Hosentasche.<br />
Verdammt, wieso und warum?<br />
Der Gedanke daran, macht mich aber dennoch irgendwie an und ich spüre, wie sich mein Penis meldet.<br />
Ich grinse verlegen zu ihr rüber und drücke ihr einen Kuss auf, da meint sie zu mir: „Komm, wir fahren.“<br />
Fuck, jetzt?<br />
Nein!<br />
Ich kann jetzt nicht aufstehen!<br />
Das gebe ich ihr auch zu verstehen, allerdings bekomme ich nur ein gemeines Grinsen als Antwort.<br />
Irgendwie schaffe ich es, das Blut wieder in meinem Körper zu verteilen und mache mich ebenfalls auf, um mich von allen zu verabschieden.<br />
Als ich bei ihr im Auto sitze, dreht sie sich zu mir und greift mir in den Schritt.<br />
„Da werde ich mich gleich draufsetzen!“<br />
Diese Worte reichen aus und ich werde erneut hart.<br />
Voller Vorfreude grinse ich über beide Ohren.<br />
Endlich sind wir bei mir Zuhause angekommen.<br />
Sie zieht mich aus dem Wagen und wir gehen zügig rauf in die Wohnung.<br />
Dort angekommen, die Tür ist noch nicht einmal ins Schloss gefallen, fummelt sie bereits an meinem Gürtel herum.<br />
Ich werde ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gestoßen.<br />
Sie zieht mir die Shorts runter und kriecht aufs Bett.<br />
„Willst du dein Kleid nicht &#8230;“<br />
Mit einem Finger auf meinem Mund unterbricht sie mich.<br />
„Psst. Nicht reden!“<br />
Im nächsten Moment kommt mir bereits ein Stöhnen über die Lippen.<br />
Sie kniet über mir und lässt sich langsam auf meinem Schwanz nieder.<br />
Wie ich dieses warme und weiche Gefühl an meinem Glied vermisst habe!<br />
Ihre harten Nippel zeichnen sich unter ihrem Kleid ab und ich fokussiere ihre wippenden Brüste.<br />
Sie bewegt ihr Becken vor und zurück, beugt sich runter und drückt mir ihre Lippen auf den Mund.<br />
„Fick mich, Süßer.“ haucht sie mir ins Ohr und ich muss mich konzentrieren um nicht auf der Stelle zu kommen.<br />
Ihre Gestöhne in meinem Ohr ist dabei leider keine große Hilfe.<br />
Ich spüre, wie sich ihr Körper zusammenzieht.<br />
Ihre Finger krallen sich in meine Arme und ihr Körper beginnt zu zittern.<br />
Da spüre ich, wie sich bei mir ebenfalls ein Orgasmus anbahnt.<br />
Dieses leidenschaftliche Stöhnen bringt mich meinem Höhepunkt immer näher.<br />
„Darf ich&#8230; darf ich kommen?“<br />
„Wie heißt &#8230;. ahhh&#8230;.. wie heißt das?“ ist ihre Antwort.<br />
„Darf ich bitte &#8230;. kommen, Madame?“<br />
Da spüre ich bereits, wie mein Penis zu zucken beginnt.<br />
Endlich erreichen die erlösenden Worte mein Ohr.<br />
Ich zieh sie zu mir runter und umschlinge ihren Körper.<br />
Wir hauchen uns gegenseitig ins Ohr, zittern und stöhnen uns zu unseren Orgasmen.<br />
Wie ich dieses befreiende Gefühl vermisst habe!<br />
Erschöpft sinkt sie auf meiner Brust zusammen.<br />
So verharren wir ein paar Minuten bis wie wieder ruhig atmen und unser Puls wieder niedriger ist.<br />
Da hebt Sie ihren Kopf und rollt sich zur Seite.<br />
„Du wirst mich jetzt noch einmal mit deiner tollen Zunge zum Orgasmus bringen!“<br />
Ich bin zuerst verwirrt, befolge dann aber den Befehl und knie mich zwischen ihre Beine.<br />
Das Kleid hat sie bereits hochgezogen und die Beine angezogen.<br />
Ich erblicke ihre nasse Vagina.<br />
Mit der Zunge gleite ich über ihren Kitzler und schmecke direkt mein eigenes Sperma.<br />
Der Geschmack lässt mich einerseits angewidert zurückschrecken, irgendwie macht es mich aber auch erneut geil und das leidenschaftliche Stöhnen meiner Madame macht mich erneut hart.<br />
Ich lecke sie noch ein paar Minuten und lasse sie zu einem weiteren Orgasmus kommen.<br />
Anschließend bewege ich mich hoch und liege nun zwischen ihren Beinen.<br />
Ich drücke ihr einen Kuss auf die Lippen und suche mit meinem Penis erneut ihre Vagina.<br />
Sie umschlingt mich mit beiden Armen und haucht mir ins Ohr.<br />
„Angenehmer Geschmack auf deinen Lippen.“<br />
Stolz dringe ich erneut ein und genieße ihr Stöhnen so dicht an meinem Ohr.<br />
Es braucht nur wenige Stöße, da zittert sie bereits und der nächste Orgasmus bahnt sich den Weg durch ihren Körper.<br />
