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	<title>adventkalender18 Archive - BunteDachSMarder</title>
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	<title>adventkalender18 Archive - BunteDachSMarder</title>
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		<title>Tür 24 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 14:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 24: Endlich ist Weihnachten. Motiviert kroch ich unter die Dusche und machte uns Frühstück. Das Halsband mit dem Anhänger trug ich noch immer voller Stolz. Gerade aus dem Bett&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-24-adventkalender-2018/">Tür 24 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 24:</p>
<p>Endlich ist Weihnachten. Motiviert kroch ich unter die Dusche und machte uns Frühstück. Das Halsband mit dem Anhänger trug ich noch immer voller Stolz. Gerade aus dem Bett aufgestanden lag ich auch schon wieder drinnen, diesmal aber geknebelt und ans Fesselkreuz fixiert. Mein Sir stecke etwas an der Steckdose neben meinem Kopf ein. Ich konnte aus dem Augenwinkel erkennen das es ein Magic-Wand war. Mir blieb vor Schock fast das Herz stehen. „Nach dem du die letzten Tage auf deine Orgasmen verzichten musstest werden wir dich heute kommen lassen so oft ich will.“ grinst er mir ins Gesicht und küsst mich auf die Stirn. So oft er will? Das klang nach einer harten Zeit für mich. Der Magic-Wand vibrierte so stark das es nach wenigen Minuten soweit war. Ich hatte meinen Orgasmus. Es war heftig. Mein Unterleib bebte und ich rannte förmlich aus. Er gab mir eine kurze Pause und drückte mir das Teil erneut zwischen die Beine. Nach dem vierten Orgasmus begann jede Berührung zu schmerzen und ich kam erneut, jedoch unter Tränen, so intensiv war es bereits. Ich bekam noch zwei weitere Male das Massagegerät auf meine Scham gedrückt als es plötzlich passierte. Ich merkte wie sich mein Orgasmus näherte. Kurz bevor ich kam spürte ich den Druck auf die Toilette zu müssen. Ich wollte das er sofort stoppt doch konnte mich nicht so schnell artikulieren als es auch schon geschehen war. Ich kam und spritzte dabei meinen Sir voll mit Scheidensekret. Es fühlt sich an als würde man pinkeln und gleichzeitig kommen. Mein Puls war noch eine halbe Stunde später so hoch oben als läge ein 100 Meter Sprint hinter mir.<br />
Mir war es anfangs sehr unangenehm, da ich dachte ich hätte meinen Sir an gepinkelt bis er mir erklärte was da passiert sei. Er löste danach meine Fesseln und entfernte den Knebel. Ich ruhte mich in seinen Armen aus. Als ich wieder normal atmen und reden konnte plauderten wir über die Session und wie sich der letzte Orgasmus für mich angefühlt hatte. Im Anschluss hüpften wir gemeinsam unter die Dusche, wo ich ihm meinen Po entgegendrückte und so eine Erektion herbeizauberte, um die ich mich auch sofort gekümmert hatte, wie es sich für eine brave Sub eben gehört. Danach ging es zur Familienfeier. Ich ließ das Höschen weg da ich von heute Morgen noch wund war. Als wir alle um den Weihnachtsbaum versammelt standen umarmte er mich von hinten und flüsterte mir leise ins Ohr: „Mein Christkind ist heute schon mehrmals für mich gekommen.“ und drückte mir einen Kuss auf den Hinterkopf.</p>
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		<title>Tür 23 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 20:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 23: Mir wurde heute der schönste Liebesbeweis gemacht den man einer Sub machen kann. Auch wenn heute noch nicht Heilig Abend ist fühlt es sich trotzdem an als wäre&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-23-adventkalender-2018/">Tür 23 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 23:</p>
