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ein Mund voll … (So. 05.11.2023)

Anette blinzelt ihn verschlafen an und rollt sich auf seine Seite.
Er murrt, hebt den Arm und sie kuschelt sich an ihn.
Dann atmet Ben wieder ruhig weiter und scheint erneut einzuschlafen.
Während sie seine Körperwärme nutzt um warm zu werden, gehen ihr diverse Fragen durch den Kopf.
„Werden wir heute noch mit der Torte fertig? Habe ich auch das richtige Geschenk gekauft? Wird es ihm gefallen? Haben wir noch ausreichend Zeit fürs Dekorieren? Haben wir genug Sitzplätze für die Gäste? Wie viele sollen nochmal kommen hat er gemeint?“
Anette schmiegt sich an seinen Körper und ihre Augenlider werden schwer.
Der zweite Wecker klingelt die Beiden endgültig aus dem Bett.
Es dauert aber nicht lange, da liegen die Zwei wieder nebeneinander unter der Bettdecke.
„Das Frühstück war gut…Danke.“ freut sich Anette, die in Bens Arm liegt.
„Jetzt haben wir noch gute zwei Stunden, dann geht der Zirkus los.“ stellt er fest.
„Hmm… sollten wir nicht früher anfangen?“
„Ich denke, du solltest zuerst deine Aufgabe erledigen. Heute wird es spät und dann hast du abends sicher keine Lust mehr darauf.“ meint Ben.
Anette rollt mit den Augen: „Wirklich? Lass die Aufgabe doch meine Sorge sein…“
Sie murrt auf und verzieht das Gesicht vor Schmerz.
Ben hält sie an den Haaren und zieht sie hoch.
„Nicht, wenn ich bei der Aufgabe beteiligt sein möchte.“ antwortet er frech grinsend und lässt ihre Haare wieder los.
Sie greift an ihre Kopfhaut und massiert die brennende Stelle am Hinterkopf.
„Du? Was hast du damit zu tun? So viele Runden haltet ihr Männer doch gar nicht durch!“ meint Anette schnippisch.
Er zieht die Decke zur Seite und zeigt auf seinen Schritt.
Gedanklich hat sie ihm die Unterhose bereits ausgezogen, doch Anette stellt sich unwissend und fragt: „Ja? Was ist da?“
Ben legt seine Finger sanft um ihren Hals, hebt ihren Kopf und zieht sie zu sich.
„Dort ist mein Penis, davon kannst du doch nicht genug bekommen. Daher wirst du jetzt deine 9 Orgasmen haben, während du durchgehend meinen Schwanz im Mund hast.“
Ihre Augen werden groß und sie starrt ihn ehrfürchtig an.
Während sie die Aussage verarbeitet, streift er seine Unterhose runter und entblößt sein halbsteifes Glied.
„Und … und wie … soll ichs mir dabei machen? Muss ich durchgehend meinen Mund um deinen Penis haben?“ stammelt sie.
Ben nickt und lächelt sie an.
„Du bist verrückt.“ lacht Anette und beugt sich runter zu seinem Schritt.
Sie greift mit den Fingern an seinen Hodensack, knetet diesen sanft und wichst mehrmals seinen Schwanz.
Dieser ist nach wenigen Sekunden steinhart und steht aufrecht vor Anettes Gesicht.
Mit ihren Lippen umschließt sie seine Eichel und kniet nun zwischen seinen Beinen.
Er murrt erregt auf, während Anette immer tiefer auf seinen Penis gleitet.
Sein Stöhnen lässt auch sie nicht kalt und ihre Hand wandert zwischen ihre Schenkel.
Mit jeder Minute nimmt der Druck in ihr zu.
Sie spürt ein Kribbeln an den Schamlippen und merkt, wie ihr Kitzler zuckt.
Ihre Mundwinkel gehen hoch, so gut dies mit Penis im Mund geht und ihre kreisenden Bewegungen um ihre empfindliche Stelle werden schneller.
Ein gedämpftes Stöhnen ist zu hören und Ben hebt den Kopf.
Er lächelt beim Anblick von Anette.
Sie funkelt ihn an und lässt ihre Lippen wieder über seinen Schaft gleiten.