Danach lasse ich von ihr ab und rolle mich neben ihr aufs Bett.<br />
Dort zieht sie mich an sich, vergräbt ihr Gesicht an meiner Schulter und ich ziehe die Decke über uns.<br />
„Das war wunderbar!“ flüstert sie und ich antworte: „Ja, gerne öfter.“<br />
Sie muss lachen und entgegnet mit einem „Mal sehen.“ </p>
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		<title>Tür 23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 15:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heutige Inhalt zeigt wieder einmal, wie gemein Sie zu mir sein kann. Vor mir liegen zwei Klemmen, allerdings sind das keine normalen Nippelklemmen, sondern Scherenklemmen, die einrasten und dann&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-23/">Tür 23</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Inhalt zeigt wieder einmal, wie gemein Sie zu mir sein kann.<br />
Vor mir liegen zwei Klemmen, allerdings sind das keine normalen Nippelklemmen, sondern Scherenklemmen, die einrasten und dann festsitzen, natürlich lässt sich dabei die Intensität nicht leichter stellen.<br />
Meine Nippel sind noch empfindlich vom letzten Mal und heute soll ich erneut Klemmen ran machen?<br />
Erst einmal den Zettel lesen&#8230;<br />
„Damit du es nicht all zu einfach hast, gibt es heute diese zwei netten Dinger. Ich will die Scherenklemmen an dir sehen, ebenso hast du deinen kleinen Schwanz wieder im Cage und wirst mir ein Bild davonzukommen lassen, wie du die Klemmen an dir hast.<br />
Viel Spaß damit, ich freue mich schon auf morgen!“<br />
Ja, ich freue mich auch auf morgen, da sehen wir uns endlich wieder.<br />
Auf die Aufgabe habe ich aber so gar keinen Bock.<br />
Moment mal.<br />
Ich lese den Text erneut.<br />
Hmm. Da steht nicht, dass die Klemmen an meinen Nippeln sein müssen.<br />
Es steht auch nicht, dass sie an meinem Körper sein müssen, nur an mir.<br />
Ich lege mir den Cage an und schnappe mir eine der Klemmen.<br />
Ha! Perfekt.<br />
Die Klemme lässt sich am Gitter vom Cage anbringen.<br />
Damit ist sie an mir und ich habe die Aufgabe erfüllt.<br />
Stolz knipse ich noch die andere Klemme ran und schicke ihr ein Bild.<br />
Dazu schreibe ich: „Aufgabe erledigt. Die Klemmen sind an mir.“<br />
Kurze Zeit später kommt eine Antwort.<br />
„Haha, ja da hast du wohl Recht, die heutige Aufgabe war nicht eindeutig genug, da kann ich dir gar nicht Böse sein. Das bedeutet nicht, dass ich dir die Scherenklemmen nicht in nächster Zeit einmal an deine Nippel klemme!“<br />
Ich freue mich über die Antwort und lehne mich entspannt zurück ohne pochenden Schmerz an den Nippeln.<br />
Das Leben kann so einfach sein.</p>
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		<title>Tür 22</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 16:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heutige Inhalt verwirrt mich. „Heute gehst du es ruhig an. Ich möchte, dass du mir folgende Fragen beantwortest: 1. Hast du dir bereits einen Orgasmus verdient? 2. Was liebst&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-22/">Tür 22</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Inhalt verwirrt mich.<br />
„Heute gehst du es ruhig an. Ich möchte, dass du mir folgende Fragen beantwortest:<br />
1. Hast du dir bereits einen Orgasmus verdient?<br />
2. Was liebst du an mir?<br />
3. Wie gefällt dir dein Adventskalender bisher?“<br />
Uff, das klingt zwar nach einer einfachen Aufgabe, die ersten beiden Fragen sind dennoch fies.<br />
Was, wenn ich mir dadurch mein OV verlängere oder sie gar unzufrieden Stelle mit meiner Antwort?<br />
Hach, naja, dann mache ich mich an die Arbeit und schreibe die Antworten auf.<br />
„Zu 1.: Mein Körper sagt ja, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich auch artig genug war in den letzten Wochen bzw. Monaten und würde daher eher zu einem Nein tendieren.<br />
Zu 2.: Deine dominante Ausstrahlung, deinen Humor, deine Art wie du mich mit einfachen Blicken auf die Knie zwingst, deine sanfte Stimme, wenn du mich lobst aber auch deinen rauen Ton, wenn mich eine Strafe erwartet. Ganz besonders liebe ich aber jegliches Kompliment von dir!<br />