<p>Mir wurde heute der schönste Liebesbeweis gemacht den man einer Sub machen kann. Auch wenn heute noch nicht Heilig Abend ist fühlt es sich trotzdem an als wäre Weihnachten und Ostern auf den selben Tag gefallen. Er hat mich mit frischem Kaffee geweckt und mir mein Halsband angelegt. Ich durfte es den ganzen Tag tragen und erwischte mich ständig dabei als ich am Ring herum fummelte. Endlich kam mein Herr von der Arbeit heim. Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Schüchtern fragte ich nach was heute im Adventkalender drinnen ist. Er meinte das werde ich schon noch erfahren und ich soll jetzt wieder lernen gehen. Vor meinem Lernzeug sitzend grübelte ich über alles möglich nach nur nicht über den Stoff an sich. Er riss mich aus meinen Gedanken und ich wurde zum Abendessen gerufen.<br />
Es gab ein 3-Gänge-Menü bestehend aus Suppe als Vorspeise, Schweinekoteletts mit Ofenkartoffeln als Hauptgang und selbstgemachtes Tiramisu als Nachspeise. Dazu tranken wir guten Wein und plauderten lange über Gott und die Welt. Es fühlte sich vertraut und schön an.<br />
Dann fummelte er aus seiner Hosentasche eine kleine Schachtel und überreichte mir diese. Ich traute meinen Augen kaum als ich sah was darin war. Er hatte einen Anhänger in Herzform anfertigen lassen. Auf der einen Seite waren unsere Initialen eingraviert und auf der Rückseite „Property of“ und seine Unterschrift. Ich strahlte bis über beide Ohren und ließ mir den Anhänger an mein Halsband hängen. Dies war die erste Nacht in der ich das Halsband freiwillig anbehalten wollte.</p>
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		<title>Tür 22 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 16:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 22: Heute Stand ein Besuch am Weihnachtsmarkt an. Wir wollten gerade los als meinem Sir einfiel er habe ja noch etwas vergessen. Mit einem Rucksack über der Schulter kam&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-22-adventkalender-2018/">Tür 22 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 22:</p>
<p>Heute Stand ein Besuch am Weihnachtsmarkt an. Wir wollten gerade los als meinem Sir einfiel er habe ja noch etwas vergessen. Mit einem Rucksack über der Schulter kam er zurück, leider erfuhr ich nicht was sich darin befand. So ging es nun zum Auto und wir machten uns einen schönen Tag, tranken Punsch und aßen Kekse. Es wurde langsam dunkel und uns wurde bereits kalt in den Fingern und Zehen, sodass wir uns auf den Rückweg machten. Im Auto angekommen kramte mein Sir etwas aus dem Rucksack. Er hielt mir das Vibro-Ei vor die Nase und ich musste es mir einführen. Mir war unwohl dabei denn wir standen immer noch am Parkplatz und rund um uns gingen Leute herum. Zum Glück hat mich niemand gesehen und wir fuhren los. Während der Fahrt<br />
schaltete er das Toy auf die niedrigste Stufe und ich ließ mich durch die leichte Vibration in meinem Schritt entspannt in den Sessel sinken und schloss meine Augen.<br />
Wir bleiben stehen und ich sah aus dem Fenster. Verwirrt sah ich zu meinem Herrn welcher mir erklärte das wir in einem nahegelegenen Wald sind und jetzt eine Runde spazieren gehen. Ich musste schlucken. Er stand bereits neben dem Auto und knallte die Tür zu. Ich folgte ihm und wir gingen in den dunklen Wald. Ein wenig verängstigt griff ich nach seiner Hand. Seine wärme neben mir als er mich an sich zog und seinen Arm um mich legte nahm mir die Angst vor dem was noch passieren wird. Die Vibrationen in meinem Schritt wurden stärker und ich merkte wie langsam mein Höschen feucht wurde. Wir waren bereits tief im Wald da drehte er mich zu ihm und erklärte mir was wir hier machen. „Du wirst deine Kleidung ausziehen und dann alles aus dem Rucksack verwenden.“ waren seine Worte. Ich blickte ihn mit offenem Mund an. Sprachlos schlüpfte ich aus meinen Klamotten und gab sie ihm. Dann griff ich zum Rucksack und fand darin meine Foxplay Ausrüstung. Ich hatte alles soweit angelegt und war bereits am zittern da es verdammt kalt war als ich noch etwas im Rucksack bemerkte. Es war eine Maske aus Plastik. Sie hatte die Farbe und Form eines Fuchses und ich musste sie aufsetzen. Eigentlich fühle ich mich in meiner Rolle als Fähe wohl, doch das es diesmal im Freien stattfand machte es zu einer Herausforderung. Ich kniete mich auf den Boden und mein Sir knipste ein paar Bilder von mir und meinem ersten Mal im Wald als Fuchs. Wieder umgezogen und zurück im warmen Auto ging es zurück in unsere Wohnung. Das Vibro-Ei hatte ich immer noch in mir. Dieses wurde mir erst kurz vorm Schlafen gehen entfernt und zum sauber machen in den Mund gedrückt. Zuvor kuschelten wir auf der Couch und bestaunten die tollen und einzigartigen Bilder, welche mein Sir im Wald gemacht hatte.</p>