Ben genießt den ausgiebigen Blowjob und sinkt entspannt in die Matratze.
Er hebt die Arme hoch und legt die Hände unter seinen Kopf.
Währenddessen bahnt sich bei Anette der erste Orgasmus an.
Ihre Finger werden schneller und sie spannt die Beine an.
„Hoffentlich tue ich ihm dabei nicht weh mit meinem Mund…“ ist ihr Gedanke, da stöhnt sie gegen seine Erektion und kneift die Augen zu.
Mit angespannten Beinen und zitterndem Oberkörper hängt sie zwischen seinen Schenkeln, stützt sich auf ihm ab, versucht mit aller Kraft den Kiefer locker zu lassen und murrt erregt auf.
Die Endorphine fließen durch ihren Körper und wecken sie endgültig.
Ben beugt sich runter und legt seine Hand auf ihrem Hinterkopf ab.
„Nicht loslassen.“ meint er und erinnert sie wieder an die Aufgabe.
Anette nickt leicht und schließt die Lippen fest um seinen Schaft.
Sie verharrt für einige Minuten zusammengekauert wie ein Päckchen und wartet, bis der Rausch von Glück wieder abklingt.
Erst dann greift sie wieder unter sich und stimuliert ihren Kitzler erneut.
Wieder kommt das unangenehme, überreizte Gefühl auf, doch sie zwingt sich zu den Berührungen und fährt fort.
Ihr schmerzerfülltes Seufzen wird durch Bens Penis gedämpft und ist kaum zu unterscheiden vom Stöhnen.
Er drückt sein Becken leicht hoch und lenkt ihren Fokus auf seine Befriedigung.
Anette hebt und senkt den Kopf schneller, berührt seinen Schaft auf der ganzen Länge und wandert wieder hoch an seine Eichel, wo sie mit der Zungenspitze über den Harnröhreneingang kreist.
Inniges Stöhnen dringt in ihre Ohren und Anette greift wieder zwischen ihre Beine.
Es dauert nicht lange, da spürt sie den nächsten Orgasmus aufkeimen.
Zunächst merkt sie nur ein wohliges Gefühl im Unterleib, doch plötzlich schießt ihr ein Kribbeln durch den Körper und sie zuckt zusammen.
Der Höhepunkt überrascht sie und ist zu einem Teil auch schmerzhaft.
Die letzten Tage, mit den vielen Orgasmen, machen sich bemerkbar.
Während sie tief über die Nase atmet und ihren Körper zur Ruhe kommen lässt, muss auch Ben weiter auf seinen Höhepunkt warten.
Er war schon kurz davor, da hat Anettes Zunge plötzlich gestoppt und fest gegen sein Glied gedrückt.
Ben tätschelt ihren Kopf und meint: „Du schlägst dich gut.“
Ihre Mundwinkel zucken und sie stützt sich auf seinen Schenkeln ab.
Nachdem sie ihrem Unterleib eine Pause gegönnt, und wieder zu Kräften gekommen ist, greift Anette erneut an ihren Kitzler.
Sie kneift die Augen zu vor Schmerz und nimmt den Finger von ihrer Haut.
Es brennt bei jeder Berührung und sie kann sich kaum auf ihre Lust konzentrieren.
„Komm! Zieh durch!“ motiviert sich Anette im Gedanken.
Ihr Nacken beginnt zu ermüden und sie braucht viel Kraft, den Kopf in einer, für Ben angenehmen Position zu belassen.
Nachdem sie ihre Finger mehrmals zwischen ihren Schamlippen auf und ab bewegt hat, wagt sie einen erneuten Versuch.
Mit mehr Gleitmittel zwischen Fingerkuppen und Klitoris wird es erträglicher, dennoch schwingt ein leichtes Brennen mit.
Anettes Bewegungen mit dem Kopf werden immer geringer, bis sie schließlich ganz aufhört und nur noch reglos seinen Penis im Mund behält.
Nebenbei schafft sie es, ihren Körper erneut zum Orgasmus zu bringen, doch danach nimmt sie ihre Hand aus dem Schritt und klopft Ben auf den Bauch.
Sie murrt mehrmals ihr Problem gegen seinen Penis, bis er sie verstanden hat.