Zu 3.:  Bis auf die eine Aufgabe, die mich an meine Grenzen gebracht hat, liebe ich deine kreativen Aufgaben und Ideen. Vielen lieben Dank dafür!“<br />
Kann ich das so senden?<br />
Besser wird’s nichts, also drücke ich auf Senden und lege mein Handy beiseite.<br />
Eine halbe Stunde später klingelt mein Handy.<br />
Oh, Sie ruft mich an?<br />
Mit nervöser Stimme gehe ich ran und wir telefonierten eine gute Stunde.<br />
Zufrieden lächelnd lege ich danach das Handy beiseite und sinke in die Couch.<br />
Meine Antworten haben ihr gefallen, das freut mich und sie ist stolz auf mich.<br />
Worte die runtergehen wie Öl. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-22/">Tür 22</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Tür 21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Heute kommt dein Plug aus Türchen 16 erneut zum Einsatz. Dieser kommt in deinen süßen Arsch, anschließend will ich, dass du deinen Schwanz eine Stunde lang strammstehen lässt. Im 5&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-21/">Tür 21</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Heute kommt dein Plug aus Türchen 16 erneut zum Einsatz. Dieser kommt in deinen süßen Arsch, anschließend will ich, dass du deinen Schwanz eine Stunde lang strammstehen lässt. Im 5 Minuten Takt bekomme ich davon ein Beweisbild. Solltest du kommen, wirst du für das komplette nächste Jahr weggesperrt! Viel Spaß.“<br />
Ich muss erst einmal den dicken Kloß in meinem Hals runterschlucken.<br />
Diese Worte machen mir Angst.<br />
Was wenn ich das versaue?<br />
Ein ganzes Jahr weggesperrt?<br />
Fuck&#8230;.<br />
Gemacht gehört die Aufgabe dennoch, wer weiß, was mich erwartet, wenn ich die Aufgabe ignorieren würde&#8230;<br />
Nein, das will ich gar nicht herausfinden!<br />
Also schnapp ich mir den Plug, wärme diesen in meinen Händen auf und führe ihn mir anschließend ein.<br />
Schon als das Metall meinen Anus berührt, pumpt das Blut in meinen Penis und ich habe eine Erektion.<br />
Ich greife zum Handy und sende ein Bild an Sie.<br />
„Sehr schön.“ kommt prompt zurück und ich lächle.<br />
Jetzt nur noch eine Stunde lang die Erektion aufrecht halten.<br />
Das schaff ich!<br />
Motiviert berühre ich mich und wichse jede Minute kurz auf und ab, damit das Blut bleibt, wo es sein soll.<br />
Eine Viertelstunde ist bereits vergangen und Sie hat bereits die ersten Bilder erhalten, da beginnt allmählich das Blut aus meinem Schwanz zu laufen und er wird schlaff.<br />
Fuck, in 2 Minuten muss ich ihr das nächste Bild schicken.<br />
Was jetzt?<br />
Ich greife an den Plug und drücke drauf.<br />
Puuh, es hilft.<br />
Erneut steht mein Penis und ich kann das nächste Beweisbild machen.<br />
Mittlerweile bin ich bei einer halben Stunde angelangt und mir läuft im Minutentakt ein dicker Lusttropfen über die Eichel.<br />
Gott, wie gerne würde ich jetzt abspritzen!<br />
Meinen Saft auf ihren wunderschönen Brüsten verteilen&#8230;.<br />
Ich schweife ab.<br />
Da vibriert mein Handy.<br />
„Ich werde es mir jetzt nebenbei machen, deine Bilder haben mich nass gemacht. Danke dir mein Süßer.“ steht auf meinem Display.<br />
Im Gedanken sehe ich sie schon vor mir liegen, wie sie sich ihren Vibrator zwischen die Beine drückt, sich windet und zum Orgasmus stöhnt.<br />
Hach, ihre sanfte Stimme und ihr herrliches Gestöhne.<br />
Ein Blick auf die Uhr: Noch 15 Minuten, dann hab ichs geschafft.<br />
Meine Eichel glänzt bereits vor Lust und ich spüre wie diese auch immer mehr steigt.<br />
Mir wird wärmer und jede Berührung lässt mich zittern.<br />
Da blinkt erneut mein Handy.<br />
Es ist ein Bild.<br />
Fuck&#8230;..<br />
Ihre Brüste springen mich an und unbewusst habe ich bereits wieder die Hand am Schwanz.<br />
Da spüre ich wie sich mein Orgasmus anbahnt und ich werfe das Handy zur Seite.<br />
Fuck!<br />
Ich beiße mir auf die Unterlippe, kralle mich im Bett fest und spanne jeden Muskel in meinem Körper an.<br />