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		<title>Tür 21 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 15:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 21: Für heute hat sich mein Sir wieder etwas Spezielles einfallen lassen. Ich kann mich ab heute stolze Besitzerin eines Fesselkreuzes nennen. Das wurde natürlich auch gleich am Bett&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-21-adventkalender-2018/">Tür 21 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 21:</p>
<p>Für heute hat sich mein Sir wieder etwas Spezielles einfallen lassen. Ich kann mich ab heute stolze Besitzerin eines Fesselkreuzes nennen. Das wurde natürlich auch gleich am Bett montiert und getestet. Ich lag also am Bett, die Arme und Beine von mir gestreckt und konnte mich nicht mehr frei bewegen als er mit Kerzen und Satisfyer ankam und mir Angst und Bange wurde. Da ich ihm noch zu viel redete bekam ich noch den Knebel angelegt und er holte die Gerte damit ich nicht vergesse wer hier das sagen hat. Zuerst machte er mich mit dem Satisfyer feucht, ließ mich jedoch nicht kommen. Dann wurde mir kurz vor dem Orgasmus der Satisfyer entfernt und Wachs auf die Brüste getropft. Ich schrie in meinen Knebel und bekam auf der Stelle einen Schlag mit der Gerte. Es dauerte nicht lange war ich am auslaufen, jede Berührung schmerzte und ich wollte nur noch den erlösenden Orgasmus, der mir immer noch nicht gestattet wurde. Zitternd, mit Tränen in den Augen, Speichel an der Wange hinab laufend und mit Wachs bedeckten Brüsten lag ich da. Er geilte sich an meinem Anblick auf und begann vor mir zu wichsen. Dieser Anblick machte mich noch geiler und als er dann auf meinen Bauch spritzte gab es für mich nur noch eines. Ich will jetzt kommen! Mein Sir ließ mich noch kurz warten bevor er mich erlöste. Zumindest dachte ich er erlöst mich. Das Gegenteil trat ein.<br />
Ich hatte den Satisfyer zwischen den Beinen und wand mich in meinen Fesseln als mich der Orgasmus überrollte. Ich hatte gerade den Anflug der Euphorie in mir als er mit der Gerte meine Brüste und meine Scham malträtierte. Er zerstörte meinen Orgasmus und ich fühlte mich anschließend so gedemütigt und benutzt wie nie zuvor in meinem ganzen Leben. Abends als wir im Bett lagen flüsterte er mir ins Ohr: „Du bist meine kleine Schlampe und ich mache mit dir was ich will vergiss das nicht.“ drückte mir einen Kuss auf die Stirn und drehte sich um.</p>
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		<title>Tür 20 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 20: Heute hieß es nach dem Aufstehen sofort in meine Rolle als Fähe schlüpfen. Ich war etwas genervt davon, da ich heute einfach keinen Bock darauf hatte. Außerdem wusste&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-20-adventkalender-2018/">Tür 20 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 20:</p>
<p>Heute hieß es nach dem Aufstehen sofort in meine Rolle als Fähe schlüpfen. Ich war etwas genervt davon, da ich heute einfach keinen Bock darauf hatte. Außerdem wusste ich nicht mal was noch kommen solle. Dies sagte ich auch meinem Sir, da packte er mich an den Haaren und zog meinen Kopf nahe an seinen Körper. Er erklärte mir das in der Küche ein Bild eines Fuchses liege und ich alles was ich bereits habe, was einen Fuchs ausmacht, zu markieren mit dem Edding der daneben liegt. Entnervt bewegte ich mich in die Küche und nahm lustlos den Stift in die Hand. Ich saß am Boden und kreiste der Reihe nach alles ein. Angefangen bei den Ohren bis runter zu den Krallen, dann zeichnete ich noch ein Halsband und eine Leine auf dem Bild ein bis mir plötzlich auffiel das Füchse einen Schweif haben. Mit erschrockenem und zugleich erfreutem Blick sah ich zu meinem Sir hoch, der am Tisch saß und gemütlich seinen Kaffee trank. Er nickte und grinste mich an: „Hast du eine Ahnung was dich heute erwartet?“<br />