„Es ist schmerzhaft? Verstehe. Soll ich dir helfen?“
Anette zuckt mit den Schultern und sieht zu ihm hoch.
„Gut, dann dreh mir deinen Po hoch, setz dich auf meine Brust aber lass deinen Mund dort, wo er ist.“ fordert er sie auf.
Nach einer akrobatischen Meisterleistung, bei der sich Anette in winzigen Stücken seitlich hochgearbeitet und auf seine Brust gekrochen ist, hat sie nun seine Zehenspitzen im Blickfeld.
Ben hingegen starrt auf ihre nasse Scham und kneift sie sanft in die Pobacken.
Anette legt ihr Gewicht auf seinem Rumpf ab und krault vorsichtig seinen Hodensack mit den Fingernägeln.
Er stöhnt auf, spannt seinen Beckenboden an und zuckt mit dem Penis.
Währenddessen arbeiten sich seine Finger in Richtung ihrer Schamlippen vor.
Mit beiden Daumen streift er gegengleich über diese, verteilt ihre Lust und massiert leicht die weiche Haut an ihrer Vulva.
Anette schließt die Augen und stöhnt.
Plötzlich reißt sie ihre Augen weit auf und keucht.
Er drückt seinen Finger tief in ihre Vagina, zieht die Hand zurück und beginnt sie fingern.
Immer schneller gleitet sein Finger in sie und entlockt ihr weiteres Gestöhne.
Nebenbei massiert er mit dem Daumen seiner anderen Hand ihre Schamlippe.
Anette presst die Beine gegen seinen Rumpf und zuckt unkontrolliert mit dem Becken.
Der Orgasmus kam unerwartet, schießt durch ihre Gliedmaßen und jagt ihren Puls in die Höhe.
Ben verpasst ihr einen lauten Klaps und massiert wieder mit beiden Daumen ihre äußeren Schamlippen.
Kaum vom letzten Orgasmus erholt, drückt er ihr wieder Finger in die Vagina.
Diesmal sind es Zwei und seine penetrativen Bewegungen schneller als zuvor.
Anette krallt sich an seinen Schienbeinen fest, presst die Lippen zusammen und brummt vor Erregung.
Ihr Rücken ist durchgedrückt, Bens Hand hält sie bei sich und die Finger in ihr sorgen für den nächsten Orgasmus.
Alles an und in Anette schreit nach Flucht. Sie möchte einfach nur weg. Weg von den Berührungen, weg von den Orgasmen, weg von den Schmerzen, weg, einfach nur weg.
Sie schafft es mit tiefer Atmung, ihren Körper und Geist zu beruhigen.
Ben lässt von ihrer Scham ab und knetet nebenbei ihre Pobacken.
Dabei wird sein Penis wieder härter und Anette bewegt den Kopf auf und ab.
Er berührt sie immer nur kurz an den Schamlippen oder streicht am Anus vorbei, ansonsten genießt er mit innigem Stöhnen den langsamen Blowjob.
Ben merkt, wie sein Körper anspannt und er nur noch wenige Augenblicke braucht, bis Sperma aus ihm schießt.
Seine Fingerspitze wandert an ihren Anus und er übt Druck aus.
Mühelos verschwindet sein Finger bis zum ersten Fingerglied und Anettes Beine drücken wieder gegen seine Seite.
Bens Lust ebbt ab und erneut wird sein Orgasmus hinausgezögert, doch er lächelt.
Er genießt es, wie sich Anette vor Lust windet, seinen Berührungen ausweicht und dennoch immer wieder das Becken in seine Richtung drückt und der Finger tiefer in ihr verschwindet.
Mit zärtlichen, penetrativen Bewegungen seiner Hand und einem Daumen an ihrem Kitzler, bringt er sie zum sechsten Orgasmus.
Anette hat weiterhin seine Erektion zwischen den Lippen und presst die Zunge gegen seinen Schaft.
Sie atmet schwer und steht weiterhin unter Spannung. Ihr Körper kommt kaum mehr zu Ruhe.
Bens Finger in ihrem Po bleibt. Er drückt mit einem zweiten Finger ebenfalls gegen ihren Anus und grinst, als sie aufstöhnt.