Den Atem angehalten, höre ich wie mir das Blut durch die Ohren saust und irgendwie habe ich es letztendlich doch geschafft, den Orgasmus zu unterdrücken.<br />
Mehr als ein weiterer Lusttropfen läuft mir nicht über die Eichel.<br />
Noch einmal Glück gehabt.<br />
Das letzte Bild an Sie gesendet sinke ich in die Matratze und merke, wie mein Penis schlaff zur Seite fällt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-21/">Tür 21</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tür 20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Montag. Morgenmuffel wie ich bin, kämpfe ich mich aus dem Bett und starte in den Tag mit meinem persönlichen Highlight, dem Öffnen meines Adventskalenders. Mir kommen zwei Klemmen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-20/">Tür 20</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Montag.<br />
Morgenmuffel wie ich bin, kämpfe ich mich aus dem Bett und starte in den Tag mit meinem persönlichen Highlight, dem Öffnen meines Adventskalenders.<br />
Mir kommen zwei Klemmen und ein Zettel entgegen.<br />
Ach du heilige Scheiße. Die sind aber nicht für mich gedacht?<br />
Ich werfe vorsichtig einen Blick auf den Zettel.<br />
„Den heutigen Abend darfst du wie gewohnt im Cage verbringen und dieses Mal kommen die beiliegenden Klemmen an deine Nippel. Laut Hersteller sind das „sinnliche Klemmen“, sollte also nicht all zu hart werden für dich. Hart wird an dir aktuell eh nichts. Viel Spaß.“<br />
Sie kann so lieb und nett sein&#8230;..<br />
Genervt lege ich die Dinger beiseite.<br />
Erst am Abend, als ich entspannt auf der Couch liege kommen mir die Dinger wieder in den Sinn.<br />
Dann werde ich mich rantrauen.<br />
Entschlossen sitze ich Oberkörperfrei da und spreize die erste Klemme.<br />
Im Gegensatz zu den letzten Klemmen, lässt sich bei diesen der Abstand nicht einstellen. Hier gibt es nur ganz oder gar nicht.<br />
Noch einmal tief Luft geholt und langsam loslassen.<br />
Der Schmerz ist sofort da und lässt mich schnell atmen.<br />
Ich verfluche lautstark meine Dom und würde am liebsten direkt an die Klemme greifen, sie abmachen und so weit ich kann aus dem Fenster werfen.<br />
Doch dann kommt mir wieder in den Sinn, dass ich keine Zeitangabe bei der heutigen Aufgabe erhalten habe, und ich entschließe mich durchzuziehen.<br />
Also greife ich schnell zur zweiten Klemme, lege sie am anderen Nippel an und entferne umgehend wieder beide Klemmen.<br />
Ich fluche und lass die Klemmen in der Kiste, bei den anderen Toys verschwinden.<br />
Anschließend kühle ich meine roten, wunden Nippel mit einer Dose und setze mich wieder vor den TV. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-20/">Tür 20</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tür 19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 17:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wurde vor ich wach und schlich mich aus dem Schlafzimmer. Mit einem Frühstück ans Bett kann ich vielleicht den gestrigen Tag wieder gut machen, also ran an den Speck.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-19/">Tür 19</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde vor ich wach und schlich mich aus dem Schlafzimmer.<br />
Mit einem Frühstück ans Bett kann ich vielleicht den gestrigen Tag wieder gut machen, also ran an den Speck.<br />
Natürlich nicht nur den Speck, dazu gibt es noch Rührei, ein Glas Orangensaft und einen großen Kakao, mit kleinen Marshmallows darin, so wie sie es liebt.<br />
Und tatsächlich, sie sitzt vor Freude strahlend im Bett und genießt ihr Rührei.<br />
Danach darf ich das heutige Türchen öffnen. Schon seit einigen Tagen überlege ich, was sich in diesem riesigen Päckchen befinden könnte und endlich darf ich es öffnen.<br />
Mir kommen zwei Bündel Seile und ein großer Analhaken entgegen.<br />
Zettel liegt allerdings erneut keiner dabei, fragend blicke ich zu meiner Madame.<br />
Sie lächelt mich an und meint mit gelassenem Ton: „Damit werden wir heute unseren Spaß haben.“<br />
„Wie Spaß?“<br />
„Wirst schon sehen, jetzt bring zuerst das Geschirr in die Küche!“<br />
Artig nehme ich ihr das Tablett ab und bringe es in die Küche.<br />