Ich nickte voller Vorfreude und schmiegte mich an sein Bein.<br />
Da lag er nun vor mir. Ich durfte ihn mir selbst einführen doch zuvor musste ich das wunderschöne Stück bewundern. Der Tail-Plug, welcher vor mir lag und bald meinen Körper ziert, ist angelehnt an einen Rotfuchs und somit passend zu meinen Dessous und den Öhrchen die ich bereits trage. Er ist verdammt lang und sehr buschig. Der Plug an der Vorderseite ist aus Metall und hat etwa die selben Maße wie der Plug den ich bereits besitze.<br />
Am Boden liegend und leicht verrenkt schaffte ich es nach längerem probieren den Plug in meinen Po zu drücken. Das weiche Fell kitzelte an der Pobacke und an den Schenkeln. Grinsend und feucht folgte ich meinem Sir auf allen Vieren ins Wohnzimmer wo er es sich auf der Couch gemütlich machte. Ich durfte anfangs nur vor seinen Beinen Platz nehmen, nach ein paar Minuten jedoch auf seinen Schoß. Zufrieden grinste ich vor mich hin als ich plötzlich eine Bewegung an meinem Po fühlte. Er nahm meinen Schweif und ließ das weiche Fell durch seine Hand gleiten. Dies machte er noch mehrmals im Laufe des Tages. Es fühlt sich unbeschreiblich gut an. Durch den Plug kann man die Streicheleinheit sogar spüren, zumindest wenn man es sich vorstellt. Dies bemerkte er und nutze es schamlos aus. Ich wurde bei jeder Bewegung am Plug feuchter und feuchter bis ich ihm in die Hand biss damit er endlich aufhört. Das machte ihn geil und er zog mich von seinem Schoß, öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen harten Schwanz hervor. Mit Hoffnungsvollem Blick sah ich zu ihm hoch, küsste seine Eichel und saugte den Lusttropfen ein. Der leicht salzige Geschmack breitete sich in meinem Mund aus und erneut fühlte ich wie er an meinem Plug herumspielte. Ich bettelte um Sex so geil war ich. Mein Sir beugte mich über die Sitzfläche der Couch und legte den Schweif auf meinen Rücken. Packte sich meinen Nacken und drückte meinen Kopf in die Couch während er mir der anderen Hand seinen Schwanz gegen meine nasse Scham drückte. Er glitt in mich und stieß mehrmals hart zu. Aus meinem Mund kamen undeutliche Laute, mein Körper begann zu zittern und es dauerte nicht lange kam ich. Ich spannte dabei meinen Körper stark an und krümmte mich was zur Folge hatte das mein Sir im selben Moment abspritzte. Ich fühlte seinen zuckenden Schwanz in mir und merkte wie mein Körper Glücksgefühle ausstieß als gäbe es kein Morgen mehr. Mir lief sein Sperma zwischen den Beinen hinab und ich konnte nicht mehr aufhören zu grinsen, so glücklich war ich in diesem Moment.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-20-adventkalender-2018/">Tür 20 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Tür 19 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 16:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 19: Oh mein Gott. Wo soll ich nur anfangen? Ich bin noch immer völlig durch den Wind vom heutigen Geschenk. Zum Einen bin ich erschrocken über die riesige Menge&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-19-adventkalender-2018/">Tür 19 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 19:</p>
<p>Oh mein Gott. Wo soll ich nur anfangen? Ich bin noch immer völlig durch den Wind vom heutigen Geschenk. Zum Einen bin ich erschrocken über die riesige Menge an Geld die mein Sir in diesen Kalender gesteckt hat und zum Anderen das er dieses teure Spielzeug in den Adventkalender packt statt es mir zu Weihnachten als Geschenk zu geben. Heute lag ein womanizer auf meinem Nachtkästchen als ich wach wurde. Da ich heute frei hatte und mein Herr auf die Arbeit musste bekam ich per Whatsapp Aufgaben. Frech wie immer wollte ich sofort das gute Stück testen und hatte ihn schon unter der Bettdecke als ich bemerkte das er keinen Akku