Ihr Anus schließt sich eng um seine Finger, doch Ben lässt nicht von ihrem Hintern ab.
Immer schneller fingert er ihren Po, grinst, als sie ihm die Fingernägel in die Beine rammt und verpasst ihr einen lauten Klaps.
„Wenn du mir nochmal ins Bein kneifst, gibt es 4 Finger in den Arsch.“ lässt er sie wissen und greift mit dem Daumen wieder an ihre nasse Schamlippe.
„Bitte…. hoffentlich ist das bald vorbei…“ bettelt Anette innerlich und kneift die Augen zu.
Die intensiven Berührungen an ihrem Po befeuern ihre Lust.
Immer wieder drückt er seine Finger tief in sie und streicht sanft über ihren Kitzler.
Sie hält nicht lange durch und krümmt sich erneut.
Dabei hüpft sie mit dem Po auf und ab, wobei seine Finger aus ihr gleiten.
„Endlich….“ freut sich Anette, nimmt seinen Penis leicht zwischen die Zähne, öffnet den Mund und atmet tief durch.
Danach lässt er sie wieder zwischen seine Beine kriechen und fordert sie auf, mit dem Blowjob fortzufahren.
Anette gehorcht ihm und drückt sich auf den Ellenbogen hoch, damit sie mit den Lippen über seinen Schaft gleiten kann.
Er entspannt und stöhnt immer lauter auf.
„Komm endlich…“ betet sie und sieht zu Ben hoch.
Dieser hat die Augen geschlossen und stöhnt laut.
Sie sieht, wie sich seine Oberschenkel anspannen und legt eine Hand auf seinem Bauch ab.
Dieser wird im nächsten Moment steinhart und er krümmt sich.
Ben sieht sie mit glasigen Augen an, lächelt und stöhnt ihr laut entgegen.
„Dein Mund bleibt an meinem Schwanz.“ keucht er und fällt wieder ins Kissen.
Während Anette seine Forderung verarbeitet, schreckt sie zusammen und schmeckt sein leicht salziges Sperma auf der Zunge.
Er pumpt mehrmals Sperma in ihren Mund und sackt erschöpft zusammen.
Anette hat Mühe mit der Menge, die sie in den Mund gepumpt bekam.
Sie schluckt es dennoch irgendwie runter und sieht ihn unschuldig an.
Ben richtet sich auf, stützt sich auf einem Arm ab und meint: „Du hast noch Orgasmen offen.“
Bevor sie an ihre Orgasmen denkt, krabbelt sie, mit Penis im Mund, an seine Seite und legt den Kopf auf seiner Hüfte ab.
Sein halbsteifer Penis liegt quer über seinen Bauch und Anette hat nur noch seine Spitze im Mund.
Sie züngelt mit seiner Eichel, dreht und kreist die Zunge, ähnlich wie bei einem Kuss.
Er murrt auf und spannt den Beckenboden an.
Dabei zuckt sein Glied leicht und Anette muss schmunzeln.
„Machs dir noch schnell selbst, dann müssen wir raus aus den Federn.“ flüstert Ben ihr zu.
Anette greift zwischen ihre Beine und ertastet ihre nasse Scham.
Sie schafft es, trotz dem wunden Gefühl, zu einem weiteren Höhepunkt und darf endlich von ihm ablassen.
Bevor sich die beiden aufraffen, kuschelt sich Anette noch einmal richtig an ihn und massiert nebenbei ihre Wangen.
„Das war heiß, aber auch schmerzhaft.“ grinst sie zu ihm hoch.
Ben streichelt ihren Rücken und nickt: „Ja, heiß war es in der Tat.“
Nachdem die beiden frisch geduscht sind, bereiten sie den Rest für die anstehende Party vor.
Als die ersten Gäste klingeln, zieht er Anette zu sich und haucht ihr ins Ohr: „Du hattest erst 8 Orgasmen. Den letzten wird dir später Fiona, heimlich auf der Toilette, verpassen.“
Anette starrt ihm entsetzt nach, während er zur Tür geht und die Gäste in Empfang nimmt.
Sie schüttelt den Kopf und drängt die Gedanken in den Hintergrund.
„Lass dir jetzt nichts anmerken!“ fordert sie sich auf und begrüßt Bens Freunde.

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