Als ich wieder zurück im Schlafzimmer bin, liegt bereits der Haken am Bett und Sie steht mit einer Tube Gleitgel vor mir.<br />
„Rein in deinen Cage und dann präsentiere mir deinen süßen Po!“<br />
Flink schnappe ich mir den Käfig und drücke meinen Penis rein um anschließend auf dem Bett knieend auf weitere Anweisungen zu warten.<br />
Doch diese bleiben aus, stattdessen spüre ich ihre warme Hand an meinem Po und merke, wie etwas kühles gegen meinen Hintern gedrückt wird.<br />
„Entspann dich, sonst tut es dir weh und das ist doch sicher nicht in deinem Interesse oder?“<br />
„Mhh, Nein ist es nicht, Madame.“<br />
Sie drückt den Haken gegen meinen Anus und ich versuche so gut es geht meinen Körper zu entspannen, als die Kugel endlich in mich gleitet schmerzt es dennoch ein wenig.<br />
Ich beiße mi auf die Lippe und lasse mir nichts davon anmerken.<br />
Sie greift an meine Eier du massiert diese mit sanften, knetenden Bewegungen.<br />
Mir kommt ein Stöhnen über die Lippen.<br />
Prompt folgt ein Klaps auf den Po und sie zischt mich an: „Ruhe!“<br />
Der Cage drückt und das Gefühl vom schweren Haken in meinem Po macht es nicht gerade einfacher.<br />
Währenddessen greift Sie zu einem der Seile und lässt es durch ihre Finger gleiten.<br />
„Ein wunderbares Gefühl. Hanfseile sind einfach die Besten!“ schwärmt Sie.<br />
Ich merke, wie sie sich am Haken zu schaffen macht.<br />
Sie fädelt ein Ende durch die Öse am anderen Ende des Analhakens und macht das Seil fest.<br />
„Zum Glück hast du ein stabiles Bett.“ höre ich auf der linken Seite und sehe, wie sie sich mit dem Seil am Kopfende des Bettes zu schaffen macht.<br />
Sie befestigt das Seil und lässt es auf der rechten Seite des Bettes wieder zurück zu mir bzw. dem Haken durch ihre Finger gleiten.<br />
Dort befestigt sie es erneut am Haken und gibt mir einen Klaps auf den Po.<br />
Mit den Worten „Ein herrlicher Anblick.“ steht sie hinter mir und betrachtet das Kunstwerk.<br />
Doch da liegt noch ein weiteres Seil neben mir am Bett.<br />
Damit bindet sie meine Oberschenkel zusammen und macht auch dieses Seil am Bett fest.<br />
Nun hat sich mein Freiraum auf wenige Zentimeter beschränkt.<br />
Ich höre ein Feuerzeug klicken.<br />
Ich knie am Bett, den Haken im Po, kann mich kaum Bewegen und wenn ich mich einmal bewege, drückt der Haken.<br />
„Was passiert jetzt mit mir, Madame?“ meine Stimme klingt verängstigt.<br />
„Jetzt werde ich den Rest der Kerze aufbrauchen und deinen süßen Po verschönern.“<br />
„Was?“ beginne ich zu protestieren, da tropft bereits Wachs auf meine nackte Haut.<br />
Mir kommt ein „Verdammte Scheiße“ über die Lippen und ich kralle mich in der Matratze fest.<br />
„Die ganze Kerze?“<br />
„Da du erneut die Anrede vergessen hast, die ganze Kerze. Jetzt halt die Klappe und ertrag es wie ein Mann!“<br />
„Fick dich&#8230;.“ natürlich denke ich mir diese Worte nur, da träufelt sie bereits weiter Wachs auf meinen Körper.<br />
Der Schmerz steigert sich, als mir das Wachs immer mehr an den Schenkeln hinabläuft und auf die Waden tropft.<br />
Mein Körper zittert.<br />
Das Herz hüpft mir bei jedem weiteren Tropfen Wachs ein Stück weiter aus der Brust.<br />
Ich beiße mir auf die Lippe und unterdrücke das Fluchen, welches aus meinem Mund möchte-<br />
Die Angst vor weiteren Konsequenzen ist aber größer und lässt mich stillschweigend die Torture ertragen.<br />
Mir tropfen Schweißperlen von der Stirn und meine Beine zittern.<br />
Endlich höre ich die erlösenden Worte.<br />
„Das wars, gut gemacht.“<br />
Sie löst die Seile und nimmt mich in den Arm während sie mir behutsam den Haken entfernt.<br />
Einige Minuten danach bin ich wieder ansprechbar und lasse mir das Wachs vom Körper entfernen.<br />
Da ich, dank meiner Dom, keine Haare mehr am Po und den Beinen habe, tut es deutlich weniger weh als beim letzten Mal.<br />
Ihre Nähe und ihr einmaliger Duft in meiner Nase, während ich mich an sie ran kuschle, helfen ebenfalls dabei, den Schmerz erträglicher zu gestalten.<br />