hatte. Enttäuscht steckte ich das Gerät an und legte mich wieder ins Bett als mein Sir mit der ersten Aufgabe ankam. Er hatte ihn bewusst nicht aufgeladen da er ahnte was ich machen würde. Seine erste Aufgabe: Plug rein. Seufzend suchte ich meinen Plug und fummelte ein wenig an mir herum bis ich den kühlen Plug in meinem Po hatte. Bereits feucht zwischen den Beinen griff ich zu meinem Handy und schickte ihm ein Beweisbild. Mit der Devise wenn ich leiden muss dann soll auch mein Sir mitleiden ließ ich ihm im Laufe des Tages noch mehr von diesen Bildern zukommen. Ich war nun schon sehr feucht, und endlich leuchtete das Lämpchen grün. Ich konnte mit dem womanizer beginnen. Es dauerte nicht lange da kam ich unerwartet und heftig. Die starken Vibrationen durch den Unterdruck brachten meinen Körper zu einem der intensivsten Orgasmen den ich je hatte. Mein Dom bekam ein Bild vom feuchten Massagekopf. Prompt kam die Anweisung ich muss heute 9 weitere Male durch den womanizer kommen. Was sich zu Beginn nach einem befriedigenden Tag anhörte wurde ab dem 5 Orgasmus zur Qual. Ich legte eine Pause ein und wagte mich noch an zwei weitere Orgasmen ehe ich abbrach. Ich war bereits so wund das sogar der weiche Stoff des Höschens beim gehen schmerzte. Dann kam mein Sir nach Hause und ich musste ihm gestehen das noch 3 weitere Orgasmen offen sind, ich jedoch nicht mehr kann und alles schmerzt. Er grinste bloß. Das nächste was ich wieder wusste war das ich gefesselt am Bett lag, die Beine waren gespreizt und er leckte über meine wunde Scham. Mein ganzer Körper zitterte. Ich brummte in den Knebel und spannte meinen Unterleib an als er mir den womanizer erneut an meinen Kitzler drückte. Es dauerte nicht lange krümmte ich mich und kam erneut. Mir wurde heiß und der Schmerz zog sich gegen den Buchraum hoch als ich schon wieder das nasse Gerät an mir spürte. Dieser Orgasmus kam zum Glück sehr schnell und ich bekam eine längere Pause danach. Er streichelte mich während dieser Pause an den Brüsten und am Hals, küsste mich mehrmals und wanderte erneut zwischen meine Beine. Bei dem letzten Orgasmus drückte er mir zusätzlich 3 Finger tief in meine feuchte Vagina. Schreiend und unter Tränen kam ich zum letzten Mal an diesem Tag. Er befreite mich von den Fesseln und dem Knebel und zog mich eng an sich. Er streichelte meinen Kopf während ich schluchzend meinen Kopf in seiner Brust vergrub. Mein gesamter Körper zitterte und mein Kitzler pulsierte noch lange in die Nacht hinein bis ich irgendwann einschlafen konnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-19-adventkalender-2018/">Tür 19 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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		<title>Tür 18 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 16:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 18: Noch immer fertig von den letzten Tagen kam heute eine verrückte Sache dazu. Mein Sir kitzelte mich mit einer Feder wach. Anfangs wusste ich nicht recht was er&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-18-adventkalender-2018/">Tür 18 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 18:</p>
<p>Noch immer fertig von den letzten Tagen kam heute eine verrückte Sache dazu. Mein Sir kitzelte mich mit einer Feder wach. Anfangs wusste ich nicht recht was er da macht bis ich es nicht mehr aushielt und endlich meine Augen öffnete. Da sah ich ihn vor mir sitzen. In der Hand hielt er ein Plastikstäbchen an dem eine Schnur angebracht war, am anderen Ende war eine gefärbte Feder angeklebt. Es erinnerte stark an eines dieser Katzenspielzeuge aus dem Haustiershop. Diese Vermutung bestätigte er leider auch. Ich fühlte mich unwohl bei der Vorstellung was heute mit mir passiert. Ich musste in meine Rolle als Fähe schlüpfen. So machte ich mich auf den Weg zu meinen Sachen, schlüpfte in meine Unterwäsche, setzte mir die süßen Öhrchen auf und legte die Krallen an. Auf den Knien wartete ich nun vor meinem Sir, die Leine lag bereits auf seinem Schoß. Er zeigte vorerst keine Reaktion