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auf der Baustelle

Ein Sonnenstrahl scheint durch den Raum und fällt auf eine zerbrochene Fliese im Eingangsbereich. Aufgewirbelter Staub ist im Lichtstrahl zu erkennen. Lautes, schmerzerfülltes Stöhnen hallt durch das Gebäude.
Es kommt von Ann, die auf zerbröseltem Gemäuer kniet. Hinter ihr steht Ben mit runtergelassener Hose und Kondom über dem harten Glied. Eine Hand fest in ihren Haaren, drückt er seine Spitze gegen ihre Vulva.
„Fuuuck.“ raunt Ann und spannt jegliche Muskeln in Rumpf und Beinen an.
Er dringt langsam in sie ein, verharrt für einen Moment und zieht dann seine Freundin zu sich hoch an die eigene Brust.
Mit beiden Armen umschlingt er sie, presst sein Gesicht an ihre Wange und haucht hervor: „Fühlt sich mein Freches Ding gut ausgefüllt?“
Sie schmunzelt, schließt die Augen und legt den Kopf in seine Richtung.
Ein leises „Ja, Sir.“ Ist zu vernehmen, dann stößt Ben kräftig zu.
Die Steinchen, die unter ihr liegen, drücken sich immer tiefer in ihre Haut, doch der Schmerz wandert in den Hintergrund als Ben nach ihren Brüsten greift, über den weichen Stoff ihres Pullovers streift und sanft in ihre Nippel kneift.
Immer wieder stößt er zu, bringt sie damit zum Zittern und drückt ihr einen liebevollen Kuss an die Wange oder den Hals.
Ein leichter Schubs und sie kippt mit dem Oberkörper wieder nach vorne, fängt sich mit den Händen ab und greift in eine dicke Schicht aus Staub, abgebröckelter Farbe und Mauerwerk.
Während Ann weiter vor ihm auf der Steintreppe kniet, steht er hinter seiner Sub und stößt immer schneller zu.
Mit den Händen klammert sich Ben an ihrer Hüfte fest. Er senkt den Blick, sieht an sich runter und lächelt, als er seine Erektion beobachtet, die immer wieder tief in seiner Sub verschwindet.
Es braucht nicht mehr viel und Ann ist an ihrem Höhepunkt. Die Schmerzen an den Beinen wandern noch weiter in den Hintergrund. Der aufgewirbelte Staub in Nase und Mund bleibt unangenehm, lässt sich aber ebenso verdrängen. Sie schließt die Augen, senkt den Kopf und presst die Lippen aneinander.
Drei weitere Stöße, Bens Griff an ihrer Hüfte wird fester und sie prustet laut los.
Ihr fiependes Stöhnen hallt durch den Raum und überschlägt sich.
Die Schenkel zittern und ihr bleibt der Atem weg.
Ben drückt sich noch einmal tief in seine Partnerin, genießt das Gefühl ihres warmen Unterleibs rund um sein Glied und raunt ebenfalls seinen Höhepunkt in das leerstehende Gebäude.
Während Ann noch auf der Treppe knien bleibt und sich versucht zu sammeln, gleitet sein erschlaffender Penis aus ihr und Ben zieht das volle Kondom ab.
Dieses landet kurzerhand einen Meter weiter am Boden. Das klatschende Geräusch hat Ann aufhorchen lassen, die sich nun zu ihm dreht und verwirrt fragt: „Hast du das gerade einfach auf den Boden geworfen?“
Er schmunzelt und antwortet schulterzuckend: „Ja, müssen hier ja ohnehin noch durchfegen, da macht das jetzt auch nicht viel aus.“
Sie schüttelt den Kopf und hievt sich vorsichtig hoch. Zahlreiche Steinchen haben sich in ihre Handballen und Knie gebohrt, die nun dicke Krater hinterlassen. Die Haut ist leicht abgeschürft und an einigen Stellen blutunterlaufen.
Ann schnippt sich die Steinchen vom Körper und greift zu ihrer Handtasche, auf der ihr Slip liegt.
Während sie in ihre Unterhose schlüpft, meint sie mit leiser Stimme: „Das war … heiß. So spontan … einfach gefickt… hier in unserer Baustelle.“
Ben lächelt: „Ja? Sehr gut. Dann können wir jetzt zu dem Wechseln, weswegen wir eigentlich herkamen.“
„Ach, gekommen sich wir doch beide schon ganz gut.“ kichert Ann, die nun ihre Hose hochzieht und den Reißverschluss schließt.
Er hat seine Boxershorts und Jeans bereits geschlossen und dreht sich zur Tür.
Mit den Worten „Ich hole mal den Besen aus dem Auto.“ geht er.
Bei jedem Schritt knarzt das heruntergekommene Mauerwerk unter seinen Schuhsohlen.
Ann schließt den Knopf an ihrer Hose, streift sich das Shirt zurecht, zupft an ihrem BH herum und klopft sich Staub vom Oberkörper.
Ihr Partner kehrt mit zwei Besen zurück und drückt ihr einen davon gegen die Brust.
„Ich muss jetzt mithelfen?“ meint sie gekünstelt überrascht.
Er sieht sie wortlos mit hochgezogener Braue an, wartend, bis sie nach dem Besenstiel greift.
„Ach komm, das war lustig!“ protestiert Ann mit breitem Grinsen.
Ben schnaubt belustigt aus und nickt: „Ein wenig. So, jetzt machen wir uns an die Arbeit.“

Die Beiden kommen nach wenigen Minuten ins Schwitzen und der, durchs Kehren, aufgewirbelte Staub macht ihnen zu schaffen.
Abwechselnd hallt das Husten der Zwei durch die Eingangshalle der kürzlich erworbenen Immobilie.
„Hey, Ben!“
„Ja?“ hustet er zurück.
„Lass uns das Verschieben … und Masken kaufen damit wir hier nicht den ganzen Staub einatmen.“ schlägt Ann vor.
Er nickt und lehnt den Besen an die Wand: „Auch wenn es mich ärgert, dass ich daran nicht gleich gedacht habe …. Und wir jetzt wieder einen Tag verlieren, aber du hast ja Recht…“
„Ich habe immer Recht.“ neckt sie ihn und lehnt ebenfalls ihr Werkzeug an eine Wand.
Nachdem dem Paar so nun nicht mehr viel zutun bleibt, gehen sie zurück zum Auto, trinken einen Schluck und machen sich wieder auf den Heimweg.
„Ich freu mich jetzt auf eine warme Dusche und etwas zu Essen.“ atmet Ann erschöpft aus, während sie neben ihrem Freund auf der Beifahrerseite in den Sitz sinkt.
Ben grinst: „Das hat dich schon erschöpft? Na, das kann ja was werden.“
„Pff … du willst alles selbst machen, nicht mein Problem.“ kontert sie schnippisch und grinst kurz in seine Richtung.
Mit weiteren liebevollen Zankereien verkürzen sich die Beiden den Rückweg.
Zuhause angekommen gibt es die ersehnte Dusche und etwas Wundcreme für die geschundenen Stellen an Anns Körper.

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