Ein schmerzhaftes Erlebnis und dennoch eines der Schönsten, dass ich bisher mit ihr hatte. </p>
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		<title>Tür 18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 14:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinen Penis im Käfig, die bisherigen Geschenke auf der Kommode bereitgelegt und natürlich frisch geduscht liege ich auf dem Bett, wartend, bis meine Freundin endlich aus dem Bad kommt. Schon&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Penis im Käfig, die bisherigen Geschenke auf der Kommode bereitgelegt und natürlich frisch geduscht liege ich auf dem Bett, wartend, bis meine Freundin endlich aus dem Bad kommt.<br />
Schon seit einer Woche freue ich mich auf die gemeinsame Zeit mit ihr.<br />
Da ist sie endlich!<br />
Verdammt, damit hätte ich nicht gerechnet.<br />
Eine schwarze Korsage drückt mir ihre wunderschönen Brüste entgegen und an ihre langen Beine schmiegen sich schwarze Halterlose Strümpfe.<br />
Ich spüre sofort ein Ziehen im Schritt, bei diesem Anblick verständlich.<br />
Mit den worten „Gefällt dir, was du siehst?“ dreht sie sich einmal um die eigene Achse und präsentiert mir ihren wohlgeformten Po.<br />
„Hast du dein heutiges Türchen bereits geöffnet?“<br />
Ich grinse: „Natürlich, ich hab den aufblasbaren Plug bereits auf die Kommode gelegt. Allerdings war kein Zettel dabei, was soll ich damit tun?<br />
„Kein Danke?“<br />
Ich werde rot vor Scham: „Ähh&#8230; wie konnte ich das nur vergessen&#8230; Danke und Entschuldigung!“<br />
Sie blickt mich abwertend an und fügt bei: „Wie du mich anzureden hast scheint auch nicht mehr wichtig zu sein?“<br />
Meine Backen werden knallrot und ich räuspere zurück: „Tut mir Leid, Madame!“<br />
Ohne einem weiteren Wort greift Sie zu der Gerte, die sie mitgebracht hat und drückt damit gegen meinen Käfig.<br />
„Auf alle Viere. Ich will mir ansehen, ob du die gestrige Aufgabe erfüllt hast. Hop Hop!“<br />
Ein leichter Klapps auf den Käfig folgt und ich hüpfe auf.<br />
So schnell war ich vermutlich noch nie auf dem Boden und habe ihr meinen nackten Po präsentiert.<br />
Doch die Berührungen bleiben aus, stattdessen höre ich, wie Sie sich Einweghandschuhe anzieht.<br />
Verwundert drehe ich meinen Kopf zu ihr.<br />
„Lass deinen Kopf vorne! Du fragst dich bestimmt, warum ich mir Handschuhe anziehe?“<br />
Ich nicke und Sie fährt fort.<br />
„Damit ich dich ordentlich untersuchen und abtasten kann, was dachtest du?“<br />
„Achso, ich dachte schon&#8230;“ will ich antworten doch werde durch ein harsches „Klappe!“ unterbrochen.<br />
Da spüre ich auch schon das kühle Latex vom Handschuh an meiner Pobacke und merke, wie sich mir die Backen auseinanderzieht.<br />
„Mhm, soweit alles ganz sauber entfernt.“<br />
Ich will mich bereits freuen, da höre ich ein „Oh, warte&#8230;da hast du drei Haare an deinem Damm vergessen, Schäm dich. Selbst für diese einfache Aufgabe bist du nicht zu gebrauchen&#8230;. „<br />
Ich will mich bereits herausreden und setzte an zu einer Entschuldigung, werde jedoch unterbrochen.<br />
„Klappe, ich werde dir die Haare selbst entfernen.“<br />
Da spüre ich auch schon ein unangenehmes Ziehen zwischen den Beinen und verkneife mir ein Geräusch.<br />
„So, noch die anderen zwei Haare, danach wartest du in dieser Position.“<br />
Erneut spüre ich diesen ruckartigen Schmerz und mir wird klar, dass sie mir die Haare gerade ausreißt.<br />
Dafür war also die Pinzette gedacht&#8230;.<br />
Nach einer halben Ewigkeit steht Sie wieder hinter mir.<br />
„Den aufblasbaren Plug lassen wir erst einmal weg. Ich wollte dich damit ein wenig teasen, allerdings hast du dich bisher wie ein unartiges Stück verhalten. Darum lege ich mich jetzt aufs Bett und du legst dich zwischen meine Beine. Damit deine freche Zunge heute noch für etwas gut ist. Berührungen von mir kannst du dir heute abschminken! Hop, aufs Bett mit dir!“<br />
Ich gehorche, bin aber auch enttäuscht. Enttäuscht von mir selbst.<br />
wie konnte ich die Anrede vergessen und die Haare übersehen&#8230; Ach verdammt.<br />