und allmählich begannen meine Knie zu schmerzen als er mir plötzlich mit dem Katzenspielzeug vor dem Gesicht herumfuchtelte. Anfang war mir unklar was ich tun sollte, ein Schlag auf die Wange half mir zwar nicht bei der Antwort darauf jedoch ließ sie mich in Bewegung bringen. Vorsichtig schlug ich gegen die Feder und sah zu ihm hoch. Er grinste also fuhr ich damit fort. Dieses Spiel ging eine Zeit lang so dahin und langsam fand ich gefallen daran. Meine schmerzenden Knie brachten mich aus der Rolle, dies gefiel meinem Sir gar nicht. Er packte mich an den Haaren und legte mich übers Knie. Es gab harte Schläge auf meinen Po für mein weinerliches Verhalten. Ich atmete tief und lag erschöpft auf seinem Schoß als er mir die Pobacken auseinander drückte und ich grob den Plug rein gedrückt bekam. Es schmerzte und machte mich zugleich rattenscharf. Ich hoffte auf eine Runde Sex, leider kam es nicht dazu. Er klopfte mir ein paar mal auf den Po und warf mich aufs Bett. Mir wurde gesagt ich muss mit dem Plug schlafen und habe mich nicht zu berühren. Mit trockenem Hals lag ich nach diesen harten Worten am Bett und fühlte nach den Plug an meinem Po. Enttäuscht und verzweifelt wälzte ich mich die ganze Nacht von der einen auf die andere Seite, ich brachte kein Auge zu und war die ganze Nacht wach vor Erregung.</p>
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		<title>Tür 17 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 16:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 17: Nach einer kurzen Nacht, in der ich ständig wach wurde und über die vergangen Tage nachdenken musste, kroch ich unter der Decke hervor und machte Frühstück für meinen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 17:</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht, in der ich ständig wach wurde und über die vergangen Tage nachdenken musste, kroch ich unter der Decke hervor und machte Frühstück für meinen Herrn. Ich schnappte mir ein Betttischchen und platzierte die weichen Eier, den Toast und die beiden Kaffeetassen darauf und ging wieder zu ihm ins Schlafzimmer. Mit sanften Küssen auf die Stirn und Wange weckte ich ihn und wünschte ihm mit einer innigen Umarmung einen guten Morgen. Er war überrascht und wirkte sehr dankbar über das Frühstück, welches wir im Bett zu uns nahmen. Ich riss mich zusammen und hielt während dem Essen meine Klappe. Wir waren gerade fertig und er stellte den kleinen Klapptisch neben das Bett als es aus mir heraussprudelte. Womit habe ich das verdient? Warum machst du das mit mir? Bin ich wirklich so unartig? Als ob ich nicht gut genug bin? Wieso werde ich so abgestraft? Wann hört das endlich auf? Wie kann eine mentale Strafe nur so viel mehr Schmerzen als eine mit der Gerte? Warum bin ich nur so nutzlos?<br />
Das waren nur ein paar der vielen Fragen die mir die letzten Tage den Schlaf raubten. Er legte langsam einen Finger an meine Lippen und brachte mich mit einem ruhigen „Sssch“ zum schweigen. Er forderte mich auf die Augen zu schließen und still sitzen zu bleiben. Mir wurde unwohl dabei und ich begann schneller zu atmen. Es vergingen wenige Minuten doch mir kamen sie wie Stunden vor. Bei jedem leisen Geräusch schrak ich zusammen. Ich bekam Gänsehaut. Es war soweit, ich durfte meine Augen wieder öffnen. Vor mir stand mein Sir, Oberkörper frei und mit Ball-Gag in der Hand. Mir fiel die Kinnlade runter und ich stammelte wirres Zeug von mir. Ohne zu zögern kam er näher und strich mir das Haar zurück. Er drückte meinen Mund mit seinem Daumen auf und schon hatte ich den Geschmack von Plastik im Mund. Er schnürte den Knebel eng und ich merkte sofort wie der Knebel auf mein Kiefer drückte. Mein Sir beugte sich an mein Ohr und packte mich am Hals: „Kleine Schlampe. Gut das ich für heute den Knebel geplant hatte, so kann ich den Tag in Ruhe verbringen!“<br />
Verängstigt und den Tränen nahe schluckte ich, es war mehr ein würgen, doch ich wollte nicht das mir der Speichel von den Lippen tropfte, also zwang ich mich dazu und lebte mit dem leichten Schmerz im Hals. Es folgte eine abwertende Backpfeife und mir kam eine Träne. Zusammengerollt lag ich auf seinem Schoß und nahm mein Schicksal hin. Ich war so in den Gedanken vertieft und konzentrierte mich auf das unterdrücken der Schmerzen im Kiefer das ich nicht bemerkte wie mir mein Speichel auf seine Jeans tropfte. Plötzlich riss er mich an den Haaren hoch. Ich fiepte in den Knebel und kniff die Augen zu. Ich sah was ich angestellt hatte und fügte mich der Strafe meines Herrn. Er befreite seinen Schwanz von der Jeans und der engen Shorts, packte sich meinen Arm und drückte mir seinen warmen Penis in die Hand. Ich musste daran reiben und ihn hart werden lassen. Dabei funkelte er mich böse an und wischte mehrmals Speichel von meinem Mundwinkel. Ihm lief ein dicker Lusttropfen über die Eichel als er begann an meinem Knebel zu fummeln. Endlich war ich dieses Ding los, mit kreisenden Bewegungen massierte ich mein schmerzendes Kiefer. Er ließ mir eine kurze Pause als er meinen Kopf an seinen Schwanz zog und mir sagte ich soll meinen Speichel nutzen und nicht auf seiner Kleidung verschwenden. Schon hatte ich seinen Schwanz im Mund und musste mich um seine Lust kümmern. Meine Hände hielt er an meinem Rücken fest. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte. Sein erleichtertes Stöhnen drang in mein Ohr. Kurz darauf folgte der salzige, warme Geschmack des Spermas meines Sirs. Erschöpft legte ich meinen Kopf auf seinem Bauch ab und ließ mich von ihm streicheln und loben.</p>
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		<title>Tür 16 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 16:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 16: Da ich gestern Nacht erst sehr spät einschlief wurde der heutige Vormittag etwas kürzer. Ich kam erst gegen Mittag aus dem Bett. Mein Sir war bereits fleißig am&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-16-adventkalender-2018/">Tür 16 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 16:</p>
<p>Da ich gestern Nacht erst sehr spät einschlief wurde der heutige Vormittag etwas kürzer. Ich kam erst gegen Mittag aus dem Bett. Mein Sir war bereits fleißig am Kochen. Schuldbewusst und ängstlich schmiegte ich mich an ihn und umarmte ihn von hinten. Er erwiderte die Umarmung indem er mich am Arm streichelte. Ich war verwundert, er verhielt sich als wäre nichts passiert. Es duftet herrlich nach Gemüsesuppe. Als sich plötzlich die Situation veränderte. Mein Blick fiel auf den Küchentisch wo bloß für Einen gedeckt war. Ich sah fragend zu meinem Herrn und er befahl mir in meine Rolle als Fähe zu schlüpfen. Ich war verwirrt und aufgeregt zugleich. Ich schlüpfte in den Felloptik Body, setzte mir meine Öhrchen auf, schnallte mir das Halsband um den Hals, klemmte die Leine ein und steckte mir die Krallen auf die Finger. So kroch ich zurück in die Küche. Er lobte mich und streichelte mich am Kopf als er begann mir zu erklären was heute passiert. „Du bist schon gut in deiner Rolle angekommen, allerdings fehlt noch etwas auf deiner Liste. Ein Napf.“ ich höre seine Worte noch immer, als hätte er es gerade erst gesagt. Verwirrt sah ich mich um. Da stand er. Der Napf, gefüllt mit Gemüsesuppe. Ich wollte zuerst nicht näher ran also packte er mich am Halsband und zog mich hin. So kniete ich nun neben dem Tisch, am Tischbein angeleint und meinen Herrn neben mir am Tisch sitzend. Den Blick hatte ich auf den Napf gerichtet. Ich erkannte das mein Name eingraviert war und schmunzelte kurz. Er schnauzte mich an ich solle endlich essen bevor es kalt werden würde. Ängstlich beugte ich mich vor, streckte zitternd meine Zunge raus und tauchte mein Gesicht in den Napf. Nach ein paar Minuten hatte ich eine Technik entwickelt wie ich die Suppe, so gut es ging, essen konnte. Mir begannen abwechselnd beide Beine zu krampfen und ich musste mich ständig anders hinsetzen. Das ganze Spiel dauerte gut über eine Stunde bis der Napf endlich leer war. Ich sah den zufriedenen Blick meines Herrn und bückte mich erneut runter, schleckte noch einmal gründlich den Napf aus und setzte mich auf meine Fersen. Er tätschelte liebevoll meinen Kopf und putzte mir den Mund ab mit einer Serviette. Den restlichen Tag verbrachte ich wieder in normaler Kleidung. Abends im Bett griff er mir unerwartet in den Schritt und knetete an meiner Vagina herum. Ich ließ es über mich ergehen und genoss die Berührungen als er abrupt aufhörte und mir ins Ohr hauchte: „Du hast Orgasmusverbot, die Orgasmen gestern wolltest du anscheinend nicht. Daher gibt es ab jetzt gar keine mehr für dich Mäuschen.