Jetzt lässt sie mich ihren süßen Geschmack erleben, wird mir die Ohren vor Lust vollstöhnen und mich danach den Rest des Tages im Cage lassen. Was für ein beschissener Tag!<br />
Nachdem ich sie mit meiner Zunge zum Orgasmus gebracht habe, kam es wie gedacht.<br />
Nicht einmal abwaschen durfte ich mein Gesicht, auf dem Sie ihren köstlichen Saft verteilt hat.<br />
So sitze ich nun den restlichen Abend auf der Couch und denke über mein Fehlverhalten nach.<br />
Ach, dieser Drecks Cage zwickt heute auch ständig &#8230;.<br />
Immerhin bin ich in ihrer Nähe, rieche ihren himmlischen Duft und spüre ihre Wärme auf meiner Haut während wir gemeinsam vorm TV liegen und kuscheln. </p>
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		<title>Tür 17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 17:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich, 14 Uhr, ab ins Wochenende. Morgen ist Sie endlich wieder zu Besuch, ach ich freu mich! Zuhause angekommen wird direkt der Adventskalender geöffnet und irgendwie bin ich von der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, 14 Uhr, ab ins Wochenende.<br />
Morgen ist Sie endlich wieder zu Besuch, ach ich freu mich!<br />
Zuhause angekommen wird direkt der Adventskalender geöffnet und irgendwie bin ich von der Aufgabe und dem Inhalt überrascht.<br />
Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.<br />
Ich halte eine Tube Enthaarungscreme in der Hand.<br />
Laut beiliegender Notiz soll ich meinen Körper von jeglichem Haar entfernen, dass unterhalb meines Halses ist.<br />
Ob das ausreicht?<br />
Ich muss schmunzeln und blicke auf die kleine Tube.<br />
Dann mal los.<br />
Irgendwie habe ich mir das komplizierter vorgestellt.<br />
Das ich damit aber so einfach die Haare an meinem Körper entfernen kann, hätte ich im Leben nie gedacht.<br />
Selbst an den Beinen und am Sack verschwinden die Haare problemlos.<br />
Wie oft ich mich da schon beim Rasieren geärgert habe&#8230;.<br />
Kurz abgeduscht und ich fühle mich glatt wie ein Babypopo.<br />
Mit selbstsicherem Blick stehe ich vorm Spiegel.<br />
Da wird sie sich freuen!</p>
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		<title>Tür 16</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 15:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventskalender21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ich gestern so bald ins Bett bin, bin ich heute tatsächlich einmal ausgeschlafen und das an einem Wochentag. Zumindest die Morgenlatte stellte heute kein Problem dar, auch wenn ich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-16/">Tür 16</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gestern so bald ins Bett bin, bin ich heute tatsächlich einmal ausgeschlafen und das an einem Wochentag.<br />
Zumindest die Morgenlatte stellte heute kein Problem dar, auch wenn ich nachts einmal wach wurde wegen dem Cage.<br />
Einen weiteren Vorteil hat es: Man kann sich ohne Probleme aufs Klo setzen und entspannt erleichtern, ohne dass ständig der Penis irgendwo aneckt.<br />
Gut, das wars dann auch schon mit den Vorteilen, ein Orgasmus wär mir echt lieber&#8230; auf ihre Brüste&#8230; ohh verdammt, ich sollte diese Gedanken nicht zulassen, damit mach ichs mir nur schwerer.<br />
Ich melde mich bei ihr und versuche ihr zu erklären, dass es mir Leid tut, ich ein notgeiles Stück bin und mir eine Strafe verdient habe.<br />
Meine Worte dürften gut angekommen sein, denn sie schreibt zurück: „Ach Süßer, dafür doch nicht. Leid darf es dir gerne tun, für eine Strafe musst du schon etwas schlimmeres Anstellen. Achja und hast du dein heutiges Türchen schon geöffnet?“<br />
Oh, stimmt, dafür sollte ich noch Zeit haben, mein Bus geht erst in einer halben Stunde.<br />
Ich schnappe mir das Päckchen mit der 16 drauf und reiße es auf.<br />
Zum Vorschein kommt ein kleiner Plug, schön verpackt in einem edlen Karton, gebettet auf einem Seidenartigen Kissen.<br />
Oh, der sieht hochwertig aus.<br />
„Gefällt er dir?“<br />
„Natürlich“ antworte ich.<br />
„Schon gesehen? Auf der Basis ist sogar dein Name eingraviert. Ich hoffe er fühlt sich gut an, aber das wirst du mir gleich sagen.“<br />
„Gleich? Ich muss zur Arbeit?“ mein Herz rutscht in die Hose.<br />
„Dort kannst du ihn ja wieder raus nehmen &#8230; viel Spaß am Weg zur Arbeit, Küsschen.“<br />
Alter, nicht ihr ernst? &#8230;.<br />
Ich hab doch direkt einen Ständer, wie soll ich den verstecken?<br />
Ach scheiß drauf, dann kommt eben der Cage auch wieder ran &#8230;. bevor ich da mit ner Beule herumlaufe.<br />
Irgendwie erregt und gleichzeitig total genervt führe ich den Plug ein, presse mein erregtes Glied in den Cage und zieh die Hose wieder hoch.<br />
Bei jedem Schritt spüre ich das Metall zwischen meinen Beinen und den harten Plug im Po.<br />
Ein unangenehmes Gefühl kocht in mit hoch, eine Mischung aus Erregung, Scham und Erniedrigung.<br />
Meine Unterhose ist bereits klebrig von meiner Lust, darum verziehe ich mich direkt auf die Toilette und werde die Dinge los, die mich seit 20 Minuten bei jedem Schritt quälen.<br />
Erregt vergeht der Tag gefühlt noch langsamer als sonst.<br />
Der Gedanke, dass ich meine Dom am Wochenende endlich wieder sehe hilft da leider auch nicht wirklich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-16/">Tür 16</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Tür 15</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 19:52:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem heutigen Tütchen kommt mir nur ein kleiner Zettel entgegen. Verwirrt blicke ich darauf und beginne zu lesen. „Der QR-Code bringt dich zu einer App, diese solltest du dir&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-15/">Tür 15</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem heutigen Tütchen kommt mir nur ein kleiner Zettel entgegen.<br />
Verwirrt blicke ich darauf und beginne zu lesen.<br />
„Der QR-Code bringt dich zu einer App, diese solltest du dir auf deinem Handy installieren.“<br />
Hä?<br />
Na gut, schnell den Code gescannt und Überraschung, ich werde auf die App von Lovense verlinkt.<br />
Das ist doch dieses steuerbare Vibroding für Frauen, was soll ich mit der App?<br />
Es dauert, bis mir klar wird worum es gehen könnte.<br />
Die App ist nach kurzer Zeit installiert und ein Account ist angelegt.<br />
Ich gebe ihr per Whatsapp Nachricht Bescheid.<br />
Umgehend kommt ihre Antwort.<br />
Ein weiterer Link&#8230;<br />
„Damit kannst du dich mit meinem Lush verbinden.“<br />
Oh&#8230;.Ohhhh, was?<br />
Neugierig Frage ich nach, seid wann Sie einen Lush besitzt, bekomme allerdings nur ein nichtssagendes Emoji zurück.<br />
Problemlos finde ich eine Verbindung über den Link und finde mich plötzlich in der App wieder, wo mir bereits Songvorschläge aus meiner Playlist gemacht werden.<br />
Oben am Bildschirm leuchtet eine Nachricht auf.<br />
„Ich liege entspannt in der Wanne, natürlich in einem Schaumbad. Der Lush ist bereits an Ort und Stelle. Bring mich zum Orgasmus!“<br />
Ich bekomme die Kontrolle?<br />
Was geht denn jetzt ab?<br />
Egal, nicht nachfragen, lieber direkt den Vibrator einschalten bevor sie es sich anders überlegt.<br />
Ich teste ein paar langsamere Songs durch, spiele mit den einzelnen Pattern herum und lasse dann ein paar schneller Lieder laufen, bis sie mir plötzlich ein Video sendet.<br />
Mit gespanntem Blick warte ich, bis es endlich runtergeladen wurde.<br />
Ich höre ihr süßes Stöhnen und das Plätschern von Wasser.<br />
Zu sehen sind ihre Brüste und eine Hand, die abwechselnd an ihren Nippeln herumspielt.<br />
„Würdest du gerne drauf spritzen?“ haucht sie in die Kamera und dann endet das Video.<br />
Verdammt, wieso nur so kurz?<br />
Ich antworte ihr: „Und wie gern ich das würde! Dieser Anblick, diese Leidenschaft in deinem Stöhnen &#8230;.“<br />
„Du kleiner Lustmolch! Da du direkt das Video ansehen musstest bist du aus der App raus, was für eine Unterbrechung in der Verbindung sorgte&#8230; Sperr deinen kleinen Schwanz weg und ab ins Bett, der Cage kommt erst morgen in der Früh wieder ab! Ich werde es mir jetzt selbst machen!“<br />
Fuck &#8230; ich Idiot!</p>
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