“ drückte mir noch einen zärtlichen Kuss auf die Lippen und drehte sich um.<br />
Nie wieder Orgasmen? Was habe ich nur getan mit meinem dummen Verhalten? Meint er das ernst?<br />
Erneut schossen mir hunderttausende Gedanken durch den Kopf und ich konnte wieder erst sehr spät einschlafen.</p>
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		<title>Tür 15 &#8211; Adventkalender 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A.Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 16:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[adventkalender18]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag 15: Mein Sir war heute auf einem Seminar und musste schon sehr früh los. Ich konnte mich heute ausschlafen, da heute keine Vorlesungen anstanden und um produktiv Lernen zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://buntedachsmarder.com/tuer-15-adventkalender-2018/">Tür 15 &#8211; Adventkalender 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://buntedachsmarder.com">BunteDachSMarder</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 15:</p>
<p>Mein Sir war heute auf einem Seminar und musste schon sehr früh los. Ich konnte mich heute ausschlafen, da heute keine Vorlesungen anstanden und um produktiv Lernen zu können soll man bekanntlich ausgeruht sein. Ja ich musste bei diesem Satz selbst schmunzeln.<br />
Ausgeschlafen kroch ich aus dem Bett und startete in den Tag. Heute war ich wirklich fleißig. Saß nach dem Frühstück schon beim Lernzeug und war so vertieft das ich nicht einmal aufs Handy sah. Gegen Mittag riss mich der Hunger aus meinem Lernflow. Ich nutze die Zeit während ich aß um einen Blick aufs Smartphone zu werfen. Dort blinkte eine Nachricht von meinem Sir auf. „Hoffe du hast gut geschlafen, Süße. Dein heutiges Türchen liegt noch Originalverpackt in meinem Nachtkästchen. Deine Aufgabe: 7 Orgasmen damit und jeder wird aufgezeichnet. Am Abend sehen wir uns und ich werde mir ansehen was meine Kleine so getrieben hat.“<br />
Da fiel mir auf ich war heute so ins Lernen vertieft das ich nicht einmal an den Adventkalender dachte. Ich ging schnurstracks ins Schlafzimmer und holte das Päckchen. Zum Vorschein kam ein Vibrator. Ein schlichter Vibrator ohne jegliche Biegung und aus Metall, wodurch er sehr kalt war. Auf der einen Seite zu einer stumpfen Spitze geformt. Am anderen Ende eine gerade Fläche und mit einem Kippschalter für 3 Stufen versehen.<br />
Ich testete das gute Stück an meiner Handfläche und war erstaunt über die Power die in diesem kleinen Kerlchen steckte. Jedoch hatte ich überhaupt keinen Bock auf Masturbieren. Ich überlegte kurz und dachte mir: „Was wenn ich heute brav keusch bleibe und seine Aufgabe ignoriere?“<br />
Schmunzelnd legte ich den Vibrator beiseite und verbrachte den restlichen Tag mit Lernen. Spät abends kam mein Sir nach Hause. Ich lag schon im Bett, er zog sich aus und kroch zu mir unter die Decke. Ich ließ ihn nicht lange warten und beichtete sofort mein Fehlverhalten. Ich machte einen Riesenfehler dabei. Ich konnte mir das spöttische Grinsen nicht verkneifen als ich ihm erklärte das ich heute brav war und mich nicht angefasst hatte. Anfangs wirkte er verwundert und sogleich zufrieden, doch dann schlug seine Stimmung schlagartig um. Er drehte sich wortlos um und schlief auf der Stelle ein. Panik machte sich in mir breit und ich konnte die halbe Nacht nicht schlafen vor Angst was er mit mir nun machen wird.</p>
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